Home

Die Gegenwart unseres Kontinents beweist eindeutig dass ein Rückzug des Christentums ins private nicht zur Verbesserung der gesellschaftlichen Situation führt. Wir brauchen aktive im Leben stehende zupackende Männer für unseren Kontinent und wenn man Zivilisation nicht als Ameisenstaat sondern einem Bund von freien Menschen sieht, ist solch eine Zivilisation nicht ohne Gott zu haben.

Und warum nicht?

Weil jede ohne Gott gebaute Kultur dazu führt dass die Erbauer oder ihre Ideale zu den Grundbausteinen werden. Doch Menschen und Ideale oder Ideologien sind fehlerhaft, nicht perfekt, endlich, in 2000 Jahren vergessen. Um seine Identität als Teil der Gesellschaft zu bewahren, muss der Ideologe jegliche Fehler ausblenden die er mangels Perfektion nicht vermeiden kann. Wir haben nach kurzer Zeit lauter uneinsichtige, narzisstische Besserwisser die jedem reinreden aber sich von niemandem reinreden lassen. Dieser Effekt ist selbstverstärkend – die Person oder die Gruppierungen die sich am stärksten so verhalten, erhalten innerhalb dieser Kultur die grösste Macht und Einfluss – sie entsprechen ja den Idealen und dienen dann als Vorbilder. Selbst bei offensichtlichen Problemen wird ausgeblendet was los ist oder die Kritiker unschädlich gemacht. Dies ist nicht einfach ein Mal aufgetreten, sondern schon hunderttausend Mal – zuletzt in der Sowjetunion und all den von ihr eroberten Staaten. Das Buch „Archipel GULag“ beschreibt dies ausführlich. Letztlich degeneriert solch eine „Kultur“ sofort – die erste Generation kämpft, die zweite erhält, die dritte verschleudert das erkämpfte weil die Fähigkeiten zum erkämpfen nicht entwickelt werden müssen. Der Freie Mann lässt sich versklaven wenn er die Freiheit hat, aber nicht mehr liebt als Sicherheit.

Eine Zivilisation besteht aus Menschen die Jesus Christus folgen. Eine andere Möglichkeit der Zivilisation gibt es nicht. Alles andere erstarrt in Ritualen, rekapituliert „das Gedachte“ den „Mythos“ dauernd neu – ohne Lebendigkeit und Freiheit. Nur der Geist der Freiheit selbst kann Freiheit bieten – und nur Männer die das menschliche Gesicht der Freiheit lieben bauen Zivilisationen von Halt, in welcher Frauen mit Kindern leben und diese mit den Männern erhalten.

Damit kommen wir zurück zum Ursprungsgedanken – christliche  Macher. Europa braucht Unternehmer, Menschen die was „reissen“ wollen. Männer die anpacken möchten, die das Ruder in die Hand nehmen, die einen Gang höher schalten, die sich zum Werkzeug Gottes erklären und sich dem Heiligen Geist verschreiben. Wir brauchen keine zahnlose Christen die vom „Dialog“ reden während in muslimischen Ländern Christen, Schwule und andere Minderheiten brutal unterdrückt und teilweise ermordet werden. Wir brauchen keine leichtgläubigen Jesus-Trottel die von „Licht und Liebe“ lallen, während nicht IHRE Backe geschlagen wird, sondern die von wehrlosen und Schwachen.

Männer, werdet es euch bewusst. Gott handelt durch Menschen! Er handelt nicht durch ominöse bekiffte Leute, auch nicht durch Numerologie oder Astrologie. Gott hat Männer erschaffen und ihnen Muskeln sowie Tatkraft gegeben. Jetzt ist der Zeitpunkt um sich vom Heiligen Geist zur Freiheit zu führen – energischer und ergebener als man es sich sonst vorstellen kann. Der Geist Gottes geht viiiel weiter als wir es uns vorstellen können – und wir Menschen sind so Konstruiert dass unser Geist wie eine „Funktion“ im Mathematischen Sinne abläuft. Wir entwickeln uns relativ zu den uns umgebenen Masstäben. Je höher hinaus, desto höher wachsen wir. Je tiefer und ehrlich demütiger – desto klarer demütiger sind wir und bereinigen uns von falscher Hochmut und Falschheit.

Darum waren die „Heiligen“ immer sehr wichtig. Wenn sich einer von Christenthassern häuten liess, zeigt er schon mal wo der Hammer hängt. Dies ist dann die Grenze des geistigen Horizontes und nicht das pupertäre „Wer zweimal mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment“.

