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Wie stark und wie brennend und schneidend die Formulierung dieses Gelehrten Gläubigen sich in einprägen:

[…]Das Geschenk der unbedingten Liebe Gottes ist in der Bibel so radikal als reine Gabe gemeint, daß der jeweilige Zustand des Empfängers nicht zu den Bedingungen für sein Angebot, ja nicht einmal für sein Empfangen zählt. Im Neuen Testament ist an mehreren Stellen von „Wiedergeburt“ die Rede. Damit ist gerade nicht „Reinkarnation“ gemeint, sondern das von Gottes Geist ermöglichte Erkennen der Heilswahrheit und das daraus resultierende Neuwerden des menschlichen Herzens. „Wer in Christus ist, ist eine neue Kreatur geworden“, schreibt der Apostel Paulus (2. Kor 5,1 7). Der Mensch mag Gott gesucht haben oder nicht – entscheidend ist, daß Gott ihn gesucht, aufgesucht hat in seinem Geist. Wiedergeburt bedeutet: in ein neues, heiles Verhältnis zu Gott als Vater kommen, ein neues Selbstverständnis erhalten durch die von Jesus Christus eröffnete Beziehung zu ihm. Wer in diesem Sinn ins „Christusbewußtsein“ gefunden hat, der weiß, daß er dieses Bewußtsein nicht seinem Tun und Lassen, seiner Entscheidung oder seiner Meditation zu verdanken hat, sondern der Botschaft von der Liebe Gottes, die ihn ergriffen hat. Auf diese Liebe weiß er sich angewiesen, durch sie weiß er sich gnädig gerettet. Das Verständnis Gottes als der Schöpfermacht, die ihn unbedingt liebt, erlaubt ihm erst in Wahrheit, den Allmächtigen zu erkennen. Nur wer von Gottes Geist verwandelt und beherrscht wird, weiß überhaupt, wer Gott ist. Bis dahin befand er sich auf der Flucht vor Gott, suchte sich in geschickten Arrangements von Gottes-, Welt- und Menschenbildern vor Gott zu retten. Entweder er verstand Gott moralisch-gesetzlich als die Macht, der er durch Einhaltung von Geboten und Darbringung von Opfern Genüge tun konnte. Oder er deutete Gott als mehr oder weniger unpersönliche Macht, als absolute Energie oder überpolare Wirklichkeit, vor der er sich nicht persönlich zu verantworten hatte. In der Begegnung mit Jesus Christus aber zerbrechen ihm diese Gottesverständnisse. Gott greift durch die Versöhnungsbotschaft Jesu Christi ins Herz des Menschen: Der ins Fleisch Gekommene und am Kreuz für alle Gestorbene ist der eine, wahre Zugang zu Gott. Es brauchen keine Seelen durch zahllose Existenzen zu Gott wandern, wo doch Gott zu den Menschen hinabgestiegen ist und sich bis in den schändlichen Kreuzestod hinein mit ihnen solidarisiert hat. Jeder darf erkennen: Gott, der Schöpfer und Vollender der Welt, ist Liebe und will mit uns in eine ewige Liebesbeziehung eintreten. Damit wir ihm als sein Gegenüber frei begegnen können, hat er uns in autonom strukturierter Wirklichkeit Raum zur Freiheit gewährt. Diese Gewährung hat ihn selbst Einschränkung und Schmerzen gekostet. Daß er sie – aus Liebe – auf sich genommen hat, das hat er uns im Kommen und Sterben Jesu Christi am Kreuz signalisiert.[…]

[…]Ich komme zum Schluß. Nachdem es, wie ich zu zeigen versucht habe, keine zwingenden Argumente für den Glauben an Reinkarnation gibt, glaube ich lieber an das Geschenk des ewigen Lebens für uns Menschen in unserer Einmaligkeit. Gegenüber der Hybris von Esoterikern, die ihr Selbst in reinkarnatorischen Neuauflagen vervielfältigt sehen wollen, ziehe ich es vor, mich in meiner geschöpflichen Individualität von Gott angenommen zu wissen und demütig seine Gnade zu loben. Gegenüber der buddhistischen Weisheit vom Nicht-Selbst und von der Leere ziehe ich die Botschaft Jesu Christi vor, die mir die Fülle des Lebens schenkt. Gegenüber dem gesetzlichen Karma-Denken des Hinduismus ziehe ich das Erbarmen Jesu vor, dessen Ruf auch allen Karma-Gläubigen reinkarnatorischer Religiosität gilt: „Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken!“ Und ein Letztes: Gegenüber dem mit dem Modell des Karma-Glaubens oft einhergehenden, unrealistischen Harmonie-Denken, das in allen Dingen das Funktionieren einer stets ausgleichenden Gerechtigkeit zu erblicken sucht, ziehe ich das biblische Wissen um den leidenden Gerechten vor. Das abgrundtiefe Geheimnis der uns angehenden Wirklichkeit enthüllt nicht das Prinzip des Karma, sondern das Wort vom Kreuz.[…]

 

Jeder Satz ein Schlag, jedes Wort Angriff. Ein ritterlicher Frontalangriff auf die Gegner. Allgemein ist der gesamte Text empfehlenswert. http://www.dalank.de/jens/thiede.html

Schöne klare Deutsche Sprache, ehrwürdig und Machtvoll. So wie es sein sollte. Protestantisch zwar, aber kraftvoll wie Evangelikale. Die sind wohl alle in die USA umgezogen.. Der Müll von Heute schimmelt schon auf 10 Kilometer Entfernung.

Templarii

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29 Kommentare zu “Starke Worte gegen die Reinkarnation

  1. Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.

    • Tatsächlich? Sie sind also Superman? Cool. Ich hätte gerne 1 Billionen Golddollar. Bis Morgen.

      Mal ehrlich, sie wissen nicht mal was sie letzte Woche Dienstag zum Mittag gegessen haben. Sie überschätzen sich. Die meisten Menschen sind relativ Willenlos und ihren Trieben ausgeliefert. Sie wissen nicht was „gut“ ist und verursachen mehr Katastrophen und mehr Böses im Versuch das Gute zu schaffen als jede andere Spezies auf der Welt.

      Templarii

    • „die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.“
      Vor allem lässt sie viele Interpretationen zu.

      • Nicht wirklich. Darum gibt es ja das Kirchliche Lehramt. Die Protestanten haben zwar 10.000 verschiedene Intepreten aber selbst dort hält es sich im Rahmen. Primitiv ist die Bibel nicht, sie ist auf dem Niveau von Sokrates, Platon und aller anderen Philosophen. Legenden sind es auch nicht, eher ist Julius Cäsar und das Römische Reich eine Legende – davon gibt es weniger Belege.

  2. Nichts ist bewiesen. Bewiesen wäre es genau dann, wenn man die Bibel und den christlichen Glauben als die Wahrheit annehmen könnte. Nach Carl Popper hat aber niemand die Wahrheit in der Tasche, auch die gläubigen Christen nicht. Ob es Reinkarnation gibt oder nicht weiß ich nicht. Wenn es um die Zahl der Menschen die daran glauben gehen würde, dann dürften die Hindus und Buddhisten zusammen in der Mehrheit sein.

    • Carl Popper ist tot, er war ein Mensch. Er kann sich wie alle Menschen irren. Hindus und Buddhisten irren sich. Die Reinkarnation gibt es nicht, das ist nur verantwortungsloses Gewäsch.

