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Wirkt die Eucharistie, die Kommunion? Doch, sie wirkt. Kann ich bestätigen. Spätestens wenn man Herzklopfen in die Kirche stürmt weil man verpennt hat.

Ein Zweifel an der Wirkung ist die Höherwertung des Menschlich Ritualisierten Handels vor der Macht Gottes.

Die Gebrochenheit und „Märchenonkel-Mentalität“ der Messe ist ein Zeichen für die Gebrochenheit des Menschen und seiner Infantilität. Das Innere Schütteln des Menschen angesichts der Blasphemie und Häresie hindert nicht an den Glauben. Er bekräftigt diesen Glauben eher.

Die unwürdige Handkommunion ist so eklig, so mühsam, so lächerlich, so verkrampft so pseudo-freundlich, so 68er, so „kumpel-kommune“ dass man fast lachen müsste. Ich entschuldige mich JEDES MAL bei Jesus, dass sein Blut und sein Fleisch so unwürdig verteilt wird. Wobei, von Blut ist da gar nichts zu merken. Die Griechisch-katholischen sind mir da näher. Da schmeckt man auch den Wein.

Das süffisante Lächeln des Pfarrers, der Plauderton bei den Ansprachen, das oberlehrerhafte Gerede in peinlichen „Gleichnissen“, Das Kumpelhafte „grüssen“ beim Friedensgruss – manche sagen „Hallo“.. all das zeigt das Scheitern der Pseudo-Reformation. Es zeigt die Scherben. Es zeigt die Wunden, es zeigt auf welche Art wir Menschen uns schonwieder geirrt haben.

Die Betonklötze zeugen von Irrsinn, die Altäre zeugen vom Unsinn der Demokratie-Religion. Der Priester betet zum Volk, das Volk ist nicht interessiert an so etwas; es gibt ja Fernseher die um die Zuschauerschaft buhlen.

Die absterbende Verzweiflung der „Nachkonzilliaren“ zeigt die Kurzsichtigkeit der machtvollen 68er Revolution, die ach so tollen Befreier unserer Kultur sind kleiner als Krümel am Boden ihre Seele im schlechten Sinne arm wie eine Kirchenmaus.

Und all das Theater lehrt Demut. Man merkt, auch man selbst kann sich gehörig irren. Und die Shiva-Tänze in Indischen Kirchen zeigen wie weit der Irrtum gehen kann.

Doch Gott ist grösser. Er ist grösser als Allah, er ist grösser als Shiva, er ist grösser als Revolutionen, grösser als Altäre, grösser als Ignoranz, grösser als Langweile, grösser als Schändungen, grösser als Blasphemien, grösser als Häresien.

Templarii

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2 Kommentare zu “Die verdrehten Gottesdienste – zählen die überhaupt?

  1. Die Betonklötze sind Blasphemie. In fernen Zeiten haben Steinmetze mit ihrer Arbeit ein Hochlied auf den Glauben in Stein gemeisselt. Heute gibt es Gussbeton, der, man kann es nicht anders sagen: Einfach scheisse aussieht. Diese Menschen wollen Gott ermorden, profanisieren, herabwürdigen. Es ist eine Qual, solche Kirchen anschauen zu müssen. Sie haben das Mysterium banalisiert und jagen es als Travestiekünstler durch die Gegend. Unermesslich, was durch solche Dinge zerbrochen, kaputt gegangen ist. Unerträglich, wohin sich diese Religion der vielen Wahrheiten und dem Angebot von Seelenfrieden entwickelt hat.

  2. Äpfel – Birnen – Monsignore@Schlegl Bessere Theologen? Küng, Hasenhüttel, Drewermann, Ranke-Heinemann, die gsamte DBK (Außer Meisner!), auch die österreichische Initiative mit ihrem „Aufruf zum Ungehorsam“ (Linz), ähnliches auch bei uns,…? Leider gibt es immer wieder gravierende Fehlentscheidungen bei Übertragung von Ämtern (Ernennungen). In unserer Kirche (Deutsch Katholische Kirche, nicht RKK!) werden daher auch Personen finanziert, die man nur als Gegner (Feinde) erleben muss. Kein Verein (weltweit) leistet sich eine solche Feindesliebe. Da breitet sich der „Rauch Satans,(P VI.)“ aus. Wohin das Zerstörungswerk führt, zeigt die Statistik (DBK) für den Priesternachwuchs seit V II. In Nigeria in einem Jahr > 600 Weihen (Kirche in Not, 2009) Und bei FSSPX > 500 Priester, auf die Benedikt XVI. nicht verzichten will (und wird).

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