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Es ist immer wieder erstaunlich was auf Hatr.org als „Hassrede“ bewertet wird. Diese Petzseite führt weiterhin vor wie krass die Wirklichkeitsverleugnung der Meinungsführer sind. Phantastisch zu sehen wie Kritik und Argumentation einfach weggeschoben werden – man meint sich an die Schliessung des Gender-Mainstreaming Insitituts in Norwegen zu erinnern. Feminismus kurz vor dem Kollaps, die Verleugnung ist zu gross geworden.

Hier nochmal einige Beispiele was Feministinnen unter „Hassreden“ (Absurd das dieses Wort aus George Orwells 1984 überhaupt Eingang in die politische Formulierung gefunden hat. Es war DAS Wort gegen Diktatur, Faschismus und Gedankenkontrolle – unsere Linken Freiheitskämpfer erfüllen die Prophezeihung von Orwell..) verstehen:

„Hans
@ Xena
Wenn eine total geistesgestörte (damit meine ich nicht dich) Männerhasserin an dem Buch mitgearbeitet hat brauch ich es nicht mehr lesen.
Nur amüsant das diese Person sich über Hassreden aufregt.
Die ist ja im Internet keine Unbekannte und es ibt ja gesammelte Zitate von ihr, unter anderem auch eins von deinem Blog hier…es glaube es ging um Haiti und darum den Männern nichts zu essen zu geben.
Du hast ja damals selbst bestätigt das es sich um besagte Person handelt.
Meinst du eine solche Person mit solchen Sprüchen ist gute Werbung für das Buch?
Umgekehrt liefert es eher noch den Gegener von solchen Fuzzis wie Kempner Munition, habe ihn grad mal angeschrieben wie er dazu steht mit Leuten ein Buch zu schreiben die andere gerne verhungert sehen würden.
Ich werde das auch an meiner Uni bekannt machen sollte dieser Typ hier einen Vortrag halten. Dann kann er sich erstmal schön rechtfertigen was der Mist soll.
Ohne die wäre da Buch noch halbwegs seriös, aber so habt ihr euch nur selbst ins Knie geschossen. Es ist wenig glaubhaft wenn sich Emanen über Hassreden aufregen, diese auch noch selbst begehen. 03. 10. 2012, 15:39 · 4 Facepalms!“

„Chris
Ob jemand ein Vergewaltiger ist oder eines sonstigen Verbrechens schuldig entscheidet in einem Rechtsstaat nur eine Instanz, und das ist das Gericht. Es ist falsch, jemanden einen Vergewaltiger zu nennen, so lange kein Gerichtsurteil dazu existiert.
Ich verteidige hier weder die eine noch die andere Seite, aber jemanden als Kriminellen zu bezeichnen, obwohl er lediglich eines Verbrechens *beschuldigt* wird, ist nicht rechtsstaatlich und in meiner Auffassung von Gerechtigkeit nicht tragbar.
Natürlich kann die Autorin ihre Meinung äußern, doch da muss man vorsichtig sein. Andere Blog-Einträge zu anderen Themen haben bei solchen Behauptungen schon mal Abmahnungen zur Folge gehabt.  02. 10. 2012, 16:02 · 10 Facepalms!“

„Agztse
Eigentlich hatte ich mir ja auferlegt mich über die dümmlichen Kommentare und Hirngespinste von “Femministen” nur noch zu amüsieren ohne diese zu kommentieren – weil ihr ja Argumenten ohnehin nicht zugänglich seid – aber ab und zu wird der Quatsch einfach zu extrem. Also ein Grossteil der nach Bangkok reisenden Männer sich Sextouristen – na gugge. Also, ich war schon mehrfach in Bangkok und – SCHOCK!!! – bin ein Mann. Ich interessier mich weder für Kinder noch für junge Mädchen sondern liebe Bangkok als kulturell vielseitige und spannende Stadt sowie als Ausgangspunkt von Reisen ins Innere Thailands und der Nachbarländer. Und der Grossteil der Männer die ich dort treffe sind Backbacker jeden Alters die sich wie ich für Kultur, Geschichte und auch für Menschen interessieren. Ach Leute, ehrlich, setzt doch mal eure Scheuklappen ab und schaut euch um, ihr seid doch einfach nur peinlich.
01. 10. 2012, 12:36 · 6 Facepalms!“

„Pseudo-Pirat
Also ich bitte euch.
Die Kritiken SIND doch überwiegend sehr Sachlich!

Also wenn ich mich mal durch die Kommentare blätter,
sind die Beleidigungen in der Absoluten Unterzahl…
naja, aber wie selektiv die Wahrnehmung von einigen Menschen im Netz ist,
sieht man ja auch hier im Blog wunderbar.
Wenn man so übel alle Kritiken (auch die Sachlichen) Wegzensiert, wie hier im Blog, braucht man sich nicht wundern, wenn der Ton der Kritiker immer rauer wird.
23. 09. 2012, 01:50 · 12 Facepalms!“

Und das sind unter anderem vom Staat finanzierte und bejubelte Studentinnen und Studenten, Gruppen wie ide „mädchenmannschaft.net“ oder andere.  Keinerlei Wahrheit in ihren Reden, darum Zensieren sie. Mit Kritik können Sie auch nicht umgehen. Mädchen halt, verwöhnte Mädchen.

