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Als die Mönche vor knapp tausend Jahren die Klöster aufbauten und die Wildnis urbanisierten haben Sie Europa mit HighTech und modernsten Methoden des Geistes bebaut. Die Wälder wurden gerodet, die Verwaltung der Klöster war Vorbild für Gemeinden und Herrscher. Ebenso wie das Geistige Training und die dadurch verursachte Herrschaft des Geistes und der Vernunft über die Triebe des Körpers. Sie mussten sich bewähren und sowohl in guten als auch schlechten Zeiten bestehen – was die Pilgerväter der Amerikaner, dass sind unsere fleissigen und demütigen Diener Gottes in Europa nicht nur zwingend als Mönche, es gab genug Laien.

Heutzutage wird Kirche als Safe für alte Gedanken angesehen, Klöster und Kirchen sind Erinnerungskataloge.

Nicht mal die grundlegendsten Mechanismen der Bekanntmachung von Informationen werden eingehalten. Es gibt keine Rückmeldung bei Falschmeldungen, keine Anwälte die wegen Verleumdung loslegen, keine Klagen auf Richtigstellungen (auf Seite EINS) und weiteres. Die Kirche hat sich verkrochen.

Wen man bedenkt wie modern und fortschrittlich die Kirche früher war! Die gotischen Kathedralen waren High-End, die von Chatres war das Gebäude mit den höchsten freistehenden Wänden auf der Welt. Die überwindung der Schwerkraft dank der Spitzbögen brachte Gebäude hervor die noch nie gesehen worden sind. Andere stapelten noch Steinquader aufeinander oder bauten Kaiserpaläste aus Holz. Von der Umsetzung der Harmonielehre weit jenseits dessen was Feng Shui überhaupt begrifflich machen kann ganz zu schweigen. Akustik und Licht waren Teil der Architektur und wurden perfekt integriert.

Die Verwaltungsstrukturen der Klöster waren hochmodern, aktuell und ohne Versicherungsschutz, künstlichen Dünger und ohne Zentralheizung effektiv. Innerhalb weniger Jahrhunderte waren die meisten Gebiete Europas systematisch und effektiv entwaldet und urbar gemacht. Nicht mal Stammeskönige und andere säkulare Häupter haben es so hinbekommen. Der Ursprung des Wohlstandes der Stifte und Klöster liegt nicht im Raub sondern in Effizienz und harter Arbeit. Gleichzeitig haben die Klöster auch in den grössten Wirren das Wissen des Altertums bewahrt und so der Islamischen Vernichtung vorgebeugt – man schaue sich den Wirtschaftlichen, Sozialen- und Umwelttechnischen Zustand des Nahen Ostens an. Ich kann immer noch ein Buch vom römischen Kaiser Marc Aurel lesen.

Und dann erst die Renaissance! Gigantische grossartige Bilder an den Wänden, mathematisch korrekt perspektivisch gezeichnete Fresken – neue Farben, neue Formen, neue Bildwelten. Der Geist des Europäers wurde in eine andere Dimension katapultiert, man konnte die Perspektive Zeichnen. Geradezu dramatisch die Figuren, Skulpturen, Plastiken und all das andere. Michelangelos Pietà ist Ausdruck der Empathie und des Mitleids in höchster Stufe – welche Kultur auf der Welt hat so etwas hervorgebracht? Und ich meine nicht mal „Nichteuropäische“ Kulturen sondern durchaus modernere Bewegungen innerhalb Europas – Die Nationalismen, die Sozialismen, die Theosophen, der Euro-Buddhismus und so weiter?

Die wunderbare Gotik wurde vom Barock abgelöst, ein technologischer Sprung in der Architektur – dagegen ist der moderne Stahlbeton-Glaskasten-Bauhaus-Stil ein Haufen Schrott, Sowjetästhetik. Nicht wegen der fehlenden Putten, sondern wegen der primitiven Ästhetik der grauen Klötzchen. Es schaut aus als wäre es auf einem C64 modelliert worden.

Auf eine furchtbare marxistisch inspirierte Art haben sich die Christen so sehr von dieser Welt zurückgezogen dass nur noch eine Karikatur ihrer Selbst geblieben ist. Es könnte einem egal sein, wenn man nicht erleben würde wie viele andere Menschen herzzerreissend darunter leiden dass sie Gott nicht sehen können und ihnen keiner sagt wie man denn dahin kommt. Es ist kein Zufall dass sich der primitive Islam mit seiner lächerlichen Theologie des bedingungslosen Gehorsams ausbreitet.