Und für all die Verzweifelten:

Man kann eine Ernährungsumstellung machen. Weniger Völlerei.

Man kann seinen Körper trainieren und stählen. Weniger Faulheit.

Man kann sogar seine Augen trainieren – Augentraining zur Stärkung der Sehkraft.

Man kann seinen Geist trainieren – Sprachen lernen, Mathematik lernen, Rhetorik und all die wichtigen Werkzeuge.

Man kann sein Verständnis trainieren – alte Philosophen wie Platon und Sokrates  (Was ist Gerechtigkeit?)

Und Latein – damit Europa als Bund von Vaterländern unabhängig wird.

Was aber viele nicht verstehen, Gott hilft dabei. Man kann darum beten dass es geschieht. Man kann sich damit beschäftigen was Richtig und was Falsch ist und gleichzeitig nicht den Faden verlieren. Zuallererst die Gebote eins und zwei! Dazu habe ich hier schon einige Texte geschrieben.

Templarii

Advertisements

11 Kommentare zu “Es braucht entschiedene christliche Männer!

      • Wenn ich es zu krass fände, würde ich es ja nicht machen. Mein „Weiberhaß“, den mir die Zeitung „Express“, Ausgabe Düsseldorf, zuschreibt, ist kein solcher, sondern vielmehr ein Nein an die Verweiberung der Gesellschaft. Der diesbezügliche Artikel ist fehlerhaft und reißerisch, wenn auch der Popularisierung meines/unseres Anliegens durchaus dienlich.

        Ich will nicht auf jeder Zeitschrift Weiber sehen. Ich will nicht dauer-lächelnde Politiker („die aber auch weinen können“, wie peinlich) sehen, sondern Männer. Ernsthafte Männer! So einer wie es z.B. Hindenburg war: volkstümlich, vertrauenswürdig, konservativ, absolut seriös. Kein Geistesriese, aber jemand mit Statur, auf den man sich verlassen konnte. Jemand, der Autorität ausstrahlte und sich nicht zum Hampelmann machen ließ.

        Ich will auch nicht überall Weiber sehen da, wo sie beim besten Willen nicht hingehören. Zum Beispiel als völlig inkompetente Baustellenleiterinnen. Oder Sprecherinnen in Rundfunk, Fernsehen, gar noch bei Polizei und Feuerwehr. Weiber gehören ins Haus, unter Verschluß, oder in die Kirche. Wenn sie wirklich etwas können, evtl. sogar mehr als durchschnittliche Männer, dann soll man ihnen die Chance geben. Mozart hat ja auch öffentlich aufführen dürfen, als er noch ein Kind war. Aber die meisten Kinder sind keine Mozarts, und die meisten Weiber sind keine Heldinnen.

        Wir brauchen einfach mehr Lob der Männlichkeit. Und mehr Einsatz, mehr Opferbereitschaft derer, die es bereits begriffen haben. Darin ist mir Jesus Christus das große Vorbild. Alles auf eine Karte setzen, alles verlieren, um letztlich alles zu gewinnen. Die Letzten werden die Ersten sein.

  1. @ T.R.E.Lentze

    Ich kann Dich ja verstehen.In der heutigen Zeit und Lage muss man als Mann auf den Tisch hauen, um überhaupt gehört zu werden. Aber Du solltest das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Auch in der heutigen Zeit gibt es vernünftige Frauen und mit diesen solltest Du Dich verbünden. Nicht alle Frauen sind mit den Quoten, dem Dummschwätz und Genderkram einverstanden.

    • Nicht alle Frauen sind mit den Quoten, dem Dummschwätz und Genderkram einverstanden.

      So eine intelligente Frau (Katholikin) schreibt auch in meinem Forum. Sie ist dort gern gesehen.

    • So?

      Dann nennen Sie bitte die URLs der Frauenorganisationen, die sich gegen das Unrecht einsetzen, das Frauen tun. „Frauen gegen Verleumdung“, „Frauen gegen häusliche Gewalt gegen Männer“, „Frauen gegen Frauen, die sich nicht unterordnen“. Wo sind die? Es gibt sie nicht. Umgekehrt gibt es durchaus Männerorganisationen, die sich gegen das Unrecht einsetzen, das Männer tun. z.B. http://www.whiteribbon.at/ Oder Reconquista, die hier mal wieder die Männer zur Pflicht ruft.

