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„Erst wenn Muslime gegen den Islam und seinen Begründer Mohammed protestieren, gibt es Grund zum Optimismus“ – so der „Sohn des Hamas“, ein Ex-Moslem dessen Vater die Hamas mitbegründete.

Auf dem Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23.-26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand, berichteten die Referenten davon, dass in den unterdrückten arabischen Ländern wöchentlich tausende von Moslems zum Christentum wechseln. Mosab Hassan Yousef ermutigte dabei, die Medien zu nutzen, um die Menschen vom „Monster Islam“ zu befreien. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute.

Zu den erfolgreichsten Instrumenten zur Verbreitung des Evangeliums gehörten das Fernsehen und neue soziale Internet-Netzwerke wie Facebook. Auf besonders großes Interesse stießen Interviews und Kurzfilme, in denen ehemalige Muslime aus ihrem Leben und über ihre Enttäuschungen mit dem Islam berichten.

Weiter im Text hier (Die Meldung ist aber etwas alt, es aber dennoch wert):

http://michael-mannheimer.info/2012/07/25/sohn-der-hamas-kein-unterschied-zwischen-mohammed-und-gaddafi/

Templarii

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