Europa ist eine wilde Wüste geworden, eine zugewucherte Wildnis,die Bewohner zehren von den ausgekotzten Bröckchen der wilden Bestien Nationalismus, Sozialismus, Kommunismus und Modernismus und identifizieren sich damit wie Pfützengetier. Gigantische Ruinen liegen überall in Europa herum, nicht nur im Sinne des Wortes wie die verlassenen oder verkommenen Trabantenstädte sondern auch aus geistiger Sicht.  Weder Materiell noch Spirituell gibt es höheres besseres zu erkennen – einzig in Computerspielen, Filmen und Büchern sind noch Spuren vom früheren Ethos und Selbstverständnis geblieben.

Der Mensch ist des Menschen Wolf und der Christ ist einer der dies wissen sollte – und sich dementsprechend wappnet. Stattdessen wird von der heilen Welt gelabert als ob man das Paradies herbeireden könnte. Mit klaren und offenen Worten wird nicht gesprochen, den Lügen wird nicht widersprochen sondern man bekommt stammelndes und verwirrtes Gerede zu hören.

Den Christen fehlt das Bewusstsein dass sie die Avantgarde der menschlichen Geistesgeschichte sind. Sie wissen nichts von Macht und Ohnmacht obwohl sie die Vollmacht von Gott haben sich diese Welt untertan zu machen und sie zu bewahren – in Demut. Die Mittel dazu werden nicht mehr von Gottes Gnade erbeten sondern der Horizont der Christen endet im weltlichen. Die primitiven und verzweifelte Konzepte der Gottlosen werden als einzige Wege gesehen um die Schlacht um die Seelen zu gehen – lächerliche Propaganda, grausame Kriege wie bei den Mohammedanern, Zwang, Lügen, Wirtschaftliche Gewalt, Verbandelung mit der staatlichen Gewalt, staatlicher Schulzwang, staatlicher Steuerzwang und so weiter.  Viele Christen beten die Welt an und ernten die Früchte der Welt.

Wo bleibt der Ehrgeiz? Wo der Wille zum Sieg um den ewigen Siegespreis? Warum müssen junge evangelikale Mädchen aus den USA in Afghanistan bei Missionsreisen ermordet werden? Früher haben sich Christen bewusst und konsequent gewehrt. Sie haben sich dem Bösen entgegengestellt, kämpften nötigenfalls mit Schwert und Schild um das Ihrige zu bewahren. So wie früher gegen Wildnis und Getier vorgegangen ist, muss man gegen die Heutigen unheiligen Geister kämpfen. Da wäre das gegnerische Marketing, die Propaganda, die bewusste Geschichtsfälschung, die Zerstörung der Bildung, den Molch Staat und seinen Sklaven, die Kakophonie der Befreiungsscheidungen denen schon 90% der Kinder in den letzten 20 Jahren zu Opfer gefallen sind, den Wahnsinn der  Modeabtreibungen die zu Depressionen, Unfruchtbarkeit und zerbrochenen Beziehungen führen.

Es ist wichtig und richtig sowie möglich eine Verteidigungs- und Offensivstrategie zu planen und durchzuführen. Comics können Christen auch malen, Geschichten gibt es ohne Ende – selbst Metaphorisch wie Herr der Ringe und Narnia es vorführen. Analog zu den alten Gotischen Kathedralen müsste man Gebäude oder technologische Strukturen in der Kategorie vom CERN oder Burj Dubai bauen um Gott zu verherrlichen.

Es geht um den Widerstand gegen Lügen wie die vermeintliche Rückwärtsgewandheit der Christen, ein Widerspruch zur Aussage dass Grossartige Dinge für sich selbst genommen der Sinn des Lebens sind – der gesamte Westen ist im Technologischen Wahn erstickt, zum Verwalter von Gebäuden und Maschinen verkommen. Etwas das wie Marketing daherkommt, aber keins ist, etwas was dieses Marketing und die Propaganda überwindet und übersteigt – verweist es doch auf höheres als jeder Aktienwert darlegen kann.

Woher kommt diese Lahmheit, diese Taubheit, diese verknorztheit, diese Angst vor der Tat und Furcht vor der Welt? Womöglich doch vom Unglauben, die Christlich maskierten Heiden sind überall und sprechen Sätzchen auf die in niemandem mehr das Herz ergreift und erschüttert.