      Es gibt schon Frauen, die gegen Quoten sind. Weil sie persönlich das Amt nicht wollen, und die Quote darum einen Nachteil für sie persönlich darstellt. Aber es gibt keine Organisationen von Frauen, die sich gegen das Unrecht wenden, das Frauen tun. So gibt es vielleicht noch „Frauen gegen Abtreibung“ aber nicht „Frauen gegen Abtreiberinnen“.

      Wenn es nicht stimmt, was ich sage, dann kann man mich leicht widerlegen. Mit den URLs der Organisationen von Frauen, die sich gegen Unrecht einsetzen, das Frauen tun.

  2. Der Artikel macht mich wütend, mir kommen Worte wie „verlogenes, dummes Geschwätz“ in den Sinn. Und Sie wissen wahrscheinlich nicht, warum. Ich will es erklären:

    Offensichtlich ist, dass oben in dem Artikel davon gesprochen wird, dass sich Männer aus der Gesellschaft in das Privatleben zurückziehen. Unten stehen dann lauter Vorschläge, die sich auf das Privatleben beziehen: Latein lernen, Sport, etc. Nichts von dem, was Sie vorschlagen, würde das Problem, das Sie oben nennen, lösen.

    Das ist ein Eindruck, den ich von vielen ähnlichen Artikel habe: Sie wollen das Problem im Grunde auch gar nicht lösen; sie wollen, dass sich Männer schlecht fühlen. Und sie wollen Männer auf einen Weg schicken, auf dem sich das auch nicht ändern wird. Gerade damit, dass sie ihren Körper stählen, ziehen sie sich ja ins Privatleben zurück.

    Doch sehen wir weiter: Männer unternehmen in ihrem Privatleben doch Einiges. Fitness-Studios schießen wie Pilze aus dem Boden, und zumindest abends scheinen dort mehr Männer zu sein als Frauen. Männer haben den größten Teil der freien Software geschrieben, Männer bauen Modellflugzeuge, und lernen Fremdsprachen. Auch wirtschaftlich kennen ich mehrere Männer, die sich selbständig gemacht haben.

    Wir haben also kein substanzielles Problem, dass Männer Nichts unternehmen. Vielleicht haben wir ein graduelles Problem, dass mehr Männer mehr Dinge tun sollten. Aber die Aussage, dass Männer nichts unternehmen, ist falsch.

    Das war am Anfang auch gar nicht der Vorwurf. Der Vorwurf war, dass sich Männer aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Und da haben wir tatsächlich ein Problem: In den chrlstlichen wie den weltlichen Gruppen gibt es immer weniger Freiwillige, unter Männern wie Frauen. Die Sportvereine, die von ehrenamtlicher Arbeit leben, nehmen ab, und die Fitness-Studios, die professionell betrieben werden, nehmen zu. Das mag man auch als graduelles Problem sehen, aber die Richtung, in die das geht, ist doch bedenklich.

    Wenn nun ein Mann versucht, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, Unrecht anzusprechen, Missstände zu beseitigen, dann stößt er auf Widerstand. So weit noch kein Problem, die meisten christlichen Richtungen lehren, dass es so sein wird.

    Aber anstatt dass man die Männer tröstet, ihnen sagt, dass Widerstand das Los aller war, die gegen Unrecht vorgegangen sind, und dass ihr Lohn bei ihrem Gott ist, macht man ihnen Vorwürfe: Sie sind gescheitert, sie haben versagt, sie sind keine richtigen Männer. Wären sie richtige Männer gewesen, dann wären sie gesellschaftlich anerkannt worden…

    Das ist auf mehreren Ebenen böse:

    – Zum einen kennt die Bibel die Vorstellung einer unrichtigen Männlichkeit nicht. Die Theologie meines Wissens auch kaum. Ein Mann, der sündigt, ist ein Sünder, aber kein unrichtiger Mann.

    – Dann wird die „Richtigkeit“ eines Mannes nicht an Zustimmung seiner Mitmenschen, und schon gar nicht an der Zustimmung von offensichtlich Gottlosen gemessen. Das ist der Bibel wie dem größten Teil der Theologie fremd.

