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In Deutschland ist die Geburtenquote bei 1,2 Kindern pro Frau. Und das seit ungefähr 1974, Jahre vor meiner Geburt. Ich habe bereits zwei Kinder. Wenn man mitberechnet dass sehr viele Ausländer, Zugereiste, Eingewanderte und andere Gruppierungen viele Kinder haben, kann man zum Schluss kommen, dass seit fast vierzig Jahren nur jede dritte Frau in Deutschland EIN Kind hat. Worauf basiert dann die Machtposition der Frauen in unserer Gesellschaft? Warum kann jede Frau daherkommen und wie ein Prinzesschen herumjammern wie schlimm es doch ist und wie unterdrückt sie ist?

Es ist doch ein Witz. Die Frauen in Deutschland versagen auf ganzer Linie. Sie sind unfruchtbar. Sie sind geistig unfruchtbar. Wie viele Kinder bekommen die meisten?

EINS.

Wie sehr jammern sie dass sie durch ihr Frausein unterdrückt werden? Wie Frauen die 10 Kinder gebären.  Bis vor wenigen Jahrzehnten war es üblich das Frauen im Mittel 5 oder 7 Kinder hatten. Heute scheitern Ehen schon am zweiten Kind.  Die Mädchen warten bis sie 35 Jahre alt sind, und bekommen dann mit grosser Anstrengung EIN KIND. Andere Kulturen haben da bereits ENKEL. Und zwar mehrere.

Worauf basiert die moralische Macht der Frauen? Sie bieten ja nichts mehr. Arbeiten können Männer auch. Kämpfen können sie besser als Frauen. Firmen führen tun meistens Männer.

Was bieten die Frauen Deutschlands  oder die Frauen Europas uns? Garnichts. Stattdessen wird gefordert, gefördert, gequotet, hochgeschoben, umgarnt und mit Milliarden von Euro unterstützt. Was für eine grandiose Geldverschwendung und dass in einer Zeit in der Europa vollkommen verschuldet ist und die Menschen in Europa wieder anfangen zu verhungern oder sich zu ermorden weil sie glauben anderen zur Last zu fallen.

Was sagen unsere verwöhnten Gören und Fäuleins? „Wir werden unterdrückt!“ Andere verhungern und sie jammern „wir haben Jahrtausende lang ohne Rechte leben müssen.“ Andere kämpfen um Brot und was sagen unsere Fäuleins? „Wir brauchen eine Quote für Firmen, damit wir einen hochbezahlten Job bekommen“. Das ist Dekadenz, und zwar Dekadenz im Endstadium.

Frauen erwarten das Männer auf sie hören. Gleichzeitig sind sie nicht bereit auf die Männer zu hören. Jegliche Diskussion endet darin, dass man sie ja „unterdrücke“. Aber dass es relevante und wichtige Gründe gibt warum man etwas anders tun sollte als man es bis Heute tut – das wird ausgeblendet. Lieber der Illusion von „Unabhängigkeit“ anhängen. Und das ausgerechnet von den Fräuleins die sich weigern Verantwortung zu übernehmen, die sich weigern Kinder zu bekommen, die sich weigern Männer anzuerkennen als ihre notwendigen Partner, die sich weigern für ihre Kinder zu kochen und die sich weigern für ihre Kinder auf etwas zu verzichten.

Traumhaft.. Die unfruchtbarsten Frauen der Welt haben am meisten Macht in der Gesellschaft – ist das ein Widerspruch oder hängt das zusammen? Meine Position ist inzwischen klar. Wenn eine Frau keine Kinder bekommen will, weil ihr solch ein Unsinn wie „Karriere“ wichtiger ist – dann ist sie undankbar und ein Fräulein. Sie lebt VON einer Gesellschaft, IN einer Gesellschaft die sie unterstützt, schützt, ausbildet und all das ermöglicht damit sie ein gutes Leben führen kann. Doch sie schätzt es nicht und nimmt ihre Verantwortung nicht wahr. Verantwortungslose Menschen haben in einer Gesellschaft gar nichts zu sagen. Wenn jemand in der Gesellschaft was tun will, ein Teil von ihr sein möchte – muss er PFLICHTEN eingehen, beweisen dass ihm das Gesamte wichtiger ist als „die Freiheit zu kacken wann und wo ich will“ oder „zu saufen wann und wo ich will“ oder „mir einzubilden dass ich eine Karriere machen, obwohl 99% aller Männer keine Karriere machen sondern einfach ARBEITEN.“. Und ja, denen die vergängliche Schönheit ihrer Körper wichtiger ist, als das Leben eines Kindes.

