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Was gerade so abgeht:

„Seit der Demonstration der mindestens 1,5 Millionen am 24. März in Paris ist Frankreich nicht zur Ruhe gekommen. Tagtäglich versammeln sich in allen Städten Demonstranten, um auf verschiedene Weise ihren Protest gegen die Homo“ehe“ und für die Familie deutlich zu machen. Dabei handelt es sich um Demonstrationen von mehreren hundert bis zu mehreren tausend Menschen, und das, wie gesagt, täglich.

Es sind keineswegs professionelle Revoluzzer und linke Straßenkämpfer, die sich zusammenfinden, sondern erstaunlich junge Leute, Familien mit (vielen) Kindern, aber auch „alte“ Leute – ganz normale Franzosen also. Ja: das ist die berühmte, jetzt nicht mehr „schweigende Mehrheit“!

Sie werden nicht nur durch ihren Protest gegen die von den Linken an der Macht durchgedrückte Homo“ehe“ und das Adoptionsrecht zum Protest gezwungen, sondern auch durch die schlechte Wirtschaftspolitik der aktuellen linken Regierung, aber auch der keineswegs konservativen Regierung des „petit Nicolas“ Sarkozy. Die Angst um ihre Zukunft, um die Zukunft ihrer Enkel und Kinder treibt die Leute auf die Straßen. Sie lässt sie vielfältige, witzige und intelligente Formen des Protestes finden, so z.B. „Beerdigung der Demokratie“, mit Pflastern verklebte Münder, „Hommen“… . Der Protest dieser Leute ist absolut gewaltfrei. Gewalt ging bisher einzig von der Polizei aus, aber auch von Gegendemonstranten aus der Homoszene – und von Polizisten in Zivil, die dabei gefilmt und identifiziert wurden.

Die Demonstranten sind selbst über die Wucht ihres Protestes erstaunt; das Regime und die Öffentlichkeit fragen sich, woher denn alle diese jungen Leute kommen, die sich stolz zu ihrer Identität und zu ihrem Christentum bekennen. Dazu kommt, dass die Bischöfe der offiziellen Kirche sich offen zu den Demonstranten bekennen und manche auch selbst an den Demonstrationen teilnehmen. Gestern abend segnete Mgr. Aillet, Bischof von Bayonne, in aller Öffentlichkeit die Demonstranten, ihren „geistlichen Widerstand“ und ihren Mut.“

Jetzt wird es interessant. Dies wird umschlagen auf alle Länder Westeuropas. In 15 Jahren leben wir in einer ganz anderen Welt. Christlicher!

Templarii

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2 Kommentare zu “Tägliche Demonstrationen in französischen Städten

  1. „Dies wird umschlagen auf alle Länder Westeuropas. In 15 Jahren leben wir in einer ganz anderen Welt. Christlicher!“

    Das ist eine sehr optimistische Sicht. Enttäuschungen sind damit veranlagt. Denn selbst wenn der Protest umschlüge auf ganz Westeuropa (warum sollte er das?), so weist nichts darauf hin, daß er auch auf Mitteleuropa überginge, wo ja die Christen (?) überwiegend nicht katholisch sind. Es ist schon merkwürdig: Sogenannte „Protestanten“ protestieren am Allerwenigsten gegen die Vertierung des Menschen, vor welcher die Apokalypse, die biblische Zukunftsvision, uns warnt.

    Hier ist es ja so, daß die „protestantische“ Kirche die Geschlechtsumwandlung von Pfarrern moralisch und propagandistisch unterstützt, vgl. diesen Thread: Unser Pfarrer heißt jetzt Dorothea.

  2. Die Bibel verheißt uns, das eine Zeit kommt die wie die Zeit Noahs sein wird und diese Zeit kündigt das kommen
    von Jesus Christus an. Offensichtlich leben wir heute in dieser Zeit,auf dieser Erde wird also gar nichts besser,bis
    Jesus bald wiederkommt. Der Satan und seine Engel wüten auf diesem Planeten,weil sie genau wissen ,das ihr Ende
    nahe ist.

    Maranatha

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