    – Und dann wird der Mann durch solche Vorstellungen in die Position einer Minderheitsregierung manovriert. Ein Mann ist in der Bibel ein Mann, weil er ein Mann ist, er muss seine „Männlichkeit“ nicht beweisen. Und er muss nicht um Zustimmung buhlen. Er ist nicht von der Zustimmung seiner Kinder abhängig. Er ist nicht von der Zustimmung seiner Frau abhängig. Und „in seinem Haus“ ist er nicht von der Zustimmung seiner Kirche und seiner Regierung abhängig. (Kirche und Staat können Grenzen setzen. Die muss der Mann auch respektieren. Aber sie können ihm keine konkrete Anweisung geben.) Und der moderne Männlichkeits-Mann muss ständig und immer eine Zustimmung zu allem einholen, was er tut. Immer kann man ihm vorwerfen, er hätte zu wenig getan, zu wenig unternommen, sei deswegen kein richtiger Mann. Und kann ihm Vorschriften machen, was er tun muss, um das zu ändern.

    Das sind nun meine privaten Erfahrungen, aber auch die Erfahrungen anderer:

    Das mit der „Männlichkeit“ ist geistlicher Missbrauch: Man macht Männern ein schlechtes Gewissen, obwohl sie keines haben müssten. Und sie können dieses schlechte Gewissen auch nicht beseitigen. Es wird immer etwas geben, das Männer nicht unternommen habe, das sie nicht erreicht haben, eine Zustimmung, die sie nicht bekommen haben. Und so lange das so ist, kann man sie immer in ihr Privatleben schicken, damit sie sich vorbereiten, um ihnen dann vorzuwerfen, dass sie sich gesellschaftlichen nicht bewährt haben.

    Wahrscheinlich verstehen Sie mich immer noch nicht. Wahrscheinlich denken Sie immer noch, wenn sie sich mehr bewähren, mehr unternehmen, mehr erreichen, dann würde man sie anerkennen. Und wenn sie es nicht schaffen, dann liegt das an ihrem mangelnden Einsatz. Das habe ich früher auch geglaubt. Nur mit dem Unterschied, dass ich eben mehrere Männer kannte, die sich auch redliche Mühe gegeben, und keine Anerkennung bekommen haben. Sicher, ich war und bin nicht vollkommen. Wenn meine Anstrengungen 80 % Erfolg gebracht hätten, dann hätte ich mich vielleicht noch ein bisschen mehr anstrengen können. Aber wenn sie 0 % Erfolg bringen, und nicht nur bei mir, sondern bei allen anderen Männern auch, dann liegt das nicht an mangelnden Unternehmungen, sondern an einem grundfalschen, verlogenen System.

    Einem System, das gatr nicht will, dass Männer etwas von sich aus unternehmen, und schon gar nicht auf gesellschaftlicher Ebene.

    Ich glaube nun nicht, dass sie das mit Absicht so schreiben. Sicher tun sie es aus gutem Willen, und auch, weil Sie die Missstände sehen. Ich denke nur, dass sie noch nicht erkannt haben, was für ein Hamsterrad es ist, wenn man auf gesellschaftliche Missstände ausschließlich mit Arbeit an sich selber reagiert, wie Sie es hier vorschlagen.

    WdF

    • Sie missverstehen einfach meine Position innerhalb dieser Diskussion. Ich jammere nicht aus einer „männer fang an was zu tun“ Position – sondern fordere gleichgesinnte auf zu handeln.
      Wenn 4% Homosexuelle und 8% Mohammedaner einen derartigen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben können – was ist dann mit 20% Christen?
      Sie verstehen nicht dass ich nicht vorwerfe, sondern aufrufe. Ich bin selber ein christlicher Mann und meine Vorschläge zum Sport, Latein und co sind Wegweiser wie man aus der Passivität herauskommt und aktiv wird.

      Die Kultur sind WIR. Niemand anderes. Keine Frauen, keine Homosexuelle, keine Mohammedaner. Wir sind es. Der durchschnittliche christliche Mann hat in den letzten 2000 Jahren die Kultur aufgebaut und sie getragen. Wir sind gerade Zeugen wie die Europäischen Frauen auf ganzer Front versagen. Sie bekommen keine Kinder mehr, sie bauen keine Firmen auf und sie jammern und geifern umher weil sie schon ganz verzweifelt sind – die Burka kommt näher.

      Hier steht kein Typ der mit dem Finger auf „die Männer zeigt“, sondern ein Typ der sich selber (mit Gottes Hilfe!) aus dem Tal der Tränen herausbewegt und merkt wie gelähmt und schwach die anderen alle sind. Und WARUM.

