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Man möchte meinen dass sterbende Magazine sich um Qualität kümmern damit die Kundschaft zurückkommt. Beim Spiegel ist es nicht so. Der Spiegel ist wohl von einem dekonstruktivistischen Management geführt dass quasi umgekehrt proportional zur Realität handelt.

Je schlechter es dem Blatt geht, desto mieser die Artikel. Nun wieder ein dämlicher Artikel von SPON, dem Online-Magazin des versinkenden Blattes. „Warum ist der Papst noch im Amt?„, fragt der Autor des Artikels.

Anscheinend ist er so unbefleckt was das Wissen über die katholische Kirche angeht, dass er darin sogar reiner als die Jungfrau Maria ist. Obwohl, es ist wohl eher ein dicker Ölfilm aus Doppeldenk der den Autor hindert dass zu tun was ein Journalist in der ersten Stunde der Journalistenschule lernt – sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Der Artikel ist so schlecht, dass man sich wundert dass nicht „SUPER-ILLU“ darüber steht, oder andere Zeitschriften die mit Kornkreisen und UFO-Sichtungen aufwarten.

Hoschi, kauf Dir den Katechismus und ein drittklassiges Geschichtsbuch und lerne das Einmaleins des Christentums.Oder um auf seinem Niveau zu antworten:

Weischt Mann, Pabscht nix Angestellter-Honk oda Politika. Er geweiht und so. Geheimnissvoll und so. Mächtig durch Demut und so komisches Zeugs. Bis zum Tode Pabscht. Nix IG-Metall Arbeitsvertrag. Du entweder nix wissen oder du absichtlich dumm tun.

Herr Wensierski extra für Sie:

Letzteres zeigt dann wie sehr der von übergelaufenen SS-Leuten mitgegründete Spiegel seinen Gründungsethos treu geblieben ist. Vor allem das Hetzen gegen verfolgte Religionen scheint als Tradition aufrechterhalten worden sein.

Eine Schande dass ich mal dachte der Spiegel wäre seriös, warum gibt es den Spiegel überhaupt noch?

Templarii

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2 Kommentare zu “Die Autorität des Spiegels schwindet, warum gibt es ihn überhaupt noch?

  1. Es gibt den Spiegel vermutlich deswegen, weil das Apokalyptische Tier ihn zu seiner Selbstdarstellung benötigt. Dann gibt es auch dunkle Wege zu seiner Finanzierung. Der Spiegel, einst geleitet von einem mutigen Atheisten, ist in die Sünde gefallen und zum Sprachrohr des Feminismus und der beginnenden Theriokratie geworden. Das ist der übliche Weg eines begabten Menschen / eines hoffnungsvollen Projekts, der/das den Christus zurückgewiesen hat.

  2. Der Spiegel ist ein Blatt, das sich selber gefällt. Auf SPON kann man es selber tagtäglich sehen, wie unzufrieden die Leser mit dem „Qualitätsjournalismus“ sind und es auch in ihren Kommentaren hinterlassen.

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