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Wenn man die Augen schliesst und die Islamisierung im Bewusste der Christlichen Geschichte und ursprünglichen Mentalität Revue passieren lässt, kommen so manche interessante Ergebnisse heraus

Man überlege sich mal; Plötzlich gibt es Menschen die in aller Öffentlichkeit rufen, dass Gott grösser ist. Gott ist grösser! Gott ist Grösser! Sie rufen es in unsere Städte hinein.

Die grässlichen Vollmantelmosleminen sind ein Widerspruch zum alltäglichen übersexualisierten Alltag in unseren Ländern. Ästhetisch katastrophal, aber ein Zeichen der Zeit. Man mag nicht mehr so viele Titten, Ärsche, Beine, Kamelzehen und anderes sehen. Es reicht, zumal das Diktat der Schönheit für viele Mädchen und Frauen viel zu grausam ist.

Diese Menschen beten, sie beten auf offener Strasse – Religion ist keine Privatsache. Wer dass denkt, versteht die Funktionen einer Gesellschaft nicht. Dies hat mich übrigens auch dazu gebracht mit öffentlich zu bekreuzigen wenn ich ein Kreuz sehe oder eine Marienstatue.

Die extremistischen unter den Moslemischen Männern tragen lange Bärte und orientalische Kleidung. Als würde Herrgott uns erinnern wollen an einen wichtigen Teil unserer Kulturellen Wurzeln. Schaut her was es gab, erinnert euch!

Die Mohammedaner nennen sich Rechtgläubig. Was für ein Kontrast zum ewigen Linkssein in unserer Zeit. Jede Partei ist Links – selbst die, welche die selbsternannten Rechtgläubigen fördern. Jeder Fernsehsender ist Links, jede grössere Zeitung ist Links. Niemand traut sich überhaupt noch „Rechts“ zu sein. Wie radikal und dramatisch sind die Zeichen der Zeit dass sich solche Menschen Rechtgläubig nennen. Wir sollen uns erinnern. Es gibt diesen Begriff.

Der theologische Inhalt des Islams lässt sich auf Gehorsam reduzieren, je mehr man sich damit beschäftigt desto stärker wird der innere Widerspruch. Was für ein Unsinn – und doch haben sie Kinder! Auf welchem niedrigen Niveau sind wir im Westen gelandet dass solch eine schwächliche Theologie unwidersprochen bleibt? Dort sind wir nach all den Marxistischen, Leninistischen, Maoistischen und sonstigen Revolutionen gelandet. Man senkt das Niveau der Masse ab um den kleinstmöglichen Nenner zu erhalten – zwischen 1933 und 1999 hat sich das Kulturelle Niveau Europas um knapp 1900 Jahre zurückentwickelt. Wir sind wieder im Altertum, im Heidnischen Nirvana der Lust. Und schon kommen die Reiterhorden der Lust und Gier doch mit theologischen Überbau. Sklaven der Gelüste werden zu Sklaven der geübten Sklavenhalter. Unsere Zuhälter kommen und versprechen uns das willenlose Paradies. Wollten die Hippiekommunen dass denn nicht? Nicht nur im Iran hat das funktioniert. Die Kommunistinnen von Heute sind die Kopftuchweiber von Morgen.

Gott ist grösser sagen sie und sprengen Finanzhochhäuser in die Luft, die knapp vor einer kleinen Kirche zusammenbrechen in denen George Washington die USA dem Christus weihte.

Gott ist grösser schreien sie und pfeifen auf Menschenrechte, Tierschutz, Umweltschutz, Mathematik, Demokratie, Gerechtigkeit, Eigenwillen und alles andere.

Es sind Zeichen der Zeit und sie sind ernst zu nehmen. Gott ist grösser, dass stimmt – aber zu mehr als dass sind die Mohammedaner nicht zu gebrauchen. Ihre Gottesvorstellung ist verzerrt und dilettantisch. Ihr Gott hat keinen Humor – obwohl er diesen geschaffen hat, kann keinen Sohn bekommen und mag Ordnung nicht obwohl es diese in jedem Blütenkelch gibt.

Sie folgen einem selbsternannten Propheten der das Beste Zeugniss für die Richtigkeit der Christlichen Botschaft ist. Der Koran ist wirr und leer und dennoch steht dort etwas von Jesus und Maria.

Templarii

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3 Kommentare zu “Die Islamisierung aus Prophetischer Sicht

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