      Niemand hat die Wahrheit in der Tasche, sondern die Wahrheit hat einen in der Tasche. Gott ist die Wahrheit und darum hat mich die Wahrheit in der Tasche. Ob und wie ich sie wahrnehmen – dass weiss ich nicht, ich irre mich und kann nicht alles verstehen und alles begreifen – und genau DAS ist die Wahrheit.

      Das die Bibel stimmt ist schon lange bewiesen, man muss sich halt mit dem Beweisen beschäftigen. Keine Sorge, sie hält die ärgsten Kritischten Untersuchungen stand. Sie wären nicht der Erste der die Bibel widerlegen wollte und dann bemerken würde was dahinter ist. Gott ist gross, er will dass man ihn prüft und in Freiheit und Liebe erkennt. Das ist ihm eine grosse Freude.

  3. „Nicht wirklich. Darum gibt es ja das Kirchliche Lehramt.“
    Das ist von Menschen besetzt oder? Somit wird interpretiert. Das Zölibat gab es nicht immer, die Unfehlbarkeit der Päpste auch nicht, es wird also munter interpretiert.

    „Legenden sind es auch nicht, eher ist Julius Cäsar und das Römische Reich eine Legende – davon gibt es weniger Belege.“
    Die Bibel ist eien Sammlung von Geschichten die über Jahrhunderte zusammengetragen wurden. Das geschah von Menschen. Das die Bibel offen ist für interpretationen zeigt sich daran, dass alle christlichen Glaubensrichtungen sich auf sie beziehen.
    Legenden sind es insofern, als das Jesus Gottes Sohn ist. Im Judentum und Islam nur ein Prophet von vielen. Was ist nun richtig?
    Die Bibel stimmt halt nur, wenn man sie als wahr annimmt. Das ist aber Glaube und kein Beweis, denn die Wahrheit kann man als Mensch nicht erreichen.

    • Zur Ehe:

      1.Korinther 7,25-28
      „Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt, deshalb werdet nicht Sklaven von Menschen. 24 Und so sage ich euch, liebe Brüder: Bleibt so vor Gott, wie ihr wart, als er euch berief. 25 Nun zu den jungen Frauen5, die noch nicht verheiratet sind. Für sie habe ich kein Gebot des Herrn. Aber ich gebe euch einen Rat als jemand, dem Gott Einsichten geschenkt hat, denen ihr vertrauen könnt. 26 Wegen der schweren Zeiten, die uns bevorstehen, halte ich es für das Beste, wenn ein Mensch unverheiratet bleibt. 27 Wenn du eine Frau hast, dann löse die Ehe nicht auf. Wenn du keine Frau hast, dann heirate nicht. 28 Solltest du aber doch heiraten, so ist das keine Sünde. Und auch wenn eine junge Frau heiratet, ist das keine Sünde. Allerdings würde ich euch gern die zusätzlichen Belastungen ersparen, die mit einer Ehe verbunden sind. 29 Eines ist sicher, liebe Brüder: Die Zeit, die noch bleibt, ist kurz; deshalb sollen die Männer ihre Ehe nicht zu ihrem wichtigsten Lebensinhalt machen. 30 Weder Traurigkeit noch Freude oder Wohlstand sollen jemanden davon abhalten, Gott mit allen Kräften zu dienen. 31 Wer häufig mit den Angelegenheiten dieser Welt in Berührung kommt, sollte sie nutzen, ohne sich an sie zu binden, denn die Welt und alles, was zu ihr gehört, wird vergehen. 32 Ich möchte, dass ihr in allem, was ihr tut, von den Sorgen dieses Lebens frei seid. Ein unverheirateter Mann kann seine Zeit ganz für die Sache des Herrn einsetzen und darüber nachdenken, wie er ihm Freude machen kann. 33 Für einen verheirateten Mann ist das sehr viel schwerer. Er muss seine irdischen Verpflichtungen erfüllen und sich überlegen, wie er seiner Frau gefallen kann. 34 Seine Aufmerksamkeit ist geteilt. Genauso kann eine Frau, die nicht mehr verheiratet ist oder nie verheiratet war, sich körperlich und geistig sehr viel stärker für den Herrn einsetzen als eine verheiratete Frau, die sich um ihre irdischen Verpflichtungen kümmern und darüber nachdenken muss, wie sie ihrem Mann gefallen kann. 35 Ich sage das, um euch zu helfen, und nicht, um euch zu bedrängen. Ich möchte, dass ihr anständig lebt und zuverlässig dem Herrn dient, ohne euch ablenken zu lassen. 36 Wenn ein Mann nun der Meinung ist, er sollte seine Verlobte besser heiraten, weil es ihm sonst schwer fällt, seine Leidenschaft zu kontrollieren, und es kann nicht anders sein, so ist das gut und keine Sünde. Sie sollen heiraten. 37 Wenn er jedoch innerlich fest entschlossen ist, nicht zu heiraten, und es besteht keine Notwendigkeit und er beherrscht sein eigenes Verlangen, dann ist es besser, nicht zu heiraten. 38 Wer also heiratet, handelt gut, und wer nicht heiratet, handelt besser. 39 Eine Frau ist mit ihrem Mann verheiratet, solange er lebt. Wenn ihr Mann stirbt, ist sie frei zu heiraten, wen sie will, aber es muss eine Ehe sein, die dem Herrn gefällt6. 40 Meiner Meinung nach wird sie aber glücklicher sein, wenn sie nicht mehr heiratet, und ich denke, dass ich euch diesen Rat aus Gottes Geist heraus gebe.“

      Dies ist die Basis für das Zölibat.

      Die Bibel ist keine Sammlung von „Geschichten“ sondern von Offenbarungen Gottes. Sie können sich sicher sein dass die Juden in der alten Zeit sehr genau darauf geachtet haben was da alles dabei ist. Diese wurden auch nicht zum Spass gesammelt sondern man litt ziemlich und es widersprach der „Natürlichen“ Wahrnehmung der Menschen was den Richtig und Falsch ist – wie man es im alten Testament sehr gut nachlesen kann. Die Juden waren nämlich fleissig dran ständig gegen die Gebote zu verstossen.

      Das Neue Testament ist absolut nicht „in Jahrhunderten“ zusammengestellt sondern ungefähr in 50 Jahren.

      Eine Legende ist Jesus Christus nicht, dafür haben viel zu viele Menschen darunter gelitten weil sie ihn vertreten haben. Das was er gesagt hat ist anscheinend die Wahrheit – das bezeugen Blutopfer. Und zwar Hunderttausende davon. Inklusive fast aller Apostel (Thomas starb in Indien). Im Judentum ist er kein Prophet sondern ein Ketzer, der Islam ist nur eine Wirre Sammlung von Sätzchen.

      Ihre Vorstellung von „Glaube“ ist eine Vorstufe von dem was ein Christ unter Glauben versteht. Glaube ist im Gläubigen Sinne das Gegenteil von „Ich weiss es nicht“. Niemand lässt sich für ein „keine Ahnung“ Häuten oder Hinrichten. Die Wahrheit kann der Mensch erreichen, dei Wahrheit hat sich nämlich Inkarniert.

      In übrigen ist diese Vorstellung dass es „Wahrheit nicht gibt“ oder „Wahrheit nicht erkennbar ist“ selbst ziemlich wirr. Ob es auf dem Mars Wasser gibt oder nicht, lässt sich beantworten. Dass wir es NICHT WISSEN bedeutet es nicht das wir es nicht MAL WISSEN WERDEN. Wahrheit gibt es.

  4. „Dies ist die Basis für das Zölibat.“
    Wieso gab es dann das Zölibat nicht von Anfang an?

