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„Ich entsage dem Geist des Hasses!“, „Ich entsage im Namen Jesu Christi dem Geist der blinden Wut!“, „Ich entsage im Namen Gottes dem Geist der Trägheit!“, „Ich entsage im Namen der heiligen Dreifaltigkeit dem Geist der grausamen Vorstellungen.“ „Ich entsage dem Geist der Ungeduld.“, „Ich entsage dem Geist der Notgeiheit.“, „Ich entsage im Namen Gottes dem Geist der Streitlust.“

Eine Entsagung bedeutet dass man sich von etwas losreisst. Der Geist des Hasses ist die Manifestation des Hasses im menschlichen Bewusstsein. Man entsagt sich des bösen Geistes um Gott zu bezeugen dass man es ernst meint mit dem beenden einer falschen Geisteshaltung oder Geistesanziehung – schon gemerkt wie man öfter und öfter in den falschen Geist hereinfällt wenn man sich erst einmal daran gewöhnt? Man fällt auch immer tiefer in die Abgründe der Idiotie wenn man sich hereinsteigert.

Eine Entsagung bezeugt zwei Dinge:

  1. Die Hoheit der Vernunft über niedrigere Triebe, man will Höher!
  2. Die Einsicht dass man Ohnmächtig ist und nicht alles kann – also Demut.

Es lohnt sich dies zu probieren. Wenn man mal wieder anstatt zu arbeiten herumspinnt im Kopf oder zu träge ist, man aber dagegen ankommen will – entsagt man. Immer wieder, die „Schwerkraft“ wirkt nämlich immer wieder.

Gott ist ein liebender Vater, er will das es uns gut geht, aber genauso wie ein guter Menschenvater schenkt man den Kindern nicht alles einfach so – weil sie es dann weder schätzen noch behalten können. Die Kinder müssen sich dem Gut hinwenden, ansatzweise verstehen worum es sich handelt und es auch wollen – mehrmals als nur einmal bezeugt. Nur so vollzieht sich eine positive Bewusstwerdung der eigenen Person im Kind. Sonst hat man verwöhnte Kinder die unersättlich und begierig immer mehr wollen.

Gott hilft, wenn er will, und gibt uns die Kraft welche nötig ist um weiter zu kommen. Dies ist auch das Geheimnis der 10 Gebote. Sie sind als erstes Leitplanken aber zweitens innerhalb der Gnade Gottes zu bewältigen. Die ewigen Kritiker betrachten das alles ausserhalb der Gnade Gottes und da ist es grösstenteils unmöglich dies einzuhalten. Ebenso im Eheversprechen – darum machte man es ursprünglich vor Gott welcher der dritte im Bunde ist und nicht vor dem Zivilstandsamt.

Mit einer Entsagung begibt man sich auf den Weg Geister zu erkennen, Geister zu unterscheiden – damit meine ich nicht Gespenster wie in Fantasybüchern sondern Geisteshaltungen, eine Art Gesamthaltung einer Person (Geist des Zynismus zum Beispiel..) oder einer Gruppe. Man merkt dass der „Spirit“ sich unterscheiden kann – dass es einen Spirit gibt der kommt und geht.  Der Konsum unserer Zeit speist sich aus einer Art unbewusster Spirit-jagt. Man holt sich die richtigen Schuhe damit der Sportsgeist kommt…

Jetzt kommt die Theologie und Philosophie ins Spiel. Welcher Geist ist denn der richtige – welcher summiert alle guten Eigenschaften und Guten Tätigkeiten die man will? Das Schlüsselwort ist „GUT“. Was ist „Gut“, was ist „Schlecht“? Der Geist des Guten selbst ist Gut. Der Geist der Freiheit. Der Geist der Weisheit. Der Geist der Liebe. Der Geist der Demut. Der Geist der Gerechtigkeit – dies alles summiert sich in einem Begriff: Gott.

Wer das nicht glaubt oder nicht versteht kann nachforschen. Es gibt Tonnen(!) von Büchern, Milliarden von Gläubigen, Zeugen des Glaubens, Gruppierungen die Helfen, unsere eigene Kultur mit all den Dingen die geschehen sind, die Kirche und natürlich Gott selbst. Auch auf meinem Blog kann man einige Schritte lesen, einige Gedankengänge nachvollziehen. Und natürlich die ganze Abendländische Kulturbildung, Platon, Sokrates, Marc Aurel. Es lohnt sich jetzt. Und was ich sagen kann, die Wahrheit steht für sich selbst. Etwas was Kommunisten, Faschisten, Sozialisten und all die anderen sich nicht vorstellen können. Darum lügen Sie und verdrehen sie. Das muss man wissen. Sie sind angewiesen auf ihre Ideologie um zu existieren, darum bemühen sie sich um alle Mittel um ihre Ideologie aufrecht zu erhalten.

Es ist Gott, die Ewigkeit und Unendlichkeit die möchte dass wir bei ihm sind, der uns liebt und wir ihn lieben sollen – freiwillig und ewig. Und auf ewig die liebende Unendlichkeit zu lieben.. Es gibt schlimmeres. J J

„Ich entsage dem Geist des Hasses.“, „Ich entsage im Namen Jesu Christi dem Geist der Trägheit.“ Amen

Templarii

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