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Was man alles so lernt

„[…]Kinsey, der berühmt-berüchtigte Insekten- und Sexforscher, dem schwule, pädophile sowie sadomasochistische Experimente bei seinen Sexstudien nachgesagt wurden, und der nach eigener Aussage ein Anhänger des so genannten Satanisten Aleister Crowley war, hatte Ende der vierziger Jahre die Methode der Befragung von Tausenden von Menschen nach ihrem Sexleben eingeführt[…]

Wenn man bedenkt was für Auswirkungen dieser „Sex-Report“ hatte und man sich bis Heute darauf bezieht, kann man erkennen woher die Übersexualisierung unserer Zeit abstammt. es gibt eine direkte Linie zwischen Kinsey – Schulmädchenreport – Bravo Sexualaufklärung – Sexfilme und Sexaufklärung im Fernsehen (Wa(h)re Liebe zum Bespiel) bis Youporn.

Auch Daemonologisch gesehen Interessant, da Aleister Crowley Sexualmagie praktizierte.

Unabhängig vom Glauben an Geister, Dämonen und den Teufel haben Rituale und Kulte auch Suggesstive Wirkungen auf die Menschen – die zum Beispiel zur Übersexualisierung führen. Der oft zitierte Sex-Report von Kinsey beinhaltet übrigens eine Tabelle in welcher eindeutig entnommen werden kann dass der Typ und seine Auftragnehmer Sexversuche an Säuglingen vollzogen haben: http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/

Templarii

8 Kommentare zu “Kinsey und Crowley

  1. „kann man erkennen woher die Übersexualisierung unserer Zeit abstammt.“
    Sicher nicht aus dieser Studie. Sex verkauft sich. Das heißt die Werbung nutzt nackte Körper, um Produkte zu platzieren. Weiterhin stellt sich die Frage warum Sexualität etwas schlimmes sein soll? Viel von dem was heute angeblich neu ist, gab es schon immer. Es war nur unter der Oberfläche verdeckt, da es gesellschaftlich nicht akzeptiert war (u.a. Dank der Kirchen).

    „Bravo Sexualaufklärung“
    Sexualaufklärung ist das beste was man machen kann. In den USA, wo man Programme zur Enthaltsamkeit vor der Ehe durchführt, ist die Jugendschwangerschaftsquote relativ hoch. Es heißt nicht umsonst Sexualtrieb. Triebe kann man nur bedingt kontrollieren. Ich finde im Übrigen verwunderlich, dass in der katholischen Kirche, Männer die auf Sex verzichten, über eben diesen Urteilen.

    • Sie verwechseln die Sexualmoral der Protestanten mit der Sexualmoral der katholischen Kirche. Leibfeindlichkeit und Angst vor Sex prägen die Protestanten weil sie viel zu intelektuell sind.

      Wissen Sie, das Zölibat ist ein Opfer dass man Gott macht. Man Opfert Gott nicht etwas was man verachtet, sondern etwas was man sehr hoch schätzt. Wenn man sich vom Sex spirituell distanziert, verliert man nicht das Wissen darüber sondern es vertieft sich sogar. Aus der Distanz kann man die Wirkung und Reaktionen der Sexualität viel schärfter und intensiver wahrnehmen als „im Rausch“. Das Zölibat ist der Hinweis Gottes darauf, dass es höheres als Sex gibt. Dass es wichtigeres gibt als die Fortpflanzung und stärkeres als den Trieb. Er zeigt die geistig spirituelle Ebene oberhalb der Trieblehre. Und genau darum wird das Zölibat von Triebsüchtigen so bekämpft..

      • Sie sagen die Bibel beschreibt alles und ist keinen Interpretationen ausgesezt. Zeigen sie mir wo es steht, Wort für Wort. Sie können es nicht. Irgendwelche Theologen in der Vergangenheit haben es behauptet und aus der Bibel herausgelesen und nun wird es als wahr propagiert. Mehr auch nicht. Bei den Protestanten dürfen die Priester heiraten.

        „weil sie viel zu intelektuell sind. “
        Ist das etwas schlimmes? Im Übrigen zieht sich die Angst vor Sex auch durch die katholische Kirche. Sex vor der Ehe ist eine Sünde oder nicht.

  2. Die Bibel ist nicht Sex feindlich ,sondern lehrt das die Sexualität in einer Ehe zwischen Mann und Frau ausgelebt
    wird und das auserehelicher Geschlechtsverkehr Hurerei ist. Die Bibel ist Maßstab für das Leben eines Christen,
    unabhängig davon welchem christlichen Club man angehört. Es ist unklug in dieser Zeit auch noch die Protestanten,
    mit falschen Anschuldigungen anzuklagen , darüber würde sich der Satan mächtig freuen.

    • Sie sollten sich mal über die Auswirkungen der Protestantischen Moral auf das Christentum und die Gesellschaft betrachten. So ziemlich überall dort wo Protestanten ihre Leibfeindlichkeit auslebten und die Katholische Lebensfreude zerstörten brachen Jahrzehnte Später Sexuelle Revolutionen aus.

  3. Die Bibel ist nicht massgeblich, denn das Zeitalter des Christentums ist endgültig abdelaufen. Die Göttin kehrt in die Welt zurück und sie spricht:“… meine Rituale sind rituale des Tanzes , des immerewieder stattfindenden Vereinigung und der Ekstase- ich reinige eure Erde von den impotenten Priestern des Patriachachts -denn Ich bin—- Aradia

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