    „Die Bibel ist keine Sammlung von “Geschichten” sondern von Offenbarungen Gottes.“
    Warum ist der Autor dann nicht Gott?
    „Das Neue Testament ist absolut nicht “in Jahrhunderten” zusammengestellt sondern ungefähr in 50 Jahren. “
    Das Universum wurde in 6 Tagen erschaffen. Scheinbar ist ein Buch etwas schwerer. Außerdem gibt es auch noch ein altes Testament.

    „Ob es auf dem Mars Wasser gibt oder nicht, lässt sich beantworten“
    Streng genommen nicht. Du musst erst einmal wissen was Wasser ist. Das allein ist streng genommen nicht eindeutig. Denn Woraus besteht Wasser? Das ist eine Vorstellung der Menschen. Der Nachweis des Wasser ist der nächste Punkt. Wie nimmst du es wahr? Sieht man mit den Augen? Sicher nicht. Man nimmt mit den Augen Licht auf und wandelt es in Nervensignale um. Diese werden vom Hirn interpretiert. Subjektive Wahrnehmung kann niemals zu einer objektiven Wahrheit führen. Im besten Fall kann man sich ihr nähern. Du verweist auf Philosophen. Vielleicht solltest du es mit ein paar moderneren wie Carl Popper versuchen.

    • >“Dies ist die Basis für das Zölibat.”
      Wieso gab es dann das Zölibat nicht von Anfang an?“

      Weil es keine Christlichen Gemeinden gab? Erst als sich das Christentum formierte – damals sogar noch ohne Bibel, die wurde erst in den ersten Jahren aus den verschiedenen Briefen und Texten zusammengestellt, stellten sich diese Fragen. Die Kirchengeschichte ist eine Geschichte der Entwicklung. Das Mönchstum entwickelte sich auch erst aus dem Bild Johannes des Täufers der in der Wüste lebte.

      >““Die Bibel ist keine Sammlung von “Geschichten” sondern von Offenbarungen Gottes.”
      Warum ist der Autor dann nicht Gott?“

      Gott ist der Autor, er offenbarte sich und inspirierte die Menschen durch Wort, Bild und den Folgen. Weil Gott uns liebt und um unsere Beschränktheit weiss, hat er sich auf allen möglichen Mitteln gezeigt. Schrift, Musik, Schönheit, Zeugnisse durch Menschen und so weiter. Anhand dessen, dass die heilige Schrift bis Heute noch existiert und Milliarden Menschen sie lesen, sich damit beschäftigen, Kulturen und Zivilisationen um diese Schrift herum entstanden sind und BIS HEUTE existieren, kann man erkennen dass etwas mehr dran ist als nur blabla. Das sind aber Indizien die man in die Hand nehmen kann um zu schauen was denn dahinter ist. Oftmals tritt dann ein Gotteserlebnis ein, also jemand erlebt etwas.

      > „Streng genommen nicht. Du musst erst einmal wissen was Wasser ist. “
      Und da kommt wieder der Dekonstruktivismus hervor, welcher seine Wurzeln in der „Zersetzungsstrategie“ der KPDSU hat. Wasser ist Wasser. Punkt. Es existiert. Es ist vorhanden, vor deinen Augen. Du kannst es verleugnen aber nach zwei Tagen wirst Du ganz sicher an Wasser glauben. Jeder nimmt Wasser wahr, ob Mensch, Tier oder Insekt. Sie nehmen es vielleicht anders wahr (die Insekten zum Beispiel) aber es ist vorhanden. Die Herleitung auf welche Art man Nerventechnisch erkennt dass Wasser überhaupt Wasser ist, ist irrelevant. Das ist ein Mechanismus.

      Aber ihr Problem ist etwas anderes, sie zweifeln an der Realität. Ist ein typisches Zeichen unserer Zeit. Alles ist relativ, alles ist objektiv, nichts ist wirklich, alles ist unwahr. Sagen alle. Langweilig.

      Es gibt da einen guten Weg hinaus und zwar der Augustinische Spruch: „Ich irre mich, also bin ich“. Dies ist auch das Wesen des Christentums – der MENSCH IRRT. Sie haben sich sicherlich schon mal geirrt. Also gab es etwas, das sich irrte und ein Gegenstand worum man sich irrte. Dort ist etwas und dieses etwas hat sich geirrt. Und sie haben geglaubt das es stimmt. Sie waren völlig überzeugt. Sie irrten sich. Also gibt es sie. Denn sie haben sich nicht absichtlich geirrt, sie wollen sich nicht anlügen und darunter leiden – jedenfalls nicht bewusst absichtlich.

      Natürlich kann Subjektive Wahrnehmung zur Objektiven Wahrheit führen. Wir sind alle Früchte der Objektiven Wahrheit. Hunger ist objektiv vorhanden, egal ob in Afrika oder in Europa. Gier ebenso, Lust auch. Ein Baum ist auch vorhanden, ob jemand Blind ist oder Sehen kann. Nihilismus ist schon so eine Droge nicht wahr?

      Templarii

  5. „Und da kommt wieder der Dekonstruktivismus hervor“
    Anders herum wird ein Schuh drauß. Es kommt die philosophische Strömung des Konstruktivismus vor. Woher will man wissen was wahr ist, wenn die Wahrnehmung in unserem Gehirn stattfindet und dieses Hirn nicht alle Dinge erfassen kann. Sie können keine Atome sehen, sie können kein infrarotes Licht sehen, woher wollen sie wissen das es da ist? Sie bauen Maschinen die es zeigen können. Diese Maschinen basieren auf Annahmen, die unser begrenztes Gehirn gemacht hat. Im besten Fall, wenn man gläubig ist, stellt Gott die Wahrheit dar. Als Mensch kann man Gott nicht erreichen, nur annähern.

    „Ein Baum ist auch vorhanden, ob jemand Blind ist oder Sehen kann.“
    Genau das ist der Punkt. Woher wissen sie das es ein Baum ist. Es gibt ein gutes Gleichniss um das zu beschreiben. Drei Männer stehen in einem dunklen Raum mit einem Elefanten. Der erste meint ein Pinsel hängt vor ihm (Schwanz), der zweite meint es sind Säulen (Beine), der dritte erkennt eine Schlange (Rüssel). Alle erzählen die subjektve Wahrheit.
    Schlimmer wird es noch, wenn man in die Quantenmechanik schaut. Dann sind Teilchen nur mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten existent (Schrödingers Katze). Man kann entweder ihren Ort oder die Geschwindigkeit erkennen (Heisenbergsche Unschärfe). Wie will der Mensch mit einem endlichen Geist die Unendlichkeit begreifen?

    • >“Anders herum wird ein Schuh drauß. Es kommt die philosophische Strömung des Konstruktivismus vor. Woher will man wissen was wahr ist, wenn die Wahrnehmung in unserem Gehirn stattfindet und dieses Hirn nicht alle Dinge erfassen kann. Sie können keine Atome sehen, sie können kein infrarotes Licht sehen, woher wollen sie wissen das es da ist? Sie bauen Maschinen die es zeigen können. Diese Maschinen basieren auf Annahmen, die unser begrenztes Gehirn gemacht hat. Im besten Fall, wenn man gläubig ist, stellt Gott die Wahrheit dar. Als Mensch kann man Gott nicht erreichen, nur annähern.“

      Ihre Vorstellung ist absurd. Die Maschinen würden gar nicht funktionieren wenn die Annahmen der Konstrukteure nicht stimmen würden. Funktioniert ein Verbrennungsmotor ja oder nein? Ja er tut es. Das merkt man spätestens wenn man einen Autounfall gebaut hat. Ihre Ideologie ist eine Ideologie des Nichts. Sie kreisen um nichts und gebären nichts. Die Frucht ihres Denkens ist Depression, Selbstzerstörung, Negierung aller Existenz und so weiter. Kennen wir alles, haben schon viele durchgestanden und sind drüber hinaus. Das ist nur eine Phase im Denken. Manche bleiben dort stecken. Die Frage ob „überhaupt was existiert“ ist so alt wie die Menschheit. Wie gesagt, man kann sich irren. Und es können sich auch viele irren. Das nennt man dann Wahnsinn. Ist schon häufig passiert. Anhand dessen das man leidet und sich irrte erkennt man die existenz des Seins.