Es ist absurd und krankhaft, wie man gleichzeitig davon reden kann, dass Frauen nicht anerkannt worden sind – und sie zur Schwangerschaft „zwang“ (nicht das sie es selber wollen würden..) gleichzeitig aber unsere Hochzivilisation zusammenbricht weil wir nicht mehr genug Nachwuchs haben um die vorhandene Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Wir sind gerade in der Phase des zusammenbrechenden Roms, des zerfallenden Turms von Babel. Keiner versteht mehr den anderen. Und mir, der so aufgewachsen ist – mir blieb nur die Bibel. Alles andere hat sich selbst widerlegt.

Von den Pflichten des Mannes red ich gar nicht, sie sind ja weiterhin vorhanden wie die Scheidungsurteile es zeigen. Hunderttausende malochen Tag und Nacht, während man ihnen Ihre Familie weggenommen hat. Die Überstundenzahlen in Deutschland sind in die Höhe geschossen – die Steuern auch. Organisierter Diebstahl und Sklaverei ist das!  Die Strafe Gottes läuft schon lange dafür, man sieht es am Wahnsinn der Politiker die irgendwie mit 300 Km/h auf eine Wand zufahren ohne es zu bemerken..

Templarii

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13 Kommentare zu “Warum haben Feministinnen überhaupt so viel Macht?

  1. Das Weib gewinnt dann eine scheinbare (in Wahrheit selbstzerstörerische) Macht, wenn es sich selbst „verwirklicht“, anstatt sich seinem Mann zu unterwerfen. Wenn es sich seinem Mann nicht unterwirft, so liegt es oft genug aber daran, daß der Mann seinerseits sich nicht mehr Christus unterwirft. Aus demselben Grund scheitert die Männerbewegung. So besehen, liegt beim Manne die Primärschuld. Ich habe dies kürzlich erläutert in diesem Artikel: „Klassenfeind: Gott. Warum die Männerbewegung keine Erfolge vorweisen kann.“ http://mann-pass-auf.de/mpaKlassenfeindGott.php

    • Ich finde „unterwerfen“ ist ein zu harsches Wort für dass, worum es eigentlich geht. Mir ist klar dass die Worte bewusst harsch verwendet werden, aber die Beziehung zwischen dem Mann und Christus ist gar nicht definiert oder geklärt – darum wird das alles als „die Frau ist des Mannes ohnmächtiges Sexobjekt und Sklavin“ intepretiert.

      Selber habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass es den Frauen an Vertrauen und hingabe zum Mann fehlt. Sie hören nicht zu, erwarten aber das die Männer zuhören wenn sie etwas sagen. Sie erwarten auch dass die Männer tun was sie sagen (und wenn es nur Einkaufen ist..) sind aber ihrerseits keineswegs bereit zu hören was der Mann sagt und auch das auszuführen was der Mann sagt.

      Grundsätzlich muss geklärt werden dass der Mann deswegen Höherrangiger als die Frau ist, weil er mehr Pflichten hat. Er hat die Pflicht sich aufzuopfern und mit dem Leben zu bezahlen – wenn es sein muss. Dies tut die Frau nur für die Kinder, aber nicht für den Mann (auch wenn das natürlich von so manchen Frauen gemacht worden ist!).

