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Der Moloch BRD, eine Nachgeburt des Molochs Nationalismus, ist gerade am abserbeln. In den letzten Zügen führt er immer brutalere Operationen durch, um sein Bestehen zu garantieren. Wie bei allen Götzen, geht dies mehrheitlich über Menschenopfer – wie die Massenabtreibungen um den Menschen im Lande so etwas wie „Freiheit“ vorzugaukeln.

Der Moloch verhält sich wie eine vorantike Gottesfigur, unpersönlich, grotesk, wabernd unförmig. Die Grundorgane dieses Dämons, sogenannte Parlamente, Richter und die Polizeigewalt sind am absterben.

Parlamente sind ein Werkzeug zur Geldgenerierung geworden. Unförmige Gestalten mit einer Unförmigen Geisteshaltung stehen dem vor. Offensichtliche Idiotien werden zu Wahrheiten und Grundlagen gemacht – wie Gender Mainstreaming oder die absurde Unterstützung totalitäre Islamische Gruppierungen. „Juden ins Gas“- Rufe werden auf den Strassen von Berlin toleriert, aufgrund von Hass auf Deutschland weil die Deutschen „Juden ins Gas“ riefen. Wahnsinn im Endstadium. Moral, Struktur, Oben sowie Unten sind Vergangenheit.

Die Polizei ist nur noch eine willfährige Figur geworden um gegen jeden vorzugehen der den Moloch in Frage stellt. Sie schützt Unrecht und gefährliche Organisationen wie grosse Mafiaringe und lässt sich als Prügel für Freiheitsliebende Menschen gebrauchen.

Die Richter gebärden sich wie besessene – besessen vom Drang nach Macht und Rechthaberisch. Offensichtliche Gesetzesbrüche werden einfach durchgewunken, die Richter brechen das Recht selbst. Darin ist die Unförmigkeit und des Staates zu erkennen. Recht wird nicht gesprochen, Recht wird entschieden  – ob ein Mörder in Hamburg freigesprochen wird, weil er zu einer bestimmten Familie gehört, oder ob eine offensichtlich überforderte und drogenabhängige Mutter dennoch die Kinder bekommt – welche dann von dieser ermordet werden. Da die Richter sich nicht mehr in Richtung Wahrheit und Gerechtigkeit orientieren, sondern Willkür walten lassen, haben sich die Richter selbst delegitimiert.

Weder die Politiker die betrügen und ausrauben, noch Richter die das Recht Beugen oder die Polizei welche die Bürger nicht schützen sind noch Realität. Die Behörden sind leere Hüllen, sie kämpfen gegen die Bürger deren Diener sie sein sollten. Der Moloch hat Metastasen gebildet – lauter Götzen die sich selbst zum Gott erklärt haben. Man soll ihnen gehorchen weil sie existieren. Mehr Wahrheit ist darin nicht zu finden. Zombies in Paragraphenform.

Wie ein giftiger Duft überzieht der Leichengeruch des Molochs den Geist der Menschen. Die Molochgläubigen drehen durch und steigern sich im Wahn ihrem Götzen alles zu opfern nur damit er bleibe. Von Nachgeburtlicher Abtreibung wird bereits gesprochen, von Zwangskindergärten und abschaffung jeglicher Geschichte, Kultur und Sprache. Der Moloch blutet aber schon seit langem und die Auswanderungszahlen steigen bei gleichzeitigem Zusammenbruch jegliches Gemeinschaftsgefühls.

Die Soldaten der Leere, die Nihilisten, kreisen um ihre leeren Gedanken die sich aus dem Nichts schöpfen, wahnsinnig geworden durch den Sog des Nichts – die Einsamkeit zerreisst durch ihre pure Existenz den Geist derer, die sie schauen. Dekonstruktivisten sind schon dabei den Dekonstruktivismus zu Dekonstruieren. Die Skeptiker sind an der Skepsis gescheitert, die Feministen zwingen die Frauen im Namen der Freiheit zu bestimmten Verhaltensweisen. Freie Wahl gibt es nicht – im Namen der freien Wahl. Antirassisten tolerieren im Namen des Antirassismus den Rassismus gegen weisse, Antisexisten fördern Sexisten im Namen des Selbsthasses auf Sexisten.

Biblischer Wahnsinn regiert. Die Grossen Alten sind auf der Bühne und wüten ihrer Natur entsprechend herum. Sie infizieren freie Geister undversklaven die Menschen, ihre Tentakel lassen jede menschliche Konstruktion zerfallen – ob durch Vernichtung oder durch Übererfüllung. Die gewählten Vertreter haben sich zu Ringgeistern degradiert, der Eine Ring – das Nichts – beherrscht sie.

Doch der Moloch stirbt dennoch. Trotz hunderttausender völlig verarmter und zerstörter Männer. Trotz völliger Verdrehung aller Rechte und Gesetze, trotz Ungerechtigkeit und Blutopfer. In schierer Verzweiflung und Gottloser Angst vor dem Tode windet sich der Moloch mit seinen Sklaven. Billionen und bald wohl auch Billiarden von der Droge „Geld“ wird gedruckt um ja die Illusion von Wirklichkeit zu erhalten – doch glauben tun die Menschen schon lange nicht mehr. Ihnen ist das Leben genommen – sie sind verloren und einsam. All die Millionen Menschen, einsam.

