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Inzwischen bin ich mit Daemonologie Band I fertig, habe dazwischen noch einige andere Bücher über diese Themen gelesen und bin nun beim Band II der Daemonologie-reihe. Dass lesen dieser Bücher fühlt sich für mich wie ein Zurückspulen meiner spirituellen und spiritistischen, Neu-Heidnischen und magischen Erfahrungen.

Die Quintessenz ist, dass all diese Dinge zur Lähmung der persönlichen Freiheit oder Degeneration des Bewusstseins dienen. Und das nicht nur bei den Opfern irgendwelcher Handlungen, sondern auch bei den Tätern der Handlungen. Viele Beeinflussungen durch böse Geister führen zur „Inspiration“ von Denkrichtungen die vollkommen lähmen. Hier einige Beispiele:

  1. Pantheismus

Die Vorstellung dass „Alles“ Gott oder göttlich ist. Viele heidnische oder neuheidnische Kulte bedienen sich dieser Vorstellung. Diese Vorstellung der Welt hat zur Folge dass man wie ein Fisch im gefrorenen Wasser erstarrt. Ist alles heilig, dann ist jede Bewegung oder Veränderung der „Heiligen Ordnung“ ein Sakrileg. Wir können nämlich nicht voraussehen ob unsere Handlung ein Gutes oder ein schlechtes Ende nimmt – zumal die Geschichte der Menschheit voll von schlechten Beispielen ist.  Eine Abart des Pantheismus ist der moderne Gaia-Glaube. Voll in der „Aufgeklärtheit“ stehend, bemerken die Anhänger dieser Pseudotheologie nicht, dass sie sich ein Religionsgebäude bauen. Mit Heiligtum, Tabus, oHohHo Hohepriestern, dem Bösen und einem Paradies. Der Pantheismus lässt Menschen keinerlei Freiheit. Jede Handlung wird in Bezug auf „das Ganze“ gesehen. Der Umweltschutzwahn sowie die Vorstellung dass in uralten Zeiten eine perfekte Harmonie zwischen Mensch und Natur existierte fusst nicht nur bei den Grünen in Deutschland sondern auch bei Maoisten Chinas, die übrigens sehr viele Anhänger bei den Grünen haben. Trittin zum Beispiel ist vor dem Eintritt bei den Grünen bei den Maoisten gewesen.

  1. Reinkarnationslehre

Die Reinkarnationslehre teilt sich in zwei Richtungen. Die echte Lehre und die europäische Abart. Beide Richtungen führen zur Lähmung des Menschen aber auf unterschiedliche Weise. Die Asiatische Lehre spricht davon, dass die Reinkarnation eine Strafe ist bis man sich von allen Dingen in der Welt löst und seine Leidenschaften überwindet. Die Kastenstruktur in Indien sind eine logische Folge dieser Lehre – man wird in einer niedrigeren Kaste geboren wenn man unreiner ist und in einer höheren Kaste wenn man spirituell vorangeschritten ist. Diese Glaubenslehre zementiert die Verhältnisse und gibt den Menschen keine Freiheit. Der Buddhismus war ein Versuch aus der Kastenstruktur auszubrechen um ALLES abzuwerfen. Er führt zur Ablehnung allen weltlichen.

Die europäische Abart ist eine seltsame Verdrehung. Die Reinkarnation wird als Vorteil gesehen, als „ewiger Speicherplatz bis man das Level auf 100% durchgezockt hat“. Wenn Buddhisten hören würden was Theosophen und andere esoterische Bewegungen unter Reinkarnation verstehen, würden sie diese mit Keulen zum Teufel jagen. Doch diese Form der Reinkarnation ist ebenso falsch und führt genauso zur Lähmung des Menschen. Die Logik ist ganz einfach:

Im jeden Leben erlebe ich etwas dass meine „Seele“ wachsen lässt. Wenn ich alle Aspekte des Lebens gemeistert habe, steige ich auf und werde zu einem höheren Meister. In jedem Leben sammeln sich Seelenanteile und werden verbessert und verfeinert. Doch die Frage dazu ist wie folgt: Was sind „Alle Aspekte“? Gehört das Erleben von Unterdrückung und Unfreiheit? Den Verlust eines geliebten Menschen? Den Verlust eines Körperteils? Das Leben als Single? Das Leben als Drogensüchtiger? Als Alkoholiker? Als Soldat? Als Mörder? Als Vergewaltigter? Als Sklave? Woher weiss ich denn WAS zu dem Aspekt gehört den ich erleben soll und welchen ich nicht erleben soll? Vielleicht soll ich leben wie ein Sklave und dann aus diesem Zustand herauskommen? Oder auch nicht? Am Anfang klingt die Lehre ganz gut, irgendwie nett und spannend – am Ende bleibt nur ein riesiges Fragezeichen. Die Lehre offenbart sich als Leere und der Mensch hat keinen Anhaltspunkt um sich im Leben fortzubewegen. Zu den Seelenanteilen – welche Seelenanteile lernen da WAS? Was passiert mit den anderen Seelenanteilen? Woher weiss ich dass es so stimmt? Laut Reinkarnationslehre weiss man es nicht sondern fängt immer wieder vom Neuen an. Weiter geht es, dass nach der Zeit immer klarer wird, dass im Grunde jegliche Regung sinnlos ist. Da man nicht weiss ob das eine oder das andere zur „Reifung der Seele“ dient, bleibt man in dem Zustand in welchen man ist. Man kann sich ja sagen dass dieser Zustand derjenige ist, den man in diesem Leben „durchleben“ muss. Und wenn es der Zustand des „ewigen Ungeduschtseins“ ist. Im Grunde siegt die Faulheit, Trägheit, Stumpfheit oder Grausamkeit. Denn – wozu denn nicht? Es ist eh alles egal…

Wenn man sich ein bischen mit den ganzen Themen beschäftigt, sieht man eine direkte Linie zwischen den Spiritisten, Kabbalisten, „Magiern“ und anderen „Wahrheitssuchern“ des 17 jahrhunderts, über die Spiritisten des 19 Jahrhunderts, den dazugehörigen esoterischen Bewegungen in den USA und Europa die übrigens in der Rassenlehre (Ur-Rasse, Paradieszustand) und im Nationalsozialismus (Paradieszustand) sowie dem Kommunismus (Paradieszustand) gipfelte – und der weiterentwicklung zu den Heute dominanten Grünen die sowohl die Menschheit als auch die Technik grösstenteils ablehnen damit die Menschen in einen pefekten „urzustand“ im Einklang „mit der Natur“ zurückkehren anstatt den Himmel mit patriarchalischen Phallussymbolen, den Hochhäusern, zu penetrieren. Es ist kein Zufall dass viele Grünen/Linke und andere aus alternativen Familien stammen – sondern logische Folge der Glaubenslogik.

Es ist letztlich ganz einfach. Laut Christentum wollen die gefallenen Engel (von denen soll es so viele geben dass sie die Sonne verdunkeln würden wenn man sie sehen könnte) verhindern dass Menschen zu Thronfolgern in den Chören der Engel werden. Also dass die Menschen den Platz der gefallenen Engel einnehmen. Sie wissen zwar dass sie schon verloren haben, doch dies macht ihren Hass noch tiefer – und sinnloser. Darum versuchen sie alles um die Menschlichen Seelen vor dem Aufstieg in den Himmel abzuhalten. Mit Versuchungen, Sadismus, Lüge, Verführung und vieles mehr. Dazu gehört auch das erfinden von seltsamen Theorien welche die Menschen lähmen und davon abhalten Frei die Initative zu erreichen um Lieben zu können – unter anderem sich selbst. Anhand von diesem Kriterium kann man messen ob eine Ideologie, ein Mythos von Dämonen stammt. Laut meiner Erfahrung in all diesen Bereichen stimmt es. Alles ist nur ein Negativabdruck des Christentums.