Templarii

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6 Kommentare zu “Wieder einmal Hatr.org – was von den politisch korrekten als Hassrede bewertet wird

  1. Moment mal, Zensur ist das nicht, im Gegenteil. Die „geilen“ Texte werden ja auf diese Weise erst richtig verbreitet, und zwar ohne Preisgabe der Klarnamen. Es wird also niemand dadurch verfolgt. Nur um sein geistiges Eigentum gebracht. Es ist Kopierraub.

    Daß „hatr.org“ einer moralischen Sensibilisierung oder moralischen Auf- und Entrüstung dient, glaube ich keineswegs. Sofern davon die Rede ist, handelt es sich um nichts als eine Bemäntelung.

    Vielmehr handelt es sich um etwas, das vergleichbar ist mit einem pornografischem Blatt, in welchem lauter nackte Weiber abgebildet sind, und nebenan zu lesen steht: „Wir wollen hiermit zeigen, welch ein moralisches Verderbnis bereits um sich gegriffen hat.“

    Beweiskräftig für den quasi-pornografischen Charakter ist die Schock-Vorkammer, wo man erst noch per Häkchen sein Einverständnis geben muß, eine Haftungsabtretung, um dann in den eigentlichen Lesesaal eintreten zu dürfen. Man fühlt beinahe die Sittenpolizei im Rücken, eine Art Kitzel, der das Lesen zum eigentlichen „Genuß“ macht.

    Auch das Herz-Symbol vor jedem zitierten Text erinnert an pornografische Erzeugnisse.

    Wer wissen will, was wirkliche Zensur ist, der lese dies: http://mann-pass-auf.de/mpaLandesmedienanstalt.php

    • Das ist eine Webseite von Feministinnen die damit zeigen wollen was für Hasserfüllte Kommentare sie bekommen. Es ist ein Pranger um zu zeigen das sie in ihrer Weltsich Recht haben.

      Zensur ist es in dem Sinne, dass die Kommentare und die dazugehörigen Diskussionen aus den Originalbeiträgen in Blogs entfernt worden sind.

      Templarii

      • Dafür habe ich ja als Gegenstück den Sexistinnen-Pranger (http://sexistinnen-pranger.de). Seitdem hat etwa der „Frauennotruf Trier“ gewisse Grafiken nicht mehr im Programm, und die Netzseite der Luise F. Pusch gibt’s auch nicht mehr (andere Seiten, auf denen sie schreibt, schon). Aber ob das eine Reaktion auf mein Portal ist, weiß ich nicht. Ich will auch nicht zensieren, nur „anprangern“, d.h. zur Diskussion stellen.

        Wenn aufgrund von „hatr.org“ zitierte Kommentare, ja ganze Folgebeiträge entfernt worden sind, so möchte ich fragen, ob es sich dabei um Selbstzensur des Betreibers MIT Einwilligung des Autors handelt; oder um Selbstzensur OHNE Einwilligung des Autors; oder gar um eine Zwangsmaßnahme ohne Einwilligung des Betreibers.

        Sollte es sich um den letzten Fall handeln, so wäre das allerdings alarmierend.

        Nochmals: Kritisieren, auch „anpangern“, ist immer legitim; Zensur, auch indirekte Zensur ist es nicht! Darum leiste ich den Zensoren, hier: der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM), Widerstand. Dazu gehört, daß ich inkriminierte Einträge im Weiberplage-Forum, obwohl sie mir aufgrund von Tonfall und Niveau selbst nicht gefallen, stehengelassen habe.

        Es gibt kein Christentum, ohne sich der Welt zu verweigern und ggf. das Kreuz auf sich zu nehmen. Reicht man dem Widersacher einen Finger, so nimmt er sich schnell die ganze Hand.

      • Das sind einfach Kommentare von Usern die weggelöscht werden weil die Meinung nicht passt. Sie glauben dass diese Kommentare besonders schlimm und beispiele für Sexismus und die Unterdrückung der Frauen sind.

  2. Ich muß mich korrigieren. Wahrscheinlich ist es nicht nur Lust- und Entrüstungskitzel, was einem da geboten wird. Es könnte gut sein, daß auch die Zensur-Schwelle gesenkt werden soll. Es sollen die Zensoren in der KJM der Landesmedienanstalten ermutigt werden, sukzessive alle Netzseiten zu indizieren und ggf. zu sperren, die irgendwie feminismuskritische Kommentare enthalten.

    Lustvolles Begehren und Pseudomoral verschwistern sich hier also.

    Das Vorgehen erinnert an dasjenige während der Hexenverbrennungen, als die Exekutoren die Hexen nicht nur dem Feuer übergeben, sondern zuvor noch an ihrer Nacktheit sich aufgegeilt haben – angeblich. Wobei ich keineswegs behaupten möchte, daß solches Verhalten Alleinstellungsmerkmal von Katholiken gewesen sei. Heuchelei gibt es bei Atheisten mindestens ebenso.

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