      „Das System“ ist nichts, es gibt kein System. WIR machen das System. Und wenn es keins braucht dann schmeissen wir es auf den Müllhaufen der Geschichte. Nicht die Anerkennung irgendwelcher Gruppen und Frauen und Politiker wird benötigt – sondern WIR SELBER GEBEN UNS GEGENSEITIG die Anerkennung und die Hilfe zum überleben.

      Das System / die Kultur – das sind wir.

      Templarii

  3. Pingback: Gewaltiger Sturm der Freiheit | Neue Reconquista

  4. Entschuldige bitte, aber ich kann mich auch an Frauen erinnern, die die Kultur deutlich geprägt haben. Zum Beispiel Elisabeth I., die fünfte und letzte Tudor, die auf dem englischen Thron saß, und ihre Regierungszeit wurde als das „Elisabethanische Zeitalter“ (1558-1603) bezeichent. Oder Isabella I. (Spanien) war Königin von Kastillien und León und als sie Ferdinand II. heiratete, wurde sie auch Königin von Aragón. Beide zusammen! führten später das landesweite Justiz- und Polizeisystem ein.
    Um auch auf christliche Frauen einzugehen (wobei Isabella von Kastillien auch Isabella die Katholikin genannt wurde): Es gab eine Frau namens Junia, die sich noch vor Paulus bekehrt hat und sich mit ihrem ganzen Leben dafür eingesetzt hat, Jesus zu bezeugen und seinem Auftrag treu zu sein. Oder Priska und ihr Mann Aquila, die in Rom eine Hausgemeinde betreuten und viel zu anderen Gemeinden gereist sind. Für eine Frau der damaligen Zeit, war Priska sehr mobil!
    Es gibt sicherlich noch einige mehr, aber kommen wir zu dem, vorauf ich hinaus will: Männer und Frauen haben die Kultur gemeinsam geprägt. Das hat nie ein Geschlecht allein gemacht!
    Ich erlaube es auch zu sagen, das Frauen den gleichen Intellekt haben wie Männer und genauso dazu geschaffen sind, große Dinge zu vollbringen. Sie haben oft andere Sichtweisen, aber wenn mit beiden Sichtweisen, also den von Männern und Frauen gearbeitet wird, kann mehr passieren als wenn es einer allein macht.
    Zudem widersprichst Du dir selbst: Du sagst das Frauen keine Kinder bekommen und hinter den Herd sollen, meinst im selben Moment aber, dass Frauen keine Firmen aufbauen!? Was sollen wir jetzt tun? Sollte es nicht jede Frau so tun, wie sie dazu bestimmt ist?
    Und sollte nicht auch der Mann der Frau helfen, so wie die Frau dem Mann bei seinem Vorhaben?
    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich will auch richtige Männer! Männer die ohne Handtaschen, auch mal nen Dreitagebart haben, Männer die Musklen haben, usw.. Aber wir Frauen finden, dass Männer auch Einfühlungsvermögen, Sanftheit und den Mumm dazu haben sollten, ihre Meinung zusagen und dazu zu stehen. Männer, die Frauen nicht hinter dem Herd abstellen, sondern die so sein wollen wie Jesus! Und der hat Frauen genauso behandelt wie Männer, ihnen nicht weniger zugetraut als Männern, und sie dem Mann als Gegenüber geschenkt, damit sie sich ergänzen (nicht nur im Haushalt 😉 )!
    Lies mal wieder in der Bibel und lass sie dir von Jesus auslegen.

    • Sie missverstehen mich. Wir leben in einer Kultur in welcher die gesamte Leistung der Männer ignoriert wird und in welcher man Männer ungestraft demütigen, entrechten, beleidigen, erniedrigen, enteignen und in den Selbstmord treiben kann. Und alles auf der Basis eines bescheuerten Aberglaubens dass Frauen in Europa nichts zu sagen und nichts zu tun hatten. Dass dies nicht stimmt ist kaum jemanden bekannt. Man intepretiert das Christentum und die Europäische Kultur so als wäre hier tiefste Taliban gewesen – gleichzeitig hat man das gesamte Kulturelle Wissen ausgelöscht.