Ausserdem macht es ziemlich viel Spass alles zu sezieren. Ich merke richtig wie falsche Gedankengänge abfallen und meine Seele aufatmen kann. Freiheit, ich komme!

Templarii

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9 Kommentare zu “Alles was lähmt

  1. Zur Frage des Pantheismus:

    Hier hat der Autor offensichtlich Pantheismus mit Holismus (Weltanschauung der Ganzheitlichkeit) verwechselt. So ist die chinesische Kultur holistisch, die Umweltschutzbewegung natürlich auch; vielleicht ist es auch der Maoismus. Aber um Pantheismen handelt es sich hierbei ganz sicher nicht, denn es fehlt ja das Gottesbewußtsein.

    Wer die Trinitäts-Lehre ernstnimmt, kommt zu folgenden Schlüssen:

    Der Deismus (Gott hat die Welt geschaffen, dann aber sich zurückgezogen) ist zugeordnet dem Vater.
    Der Theismus (Gott zeigt sich als gegenwärtige, handelnde Person) ist zugeordnet dem Sohn.
    Der Pantheismus (Gott erfüllt, durchdringt und erleuchtet alles Sein) ist zugeordnet dem Hl. Geist.

    Von alledem gibt es auch heidnische Varianten, weil das Heidentum teils Vorstufe, teils Dekadenzform des Christentums ist. Sogar die Trinitätslehre hat heidnische Varianten. Es kommt eben immer darauf an, nicht in die Einseitigkeit zu verfallen, vielmehr den Christus klar zu erkennen, durch den die Wahrheit erst offenbar wird.

  2. Zur Frage der Lehre der Wieder-Verkörperung:

    Hier entpuppt sich der Autor, sofern Sie ihn richtig wiedergegeben haben, als ein ganz schlimmer Dilettant.

    Mit der indischen Variante brauchen wir uns eigentlich nicht zu befassen, weil sie die Erbsünde sowie die Möglichkeit und Notwendigkeit der Erlösung und Erneuerung durch Christus nicht anerkennt, vielmehr die Erde verrät, und in der Folge „erdflüchtig“ ist. Diese Richtung ist früh in die Dekadenz geraten.

    Die mitteleuropäische Variante, wie sie besonders zur Zeit der Deutschen Klassik vertreten und mustergültig durch G.E.Lessing (in seinem Spätwerk „Die Erziehung des Menschengeschlechts“) formuliert wurde, ist hingegen vollkommen kompatibel mit der christlichen Lehre.

    Im Grunde ist die Periodizität der Erdenleben nichts Anderes als eine rhythmisch größere Ausgabe der Periodizität von Wachen und Schlafen. Und genauso, wie durch wiederholtes Einschlafen und Aufwachen das Verhältnis des Menschen zu Christus zunächst nicht berührt wird, wird es das durch das wiederholte Sterben und Neugeborenwerden.

    Es sind natürliche Vorgänge, denen der Mensch einfach unterworfen ist, egal, ob er sich darüber Gedanken macht, oder nicht. Es ist sogar besser, sich darüber gar keine Gedanken zu machen, als falsche Gedanken.

    Genau so aber, wie der Mensch, je höher er im Bewußtsein entwickelt ist und je mehr Verantwortung er trägt, sich Gedanken machen muß, was er gestern getant hat und morgen tun soll, so wird der Mensch, je weiter die Globalisierung, Universalisierung in Christo voranschreitet, sich Gedanken machen müssen über seine früheren Leben und seine zukünftigen Leben.

    Anders gesagt: die Verantwortung, die ihm früher das Kollektiv (Volk, Nation, Rasse) abgenommen hat, wird er selbständig erringen müssen, und zwar durch Bewußtseins-Erweiterung. Wir sollten das als eine Aufgabe erkennen, nicht als eine Last, und schon gar nicht als eine Versuchung.