      Ich litt also bin ich. Um auch solch gefallene Menschen zu berühren hat Gott am Kreuz gelitten und geblutet.

      Gottesglaube ist keine „Ich hab keine Ahnung also hoffe ich mal in meiner Unwissenheit dass es doch irgendwie was da ist“ sondern genau umgekehrt. An Gott glaubt man weil er sich einem offenbart hat, aber man weiss das man als endliches Wesen nicht alles wissen und verstehen und man lässt sich belehren und führen. Das führt zu weitreichenderen Erkenntnisseren über das Wesen des Seins als jede andere Wissenschaft. Einfach Beten und Gott fragen ob es ihn gibt. Er liebt Sie und will das Sie es gut haben.

      > „“Ein Baum ist auch vorhanden, ob jemand Blind ist oder Sehen kann.”
      Genau das ist der Punkt. Woher wissen sie das es ein Baum ist. Es gibt ein gutes Gleichniss um das zu beschreiben. Drei Männer stehen in einem dunklen Raum mit einem Elefanten. Der erste meint ein Pinsel hängt vor ihm (Schwanz), der zweite meint es sind Säulen (Beine), der dritte erkennt eine Schlange (Rüssel). Alle erzählen die subjektve Wahrheit.“

      Das ist kein Gleichniss sondern Blödsinn, denn der „Gleichnisserzähler“ stellt sich in die Position dessen der weiss das es ein Elefant ist. Laut der Aussage des Erzählers kann es keine absolute Wahrheit geben – aber diese Aussage ist eine Absolute Aussage die eine Wahrheit sein soll. Ebenso ist es mit der Lüge. Wer behauptet dass alles eine Lüge ist, stellt eine Absolute Aussage auf und ist der Auffassung dass die Aussage, alles sei eine Lüge eben die Wahrheit ist. Aber wenn alles Lüge ist, dann ist auch die Aussage dass alles eine Lüge ist eben eine Lüge. Damit dreht man sich nur sinnlos im Kreis und genau darum geht es den Dekonstruktivisten. So kontrollieren sie die Menschen und üben Macht über sie aus.

      Und ich bin mir sicher dass man sie überzeugen kann dass alle die gleiche Art Schmerz empfinden wenn man gegen die Glaswand geknallt ist. Ganz ohne Zuschauer. Subjektivität hat ihre Grenzen – letztlich sind wir doch sehr ähnlich.

      Templarii

  6. „Ihre Vorstellung ist absurd. Die Maschinen würden gar nicht funktionieren wenn die Annahmen der Konstrukteure nicht stimmen würden. Funktioniert ein Verbrennungsmotor ja oder nein? Ja er tut es.“
    Wir drehen uns im Kreis. Um zu wissen ob er funktioniert, müssen sie ihn wahrnehmen. Es gibt philiospohische Ideen, dass wir in einer Traumwelt leben. Der Film Matrix beruht ein wenig darauf. Ihr Gehirn kontruiert ihre Realität.

    Simple Aussagen, wie der Verbrennungmotor funktioniert sind nicht so einfach. Wann funktioniert er? Wenn er sich dreht, wenn er perfekt läuft wie ein Kontrukteur ihn ausgelegt hat (dann funktioniert er nie, da es immer eine gewisse Streuung gibt)? Sie müssen also einschränken. Was für sie funktioniert, weil das Auto fährt, kann für denjenigen der die Abgaswerte misst bedeuten, dass der Motor nicht richtig funktioniert.
    Um also eine klare Aussage treffen zu können muss man den Rahmen klar definieren. Irgendwann kommt man zu einem Punkt wo man Dinge festlegen muss. Die Mathematik hat genau das Problem. Sie ist am nächsten am Beweis. Behauptungen kann man immer nur falsifizieren, niemals beweisen.

    „Die Frage ob “überhaupt was existiert” ist so alt wie die Menschheit.“
    Und sie ist nie beantwortet worden. Religion bietet Antworten, aber es sind keine Beweise sondern glauben.

    „Wie gesagt, man kann sich irren. Und es können sich auch viele irren. Das nennt man dann Wahnsinn. Ist schon häufig passiert. Anhand dessen das man leidet und sich irrte erkennt man die existenz des Seins. “
    Das ist das Resultat des Glaubens. Wechseln sie ihre Religion, und es gibt viele, dann ist die Folgerung unter umständen eine andere. Warum sollte der christliche Glaube allen anderen überlegen sein?

    „Laut der Aussage des Erzählers kann es keine absolute Wahrheit geben – aber diese Aussage ist eine Absolute Aussage die eine Wahrheit sein soll. “
    Auch diese Aussage kann natürlich falsch sein. Das Problem ist, dass man schwerlich einen Beweis bringen kann das es eine absolute Wahrheit gibt. Das Elefantengleichniss soll nur verdeutlichen, dass die klare offensichtliche Welt, manchmal nicht so klar und offensichtlich ist.
    Platon nannte es das Höhlengleichnis, weil sie die alten Philosophen so mögen.

    „Und ich bin mir sicher dass man sie überzeugen kann dass alle die gleiche Art Schmerz empfinden wenn man gegen die Glaswand geknallt ist. Ganz ohne Zuschauer. Subjektivität hat ihre Grenzen“
    Das Schmerzempfinden von Menschen ist unterschiedlich, also subjektiv. Sie behaupten es selber, mit der Aussage, dass Männer robuster und widerstandsfähiger sind als Frauen. Es gibt Menschen die finden manche Schmerzen erregend. Wieder andere spüren aufgrund von Krankheiten keine Schmerzen.
    Dann kommt noch die Physik ins Spiel. Mit welcher Beschleunigung, Masse, Aufschlagsfläche, Elastizität der Scheibe/Körper treffe ich auf? Das führt zu deutlichen Unterschieden im Resultat. Alle werden sagen sie haben Schmerzen, meinen aber unterschiedliche Sachen. Der eine hat eine Beule der andere eine Gehirnerschütterung.

    • Nur weil irgendwer irgendwas ausgedacht hat, heisst es nicht das es stimmt, das man es berücksichtigen muss, dass man darüber nachdenken muss oder sonstiges. Man muss nicht alles Konsumieren weil man eh nicht alles verstehen kann was es gibt. Ob jemand Schmerzen erregend findet oder Analsex ist mir wurscht, man kann sich in alles reinsteigern.

      • „Nur weil irgendwer irgendwas ausgedacht hat, heisst es nicht das es stimmt, das man es berücksichtigen muss, dass man darüber nachdenken muss oder sonstiges.“
        Genau das fordern sie. Sie fordern blinden Glauben an den christlichen Gott und die Bibel. Sie können nicht beweisen, dass es Gottes Wort ist. Genau diesen Umstand ignorieren sie aber. Sie glauben es ist die Wahrheit. Sie können es nicht wissen. Im besten Fall können sie es wissen, wenn sie nach ihrem Tod vor ihren Gott treten.

