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Nur um ein bischen die hyperventilierenden „Neuheiden“ mit ihrem Disneyverklärten Bild vom Heidentum aus früheren Zeiten aufzuklären, hier ein Auszug aus der  Vita sancti Bonifatii der Biographie des heiligen Bonifazius.

http://www.katholisches.info/2013/12/16/der-weihnachtsbaum-stammt-aus-geismar-heidnisch-oder-christlich-geschichte-und-ursprung-eines-friedenssymbols/

„Hinter der mächtigen, gefällten Eiche stand eine junge Fichte, die erst jetzt
richtig sichtbar wurde. Ob es sich um eine Fichte oder Tanne handelte, geht aus
der Quelle nicht hervor, weshalb ein Weihnachtsbaum sowohl eine Fichte als auch
eine Tanne sein kann. Aufgrund der Verbreitungsgebiete handelte es sich in
Geismar wohl um eine Fichte. Der Heilige wandte sich erneut an die Heiden:
‚Dieser kleine Baum, ein junger Sproß des Waldes, soll in dieser Nacht euer
heiliger Baum sein. Er ist aus dem Holz des Friedens gemacht, denn auch eure
Häuser sind aus Fichtenholz errichtet. Er ist das Zeichen eines Lebens ohne
Ende, denn seine Zweige sind immergrün. Seht wie er direkt zum Himmel zielt. Er
soll der Baum des Christuskindes heißen. Versammelt euch um ihn: nicht im Wald,
sondern in euren Häusern. Dort wird man keine Blutriten darbringen, sondern
Gaben der Liebe und Güte‘. Er hielt den Versammelten eine Katechese und erzählte
ihnen vom Leben und den Werken des Jesus von Nazareth, von der Geburt bis zur
Auferstehung und verkündete ihnen die Wiederkunft des Herrn.““

Bonifazius kam auch nicht mit einer Armee sondern alleine und höchstens mit einigen Begleitern. Was sich viele nicht vorstellen können – die Argumente des Christentums waren für die Heiden extrem grossartig und befreiend. Das Christentum hat nämlich nicht die Sünde in das Denken der Menschen eingebracht, sondern die Sündenvergebung.

Templarii

3 Kommentare zu “Woher der Weihnachtsbaum stammt

  1. Lieber Templarii,
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und zufrieden stellendes Neues Jahr.

    Liebe Grüsse

  2. Pingback: Die Donareiche fiel, der Christbaum erstand … | Detlef Nolde

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