    Christus ist auch darin unser Führer. Er zwingt nicht, aber er antwortet, wenn wir ihn wirklich fragen. Und seine Antwort auf jeden, der ihn ernsthaft fragt, lautet: Wenn du mir folgen willst, dann du wirst dein Bewußtsein erweitern müssen, um verantwortlich (d.h. in Liebe, mit Bewußtsein, durch Opfer) handeln zu können. Vielleicht nicht unbedingt schon in diesem Leben, aber irgendwann wird es notwendig sein, und dies kommt mit absoluter Sicherheit.

    • Es gibt nur ein Leben. Nicht mehrere. Ihre Vorstellung davon was die Christliche Lehre ist, widerspricht der Christlichen Lehre. Lesen Sie den katechismus und echte christliche Theologen. Nicht Esoteriker die sich als solche bezeichnen.

      Templarii

    • @ Salvatore:
      „…es gibt nur ein Leben, aber nicht nur in einem Körper.“

      Ja, so ist es richtig ausgedrückt. Man muß freilich ergänzen, daß jeder Christ im Laufe der Zeit, d.h. auch im Verlaufe weiterer Verkörperungen, sich einen unsterblichen Auferstehungsleib heranbildet, den „Neuen Adam“ im Sprachgebrauch des Paulus. Der Christ wird irgendwann dann sich materialisieren und dematerialisieren können, so wie Christus es kann; eine geschlechtliche Fortpflanzung gibt es dann nur noch für die „verlorenen Schafe“, und selbstverständlich für die Tiere.

      Darin besteht das Ewige Leben, das Er uns schenken will, das wir aber, um es zu erhalten, auch bewußt annehmen müssen.

      @ templarii:
      Das Lesen des Katechismus führt hier nicht weiter. Die Dogmatik der Katholischen Kirche ist aus guten Gründen dem Bewußtsein des gläubigen Durchschnitts-Katholiken angepaßt. Sie enthält das Minimum und läßt alles beiseite, was relativ neu und noch diskussionsfähig ist. Daran habe ich auch nichts auszusetzen.

      Indem Sie nun aber mit eigenen, durchaus kritikfähigen Vorstellungen die öffentlichen Diskussion forcieren, handeln Sie inkonsequent, wenn Sie gleichzeitig sagen, wir sollten uns an dem Katechismus orientieren. Dann sollten Sie selber besser gleich aus dem Katechismus abschreiben, und gut wär’s.

      Ich warne Sie auch vor zuviel religiöser Euphorie. Lustgefühle haben sowohl im sexuellen als auch im religiösen Leben ihren Platz. Geraten sie aber übermäßig und an falschem Ort, dann wirken sie obszön. Mit manchen Ihrer Lustbekenntnisse geraten Sie durchaus in die Nähe der religiösen Obszönität. Bedenken Sie bitte, daß der Himmel oder das Reich Gottes insgesamt nicht lustvoller oder glücklicher ist als „unser“ Reich. Erwachsenwerden bringt zwar auch Lustgefühle, aber die werden zwangsläufig auch wieder abgelöst durch Schmerz und Leiden.

      Gerade angesichts des Leidens Christi – dieses Leiden hält an, weil Christus stets mit allen unglücklichen Menschen mit-leidet – ist das gewollte und demonstraftive Schwelgen in religiöser „Ekstase“ unchristlich. Ich beziehe mich auf Sätze wie „Ausserdem macht es ziemlich viel Spass alles zu sezieren. Ich merke richtig wie falsche Gedankengänge abfallen und meine Seele aufatmen kann. Freiheit, ich komme!“ Das sind Formulierungen, wie man sie, leicht abgewandelt, besonders in der weiblichen esoterischen Blog-Szene findet.