Das Christentum ist eine einzigartige Sache, Jesus Christus ist einzigartig, die Kirche ist etwas einzigartiges – wir haben die Pflicht dem zu folgen und dies bedeutet nicht dass alle in Sack und Asche schweigend in ihrem Kabuff sitzen und eingebildeten glorreicheren Zeiten hinterhertrauern die es so nie gab und die es nie geben wird. Das Paradies ist geschlossen auch wenn Mohammedaner was anderes behaupten, ein Engel mit einem flammenden Schwert steht davor und weist alle ab. Das Heil ist in der Kirche, doch wenn diese nicht mal klar sagen kann was Sache ist – und bekennende Christen keine Hilfe von Kirche und geistigem Stand haben, dann haben wir ein Problem dass gelöst werden muss

[…]„Die entscheidende Stunde für sein Leben und das der Kirche war jedoch eine andere, jene, in der erstmals das Kreuz Christi auf dem Schlachtfeld erscheint und durch die Schwerter der Legionäre verteidigt wurde“, so der Historiker de Mattei. „Das Christentum lehrte, daß es möglich war, gute Christen und gute Soldaten zu sein. Die Erscheinung des Kreuzes an der Milvischen Brücke bedeutete aber noch etwas anderes. Es war Christus selbst, der Konstantin und seine Legionen aufforderte, in seinem Namen zu kämpfen. Die Schlacht von Saxa Rubra war nicht nur der Beweis dafür, daß der christliche Kampf legitim war. Sie begründete das Prinzip, daß es rechtmäßig ist im Namen Gottes zu kämpfen, wenn die Sache gerecht und der Krieg als heilig erklärt ist“, so Roberto de Mattei.“

Deshalb erscheine die Schlacht an der Milvischen Brücke wie der erste Kreuzzug der Geschichte „und mißfällt jenen, die die Zeit der Kreuzzüge, auch der kulturellen und ideellen für beendet erklärt haben“, so der Professor für Kirchengeschichte an der Europäischen Universität in Rom.“[…]

Ich habe riesigen Hunger ihr Hirten! Doch ihr wollt mich nicht weiden!

Templarii

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9 Kommentare zu “Wo sind denn die Christen?

  1. Ja, wo ist er hin, der alte Glanz! Wo sind die Kirchenmänner, welche unsere Gemeindehäuser ausmisten (was zunehmend dringend nötig ist, siehe hier: http://weiberplage.de/index.php?id=2551) und ihre Stimmen erheben, u.U. auch mal auf das Risiko hin, ins Gefängnis zu wandern?

    Eine Zeitlang hatte ich gehofft, bei den Anthroposophen Zukunfts-Impulse anzutreffen. Unter Steiner gab es sie tatsächlich, aber heute ist es da ähnlich tot wie fast überall. Den Zeugen Jehovas traue ich für den Ernstfalle einigen Widerstandsgeist zu, doch anderseits kann man sie schwerlich als Kulturträger bezeichnen.

    Wer von den Christen tritt heute noch mutig und risikobereit an die Öffentlichkeit, und sei es „nur“ per Internet? Ich kann sie an den Fingern abzählen, aber vielleicht halten sie sich bereit im Verborgenen. Was das Portal Weiberplage betrifft, so ist jetzt erneut die Staatsanwaltschaft gebeten worden, bei einem Amtsgericht Anklage zu erheben. Ich habe mich keinesfalls bemüht, das abzuwenden – im Gegenteil. Ich will eine Entscheidung. Nun, dann warten wir ab.

    • Viel Erfolg! Ich teile zwar nicht alle ihre Auffassungen in der Tiefe und Schärfe aber die Political Korrectness ist ein Machtinstrument erster Güte und die Meinungsfreiheit ist damit längst untergraben und geknebelt.

      Templarii

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  3. Wo sind denn die Christen?
    Ich denke, sie spalten sich auf in Gruppen.
    Einige sind zwar getauft, aber das war´s dann auch schon. Kirche bedeutet ihnen nichts mehr und nur ein kleiner Rest von Treue bewahrt sie davor, auszutreten.
    „Man weiß ja nie! Vielleicht ist ja doch was dran!“
    Man möchte sich absichern. Für alle Fälle – und auf jeden Fall für´s Sterbebett.

    Die anderen sind lasch, bequem, können sich nicht aufraffen. Der Beruf fordert ihnen alles ab.
    Dazu die vielen Aktivitäten, denen sie sich verschrieben haben, dies alles kostet Kraft.
    Irgendwie scheinen sie das Gefühl zu haben, dass es genügt, an Weihnachten und Ostern in die Kirche zu gehen.
    „Wir glauben ja!“ ist ihre Grundstimmung und somit ist alles in Ordnung.

