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Manchmal liest man Sätze und Gedanken die zeigen wo der Hammer hängt. Davila habe ich schon einige Male erwähnt, inzwischen sickern die Sätze in mich hinein, der Adel seiner Gedanken füllt mich mit Ehrfurcht.

Darum einige Zitate:

„Der Katholik, den das Los der Kirche mit Besorgnis erfüllt, hat aufgehört Katholik zu sein.“

„Um an der Existenz Gottes zu zweifeln würde es reichen, dass es Beweise seiner Existenz gäbe. Ein im Universum implizierter Gott wäre nicht der Gott, an den wir glauben. Die Transzendenz kann keine Folge irgendeiner Immanenz sein. Sondern senkrechter Einbruch des Göttlichen.“

„Niemals gab die Christenheit vor, das Reich Gottes zu sein, noch wird sie es vorgeben, falls sie wieder aufersteht. Sondern eine Gesellschaft christlicher Sünder.“

„Das Christentum überschreitet jede Ethik, weil es nicht verlangt, dass wir ohne Sünde seien, sondern begierig zu sein, Vergebung zu finden.“

„Das Christentum ist eine Unverschämtheit, die wir nicht als Liebenswürdigkeit tarnen dürfen.“

„Nur die Kirche schätzt sich als Kongregation von Sündern ein. Jede andere Gemeinschaft, religiös oder laizistisch, fühlt sich als Bruderschaft von Heiligen.“

„Im romanischen Mittelalter fließen Evangelium und Ilias zusammen.“

Dass sind die Sätze welche zukünftig unsere Gesellschaft konstituieren werden.

Templarii

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