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Wie leicht ist das Leben wenn man Gott hat. Man ist nicht an eine Ideologie gebunden! Ich und mein Wesen und Denken sind nicht Teil eines Gedankenkonstruktes, eines „Ritual-clubs“, einer Gruppe von Menschen mit einer bestimmten Handlungsreihenfolge um sich selbst zu bestätigen. Ich muss nicht „verstehen“ und den klügeren huldigen. Ich muss nicht „bewältigen“ und „theoretisieren“. Man LEBT einfach! Man kann sich die freie Meinung – vor allem erstmal für sich alleine im Kopf(!) – ohne Probleme leisten. Anfangs ist es richtig ungewohnt die Barrieren und Beschränkungen beim zerbröseln zu beobachten. Die Hirn-Denk-Schranken verschwinden, weil die Existenz des Menschen nicht auf dem Denken basiert, oder dass was der Mensch sich unter Denken vorstellt, sondern daran dass ein höheres transzendentes Wesen, Gott, ihn liebt – mit den Schwächen und Stärken.

Dies ist die Basis der Meinungsfreiheit, der freien Meinungsäusserung, des Gedankens dass Gedanken frei sind. Dies ist der Kern der Freiheit, dass was Männer dazu führt mutig voranzuschreiten und der unberechenbaren weiten Welt frech ins Angesicht zu grinsen. Mit solch einer donnernden Freiheit im Herzen erforscht man Kontinente, Ozeane und das All! Darauf basiert dass freie Denken, die freie Forschung, die freie Entwicklung der Menschheit. Nur ein Gott der uns auch im Scheitern liebt, nur einer der Blut und Wasser für uns geschwitzt hat, nur einer der voller Schmerzen die Bosheit der Menschen erlitt  und siegreich aus dieser Demütigung heraustrat – ist wahrer Gott. Nur er war so frei sich schinden zu lassen, nur er war so frei zu zeigen wie weit man gegen das Böse gehen kann, nur er ist so frei für alle da zu sein – nicht nur für Sieger. Freiheit für Verlierer!

Nur wer dies weiss und dies verinnerlicht, wer diese Wahrheit in sein Herz hereinlässt, der wird von dieser wilden, kraftvollen, lebendigen, unendlichen Freiheit ergriffen und hat den Mut zu schauen wie endlich er ist. Und hat den Mut zu erkennen wie Schwach er ist. Und den Mut zu erkennen welche Fehler er hat. Nur dann, wenn ein liebender Gott da ist, der seine Schmerzen kennt, der seine Endlichkeit versteht, der weiss was Niederlage und Demütigung ist – dann ist die Freiheit des Geistes ebenso in der tiefsten Niederlage weiterhin vorhanden. Kein Abwenden von der Welt, kein Verschwinden im Nirwana, kein abtöten seiner Sinne. Liebende Freiheit selbst im Tod. Freiheit – man fürchtet dann weder Tod noch Teufel! Und die Frucht ist nichts als die Freiheit!

Gott ist das Echo der eigenen Gedanken, er begleitet und pflegt sie. Er führt hinauf in Sphären die man sich nicht mal vorstellen konnte, so wie man seinen Kindern neue Möglichkeiten zeigt, die sie nie bedenken konnten. Neue Perspektiven, neue Ideen, neue Bereiche des Denkens. Von einem ewigen, unsterblichen, übermächtigen Wesen – dass uns nicht braucht und uns einfach nur liebt. Und das in allertiefster Konsequenz und völlig anders.

Wie anders ist denn dass Anders? Wie sehr können wir unsere Phantasie anstrengen? Wie weit können wir unsere Gedanken denken? Beachte die Gebote, dann wird Dein Denken Dich nicht zur Selbstzerstörung führen. Vertraue auf Gott. Dein Denken ist nicht stärker als er. Dein Handeln ist nicht stärker als er. Achte auf seine Hoheit und die Bosheit wird Dich nicht überwältigen – dein eigener Hass wird vertrocknen, das Gift des Neides wird Dich nicht mehr vergiften,

In dem Moment wo man Gott ausschaltet und abweist, kommt ein Riesenhaufen ungelöster Probleme hervor. Myriaden von Fragen tauchen auf, die ohne Gott unbeantwortbar sind – Die Frage nach dem Sinn, die Frage nach dem Ziel, die Frage nach dem Grund, die Frage warum man Gut sei soll und warum man nicht Böse sein soll. Die Frage nach der Wahrheit, die Frage nach Lüge, die Frage nach dem Mehr und weniger.

Ich will aber Freiheit und nicht das permanente abwägen aller möglichen Gedankengänge und Handlungen. Immer nur labern, reden,  schwätzen, Theoreme mit sich herumschleppen und letztlich doch nur Angst haben.

Freiheit, nur die vollständige, absolute, unendliche Freiheit! Drunter geht gar nicht – schon gar nicht eine Freiheit die mich in verschiedene Süchte führt, ob Sinnsuchsucht, Geldsucht, Sexsucht, Drogensucht und all den anderen Müll. Langweilig, Trostlos, Endlich, Basiert auf Konsum von Sinneseindrücken die ich initiieren muss. Zu anstrengend. Nicht frei. Ich will Freiheit. Und zwar jetzt und für immer.

Templarii

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3 Kommentare zu “Freiheit! Volle, vollendete, unendliche Freiheit will ich!

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