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Man glaubt es kaum und möchte es in Zentraleuropa auch so haben:

In Norwegen, dem Genderland Nummer zwei wurde das Gender Institut geschlossen.

Hier die Meldung auf ef-magazin.de:

[…]Im sonst politisch überaus korrekten Königreich am Polarkreis wurde schon im Oktober 2011 die Schließung des staatlichen Gender-Instituts NIKK verkündet und zum 31. Dezember vollzogen. Bis dato verschlang das Institut 56 Millionen Euro pro Jahr.[…]

Warum? Weil ein Norwegischer Komödiant die Gendertussies einfach mal interviewt hat und die blanke unwissenschaftlichkeit vorführte. Weiter dazu auf der Seite des Vereins agens.

Aus für Gender

……zumindest für die Genderforschung in Norwegen ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Mio. Euro. Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen.  Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…….Hier ist die Geschichte:

Traumhaft. Dass muss jetzt in allen Ländern der Welt geschehen. Zeit diesen Unsinn abzuwerfen wie Müll. Wer Interesse hat, hier das Englisch untertitelte Video dieser Reportage.

Wunderbar, ich freue mich.

Templarii

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3 Kommentare zu “Genderinstitut in Norwegen geschlossen

  1. Schade, für ein fast 40-Minütiges Video habe ich keine Zeit. Dein Beitrag könnte im Text etwas mehr aussagen, worum es hier eigentlich grundlegend geht. Mach das doch nochmal 😉

    • Hi,

      na dass Gender Mainstreaming völlig unwissenschaftlicher Humbug ist, der der beobachtbaren Realität widerspricht, deren Propagandisten keine Ahnung von Wissenschaft und Forschung haben, die Wissenschaftliche Ergebnisse ignorieren und den Menschen völlig wirr umerziehen wollen obwohl der Mensch das gar nicht möchte.

      Alles was man unter „kritik an Gender Mainstreaming“ finden kann.

      Templarii

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