      Aber Christus ist am Kreuz gestorben, aus Liebe. Und das ist dass, was wir analog dazu auch tun müssten. Doch dass Bewusstsein dafür fehlt völlig. Jesus ist ja nur ein netter Mensch der gesagt hat, dass wir uns gern haben sollen.. LOL…

      (Das Design ihrer Webseite ist sehr unangenehm…)

      Templarii

  2. Die Beziehung zwischen Christus und dem Mann sei nicht geklärt? Oh doch, sie ist es!

    „Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.“ (1.Kor.11,3)

    Christus ist also das Haupt des Mannes, so wie der Mann das Haupt der Frau ist. Natürlich wird heute niemand gezwungen, sich daran zu halten. Unsere Freiheit ist gottgewollt. Der Staat hat sich auf unsere zunehmende Mündigwerden eingestellt und die Fesseln gelockert; er verkörpert nicht mehr Gottes Willen. Aber indem wir mit den Folgen zu leben haben, wird dann unsere Freiheit doch wieder eingeschränkt – durch uns selbst. Zum Beispiel durch das Frauenwahlrecht, das wir ja gewollt hatten. Zum Glück – richtiger: zu unserem Heil – gibt es aber auch immer die Möglichkeit, rechtzeitig umzukehren. Sei es in diesem oder in einem späteren Leben; aber nicht unbegrenzt; irgendwann kommt der Punkt, wo es für Umkehr zu spät ist.

    P.S.:
    Sie finden das Design meiner Netzseite unangenehm? Nunja, man kann es eben nicht jedermann rechtmachen. Es gibt ja auch viele anständige und gottergebene Menschen, die sehr unangenehm aussehen. Ich sage mir dann: So sehen sie nun einmal aus. Das häßliche Äußere gehört zu ihnen. Soll ich denen raten, ihr „Design“ zu ändern, also sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen, damit es mir leichter fällt, sie anzuschauen und ihnen zuzuhören? Nein, das Äußere ist Ausdruck des Inneren, aber wie es auf einen wirkt, liegt zum Teil auch an einem selbst! Man wandle das ästhetische Empfinden in ein Erkenntnisorgan.

    • Das meine ich nicht. Keiner weiss was es bedeutet, wie es sich anfühlt, wie man handeln soll, wass für Konsequenzen es hat, wie die Lebenshaltung im echten Leben es ist – wenn „der Mann Christus untertan ist“. Der Satz alleine bedarf einer Erklärung – die keiner gibt. Es lesen alle nur aus den Büchlein heraus. Das reicht nicht.

  3. Ich verstehe nicht, was du damit sagen willst. Die Theologie seit zweitausend Jahren ist voll von Erklärungen, die gegeben worden sind. Aber im Grunde reicht es, die Evangelien zu lesen. Jesus hat das Nötige gesagt. Nun sind wir gefordert, in seine Nachfolge zu treten. Das ist eine Sache des Willens. Es gilt, das Kreuz zu tragen, was übrigens auch die Männer taten, die auf dem sinkenden Schiff den Frauen den Vortritt in die Rettungsboote ließen. Erklärungen, Expertisen o.dgl. braucht es da eigentlich nicht mehr. Entweder man tritt in die Nachfolge Christi, oder man läßt es.

    • Ich will sagen dass ungefähr 99,9% der Menschen HEUTE keine Ahnung haben, was „Christus folgen“ bedeuten. Ich habe es vor 3 Jahren auch nicht gewusst. Es versteht keiner, keiner weiss was der Inhalt der Bibel ist, keiner weiss was es bedeutet.

      Frag mal einen beliebigen Menschen auf der Strasse. Sie wissen es nicht. Es bleibt einfach ein Unwissen. Sie wissen zwar das Christus irgendwie gestorben ist, aber irgendwie etwas damit verbinden – das tun sie nicht.

      Das sieht man doch in allen Foren. Denen ist Christus genauso weit weg wie die Japanische Sonnengöttin. Weit weit weg, bedeutet nichts, sagt nichts, beinhaltet keinerlei Aussagen unsw..

      Die Theologie wird schon gar nicht gehört, weil man nicht mal weiss WOZU man Theologie anhören sollte.