    Wo sind dann die übrigen Christen, diejenigen, denen Christsein etwas bedeutet?
    Die Furcht, anzuecken, aufzufallen, sich in ihrer Meinung von der großen Masse abzuheben.
    Sagen, was alle sagen ist allemal bequemer.
    Die 68er- Generation zog einst aus, die Menschen zu „befreien“. Zu Beginn mag sie es sogar gut gemeint haben.
    Was aber folgte, war die Befreiung von allem, was Halt gab.
    Die Befreiung von Kirche, die als einengend angesehen, die Befreiung von Familie, die als Fessel empfunden wurde.
    Die Befreiung vom angeborenen Geschlecht – auch das ein Thema.
    Die 68er-Strategen sitzen heute in den Chefetagen, in den Redaktionen, sie sind dort zu finden, wo Meinung „gemacht“ wird. Sie haben die Deutungshoheit. Die Befreiungstheoretiker von damals gehören heute zur Elite.
    Gegen sie anzuschreiben, anzureden, aufzubegehren, aufzustehen – dazu gehört eine große Portion Mut.
    Ein Mut, den nicht jeder hat, auch nicht haben kann. Nicht alle sind zum Helden geboren!
    Und nun leiden alle. Die Kirche leidet. Die Menschen leiden. Familien leiden, Kinder leiden sehr oft, Einsame und Kranke leiden. Depressionen kommen nicht von ungefähr.
    Die Welt taumelt am Abgrund. Die meisten sehen es, viele schauen weg, wollen es nicht wahrhaben. „Es wird schon irgendwie gutgehen“, werden sie wohl hoffnungsvoll denken.
    Andere fühlen sich ohnmächtig und den Mächten der Wirtschaft und der Politik ausgeliefert.

    Wir Christen indes haben eine Hoffnung, nein die Gewissheit, dass wir nicht allein sind.
    Nach einer überwältigenden Gotteserfahrung vor einigen Jahren weiß ich, wovon ich rede.
    Aber auch ohne solch ein einschneidendes Erlebnis sollten wir den Mut finden, gegen die „veröffentlichte Meinung“, die nicht sehr kirchenfreundlich ist, anzugehen.
    Aber es ist schwer, sehr schwer! Doch ist erst einmal der erste Schritt geschafft, wird es leichter.

    • Mir fällt auf dass viele zwar sagen dass sie Glauben, aber sie wissen nicht wie echt Christus ist. Sie haben so eine Logikblase im Kopf. Einige Sätzchen, einige Rituale. Fasst wie ein Kult.

      Zum zweiten, dass wir erschöpft und ausgelaugt sind – das liegt unter anderem daran dass wir uns den Kräften der Welt ausliefern, sie erschöpfen uns und saugen uns aus. Wenn man sich mit dem Thema Dämonen beschäftigt, Götzen, Sklaverei der Triebe – dann kann man durchaus erkennen dass viele Gefühle oder Erschöpfungen bewusst zugefügt werden. Von aussen. Nicht von Menschen.

