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Kommt jetzt ein schwarzer Papst? Benedikt ist zurückgetreten, es gab auch schon Andeutungen davor – so sein Gebet vor dem letzten Papst der zurückgetreten ist.

Ich selber habe Mühe mit solch einer Vorstellung weil ich schon genug habe von den ganzen „Guckt ein Schwarzer kann es auch“ das uns durch die Politische Korrektheit dauernd aufgedrängt wird. Obama ist mir schon unerträglich, die wirklich debilen Wähler bejubeln ihn als Erlöser während er dieselben Programme ablaufen lässt wie sein verhasster (Weisser, Texaner..) Vorgänger. Darum meine erste Unruhe was das angeht. Es wäre aber nicht der erste schwarze Papst, und irgendwelche Prophezeihungen sind sowieso für’n Arsch – Daemonlogie Leser sollten das wissen.

Man kann aber ein wenig weiter denken. Wie man am Obama erkennen kann, ist der selbstzerstörerische Westen wie ein pawlowscher Hund auf die Hautfarbe konditioniert. Ein Weisser Präsident kann nichts richtig machen, ein schwarzer Präsident nichts falsch. Egal ob er mehr Kriege anzettelt, Drohnen einsetzen will, die Streitkräfte für die Inneneinsätze vorbereitet, die Bewaffnung des Volkes verbieten will gleichzeitig aber eine gigantische Menge von Patronen für die Armee einkauft – aber ich schweife ab.

Ein schwarzer Papst wäre nicht so leicht mit gigantischer Schmutzpropaganda zu bewerfen. Die hochmoralischen Boulevardblätter, „Politiker“ und Ideologen kämen in gewisse Erklärungsnöte und in die Nähe ihres eigenen völlig aus dem Ruder gekommenen Rassismusvorwurfes.

Erstens, die Christenverfolgung würde womöglich auf wichtiger werden. Und die Täter klar und deutlich zur Sprache kommen, anstatt aus falsch verstandener Toleranz zu schweigen. Die moralische Keule der politischen Korrektheit ist da weitaus schwächer. In ganz Afrika brennen Kirchen, angezündet vom islamischen Mob.

Zweitens würde das Okkulte womöglich auf den Tisch kommen. In Afrika sind alte Kulte und neue Synkretismen wie Voodoo aktuell und lebendig. Die grausamen und furchtbaren Auswirkungen sind überall zu sehen, der mörderische Neid, die grausamen Rituale und so weiter. Die in Europa grassierenden Kulte, ob Neuheidentum, Theosophie, Satanismus und andere magischen Strukturen wären ein stärkeres Thema. Was nicht vielen bekannt ist, aber das Okkulte zu leugnen ist gegen die katholische Lehre.

Drittens wäre es interessant zu erfahren welche Auswirkungen ein schwarzer Papst auf die schwarzen Baptisten in den USA hat. Womöglich würde sich dadurch das Gewicht der Katholischen Kirche in der Politik dort verschieben. Die letzten Wahlen haben ja schon angedeutet dass die Katholiken eine inzwischen stärkere Position und Akzeptanz im Land haben.

Vor allem der erste Punkt kann dabei helfen die europäische Sprachlosigkeit zu überwinden. Wir als Völker der Erde sind vollkommen gefangen in einem Gefängniss aus Rassismusvorwürfen, Politischer Korrektheit und dem Vorwurf Böse zu sein. Ein Papst aus Afrika würde wohl in einer deutlicheren Sprache sprechen und den selbstgerechten Menschen in Europa sowie speziell in Deutschland aufzeigen dass angesichts von brennenden Kirchen und geschändeten oder geschächteten Menschen die „Frauenordination“, „die Kreuzzüge“ und irgendwelche uralt-themen scheissegal sind. Vor allem wenn sich dasselbe in Europa auch schon abzeichnet. Auch dies könnte Auswirkungen haben – womöglich kommen dann Aussagen wie „Was bei uns geschehen ist, beginnt bei euch auch! Verteidigt euer Land, euer Volk und eure Art zu leben!“

Einige Gedanken sind wirklich interessant und einer Überlegung wert. Wirklich erstaunlich war die Wirkung auf mich, da ich mich mit diesem Thema schon früher auseinandergesetzt habe. Früher war ich noch etwas weniger Bibel- und Katechismusfest und schwankte zwischen Sympathie und Antipathie. Doch jetzt wirkt die Erinnerung an das „dominus deus“ stärker als damals. Vor allem auch dass man NICHT in die Zukunft schauen kann und es auch nicht versuchen sollte – etwas was eine schlimme Hürde für zu eitle Menschen ist, aber Balsam für die Seele.

Die Wege des Herrn sind unergründlich, was auch immer geschieht, wir werden es erfahren.

Und in Deutschland wird es Zeit Tacheles zu reden wie solch ein Kluger, Sympathischer, Umgänglicher Papst von Dorftrotteln die sich „Priester“ nennen mit dämlichen Einwürfen, Diskussionen und Petitionen am Arbeiten gehindert worden ist. Aus meiner Sicht gehören diese Leute mit Besen aus den Kirchen gescheucht.

Templarii

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5 Kommentare zu “Ein schwarzer Papst?

  1. Ich muss aber zugeben, dass die Wahl von Peter Turkson (Peter = Petrus?) bei mir ein gewisses Kribbeln hinsichtlichtlich den Prophezeiungen von Malachias hinterlassen würde. 🙂

    • Naja, inzwischen glaubt ja jeder dass der nächste Papst schwarz wird. Also ist dass womöglich der sicherste Hinweis darauf dass der nächste Papst nicht schwarz wird. Es erwartet ja jeder… In übrigen „Daemonologie“ lesen, Prophezeiungen sind fast immer von der Dunklen Seite der Macht. 🙂

  2. Ich hätte nichts gegen einen schwarzen Papst einzuwenden. Deine Überlegungen dazu habe ich auch schon gedacht und stimme zu.
    Aber vergiß nicht den Spruch: „Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder heraus.!

    Außerdem gibt es noch mehr Kontinente ausser Eurpa und Afrika. Lassen wir den Geist Gottes wehen, denn Er weht wo Er will, auch, wenn spekulieren schön ist.

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