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Die gesellschaftliche Reconquista Europas ist ein gigantischer Wirtschaftsfaktor. Unsere grösste Ressource ist Wissen, wir haben über 2000 Jahre davon. Es gibt noch zu wenige Menschen die sich dessen überhaupt bewusst sind, aber eine breite Gesellschaftliche Bewegung aus der Lethargie und Ungläubigkeit heraus bietet so viel Potenziel dass selbst meine Phantasie aussteigt – und dass ist sonst recht schwer zu erreichen, vor allem seitdem ich Gott kenne.

Nur einige Beispiele: Das öffentliche Schulsystem ist in Europa eine völlige Katastrophe. Der Staat versagt auf allen Ebenen, die verrückten Ideologie-Frankensteins drehen inzwischen völlig durch. Es braucht ein umfassendes, Europaweites, regional verwurzeltes Heimschulsystem für alle Interessierten. Dazu eine ganz neue Branche – die dazu gehörigen Tutoren, also „Lehrer“ die Lerninhalte zusammenstellen und nach Wunsch von Eltern und Elternvereinigungen kombinieren, vermitteln und prüfen. Dazu braucht es einen riesenhaufen Privatinstitute die sich auf Standards festlegen um die Wissensvermittlung zu prüfen. Kritisch und genau, aber auf der Basis des christlichen Weltbildes in welchem dass Scheitern als Weg zum Erfolg gesehen wird – und NUR dort gibt es dieses Bild überhaupt.

Es braucht eine gigantische Menge von Forschern und Lehrern die auf Freischärler-Basis in ganz Europa unser Wissen sammeln, aufbereiten und vermitteln. Unsere Kultur ist elementar um Feindesliebe leben zu können. Wenn wir uns selbst nicht lieben, dann können wir andere nicht lieben. Eigentlich ganz einfach, Liebe ist Beziehung zwischen zwei Entitäten. Wenn jemand „Nichts“ im Herzen trägt, gibt es dort nichts was etwas anderes lieben kann. Unsere Kultur ist wichtig zum überleben – dies verweist damit auch gleich zur Wichtigkeit der Theologie.

Im Gegensatz zu den gehaltlosen Verschwörungstheorien Linksradikal-gehirngewaschener Honks, hat „die Wirtschaft“ gar nichts davon dass der Feminismus Frauen zur Arbeit zwingt. Tatsächlich sind Familien und Kinder ein solch wichtiger Wirtschaftsfaktor, der von Natur aus so viele Bedürfnisse generiert, dass jede Wirtschaft die Kinderlosigkeit fördert, sich selbst vernichtet. Allein was an Arztbesuche, Kleidung, Hygieneartikel und Ausbildungbedürfnisse anfällt, steigt das „Bruttosozialprodukt“ um zig Prozentpunkte – wenn man dies so ausdrücken möchte. Kleinfamilien sind kein Ersatz, erst ab mindestens zwei Kindern wird eine Familie zum „Konsummonster“ und später zur Kunden von Bildungsangeboten.

Wenn wir als Völkergemisch Europa uns selbst behaupten wollen, brauchen wir Kinder. Wenn wir Kinder wollen und zeugen, ergeben sich eine Kette von Bedürfnissen und Wünschen die letztlich zu einem gesellschaftlichen Boom führen und dann auch zum Bedürfnis nach brauchbaren Wachstum in unserer Gesellschaft führen – ich frage mich ja schon seit längerer Zeit warum es ausgerechnet in Europa so wenig interessante Gebäudeprojekte gibt. Warum werden Hochhäuser in unwirtlichen und eigentlich leeren Wüsten gebaut und nicht im Erdbebensicheren, dicht bevölkerten Europa..

Ausserdem gibt es da noch die Hinweise auf die Nützlichkeit der Sprache Latein – und dort würde sich ebenso ein grossartiges Betätigungsfeld für viele Wissenschaftler, Lehrer und Forscher ergeben.

Wenn sich dazu die Erkenntnis über die Gefährlichkeit von Technologie und Zivilisation durchsetzt – gefährlicher und tödlicher als Wüsten, wilde Dschungel oder Sibirien – eröffnet sich ein weiterer Wirtschaftszweig, und zwar die Abhärtung, ertüchtigung, abhärtung und das überlebenstraining für Menschen. Man sollte wissen dass Dekadenz, überfluss an Nahrungsmittel und leibliche Sicherheit zur körperlichen und geistigen Degeneration führt – zu beobachten bei den Kindeskindern von Monarchen, oder auch bei den Prinzesschens und „von Beruf Sohn“ bei Reichen. Man kann vermuten dass in Westeuropa mehr Menschen an „Wohlstand und Sicherheit“ sterben als an in den 2000 Jahren vorher insgesamt an Seuchen und Kriegen starben. Dämonologisch und Eschantologisch gesehen auch eine sehr wichtige Frage – immerhin geht es um die Besetzung der leeren Himmelsthrone der gefallenen Engel.

