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Du stehst uns bei und kannst nicht anders als sie lieben, Deine verlorenen Kinder. Dabei bist Du es, des Pudels Kern! Du bist die Antwort auf Gretchen, Du bist  der Herrscher über ein Reich in dem die Sonne niemals untergeht. Du lebst und bist der Kern des Vaterlandes, Dir gehört es wir sind Gäste. Herr, Du sorgst für uns, von der Wiege bis zur Bahre – Du bist die Sicherung in Kindheit und Alter, die Gerechtigkeit. Du bist das Recht und nur Du allein bist wirklich Gut. Dein Wesen berührt mich bis ins Mark. Kein Dolchstoss kann Dich besiegen, kein Königshaus betrügen.

Vor Dir zerfallen Wahnsinn und Ausschweifung, Du beendest jeden Traum – bis auf einen.

Ich bin ein Teil Deines Volkes, ich diene Deinem Reich, Du bist mein Führer! Du rufst das Volk in Dein Reich, Du gibst dem Volke Raum! Du bist für das ganze Volk zu hören, Du bist jene  gute Macht die wunderbar umsorgt, gibst jedem das Seine und befreist.

Du erstehst aus den Ruinen, ermöglichst Wohlstand für alle und vertreibst den Muff vieler Jahre. Durch Dich ist die Liebe überall, man kann in Freiheit mehr wagen und Himmelsrichtungen verbinden. Vor Dir fällt man auf die Knie und küsst seine Brüder. Du bist ein lebendiger Wald, ein heiler Himmel, ein gesunder Fluss – die Erde wurde uns von Dir geliehen.  Lernt man Dich kennen, kehrt man um, verändert seinen Geist und die Moral, lässt Mauern zerfallen und jeden Streit beenden. Für Dich ehrt man Männer wie Frauen, Mütter wie Väter, achtet Gebote, hinterfragt jede Wahrheit, entblösst jede Lüge. Denn Du bist die Freiheit und Wahrheit.

Du bist der Zünder des Urknalls, der Ursprung von allem, die heiligste Stelle, das grösste Geheimnis, der Geber der Gaben, der Weg in die Ewigkeit, der Kristall der Erleuchtung – von Dir leitet sich alles ab!

Wie lächerlich die Versuche sich zu messen, wie alles sich mästen an Worten und Frass, an Arbeit und Frust, an Rechten an Macht und Gesetzen – der Spreu wird vom Weizen getrennt, der Feigenbaum verdorrt, der Ast ist am brechen. Das Unrecht ist gross.

Der Hochmut ist gross, alles scheint machbar – ob Wahr oder Falsch – das Recht wird gebeugt und doch schreit das Unrecht bis in den Himmel.

Templarii

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