      Templarii

  4. Du hast schon recht mit dem was du sagst. ABER: Es handelt sich um eine bloße Tatbestandsbeschreibung, wie sie unzählige Male von Menschen geäußert wurde, die vor noch nicht langer Zeit aufgewacht sind und jetzt ungeduldig erwarten, daß auch alle anderen Menschen aufwachen. Das tun die anderen Menschen aber nicht sogleich (jeder tut es zu seiner Stunde, oder auch nicht), und das wirkt auf die schon Erwachten dann schwer enttäuschend.

    Ich hatte gerade in einem esoterisch-christlichen Forum auf jemandem geantwortet, der sich bitter beklagte. Er hatte über Monate hinaus, oder noch länger, versucht, Menschen für eine spirituelle Arbeit mit christlicher Zielsetzung zu gewinnen. Er hat dann aber gemerkt, daß viele Angesprochenen zunächst zwar Interesse zeigten, letztlich aber nicht bereit waren, monatlich auch nur 15 Minuten zu opfern. Die scheinbar Interessierten nehmen auch nur dann Arbeit auf sich, wenn sie letztlich dem eigenen Wohlbefinden, ja der Lustmaximierung dient. Allenfalls werden die biblischen Gehalte umgedeutet, bis sie „stimmen“.

    Ich habe ihn darauf hingewiesen, das auch Jesus schon dieses Problem beschrieben hat:

    „Ein Bauer ging auf den Acker, um zu säen.
    4 Beim Ausstreuen fiel ein Teil der Körner auf den Weg. Da kamen die Vögel und pickten sie auf.
    5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort wenig Erde hatte, ging sie bald auf.
    6 Als dann aber die Sonne höher stieg, verbrannten die jungen Pflanzen und vertrockneten, weil sie keine tiefer gehenden Wurzeln hatten.
    7 Wieder ein anderer Teil fiel ins Dornengestrüpp, das die Saat bald überwucherte und erstickte. 8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht: zum Teil hundertfach, zum Teil sechzig- oder dreißigfach.“ (Matth. 13,3-8)

    Es gibt demnach – anthroposophisch ausgedrückt – Hindernisse im Astralischen (Vögel, d.h. Ablenkungen durch parasitäre Wünsche und Triebregungen), im Ätherischen (fehlende Tiefe und Selbstdisziplin), und im Physischen (Dornen, d.h. die Brutalität des Alltags).

    Jedenfalls hat es keinen Zweck, zu klagen und anzuklagen. Ich frage mich immer häufiger: Was ist denn mein eigener Beitrag? Es enttäuscht mich, wenn meine eigene Artikel zu wenig gelesen und beantwortet werden. Aber lese ich denn die Artikel der mir vorangeschrittenen Autoren mit der verdienten Aufmerksamkeit? Jeder von ihnen wird mindestens einmal im Leben enttäuscht gewesen sein, daß seine Aufrufe zur Wachsamkeit und Nachfolge Christi so wenig Wirkungen zeigen. Und trotzdem haben sie weitergemacht. Denn ihre Schriften bzw. Netzseiten sind LEUCHTTÜRME wenn nicht in der menschlichen, so jedenfalls in der geistigen Welt.

    Darum habe ich beschlossen, meinem Forum „Weiberplage“ eine mehr christliche Ausrichtung zu geben. Sieh dir den letzten Thread an: Ich habe gewisse chistlich-antifeministische Autoren genannt und auf ihre Netzseiten verlinkt. So wie ich durch umfangreiche Recherchen und die Erstellung einer biografischen Skizze meinen vor genau 50 Jahren verstorbenen Vater ein Denkmal gesetzt und ihn – sehr spät – gewürdigt habe, so will ich, daß gewisse Autoren, die sich christlich-antifeministisch verdient gemacht haben bzw. noch weitermachen, gewürdigt werden. Man stellt eine nicht nur literarische, sondern auf diese Weise auch eine GEISTIGE Verbindung her, an welcher die ENGEL mitwirken!

