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Die Spezies der Kinomenschen haben ein Weltbild innerhalb der Kinofilme.

Ursprünglich aus Kindlicher Begeisterung für phantastische Geschichten und ihre visuelle darstelleung erwachsen, ist das Kino, mit der Abart Fernsehen, zur Geschichtsmaschine geworden.

Die Ur-Mythen sind Indiana Jones und Star Wars, die Beurteilung der Realität wird von den Kinoschaffenden formuliert.

Was Richtig und was Falsch ist, zeigt das Kino auch – oftmals wird nach dem Muster „Gute Seite der Macht“ oder „Dunkle Seite der Macht“ gedacht.

Die Darstellungsmuster werden nicht hinterfragt, das Fehlen von Kritik oder gar Verbot der Filme wird als Gesellschaftliche Anerkennung akzeptiert. Es kommt im Fernsehen, die Mächtigen oder die Mehrheit stimmen dem zu – also stimmt es.

Viele haben dadurch ein sehr verwaschenes Geschichtsbild, auch bezüglich der Kirche und unserer Religion. Beachtet man noch die Tatsache, dass die Amerikanische Filmkultur nur eine Verzerrte Wahrnehmung der Europäischen Kultur und Mentalität hat, kann man nachvollziehen weshalb die Kinomenschen ein so verwischtes Selbstbild von ihrer eigenen Kultur haben.

Religiöses wird völlig verwirrend dargestellt, sowohl der Ur-Mythus der Mittelalterwahrnehmung, die Verfilmung von „Der Name der Rose“ als auch flapsige Intepretationen der Spiritualität wie in Dan Browns Büchern oder den Europäischen – auf dem Kinomenschenweltbild gewachsenen Weltbild – von der Päpstin oder ähnliche Torttelhaftige Filme.

Es geht nicht mal um die fehlende Tiefe der Filme, sie dienen der Unterhaltung, sondern um den Glauben an das Weltbild den diese Filme verbinden. Ob die Darstellung des zweiten Weltkrieges, die Ignoranz gegenüber den verschiedenen Kulturen innerhalb Europas, die Erfahrungswelt der Europäer und ihre Gesellschaftliche Mythologie ist völlig ausgeblendet.

Was für die jungen Vereinigten Staaten Sinn ergibt, funktioniert für Europa nicht. Europa verliert seinen Bezug zu sich selbst und Kinogläubige sehen nicht die Wirklichkeit sondern glauben die Wirklichkeit zu sehen.

Für Reconquistadoren stellt sich die Situation so dar, dass die reichhaltige Geschichte Europas genug Stoff für grandiose, actionlastige, vielfältige, bombastische, leise, traurige, glückliche, dramatische und bleihaltige Filme gibt. Diese werden aber nicht gedreht. Das hat zwar unter anderem mit der fnanzierung dieser Filme zu tun – Hollywoodfilme sind meines Wissens auch Steuersparmodelle für Europa – aber mehrheitlich mit dem Willen UND mit der „kulturellen Besetzung“ der Filmindustrie in Europa zu tun, die sich mit seichtem intellektualismus „abgrenzen“ möchte.  Der Europäische Film ist ja besetzt von marxistischen dekonstruktivisten die langweilige pseudointelektuelle Filme machen, die sich darin ergötzen möglichst „originell“ und „anders“ zu sein – oder die 08/15 Rassismus, Integration, Unterdrückung, Sexismus Schiene fahren. Man kann alles im Europäischen Film machen, Pervesitäten, Demütigungen, Idiotie, Verherrlichung von Linksextremisten oder Dummen Menschen – ausser die Europäische Kultur energischer und kraftvoller darzustellen. Will man einen pädophilen Pornofilm gucken, muss man nur Arte schauen oder es mit „Kultur“ stempeln, dort sieht man genug blutjunge Teenager die allerlei anstellen.

Der Kinomensch ist die Folge des erlösten kommunistischen (sowjet)  Menschen. Der Arbeiter welcher nicht mehr Arbeiten muss. Die Illusion des Kommunismus war, dass  die befreiten Arbeiter sich dann zur Bildung und höheren Künsten zuwendet. Daher auch der Untergang der Sowjetunion, die Sowjetmenschen wollten genau dasselbe tun was die „Kapitalisten“ taten. Seichte Unterhaltung und Zerstreuung. Es ist auch ziemlich Blöd zu glauben das alle Menschen genau dasselbe tun wollen was die Geisteszwerge der KPDSU sich ausdachten. Der befreite Arbeiter mag gutes Essen, Fernsehgucken, Titten, schöne Autos und Urlaub. Warum auch nicht, das sind alles tolle Dinge die Gott geschaffen hat. Die Kirchen haben vieles an ihrer Kraft verloren weil sie zu sehr Saft- und Kraftlos geworden ist, nur noch sozio-intellektuell und in Abwendung vom echten Leben. Ordendliche Katholische Feste gibt es wohl nur noch in Bayern. 🙂

Zum Titel „Bestiarium novum“; ich möchte damit ein neues Bestiarium, eine „Enzyklopädie“ der furchtbaren Biester  in unserer Gegenwart darlegen. Die korrekte lateinische Form der Worte ist mir NICHT klar. Wenn jemand nachprüfen möchte ob ich die beiden Worte auf die Richtige Art zueinander in Bezug setzte, wäre das schön.

Templarii

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