Und was bleibt? Das Leid des Menschen beschreibt die Dimension des möglichen Guten. Je schlimmer alles ist, desto mehr ist zu erkennen wie viel besser es sein könnte. Je tiefer das Leid, desto mehr gibt es für uns die Aufgabe aufzuwachen aus der Leere, hinwenden zum Leid und helfen. Es gibt was zu tun, wir können tun. Wir tun. Der Dämon „Staat“ beherrscht die Menschen – je mehr er zerbricht, desto verzweifelter binden sich die Menschen an ihrem Götzen – doch es gibt mehr. Wir können das zeigen. Wir können das leben. Das Hamsterrad hat ausgedient, die liebende Ewigkeit lächelt uns an und öffnet die Arme ganz weit. Der Irrtum zeigt wie schwach wir ohne Illusionen sind – und wie Verhängnisvoll Illusionen sind.

Die Diener der Götzen werden mit diesen untergehen, sie werden vom Wahnsinn völlig verrückt und die Todesängste der Götzen reisst sie mit. Übrig bleiben Menschen die Unterstützung brauchen, Hilfe, neue Perspektiven. Sie brauchen Jesus Christus.

Templarii

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Ein Kommentar zu “Der Moloch BRD stirbt

  1. Ha, ich wusste gar nicht das ich so berühmte Vorschreiber habe: Nietzsche (den mag ich eigentlich nicht den Psycho – aber der ist ja kaputtgegangen weil er alles und jeden kritisiert hat ohne lebensfähige Lösungsvorschläge zu bieten)

    „Vom neuen Götzen

    Irgendwo gibt es noch Völker und Herden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da gibt es Staaten.
    Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt tut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker.
    Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«
    Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben.
    Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin.
    Wo es noch Volk gibt, da versteht es den Staat nicht und haßt ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten.
    [314] Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten und Rechten.
    Aber der Staat lügt in allen Zungen der Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.
    Falsch ist alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beißt er, der Bissige. Falsch sind selbst seine Eingeweide.
    Sprachverwirrung des Guten und Bösen: dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates. Wahrlich, den Willen zum Tode deutet dieses Zeichen! Wahrlich, es winkt den Predigern des Todes!
    Viel zu viele werden geboren: für die Überflüssigen ward der Staat erfunden!
    Seht mir doch, wie er sie an sich lockt, die Viel-zu-Vielen! Wie er sie schlingt und kaut und wiederkäut!
    »Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes« – also brüllt das Untier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Knie!
    Ach, auch in euch, ihr großen Seelen, raunt er seine düsteren Lügen! Ach, er errät die reichen Herzen, die gerne sich verschwenden!
    Ja, auch euch errät er, ihr Besieger des alten Gottes! Müde wurdet ihr im Kampfe, und nun dient eure Müdigkeit noch dem neuen Götzen!
    Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen – das kalte Untier!
    Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugenden und den Blick eurer stolzen Augen.
    Ködern will er mit euch die Viel-zu Vielen! Ja, ein Höllenkunststück ward da erfunden, ein Pferd des Todes, klirrend im Putz göttlicher Ehren!
    Ja, ein Sterben für viele ward da erfunden, das sich selber als Leben preist: wahrlich, ein Herzensdienst allen Predigern des Todes!
    Staat nenne ich’s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – »das Leben« heißt.
    [315] Seht mir doch diese Überflüssigen! Sie stehlen sich die Werke der Erfinder und die Schätze der Weisen: Bildung nennen sie ihren Diebstahl – und alles wird ihnen zu Krankheit und Ungemach!
    Seht mir doch diese Überflüssigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung. Sie verschlingen einander und können sich nicht einmal verdauen.
    Seht mir doch diese Überflüssigen! Reichtümer erwerben sie und werden ärmer damit. Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld – diese Unvermögenden!
    Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und die Tiefe.
    Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron -und oft auch der Thron auf dem Schlamme.
    Wahnsinnige sind sie mir alle und kletternde Affen und Überheiße. Übel riecht mir ihr Götze, das kalte Untier: übel riechen sie mir alle zusammen, diese Götzendiener.
    Meine Brüder, wollt ihr denn ersticken im Dunste ihrer Mäuler und Begierden? Lieber zerbrecht doch die Fenster und springt ins Freie!
    Geht doch dem schlechten Geruche aus dem Wege! Geht fort von der Götzendienerei der Überflüssigen!
    Geht doch dem schlechten Geruche aus dem Wege! Geht fort von dem Dampfe dieser Menschenopfer!
    Frei steht großen Seelen auch jetzt noch die Erde. Leer sind noch viele Sitze für Einsame und Zweisame, um die der Geruch stiller Meere weht.
    Frei steht noch großen Seelen ein freies Leben. Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armut!
    Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch, der nicht überflüssig ist: da beginnt das Lied des Notwendigen, die einmalige und unersetzliche Weise.
    Dort, wo der Staat aufhört – so seht mir doch hin, meine Brüder! Seht ihr ihn nicht, den Regenbogen und die Brücken des Übermenschen? –

    Also sprach Zarathustra.“

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