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Erst wollte ich etwas kritisches schreiben, wegen den Identiären ohne Identität, aber eine Stimme sagte mir ich solle erstmal lesen was aus diesen geworden ist.

Nun bin ich ein bischen durch alles durch gegangen – voll schön. Vor allem gefällt mir „weder Kippa noch Palituch“, einfach eine entkrampfung der Geschichtsbezogenheit. Wunderbar, so etwas inspiriert.

Und auch hier:

http://identitaere-bewegung.de/positionierungen/unser-weg-fuhrt-nach-europa/

Schön, inspirierend, anspornend. Ich habe noch weitere Ideen, mal sehen ob das auch noch was wird.

Und es entspricht ziemlich stark meiner eigenen Intention diesen Blog zu eröffnen. (Siehe: https://recognoscere.wordpress.com/2010/06/23/ich-hol-mir-die-kultur-zuruck/ ) Am 23.VI.2010  habe ich dass geschrieben. Dies ist schon ein gewaltiges Stück her, fast drei Jahre. Mal sehen wann die katholisch-evangelikalen auftreten.

Gruss,

Templarii

 

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4 Kommentare zu “Schön zu sehen wie die Identitären sich entwickeln

  1. Lieber Templarii,
    ich bin vor Kurzem bei den Identitären in Berlin aktiv geworden und kann mir die Gemeinschaft und die geistige Heimat, die ich damit gefunden habe, nicht mehr wegdenken. Obwohl ich eigentlich mit meinem Aktivwerden nur eine kurzfristige Beteiligung (sowas ist auch möglich) verbunden habe, wird durch den stetigen Wachstumsprozess der Bewegung und die neu geschlossenen Freundschaften eine längerfristigere Sache. Dass ist die Bewegung, die Idee, ich selbst und mein Glaube einfach wert.

    Die Identitäre Bewegung ist einfach so genial, da sie eine integrative Kraft bildet, die auch unterschiedlichste Glauben an den Tisch holt und alle gemeinsam auf die Reconquista gegen die Selbstabschaffung einschwört.
    Ich bin selbst antiprogressiver, d.h. gläubiger Katholik und kann mich auch gut einbringen. Ich empfehle Dir zu einer IB in deiner Nähe Kontakt aufzunehmen. Man sollte jetzt keine „Kreuzzugsbewegung“ erwarten und das jetzt nicht in den Himmel loben, aber ich lese deinen Blog schon seit etwas längerem, er ist identitär und Blogger werden immer gesucht 😉
    Grüße aus Berlin!

  2. Die Personen, über die „Radio Bremen“ berichtete, sind – und eine einfache kurze Rückfrage hätte völlig gereicht, um dies auch schwarz auf weiß zu haben – eben nicht Mitglieder der IB Bremen, sondern waren, wie viele andere Bürger aus den verschiedensten politischen Lagern, lediglich der Einladung zum offenen Stammtisch gefolgt um sich „die Identitären“ einmal näher anzusehen. Sie wurden der IB Bremen zufolge im Anschluss an das Treffen jedoch keine Mitglieder und sind demnach als bloße Sympathisanten und somit nicht als Teil der IB Bremen einzuordnen.

  3. Pingback: Islamisierung, Krieg und Christentum | Neue Reconquista

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