      Natürlich haben Frauen die Kultur gemeinsam mit den Männern geprägt – dass ist angestammtes Kulturelles Wissen in Europa. Genau dieses Wissen wird ja absichtlich zerstört und Mythen aufgebaut wie „1000 milliarden Jahre unterdrückte Frauen“ und dass diese „jetzt endlich befreit sind“. Königinnen und Kaiserinnen haben neben ihrer ganzen Verantwortung vor allem auch Kinder bekommen – NEBENBEI – und zwar nicht 2 sondern 10 oder 12. Wo sind die Frauen von Heute die diese Leistung vollbringen können? Nirgends. Sie jammern schon bei EINEM und fühlen sich furchtbar unterdrückt und ausgelastet während die Männer gigantische Überstundenzahlen vor sich her schieben.

      Frauen bauen keine Firmen auf weil sie es nicht können. Sie haben ganz andere Veranlagungen als Männer. Sie sind in dieser Hinsicht impotent, nie ist es klarer geworden als in der jetzigen Elektronischen Revolution – vor 15 Jahren gab es kein richtiges Internet, kein Google, kein Amazon, kein Yahoo, keine Blogs, keine Online Forschungseinrichtungen. Jetzt gibt es dass alles und es dominieren Männer. Immer noch jammern die Frauen dass „Männer ihnen alles wegnehmen“ und „sie unterdrücken“. Dabei hält niemand eine Frau davon ab einen interessanten Blog zu schreiben und dass unter geschlechtslosem Namen so dass niemand weiss dass diese Person eine Frau ist.

      Frauen haben nicht den gleichen Intellekt wie Männer – der IQ mag gleich bemessbar sein aber die Interessen der Frauen sind diametral anders als die der Männer. Dies spiegelt sich im Leseverhalten der Frauen wider. Wie viele Frauen lesen den Wirtschaftsteil der FAZ? Wie viele Frauen folgen welchen Blogs? Und wie viele Frauen sind Weltmeister im Schachspiel?

      Ich beschwere mich über Frauen weil ich bis jetzt EINE Frau kennengelernt habe die Kochen und einigermassen Haushalten kann. Ich habe erst EINE Frau kennengelernt die ihre Verantwortung über die Kinder übernehmen wollte und es auch tut. Diese Frau habe ich geheiratet. Alle anderen Frauen sind nur Leichtsinnige Deppinnen gewesen die irgendwie auf abgehoben auf Wolke 7 ihrer Illusionen von Selbstverwirklichung und Selbständigkeit herumschwebten. Harte Arbeit war ihnen Fremd, Kritikfähigkeit absolut nicht vorhanden (bei gleichzeitig gigantisch entwickelter Kritikereri gegenüber allem) und so weiter. Man nennt es Prinzesschensyndrom.

      Ich habe den Mumm dazu meine Meinung zu sagen – als Mann. In dem Moment wo ich dass erste mal tat gab es ein Heidengeschrei von allen Seiten dass ich ungerecht unhöflich und diskriminierend und sexistisch sei.

      Daraus habe ich gelernt dass es tatsächlich auf die Männer ankommt. Sie sind das Haupt weil sie sich Opfern – mit Zeit, persöhnlicher Freiheit (schon mal ne Schwangere Frau auf diesem Weg begleitet? Ich schon zwei mal) und dem Geld (99% des Geldes gehen für Verpflichtungen auf, mir bleiben ein Paar Franken für Bier und Zigarren – thats it). Man muss erstmal überhaupt wissen dass es darauf ankommt. Jemand muss die Frau auffangen wenn sie im 8 Monat umknickt. Jemand muss die Hysteriken aushalten weil er sie liebt – und weil es sein eigen Fleisch und Blut ist.

      Darum schrieb ich für Männer. Für Frauen gibt es genug „empowerment“, sinnlos und oftmals Herzlos. Wir brauchen Männer. Männer mit Muskeln, Männer mit Hirn. Männer mit Kulturellen Selbstwahrnehmung. Männer die eine Waffe benutzen können um ihre Kinder zu verteidigen – wir warten schon alle auf den Moment wo die Islamisten in Berlin sich die Führerschaft nehmen werden und all die verweichlichten Homosexuellenverbände sich mit ihnen anzulegen versuchen. So grausam es klingt, aber sie werden an den Strassenlaternen enden. Und die Homosexuellenverbände wehren sich auch noch vehement dagegen dass man sie warnt und schützen will..

      Der Mann dient der Frau, die Frau folgt dem Mann (weil er ihr in Liebe dient). Ist ganz einfach.

      Templarii

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s