      • Ich fordere keinen blinden Glauben, Christentum funktioniert nicht mit blinden Glauben. Was glauben Sie wozu mein Blog da ist? Ich hab mir am Christentum die Zähne ausgebissen. Natürlich kann ich es beweisen dass es Gottes Wort ist – es wirkt und funktioniert jeden Tag. Einen blinden Glauben an Gott und Bibel gibt es nicht – das ist kein Christentum. Gott will das man ihn liebt, dafür geht er auf den Menschen zu und beweist ihm dass er existiert. Dies geht aber nur in persönlichem Kontakt mit ihm. Es ist ein transzendentes Geistwesen dass unser Bewusstsein übersteigt.

  7. „Es ist ein transzendentes Geistwesen dass unser Bewusstsein übersteigt. “
    Wo wir wieder bei der Wahrheit wären und das der Mensch sie nicht erreichen kann.

      • „Ja EBEN. “
        Schön wie sie sich widersprechen. Ihre Aussage war, dass Menschen die Wahrheit erreichen können. Jetzt sagen sie, Menschen können es nicht. Das ist das Problem mit Religion. Sie basiert auf Glauben und nicht auf Beobachtung, Modellbildung, Vergleich mit der Realität, Beobachtung, Modellbildung,… Dadurch ist ein Buch geschrieben von Menschen und interpretiert von Menschen die „Wahrheit“. Zeigen sie mir wo eindeutig und nicht interpretierbar in der Bibel steht „Frauen sollen nicht arbeiten“; „Homosexualität ist schlecht“, „Priester müssen im Zölibat leben“, „Frauen dürfen keine höheren geistlichen Ämter bekleiden“

        Wenn Gott (vorrausgesetzt es gäbe ihn/sie/es) die Wahrheit ist und Mensch Gott nicht begreifen kann, dann kann er die Wahrheit nicht begreifen, sondern sich ihr nur nähern. Sonst würden Menschen Göttlichkeit erreichen, aber das können sie nicht da es nur einen gibt.

  8. @ Chriwi
    Vielleicht erkennen Sie irgendwann, dass sie sich gedanklich in Sophismen bewegen. Sie abstrahieren zuvörderst in Ihrem Denken von sich selbst und Ihrer eigenen natürlichen Existenz. Denn das konstruierende Hirn ist Teil der Natur. Das Denken in Raum und Zeit ist ihnen eingeprägt, bevor Sie sich einbilden können, damit die Welt zu konstruieren. Der Konstruktivismus geht eben an dieser Stelle nicht mehr auf, weil er unterstellt, dass das Subjekt sich seine eigene Realität als Geistwesen autonom schafft, obwohl es doch auf die ihm eingeschöpften Denkformen angewiesen bleibt. Sie schieben alles auf das Gehirn, ohne erklären zu können, woher das Gehirn das denn alles hat.

    Priester müssen nicht im Zölibat leben. Die Orthodoxie zeigt das ja. Das höhere Kirchenamt vetrug sich nur nicht gut mit der Familie, weil die Bischöfe versucht waren ihre eigenen Angehörigen in hohe Kirchenämter zu bringen. Deswegen hat man das Zölibat in der RK verpflichtend gemacht.

    Das Verbot der Homosexualität steht in den Büchern Mose (AT).
    Das Frauen nicht arbeiten sollen, steht nirgendwo, weil es auch außer in der Spätphase der bürgerlichen Gesellschaft, auch nie vorkam. Das Problem an dieser Stelle ist die Frage nach der Fruchtbarkeit der Ehe, wenn die Frau Karriere macht und sich den Abhängigkeiten der Außenwelt preisgibt. Die Erfahrung lehrt: Kinder bleiben auf der Strecke. Die Todeszone breitet sich aus.

    Frauen dürfen nicht einfach keine höheren Ämter bekleiden, sondern sie sollen keine Lehrämter bekleiden. Und Kirchenämter sind zuvörderst Lehrämter. Steht auch in einem Paulusbrief und entspricht auch der allgemeinen Lebenserfahrung der höheren Bildung. Frauen sind gute Grundschulllehrerinen, aber dann hört es auf. Das Christentum ist nicht triviale Gesetzesbefolgung und verlangt Persönlichkeitsbildung vor allem der Männer. Das leisten Frauen nicht. Die EKD ist das blühende Beispiel des Niedergangs. Natürlich gibt es Ausnahmen von dieser Regel, aber diese setzen die Regel nicht außer Kraft.

    Und dann der Quatsch mit der Unfehlbarkeit der Päpste. Woher sie diesen halbgaren Quatsch immer wieder hernehmen.

    Im Übrigen gehört zur Orthodoxie wie zum Katholizismus neben der Heiligen Schrift die Tradition (d.h. das geschichtliche Herkommen), deswegen ist die blanke Fixierung auf die Bibel ohnehin ungenügend.

    • „Vielleicht erkennen Sie irgendwann, dass sie sich gedanklich in Sophismen bewegen.“
      Da bin ich ja bei der Religion in bester Gesellschaft.

      „Sie schieben alles auf das Gehirn, ohne erklären zu können, woher das Gehirn das denn alles hat.“
      Das gute ist, dass sie es auch nicht können. Sie können zwar behaupten, dass es Gott war. Es kann aber genausogut die Konstruktion ihres Gehirns sein die Ihnen sagt es sei Gott gewesen. Konstruktivisten sagen auch nicht, dass ihre Annahme das es keine Wahrheit gibt wahr ist, denn das wäre wieder eine Wahrheitsausage.

      „Das Verbot der Homosexualität steht in den Büchern Mose (AT).“
      Textbeleg.
      „Frauen sind gute Grundschulllehrerinen, aber dann hört es auf.“
      Es gibt sehr gute Professorinnen.

      „Das leisten Frauen nicht.“
      Warum nicht. Bei den Protestanten gibt es Frauen in hohen krichlichen Ämtern.

      „Steht auch in einem Paulusbrief und entspricht auch der allgemeinen Lebenserfahrung der höheren Bildung.“
      Textbeleg! Die allgemeine Lebenserfahrung ist, dass die Frauenquote an den Hochschulen aktuell höher ist als die Männerquote. Scheinbar sind Frauen doch nicht so dumm wie sie behaupten.

      „Und dann der Quatsch mit der Unfehlbarkeit der Päpste. Woher sie diesen halbgaren Quatsch immer wieder hernehmen.“
      Das wurde im 1. vatikanischen Konzil festgelegt.

      „die Tradition“
      Tradition ist eine Glaubensbasis, da gehe ich mit. Wer allerdings ein logisch konsistentes Gebäude aufbauen möchte, der muss seine Annahmen festlegen. Das muss eindeutig geschehen und nicht über Interpretationen eines Buches + Traditionen.

      • > “Sie schieben alles auf das Gehirn, ohne erklären zu können, woher das Gehirn das denn alles hat.”
        > Das gute ist, dass sie es auch nicht können. Sie können zwar behaupten, dass es Gott war. Es kann aber genausogut die Konstruktion ihres Gehirns sein die Ihnen sagt es sei Gott gewesen. Konstruktivisten sagen auch nicht, dass ihre > Annahme das es keine Wahrheit gibt wahr ist, denn das wäre wieder eine Wahrheitsausage.

        Da Ihre Denkweise aber in das absolute geistige Nichts führt, in Depression, selbstzerstörung, „alles-ist-egal“ Denkweise und damit also weder den Aufbau von Familie noch von Staat und Gesellschaft möglich ist – dies aber zum überleben der Spezies Mensch notwendig ist, kann man allein auf der Basis der Darwinistischen Selektionstheorie davon ausgehen dass ihre Vorstellung falsch ist. Dekonstruktivisten und Konstruktivisten irren sich weil ihre Gedanken in die Selbstzerstörung führen.

