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In einem Blogbeitrag über das „Dirndl Skandälchen“ las ich das folgende Zitat über die Kritik an den Rot/Grünen Selbstgerechten Medienhonks:

„[…]In ihr geht es darum, ob wir eine pluralistische Gesellschaft behalten, in der jeder das glauben kann, was er will, und in der jeder den Lebensstil pflegen kann, der ihm zusagt.[…]“

Gleichzeitig beschreibt er das der Grossteil der Medien von Rot-Grünen Borg dominiert ist, und genau dass untergraben will. Doch dies ist gar nicht der Fall. Die Rot-Grünen leben ihre Agenda: Jeder soll nach seiner Facon selig werden. Dass die Facon der Rot-Grünen zufällig zum Indoktrinieren, Belehren und Umerziehen neigt, ist Teil des Konzeptes der „Linke“ die sich selber als Götter sehen und anderen sagen wie sie zu denken haben. Sie sind Machtbewusst und Machtgeil.

Wenn jeder glauben kann was er will, dann kann auch jeder glauben dass man andere Menschen belügen und betrügen kann. Oder das man andere Menschen durch hohe Zinszahlungen auspressen kann. Oder das man in der Politik sagen kann was man möchte und dann etwas anderes tun. Wenn ich glaube dass Wahrheit nicht existiert, ist es irrelevant was ich sage und handle. Wenn ich glaube das die Nation das wichtigste ist, kann ich glauben dass MEINE Nation die wichtigste ist und alle anderen nicht – dies kann man noch eindämmen aber was ist mit dem Gegenteil dieses Glaubens?

Was ist wenn ich glaube das ALLE Nationen falsch sind? Wie will man das eindämmen? Bewaffnete Armeen zur Verteidigung sind ein Argument GEGEN Nationalismus aber FÜR Antinationalismus.

Eine unbewaffnete Gesellschaft ist ein Argument gegen Nationenhasser (die anderen sind ja nicht bewaffnet und stellen keine Bedrohung dar) und auch gegen Antinationalisten (Heal the Word, Schwerter zu Pflugscharen… blabla) – aber nicht gegen geheime Diktatoren die einen Polizeistaat aufbauen und die Gesellschaft entrechten oder friedlich erscheinenden Zuwanderern die einen Sektenstaat aufbauen wollen und den alternden Polizeistaat-diktatoren die Werkzeuge aus der Hand nehmen.. Ist das nicht eine Pluralität die sich selbst zerstört?

Wenn ein Mensch nur dann glücklich ist wenn er ein wertvoll aussehendes Auto zerstört oder „die Welt rettet durch Proteste“ oder sich gegen alle Institutionen stellt – ist dass nicht eine Pluralität die sich selbst zerstört?

Eine „pluralistische Gesellschaft“ ist nur ein Schlagwort. Das Schlagwort für eine oberflächliche Gesellschaft mit oberflächlichen Vorstellungen von Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit. Diese Vorstellung fusst auf der Arroganz dass alle Menschen die Welt so sehen wie die Freunde der „pluralistischen Gesellschaft“ und in der kindischen Denkweise dass man alles andere ausblenden kann ausser dass was man will. Die anti-autoritär erzogenen Kinder sind jetzt gross geworden und wenden ihre Kleinkindmentalität auf die Gesellschaft an.

Unausgesprochen redet der Wunsch nach einer Pluralistischen Gesellschaft vom Weltfrieden, von Freiheit, von Gerechtigkeit, von Leben und Leben lassen. Aber die Wünsche sind nicht hinterfragt.

