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Das Christentum ist keine pazifistische Religion, war es nie und wird es nie sein. Das Christentum ist eher eine hass-kettenrekations-verhinderungs-religion. Das mit der „andere Backe hinhalten“ gilt nur wenn deine eigene Backe gemeint ist. Die Backe eines dritten darf nicht tatenlos geschlagen werden. Genauso ist es mit einem Sünder. Man darf einem Sünder nicht beim Sünden helfen, man darf nicht zulassen das unschuldige von Sündern verletzt, gedemütigt, unterdrückt, enteignet oder ermordet werden.

Nur in der post-68er Zeit (der Widerstand schon geschwächt durch den Terror des Bismarkschen Kulturkampfes, des Nazi-wahnsinns und des verrückten Kommunismus) ist jeder Waffenakt der vorherigen Generation ein Nazi-Ausschwitz-Massenmord-Rassenunterdrückungs-aktionismus (ausser natürlich die Massenmorde von Stalin, Lenin, Che Gevara und Konsorten.).

Christen haben gekämpft, kämpfen und werden kämpfen. Gegen das Böse (im inneren und im äusseren), gegen böse Geister, gegen böse Strukturen, gegen böse Armeen und gegen die Sünde in einem selbst. Ob geistige Kämpfe oder materielle, ob spirituelle Kämpfe oder wirtschaftliche – wir sind dazu berufen an die Front zu rennen, als Feuerwehr zu den schlimmsten Feuerherden, direkt mit Sandsäcken zum Waldbrand. Dieser Brand kann auch im eigenen Herzen sein, in der Familie, in der Firma oder in der Gemeinde – das Böse kann überall ausbrechen, ob durch Hochmut, Verletztheit, Arroganz oder falsche „Demut“. Dieser Kampf läuft schon seit dem Sündenfall, die Front verläuft quer durch alle Herzen der Menschen und läuft ununterbrochen.

Dass Böse hasst uns und es hasst und auf die schlimmste Art – die Sinnlose. Unermüdlich werden wir von den zerstörerischen Kräften beackert, Faulheit, Neid, Gier, Eifersucht, Hass, Hochmut – sekündlich werden wir vom Vater der Lügen, dem Allerniedrigsten und seinen Schergen heruntergezogen, in den kalten, grausamen, unendlichen Abgrund. Mit allen Mitteln wird der freie Geist des Menschen umkämpft, jede Seele ist eine grausame Linderung für die ewigen Leiden der verdammten. Selbst grausame Armeen voller verblendeter Menschen, gefangen in ihrer Gier und ihrem Neid werden aufgestellt und auf die Freien losgelassen – die in jahrhundertelangen Kämpfen ihren Bestand sicherten. Gegen Mongolen, Tataren, Türken, Kannibalen, eigenen wahnsinnigen, gierigen Finanzkongolmeraten, Mörderstaaten, Freischärlern, Söldnern, Mörderbanden, Pädophilenringen, verrückten Politikern, wahnsinnigen Parteien, Blutsanbetern und vielen anderen.

DASS ist das Christentum. Ein Kampf gegen Unsterbliche, von Raum und Zeit unabhängige bösartige Wesen, die uns vernichten wollen. Keine Spur vom Pazifismus. Ein päpstliches Dokument ist keine Anleitung zur Moral sondern eine Angriffsstrategie, eine Gebietsmarkierung, eine geistige Festung. Die vielen Gebete sind Angriffe auf das Böse. Akte der Nächstenliebe sind Schläge gegen dass Böse, gegen Neid, Hass, Engherzigkeit – um ein Reich aufzubauen dass völlig anderer Natur, ja einer Übernatur, entspringt.

Darum sind die Kreuzritter auf Malta genauso richtige Christen wie die betenden und pflegenden Mönche und Nonnen. Darum ist der reich gewandte Papst genauso Christ wie der barfüssige Franziskus. Darum ist die prächtige Kathedrale ebenso das Christentum wie die mönchische Kammer mit einem Stein als Kissen. Darum sind die predigenden Evangelikalen ebenso Christen wie beichtende Orthodoxe Christen. Darum sind hingeschlachtete Nonnen genauso Christen und Märtyrer wie erbittert kämpfende Kosaken die Mongolen abwehrten. Sowohl als Auch und darüber hinaus. Ein Schlachtfeld jenseits und diesseits von Raum und Zeit, sowohl 50 nach Christus als auch 1900 oder 2050. Sowohl in Europa als auch überall auf der Welt.

Der Kampf wird erst Enden wenn Christus wiederkommt. Doch bevor er kommt, kommt der Antichrist und wird so tun als wäre er Christus. Er wird viele verführen, belügen, in den Abgrund zerren..

Apokalyptisch? Biblisch? Bombastisch? Ja.

Engelchöre, Kriegsgeschrei, Verrat und Lüge, Liebe und Selbstaufopferung, Teufel und Engel – das Lebenselixier Europas. Der Grund warum wir überhaupt die Jahrhunderte über kämpften, litten, starben und lebten. Sie suchten und sehnten sich nach dem heiligen Geist – nach Kampf und Sieg, nach Leiden und Loben, nach Unendlichkeit, Ewigkeit – und bis ans Ende aller Zeit.

Eben Christentum. Freiheit.

Templarii

PS: Dies ist ein Replik auf diesen Kommentar: (http://lautschriften.wordpress.com/2013/04/10/liebe-antifa/#comment-64)

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Ein Kommentar zu “Christentum. Freiheit

  1. Pingback: Meine Erlebnisse mit der Freiheit | Neue Reconquista

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