      Templarii

  4. Ausgelaugt, erschöpft. Immer nur funktionieren müssen!
    Ich weiß, das wird immer wieder beklagt. Ich sage da nichts Neues.
    Auf der anderen Seite: Nur nichts verpassen, alles mitnehmen, was sich uns bietet. Nicht „nein“ sagen können.
    Vergnügungs-Gier, Spaß-Gier, das unbedingte Streben nach stetiger Ablenkung.
    Ich bin der festen Meinung, dass dies gezielt gefördert wird. Von der Politik, der Wirtschaft, von denjenigen, die das öffentliche Klima bestimmen.
    Dadurch wird das selbständige Denken der Leute eingeschränkt, sie werden am Nachdenken über ihre Situation gehindert. Spaß haben, kaufen, konsumieren, haben wollen – das ist erste Bürgerpflicht.
    Schon Kleinkinder werden mit den „Klängen“ unserer Kultur vertraut gemacht:
    Piepstöne, Tralala-Töne, Klingeltöne wie vom Handy; kaum ein Spielzeug, das nicht dermaßen ausgestattet ist.
    Und so werden schon die Jüngsten konditioniert.
    Wie kann so Innerlichkeit entstehen?
    Stille hat in unserer Welt keinen Platz. Aber nur in der Stille, im Hineinhorchen kann etwas in einem geschehen.
    Glaube, wirklicher Glaube an Gott hat auch etwas mit Stille zu tun, mit innerer Ruhe.
    Ein glaubender Mensch, der sich in einen Kirchenraum begibt, sei es zur stillen Anbetung, sei es zur Hl. Messe, verlässt in diesem Moment die ihm gewohnte Welt. Er ist zumindest für eine Weile ihren Einflüssen entzogen.
    Dieser Mensch wendet sich Gott zu, er versucht es wenigstens. Er weiß, dass es neben der „weltlichen“ Welt noch eine andere, eine geistliche Welt gibt.
    Dieses Wissen macht den wahren Christen frei und unabhängig. Er spürt genau, dass er vieles von dem nicht braucht, was ihm da von außen aufgedrängt wird.
    Und das scheint mir der Punkt zu sein: Dieser Christ, der die positive Seite der Stille und ihre Auswirkungen kennengelernt hat, der sich von GOTT angenommen und geliebt fühlt, der auch seinerseits den HERRN liebt, so gut er vermag – dieser Christ ist nicht mehr so form- und manipulierbar.
    Die Welt weiß das, die Wirtschaft weiß das, die Politiker wissen das. Und deshalb -so meine Überzeugung- wird die Kirche als Bedrohung empfunden. Sie muss deshalb bekämpft werden, nicht mit Waffengewalt wie in islamisch geprägten Ländern, sondern weit subtiler mit den Waffen des Wortes, der Verächtlichmachung, des Niedermachens.
    Indem man die Werte zerstört, die den Menschen Halt geben, indem man die Gesetze Gottes negiert und relativiert, indem man Gläubige zu Hinterwäldlern erklärt und indem man die Kirche angreift, speziell die katholische, versucht man die Mechanismen, die die „weltliche“ Welt am Laufen hält, zu retten.
    Diese Welt will, dass man i h r zuhört, die Medien wollen, dass man i h n e n glaubt und nicht GOTT.
    Kirche stört, Gläubige stören, Stille stört, Innerlichkeit stört. GOTT stört!
    Darum diese Feindlichkeit und oftmals Gehässigkeit.
    Tragisch, dass dies die meisten Menschen nicht genügend durchschauen, auch die Gläubigen unter ihnen nicht.
    Ich behaupte nicht, dass ich klüger bin als andere. Wirklich nicht! Das wäre auch anmaßend.
    Aber durch ein ganz bestimmtes Ereignis und dem, was daraus folgte, bin ich zu dieser Einstellung gekommen.
    Und dafür stehe ich gerade!

    • Wollen Sie das Ereigniss hier auf dem Blog dokumentieren?

      In übrigen würde ich mir nicht so viele Sorgen machen, Gott ist grösser. Beten und sich verändern lassen. Gott hilft.

      Templarii

  5. Ereignis dokumentieren? Ich glaube, eher nicht.
    Bestimmte Dinge möchte man bewahren, wie einen Schatz, man möchte sie nicht zerreden.
    Ich habe meinem geistlichen Begleiter, einem Kapuziner, davon erzählt. Pater Pius war tief berührt. Er hat mich in meinem Empfinden, beschenkt worden zu sein, bestärkt.
    Im übrigen, lieber Templer, geht es mir gut, ziemlich gut sogar. Und zwar deshalb, weil ich glaube.
    Falls Ihnen mein voriger Beitrag zu negativ erschienen ist, tut mir das leid. Dies war nicht meine Absicht.
    Ich mache mir nur Gedanken um den momentanen Zustand unserer Welt.
    Immer mehr Versuche die Meinungsfreiheit zu beschränken, kaum verhohlene Absicht zur Umerziehung des Volkes, Gender-Ideologie, zunehmender Glaubens- und Werteverlust. Es gäbe vieles zu benennen.
    Aber es gibt auch viel Gutes, das sich weiterentwickeln wird. Lebendige neue Gemeinschaften haben sich gebildet, darüberhinaus kann man auch eine Rückbesinnung auf Werte feststellen.
    Wir Christen, wir Katholiken, müssen nur mehr den Mund auftun.
    Gott hat uns eine Stimme gegeben, machen wir Gebrauch davon!
    In diesem Sinne sehe ich auch Ihren Blog sowie die der anderen Aktiven im weiten Internet-Land.
    Weiter so und viel Freude beim weiteren Bloggen!
    Sie haben Recht: GOTT ist größer. Vertrauen wir IHM!.
    Auch wenn wir ganz mutterseelenallein wären: Wir sind immer zu zweit, mindestens:
    ER und ich.

    • Ich fand ihren Beitrag nicht so schlimm, die Zuversicht in mir ist gross und so stark wie damals vor 15 Jahren als ich noch jünger und unschuldiger war.

      Es geht weiter und ich freue mich. Auch auf den Kampf der tobt. Es ist eine gute Herausforderung.

      Templarii

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