Was ist Freiheit? Warum wollen wir Freiheit? Wohin führt die Freiheit? Was scheint nur als Freiheit? Was scheint nur als Sklaverei? Was ist Gerechtigkeit? Was ist Ungerecht? Wozu ist Gerechtigkeit gut? Was ist besser, Ungerecht sein und Gerecht scheinen oder Gerecht sein und Ungerecht scheinen – UND WARUM? Ist Pazifismus gut? Und was ist wenn Pazifismus zur Herrschaft von bewaffneten Diktatoren führt? Ist dann Pazifismus gut oder erreicht er das Gegenteil von den Zielen des Pazifismus? Muss eine wirklich Friedensliebende Gesellschaft nicht bewaffnet sein? Und zwar als Volk und nicht als „Gewaltmonopol-Staat“ (Welcher Idiot hat diese Idee vom Gewaltmonopol gehabt? hat denn noch nie einer in das Geschichtsbuch geschaut und nachgelesen WER die letzten 200 Jahre lang Kriege geführt hat? Die Staaten waren es! Warum sollte man dem die Waffen in die Hand geben der permanent wie ein Psychopath um sich geschlagen hat und millionen von Toten verursacht hatte? – Dasselbe gilt auch für Staaten die zwingend keine sein wollten sondern ein „Staatenbund der Freiheit“ oder wie die Massenmörder sich zu nennen pflegen.)

Wir hatten diese Fragen nach Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Wir hatten die Fragen nach Freiheit und Wahrheit. Wir haben eine gigantische Infrastruktur und Geschichtliche Erfahrung. Man nennt es das „christliche Abendland“. Fussend auf der Frage Platons was Gerecht und Ungerecht ist – fussend auf der Intepretation und knallharten Forschung inwiefern die Gedanken des Aristoteles sich in der Bibel zeigen, ob Wahrheit und Gerechtigkeit überhaupt existieren und wie man die Sehnsucht des Menschen nach Seligkeit und Freiheit überhaupt ermöglicht. Doch das wurde und wird massiv bekämpft. Alles ist weggeschoben worden und stattdessen redet man von „pluralistischen Gesellschaften“ ohne zu wissen wovon man spricht, was es sein soll, wohin das führt und wie unlogisch eine pluralistische Gesellschaft überhaupt ist.

Und ob wir das überhaupt wollen und können!!

Mal ehrlich wenn ich einige dieser Selbstgerechten diktatorischen Beamten die einfach sagen „ja dass müsst ihr jetzt zahlen. Wir als Volksvertreter haben das so bestimmt. Hophop 500 Euro im Jahr GEZ für eure Freiheit! Und wenn ihr nicht wollt kommt die Polizei und verhaftet euch.“ Dann werde ich wütend und frage mich wieso die als Gesellschaftsschicht überhaupt existieren und ich bin gar nicht geneigt vom „pluralismus“ zu reden – es sind Lügner und Betrüger, Menschen die andere Menschen ausnehmen und ihnen Geld rauben wie Schutzgeld. Ich will die weg haben und ich will nicht dass mein Geld für Gehirnwäsche verwendet wird. Sie sollen sich einen ordendlichen Job nehmen und hart arbeiten bis die Schwielen an den Händen so dick sind wie ihre Ärsche vom Beamtenjob vorher.

Die Agressivität fusst in der Sehnsucht nach Gerechtigkeit die Weltlich gesehen nicht hergestellt werden kann – ausser durch das Christentum. Doch da will keiner zuhören und gesellt sich zu den Bilderstürmen die ja gerade das Deutsche Bildungsbürgertum vernichten (Siehe umbenennung der Strassen, umschreibung der Kinderbücher und Tabuisierung der Kultur vor 1968). Danach ist unsere Gesellschaft wehrlos, kraftlos, kinderlos, bewusstlos. Und einfach nur Beute.

Bildlich gesprochen: Unsere Gesellschaft hat die drakonisch erscheinenden Drachentöter umgebracht nur um zu entdecken dass es Drachen gibt und diese sich schlau zurückgehalten haben und zuschauten wie wir unsere Drachentöter vernichteten. Jetzt sind die „Drachen“ unterwegs und lachen sich einen ab dass die Ungläubigen so Dumm waren und sich selbst die Hände abgeschnitten hatten – und Recht haben sie. Jedenfalls wenn man an die Naturwissenschaft glaubt und vom „REcht des Angepassteren“ oder „Recht des Stärkeren“ labert..

Templarii

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