        “Das Verbot der Homosexualität steht in den Büchern Mose (AT).”
        Textbeleg.

        Googeln sie selbst: „Homosexualität, Bibel“.

        > “Frauen sind gute Grundschulllehrerinen, aber dann hört es auf.”
        > Es gibt sehr gute Professorinnen.

        Selten und wie man es an der Heutigen Entwicklung sieht ist es nicht sehr produktiv. Frauen haben eine andere Art des Umgangs mit Konkurrenz als Männer. Sie sind viel Endgültiger..

        >“Das leisten Frauen nicht.”
        > Warum nicht. Bei den Protestanten gibt es Frauen in hohen krichlichen Ämtern.

        Priester sind nicht dasselbe wie Protestantische Pastoren. Die einen sind geweiht und in der Apostolischen Sukzession, die anderen sind Christusbeamte. Frauen gab es übrigens immer schon in der Kirche auch in den hohen Ämtern. Nonnen, Äbtissinen und Lehrerinnen die vom Papst bestätigt worden sind.

        >“Steht auch in einem Paulusbrief und entspricht auch der allgemeinen Lebenserfahrung der höheren Bildung.”
        > Textbeleg! Die allgemeine Lebenserfahrung ist, dass die Frauenquote an den Hochschulen aktuell höher ist als die Männerquote. Scheinbar sind Frauen doch nicht so dumm wie sie behaupten.

        Die allgemeine Lebenserfahrung ist dass die Hochschulen noch nie so ein niedriges Niveau hatten wie Heute. In übrigen sind nur deswegn so viele Frauen an Hochschulen weil man die Gesetze zur Zulassung von Kindergärtnerinnen oder ähnlichem geändert hat. Sie brauchen jetzt ein Pädagogikstudium wo früher eine einfache Ausbildung nötig war. Dementsprechend verbildet und Ferngesteuert sind die Fräuleins auch und probieren allerlei grausiges an den Kindern aus Gender Mainstreaming zum Beispiel.

        > “Und dann der Quatsch mit der Unfehlbarkeit der Päpste. Woher sie diesen halbgaren Quatsch immer wieder hernehmen.”
        > Das wurde im 1. vatikanischen Konzil festgelegt.

        Der Papst ist nur Unfehlbar wenn er eine Glaubenswahrheit ausspricht die vorher mit dem gesamten Bischofskollegium bestätigt worden ist. Unfehlbar in „allen Themen“ wie zum Beispiel das Wetter, die Sportergebnisse oder Mode ist er nicht. Es ist immer wieder lustig zu beobachten wie Menschen sich in allerlei Dingen extrem genau informieren und prüfen wie der Sachverhalt ist – aber bei der Kirche neigen viele sich dem Bildzeitungsniveau anzugleichen. (Damit meine ich nicht sie)

        >“die Tradition”
        > Tradition ist eine Glaubensbasis, da gehe ich mit. Wer allerdings ein logisch konsistentes Gebäude aufbauen möchte, der muss seine Annahmen festlegen. Das muss eindeutig geschehen und nicht über Interpretationen eines Buches + Traditionen.

        Sie wissen gar nicht was Sie sagen. Viel Glück und auch Freude daran die Annahmen und die logisch konsistente Struktur des Glaubens nachzuforschen. Ich stelle Ihnen gerne diesen Blog zur Verfügung um ihre Spurensuche zu dokumentieren. Denn es gibt diese konsistente Struktur – Jesaja wurde anhand von Aristoteles geprüft. Vieles davon ist in Latein oder altgriechisch und es sind ungefähr 10.000 bis 20.000 Bücher. Ich empfehle Thomas von Aquin und natürlich Platon und Sokrates.

        Templarii

  9. Werner Thiede
    Warum ich nicht an Reinkarnation glaube
    Ein theologischer Diskussionsbeitrag
    1. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil mir die Hoffnung über den Tod hinaus dafür zu wichtig ist.
    2. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil ich aufgrund der Inkarnation und Auferstehung Jesu Christi auf die Auferstehung des „Fleisches“ hoffe. wichtig ist.
    3. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil sich mit diesem Konzept ein Läuterungsdenken zu verbinden pflegt, dass Gottes Gnade nicht in ihrer Radikalität zum Zuge kommen lässt.
    4. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil weder die Heilige Schrift noch die alte Kirche davon wissen (wollen).
    5. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil ich die diese Vorstellung stützenden Erfahrungen für illusorisch halte.
    1. 6. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil dieses Konzept dazu verleitet, die Transzendenz, das Jenseitige bzw. Göttliche in den Bereich des Beweisbaren herunterzuziehen.
    2. 7. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil spontane visionäre Grenzerlebnisse an der Schwelle des Todes dafür keine überzeugenden Indizien liefern.
    3. Ich komme zum Schluss. Nachdem es, wie ich zu zeigen versucht habe, keine zwingenden Argumente für den Glauben an Reinkarnation gibt, glaube ich lieber an das Geschenk des ewigen Lebens für uns Menschen in unserer Einmaligkeit. Gegenüber der Hybris von Esoterikern, die ihr Selbst in reinkarnatorischen Neuauflagen vervielfältigt sehen wollen, ziehe ich es vor, mich in meiner geschöpflichen Individualität von Gott angenommen zu wissen und demütig seine Gnade zu loben. Gegenüber der buddhistischen Weisheit vom Nicht-Selbst und von der Leere ziehe ich die Botschaft Jesu Christi vor, die mir die Fülle des Lebens schenkt. Gegenüber dem gesetzlichen Karma-Denken des Hinduismus ziehe ich das Erbarmen Jesu vor, dessen Ruf auch allen Karma-Gläubigen reinkarnatorischer Religiosität gilt: „Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken!“ Und ein Letztes: Gegenüber dem mit dem Modell des Karma-Glaubens oft einhergehenden, unrealistischen Harmonie-Denken, das in allen Dingen das Funktionieren einer stets ausgleichenden Gerechtigkeit zu erblicken sucht, ziehe ich das biblische Wissen um den leidenden Gerechten vor. Das abgrundtiefe Geheimnis der uns angehenden Wirklichkeit enthüllt nicht das Prinzip des Karma, sondern das Wort vom Kreuz.

    So viele Menschen es gibt, so viele Zugänge, Wege zu Gott gibt es.
    Sonst bräuchte man keinen freien Willen.
    Die Kirchen, schreiben vor, verordnen, bestimmen, sie haben auch immer Recht, verschließen sich neuen Erkenntnissen berufen sich auf Dogmen, auch wenn diese schon lange überholt sind. Erst 1993 hat die Kirche zugegeben dass die Erde Rund ist!! Trägheitsfaktor?
    Jesus hat schon zu seinerzeit Gesandte und Boten angekündigt die die Menschheit nach seinen Willen leiten werden.
    ER hat uns einen Propheten Gesandt, den die Kirche nicht einmal ignoriert hat.
    Ich spreche von „JAKOB LORBER“

    1. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil mir die Hoffnung über den Tod hinaus dafür zu wichtig ist.
    Etwas zu glauben weil einem etwas anderes wichtiger ist, ist nicht sehr überzeugend
    Man kann sehr wohl an die Reinkarnation glauben und die Hoffnung über den Tod hinaus bewahren!
    Denn kommen tut es ohnedies so wie es vorgesehen ist, ob wir glauben oder nicht, auch wenn wir dies zurzeit nicht richtig verstehen können.
    Zu klären ist auch der Begriff SEELE die Kirche gesteht einem Tier keine Seele zu. Dadurch gibt sie öffentlich Kund, dass sie nicht weiß was eine Seele ist, noch welche Funktionen sie hat!