      • Es gibt keine weiteren Verkörperungen. Nur ein Leben mit einem Körper. Man stirbt und ruht „im Grab“ bis Jesus Christus wiederkommt. Dann ersteht er man wieder auf und zwar in einem „verklärten Leib“ (was auch immer das ist) und die ganze Geschichte ist zuende. Das steht so in der Bibel, das steht so im Katechismus und so wird es auch gelehrt. Wenn Sie ein eigenes Christentum wollen, dann gründen Sie eins.

        Was meine Emotionen angeht, so sind sind sie nicht unchristlich. Ekstase ist nicht unchristlich. Kampf ist auch nicht unchristlich. Wut ebensowenig. Christi Leiden bedeutet nicht dass wir ständig traurig sein müssen.

        Ich sage es Ihnen nochmals. Sie sind kein Christ sondern ein eso-christ. Das was Sie als Christlich ansehen, ist nicht christlich. Sie haben ganz spezielle Vorstellungen davon wie etwas zu sein hat, diese Vorstellungen sind aber nicht korrekt. Lesen Sie den Katechismus. Lesen Sie die Originalquellen der Mystiker, Heiligen, Kirchenväter, Päpste und andere. Der Katechismus ist nicht „für „den Durchschnitt“ gemacht, sondern für Priester und andere Interessierte. Für den „durchschnittlichen“ gibt es den Religionsunterricht.

        Ihre Vorstellung vom Christentum ist nicht das Christentum sondern eine Privatvorstellung. Und natürlih ist der Himmel glücklicher als unser Reich. Der Himmel ist jenseits von Raum und Zeit, näher bei Gott, klarer im Erkennen und Geniessen. Dort herrscht unendliche Freude und kein Leid mehr.

        Was Sie erzählen ist kein Christentum. Das ist ein esoterisches-gewurschtel aus vielen nicht anerkannten Privatoffenbarungen die auch noch Häretisch sind. Reinkarnation gibt es nicht, die Selbsterlösung des Menschen gibt es nicht. Es gibt nur ein Leben, eine Chance und die haben wir hier und jetzt.

        Templarii

      • Hallo T.R.E. Lenze,

        sehr gut erkannt! Kompliment!
        Heute kann von wahrheitsliebenden und genügend informierten und denkenden Menschen die Reinkarnation nicht mehr geleugnet werden. Sie ist eine in Theorie und Praxis bewiesene Tatsache.
        Das Wunderbare ist, dass sie auch voll mit dem christlichen Glauben kompatibel ist.ausführlich darstellt Recht verstanden ist sie ein Ansporn wirklich immer mehr unserer wahres Wesen, das ewig ist und damit Christus gleichgestaltet, zur Entfaltung zu bringen.

        Ein wunderbares christliches Buch, das das ausführlich darstellt, ist von Manfred Reichelt und nennt sich „Warum gerade ich? – Schicksalsfragen im Licht neuester Erkenntnisse“

  3. Pingback: Meine Erlebnisse mit der Freiheit | Neue Reconquista

  4. Hallo T.R.E. Lenze,

    (Pardon. Bei meinen ersten Kommentar sind zwei Worte verrutscht. Hier die korrigierte Fassung:)

    sehr gut erkannt! Kompliment!
    Heute kann von wahrheitsliebenden und genügend informierten und denkenden Menschen die Reinkarnation nicht mehr geleugnet werden. Sie ist eine in Theorie und Praxis bewiesene Tatsache.
    Das Wunderbare ist, dass sie auch voll mit dem christlichen Glauben kompatibel ist. Recht verstanden ist sie ein Ansporn wirklich immer mehr unserer wahres Wesen, das ewig ist und damit Christus gleichgestaltet, zur Entfaltung zu bringen.

    Ein wunderbares christliches Buch, das das ausführlich darstellt, ist von Manfred Reichelt und nennt sich “Warum gerade ich? – Schicksalsfragen im Licht neuester Erkenntnisse”

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