Im grossen Chor des „Jammertals Europa“ sind so viele Menschen Wortreich aber Tatenarm – Brüssel produziert Kilotonnen an Gesetzen, während die Mitarbeiter dieser Behörden vor ihren Gebäuden bereits ausgeraubt und geplündert werden. Macht- und Saftlos versumpft Brüssel und wird Moslemisch – die ist sogar völlig Wertfrei von mir gemeint, es ist einfach sehr klar zu erkennen dass die EU trotz ihrer hunderte Milliarden und Millionen von Mitarbeitern sowie der geballten Macht völlig impotent ist. Sie kann gar nichts, nicht mal Anhänger einer recht einfach strukturierten 3-Welt Kultur im Schach halten. 300 Milliarden Euro „Rettungshilfen“ und dennoch gehen alle Pleite – ein Witz!

Wenn die Menschen sich an irgendwelche Ideologien oder Institutionen ketten, sie nur an ARD und ZDF glauben, oder nur an einen Fussballgott oder Mammon – dann gehen sie damit unter. Sie sind nicht in der Lage sich davon zu lösen weil ihre Person und die gesamte Weltsicht damit zusammenhängt. Sie können nicht ausserhalb dieser Begrenzungen denken. Gibt es kein öffentliches Fernsehen mehr, werden viele Menschen orientierungslos in die Depression gleiten – oder schlimmeres wie man nach der militärischen Niederlage der Arischen Supermenschen mitbekam.

Falls es jemanden noch nicht klar ist, wir erleben gerade den Tod der „Kultur der Aufklärung“ die mit der Französischen Revolution ihren blutigen Anfang nahm. Deren Versprechen haben sich nicht erfüllt. Weder das Spiesser-Bildungsbürger-Ideal (Häuschen am Stadtrand) hat sich als tragfähig gezeigt, noch die brutale auslöschung von Religion und Transzendenz oder gar die entfernung Satans aus der öffentlichen Wahrnehmung – es gibt so viele Satanisten und „Heiden“ wie noch nie, einfach Googeln – überall, in jeder Stadt in jedem Dorf.. Weder streben alle Menschen ein kastriertes und braves Bildungsbürgertum an, noch ist dieses Zielführend zum überleben. Atheisten drehen darum durch und werden zu Dawkinisten die zeternd und schreiend behaupten dass alles Scheisse ist ausser Mutti – Argumentationslos und in der Naiven Vorstellung dass „an nichts glauben“ und „es ist alles egal“ jemanden der gerade verprügelt, vergewaltigt, ausgeraubt oder einen nahen Menschen verloren hat wirklich hilft.

Also ist es an der Zeit dass man endlich diesen Unsinn abschüttelt wie alte Hautschuppen, sich um das erste und zweite Gebot kümmert und die Ewigkeit in seinem Herzen zulässt – dies schüttelt auch die Betonschwere der Todesangst oder „Abfindung mit dem Tode“ ab und ermöglicht einen freieren Zugang zu neuen Perspektiven jenseits dessen was gerade vor uns stattfindet.

Europa kann zu einem „Nicht-Staaten-Bund“ werden, ein „Nicht-Staat“ eine negation der Nationenidee, etwas was in den USA vorgeprägt ist und für Europäer darum eine grosse Faszination ausstrahlt. Europa kann sich aus dem Stand heraus hoch hinaus katapultieren, nur aus dem Willen der Einwohner heraus – ganz ohne EU, Behörden, Planungen und Richtlinien. Aber solange die Menschen an Brüsseler EU-Normen glauben und nicht an die einfachen 10 Gebote, ist nichts zu machen. Wenn jedoch viele Menschen sich von der Idee des „Tätigen sozialen Ungehorsams“ anstecken lassen, die Behörden wie Geschwüre austrocknen lassen, sich mehr zu Privatinitativen und aktiven Nächstenliebe verleiten lassen, dann kann sich Europa zum besseren ändern – ohne Krieg, ohne Revolution, ohne Waffengänge, ohne Ideologien – einfach so. Das wäre dann die Christliche-Moderne. Die Wekrzeuge dafür sind schon vorhanden. Und auch das „freischaufeln“ wird so viel Energien freilegen dass der modernste und am dichtesten besiedelte Kontinent, mit den meisten gut ausgebildeten Menschen ein schönes Beispiel für Freiheit und Gerechtigkeit werden kann.

Ich bin Christ, ich glaube an Wunder.

Templarii

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