    Ich lade dich ein, auch in dem genannten Forum mitzuwirken. Nicht weil ich damit dem WGVDL-Forum Konkurrenz machen will. Es geht um etwas Anderes; es geht um die christliche Alternative in der Männerbewegung. Hier ist Vernetzung gefragt. Das Forum ist eine Möglichkeit, diese Vernetzung in schwieriger Zeit voranzutreiben und christliche Gemeinschaft herzustellen. Wer mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden ist, der möge an der Zukunft mitschaffen, die er haben will.

    Gruß!
    Thomas Lentze

    • Ach WGVDL ist doch eh bescheuert, da setzen sich auf der einen Seite Naive „Weltverbesserer“ hin ohne zu frage warum und wieso die Situation so ist wie sie ist – und wollen mit Kommunisten zusammen den Feminismus bekämpfen…

      Beim alternativen wgvdl sind alle nur frustriert und trotz Christlichkeit im Rechthaberischen versumpft..

      Christliche Maskulisten, das gefällt mir. 🙂 Und nein, Gleichberechtigung ist nicht das Kernziel der Maskulisten – auch nicht die „wahre“ gleichberechtigung..

      Templarii

  5. die regierungen/verfassungen in europa sind auf der basis christlich-jüdischer werte entstanden.wieso jammert ihr jetzt?wollt ihr wieder das mittelalter hervorrufen wo die frauen hinterm herd (steinofen im mittelalter) gehören und die männer aufs mais oder schlachtfeld?diese (europäischen) verfassungen und systeme sind verfault und brauchen erneuerung

    • Immer dieses „christlich-jüdisch“… Das Christentum ist eine steigerung des Judentums. Man muss dass nicht noch verstärkt betonen. Die Verfassungen sind im Zuge der aufklärung entstanden und ihnen fehlt der Gottesbezug. Vor allem in Frankreich. Das Mittelalter war ein Boom-Zeitalter, wie die Renaissance. Verfault sind sie nicht, sondern die Menschen sind Gottlos geworden, sie nehmen Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe nicht mehr wahr und wälzen sich im Schlamm ihrer Kurzfristigen Begierden.

      Frauen am Herd? Ja dass wäre schön. Ich kenne kaum irgendwelche Frauen die kochen können. Dabei ist es elementar! Falsche ernährung der Kinder? Weil Frauen nicht mehr kochen. Verschuldung der Familien? Weil Frauen nicht kochen können und immer teures Fastfood kaufen. Haushaltskasse immer leer? Weil Frauen nicht Hauswirtschaften.

      Feministinnen haben den Frauen eingeredet das „Frauen an den Herd“ etwas erniedrigendes ist, dabei war das ein zentrales Element des Überlebens. Wenn Frauen nicht mehr kochen sind sie irgendwelchen Nahrungsmittelkonzernen ausgeliefert – und genau dass ist passiert. Wenn Frauen nicht mehr kochen können Sie den Kindern nichts über Essen beibringen – dies ist fatal. Wenn Frauen nicht mehr kochen können sie nicht die passende Nahrung zur passenden Jahreszeit und zur jeweiligen Lebenssituation machen. Bohnen mit Speck im Frühling? Kein Essensplan? Keine strukturierte verarbeitung der eingekauften Nahrungsmittel? Es wird viel Essen weggeworfen? GENAU DESWEGEN. Kinder haben nicht die richtige Ernährung um brauchbar lernen zu können (Zu fettes und zu schweres essen oder zu gehhaltloses Essen? – Da hört keiner mehr im Unterricht zu..)

      Frauen an den Herd? Ja, es ist lebensnotwendig, wir brauchen es zum überleben!

      Templarii

  6. @ xximpulse:

    Ja, ich will, daß Frauen wieder hinter dem Herd stehen. Und zwar hinter Steinöfen, die man mit Holz und Kohle heizt.
    Ja, ich will, daß Männer wieder um ihre Ehre und um ihre Familien kämpfen. Wie im Mittelalter.
    Tatsächlich brauchen unsere politischen Systeme eine Erneuerung – durch Christus: „Siehe, ich mache alles neu.“ (Offb. 21,5)

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