    2. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil ich aufgrund der Inkarnation und Auferstehung Jesu Christi auf die Auferstehung des „Fleisches“ hoffe. wichtig ist.
    „Auferstehung des Fleisches“ ist ein Mythos es kann höchstens heißen dass es eine neue Fleischwerdung als Auferstehung geben kann. Was einer Inkarnation gleichkommt. Wie heißt es „wenn ihr nicht wiedergeboren werdet in Wasser und heiligen Geist könnt ihr nicht in das Gottesreich kommen!
    Wasser steht für Seele und Heilige Geist steht für Bewusstsein, die beide nach dem Tode eines Menschen ohne Materie, -Körper – keine sichtbare Eigenschaft für uns auf dieser unserer Erde haben.

    Bei einer Inkarnation hat die Seele die Möglichkeit eine höhere Geistige Stufe zu erreichen!
    Es sei denn der Mensch wartet bis die Gnade Gottes, – diesen Menschen der Lau herumlungert,- seine Gnad nachwirft. „Man sei heiß oder kalt, aber die Lauen werde ich ausspeien!“
    3. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil sich mit diesem Konzept ein Läuterungsdenken zu verbinden pflegt, dass Gottes Gnade nicht in ihrer Radikalität zum Zuge kommen lässt.
    Niemand muss was glauben, Der Verstand, der auch ein Talent Gottes ist, den wir alle bekommen haben sollte nicht begraben werden, sondern vermehrt! Radikale Gnade Gottes?? Hör ich zum 1.mal
    4. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil weder die Heilige Schrift noch die alte Kirche davon wissen (wollen).
    Nicht richtig. Auf die Frage ob der – Elias – wieder kommen wird, sagte Jesus „wenn ihr recht bedenket, so war er schon da, aber ihr habt ihn nicht erkannt“ Damit war Johannes der Täufer gemeint! Ein blind Neu geborenes Kind: Jesus wurde gefragt: wer hat gesündigt, die Eltern oder das Kind: „ weder die Eltern, noch das Kind, aber damit die Gerechtigkeit Gottes offenbar wird!“
    4. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil ich die diese Vorstellung stützenden Erfahrungen für illusorisch halte.
    Es ist nicht meine Aufgabe deine Meinung abzuändern, deine Vorstellungen zu ändern, sondern lediglich eine andere Sicht aufzuzeigen!
    6. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil dieses Konzept dazu verleitet, die Transzendenz, das Jenseitige bzw. Göttliche in den Bereich des Beweisbaren herunterzuziehen.
    Gerade das Gegenteil ist der Fall, man versucht das Diesseitige mit den Transzendenten zu verbinden, was eine Bereicherung und Fortschritt im Leben der Menschen ist, und kein Abstieg!
    Man legt die Talente gut an.
    7. Ich glaube nicht an Reinkarnation, weil spontane visionäre Grenzerlebnisse an der Schwelle des Todes dafür keine überzeugenden Indizien liefern.
    Ich glaube nicht……ich glaube nicht … Wenn das dein Gebet ist, so soll Gott dir beistehen, wenn die Abrechnung, das Jüngste Gericht, ( das in dem Moment des Todes erfolgt), eintritt.

    Und ein Letztes: Gegenüber dem mit dem Modell des Karma-Glaubens oft einhergehenden, unrealistischen Harmonie-Denken, das in allen Dingen das Funktionieren einer stets ausgleichenden Gerechtigkeit zu erblicken sucht, ziehe ich das biblische Wissen um den leidenden Gerechten vor. Das abgrundtiefe Geheimnis der uns angehenden Wirklichkeit enthüllt nicht das Prinzip des Karma, sondern das Wort vom Kreuz.
    Unrealistisches Harmonie-Denken, muss es geben, denn was anderes als Harmonie kann ich mir im Himmel nicht vorstellen!
    Man kann einem nicht alles nachsehen, wenn er immer aus der Reihe tanzt.
    Ein Falschspieler in einem Orchester ist auch nicht tragbar
    Erst wenn jemand durch das KARMA geläutert wurde kann er wieder auf seinen Platz im Orchester zurückkommen!
    DAS KARMA IST DIE GERECHTESTE ART DES ZUSAMMENLEBENS:
    Warum soll einer als Sohn eines Königs im Reichtum geboren werden, und der andere Krüppel bei einem Aussätzigen? KÖNNTE DAS DIE GERECHTIGKEIT GOTTES SEIN??
    Bei KARMA wird das Vorleben mit eingerechnet, das eine entscheidende Rolle spielt, dadurch kann man sogar solche Schicksale verstehen, die Betreffende abzuzahlen hat!
    Es sollte keine Belehrung sein sondern nur eine andere Sicht der Dinge!
    Wünsch dir FRIEDEN FREUDE UND HARMONIE!!

    • Karma ist grandenlos. Und was die Kirche 1993 zugegeben haben soll ist auch wider wirres Zeug von Ihnen.

      Papst Sylvester hat Globen gebaut. Und sie für seinen Unterricht den er gab, verwendet.

  10. Zu templarii

    Ist die Gerechtigkeit nicht auch gnadenlos? Wenn sie einem trieft – Es ist die Strafe! da es keine Hölle im Religiösem Sinne mit Feuer und Pein gibt!

    Wenn du die Geschichte der Päpste kennst, so kann man nicht an die Unfehlbarkeit der Päpste glauben. Die Irrungen liegen alle offen.

    Zum Zölibat: der Zweck der Enthaltsamkeit war ursprünglich der, das mit dem Verzicht auf Sexualität eine Essenz zurückgehalten wird, die beim geistigen Aufstieg hilfreich gewesen ist diese Energie wurde „Odschas“ genannt.

    Die Bedeutung der Frau in der Kirche ist bedauerlich!
    Jesus sagt, ich errichte meine Reich im Innern der Menschen, nicht in Häusern aus Stein! Oder mein Reich ist nicht von dieser Welt.

    Auch inwendig in den Frauen wird dieses Reich Gottes errichtet, – glauben die Männer das die Frauen im Reich Gottes eine andere Stellung einnehmen als die Männer?

    Man sollte mehr Gelassenheit und mehr Rücksichtnahme im Zusammenleben der Menschen einnehmen.

    Auf die Frage, wer unter ihnen der Größte sei, was sagte da JESUS??? ……..
    Hatte er nicht aufgetragen nichts als Heilig zu bezeichnen, weil nur der Vater Heilig genannt werden sollte!!

    Man entfernt sich von der Lehre und bemerkt es nicht einmal.

    Lgr. bording

    • > Ist die Gerechtigkeit nicht auch gnadenlos? Wenn sie einem trieft – Es ist die Strafe! da es keine Hölle im Religiösem Sinne mit Feuer und Pein gibt!
      Darum ist das Christentum der Beweis dass Liebe höher steht als Gerechtigkeit und Gerechtigkeit innerhalb der höheren Göttlichen Liebe gerechter ist als die Gerechtigkeit die ein Mensch überhaupt leben kann.

      > Wenn du die Geschichte der Päpste kennst, so kann man nicht an die Unfehlbarkeit der Päpste glauben. Die Irrungen liegen alle offen.
      Der Papst ist nur dann unfehlbar wenn er eine Glaubenswahrheit, ein Dogma ausspricht. Er ist nicht in allen Dingen die er sagt unfehlbar. Dass behauptet auch NIEMAND ausser die GEGNER des Papstes. Und zwar andauernd, so oft das man sich schon fragt ob die Trottel (nicht Sie jetzt), nicht googeln können. Dauert keine 2 Sekunden.

      > Zum Zölibat: der Zweck der Enthaltsamkeit war ursprünglich der, das mit dem Verzicht auf Sexualität eine Essenz zurückgehalten wird, die beim geistigen Aufstieg hilfreich gewesen ist diese Energie wurde “Odschas” genannt.
      Quatsch:

      http://www.bibleserver.com/text/GNB/1.Korinther7,1

      „Ich möchte, dass ihr frei seid von falschen Sorgen. Wenn einer unverheiratet ist, sorgt er sich, so zu leben, wie es dem Herrn gefällt. 33 Aber wenn einer verheiratet ist, sorgt er sich um die Dinge der Welt, nämlich wie er seiner Frau gefällt. 34 So zieht es ihn nach zwei Seiten. Ebenso ist es mit der Frau: Wenn sie unverheiratet ist, ist sie darum besorgt, mit ihrem ganzen Tun und Denken dem Herrn zu gehören. Wenn sie dagegen verheiratet ist, sorgt sie sich um die Dinge der Welt, nämlich wie sie ihrem Mann gefällt. 35 Ich sage das nicht, um euch zu bevormunden, sondern weil ich euch helfen will. Denn ich möchte, dass ihr ein anständiges Leben führt und beharrlich und ungeteilt dem Herrn dient.“

      > Die Bedeutung der Frau in der Kirche ist bedauerlich!
      In der Protestantischen Kirche vielleicht, das hat man Luther den selbsternannten zu verdanken. In der Katholischen Kirche steht Maria höher als die Engel. Die ganzen Äbtissinen und Gräfinnen hatten einen massiven Einfluss auf die Kirche und auch einfache Bauernmädchen werden verehrt sowie heiliggesprochen. Auch die, welche direkt gegen den Papst schrieben weil sie sündig geworden sind.

      > Jesus sagt, ich errichte meine Reich im Innern der Menschen, nicht in Häusern aus Stein! Oder mein Reich ist nicht von dieser Welt.
      Gott ist zu den Menschen gekommen weil der Mensch von alleine nicht zu Gott findet. Dazu gehört auch ein Gemäuer. Nirgends in der Bibel steht dass man keine Kirchen oder Versammlungshäuser haben darf. Das reich ist nicht von dieser Welt bedeutet nicht dass alle sich selbst ermorden sollen um in den Himmel zu kommen. Diese Welt ist genauso wichtig wie der Himmel, hier entscheidet sich wohin der Mensch geht. Sie können nicht einzelne Sätzchen nehmen und dann meinen drumrum eine Theologie aufbauen. Lesen Sie die GESAMTE Bibel, lesen sie die Intepretationen, lesen Sie die Theologischen Überlegungen – auch die von den Protestanten.

      Die Bibel ist zum nachdenken da, nicht zum nachplappern.

      > Man sollte mehr Gelassenheit und mehr Rücksichtnahme im Zusammenleben der Menschen einnehmen.
      Und man soll Unschuldige schützen dass sie von Bösen Menschen nicht verletzt werden. Man soll aufpassen dass man nicht abweicht vom Weg in die Ewigkeit, man soll Lügnern widersprechen und man soll für seinen Glauben einstehen. Schweigen ist schlimmer als Streiten.

      NACHDENKEN bei der Bibel.

      > Auf die Frage, wer unter ihnen der Größte sei, was sagte da JESUS??? ……..
      Dass der kleinste der grösste sei. Aber ist jemand KLEIN oder FEIGE wenn er zulässt das eine Sekte von Kindervergewaltigern die Macht übernimmt? Sollte er nicht lieber aufstehen und widersprechen? Oder ist seine Lebenssucht höher als seine Gottesliebe? Ist ein Feiger Mensch der unschuldige in den Tod gehen lässt einer der in den Himmel kommt? Was geschieht wenn ein Mensch Mord und Todschlag zulässt weil er aus Angst „das Himmelreich“ zu verlieren Gewalttäter gewähren lässt?

      Es ist keine Lehre, es ist die Präsenz von Jesus. Man kann ihn kennenlernen, man kann ihn fühlen, verstehen, erkennen. Darum geht es.

      Templarii

  11. Ich sehe deinen Guten Willen will aber dennoch einiges zurecht rücken -aus meiner Sicht.
    Die Frage nach dem Größten? (Antwort: der Kleinste!) da war der Bescheidenste gemeint. Der entsagt, nicht der sich an die 1. Stelle drängt
    auch der Geduldigste, der Gütigste, usw.

    Bei 1993 muss ich mich verbessern, genaugenommen hat man zu diesem Datum die Anklage gegen Galileus aufgehoben. Bis dorthin war dieses Urteil in Kraft.

    Häuser aus Steine sind notwendig, – aber sie sollen nicht angebetet werden. – Der Mensch ist der TEMPEL GOTTES: der Inhalt diese Tempels soll gewürdigt werden.

    Stellung der Frau! Die Frau ist bei vielen Handlungen ausgeschlossen, – Erniedrigte Stellung. Die Menschen sind in ihrer Stellung gleichwertig, egal ob Frau oder Mann. Die Bevormundung durch die Männer in der Kirche ist erbärmlich!

    Gerechtigkeit ist die Grundlage, – die Liebe geht aber über die Gerechtigkeit hinaus – duldet aber auch keine ständige Ungerechtigkeit.

    Die Gerechtigkeit des Karmas ist aber GOTTESGERECHTIGKEIT Gottes – Lenkrad! aber nicht vom Menschen.

    Dogmen sind festgefahrene Meinungen, Vorschriften kein Mensch sollte sich anmaßen derartiges zu tun.

    Unsägliches Dogma der Beschneidung bei Juden und Muslimen

    Als Dogma kann ich mir vorstellen die Anweisungen Jesus, aber nicht von Menschen.

    Wir sehen das N.T. dass zu Konstantins Zeiten, die Reinkarnationslehre verworfen wurde.

    In einer 5 Bändiger Ausgabe der Bibel musste ich lesen: Wenn der Körper rein ist, brauchen nur die Füße gewaschen werden. Im Übrigen ist er ganz rein!
    ……………………………………..
    Alte Ausgabe: Petrus zu Jesus: Herr du wolltest mir die Füße waschen? Jesus: was ich tue begreifst du jetzt noch nicht
    du sollst es aber nachher erfahren. Petrus. In Ewigkeit sollst du mir die Füße nicht waschen. Jesus wenn ich dich nicht wasche, dann hast du auch kein Anteil an mir!
    Petrus darauf – Herr nicht nur die Füße, sondern auch Hände und Haupt. darauf Jesus wenn die Füße gewaschen
    sind bedarf es mehr nicht im übrigens ist er ganz rein.

    Im NT. heißt es, wenn man gebadet ist, braucht man nur noch die Füße zu waschen!

    Ich überlasse dir deinen Schluss daraus zu ziehen.

    Die Fußwaschung ist eine alte Ägyptische Übung, die den Menschen von Innen her reinigt und er empfiehlt das sie diese
    Fußwaschung gegenseitig machen sollen.
    gr.bording

    • Jo und die kleinste und geduldigste Person in der heiligen Schrift ist Maria. Darum ist sie die höchste im Himmelsreich.

      Aber damit haben Protestanten so ihre Probleme.

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