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Unter „http://ef-magazin.de/2012/06/11/3558-syrien-die-luege-von-al-hula“ kann man lesen was in Syrien los ist.

„Natürlich konnte nur das syrische Militär dieses Verbrechen verübt haben, so die erste Version, denn bekanntlich ist der syrische Präsident Baschar al-Assad ein skrupelloser Verbrecher, der mit Vorliebe Frauen und Kinder des eigenen Volkes abschlachten lässt. Als sich bei der Untersuchung der Opfer herausstellte, dass die wenigsten von ihnen durch schwere Waffen (Granaten, Artillerie) ums Leben gekommen waren, wurde sofort eine neue Version nachgeschoben, die regimetreue Schabiha-Milizen für die Bluttat verantwortlich machte. Dass die syrische Regierung eine Beteiligung an dem Massaker bestritt und russische Quellen die westliche Darstellung öffentlich in Zweifel zogen, änderte nichts an dem medialen Dauerfeuer gegen den „Kriegsverbrecher“ Assad. So behauptet das Springersche „Hamburger Abendblatt“ am 28.5.2012 wörtlich: „Syrische Truppen und Milizen töten in der zentralen Provinz Homs mehr als 110 Menschen, rund ein Drittel von ihnen Kinder. International ruft das Blutbad Abscheu und Empörung hervor …“ 

[…]

„Bereits zu dieser Zeit widersprachen Skeptiker unter Berufung auf ein inzwischen im Internet kursierendes Interview mit einer Augenzeugin der offiziellen Darstellung. Die abchasische Nachrichtenagentur „Anna News“ war offenbar als einzige mit einem Reporterteam direkt vor Ort gewesen und kam zu einem gänzlich anderen Fazit als die westlichen Massenmedien: „Während unserer Reise nach al-Hula in der Provinz Homs haben wir Berichte von einem knappen Dutzend Augenzeugen der Attacke auf die Stadt al-Hula vom 25. Mai 2012 aufgezeichnet und dokumentiert. Der Angriff erfolgte durch eine Einheit bewaffneter Kämpfer aus Ar Rastan, an ihr waren mehr als 700 Bewaffnete beteiligt. Sie brachten die Stadt unter ihre Kontrolle und begannen mit einer Säuberungsaktion gegen regierungstreue Familien, einschließlich alter Menschen, Frauen und Kinder…“

Die sehr ausführliche Aussage der Augenzeugin, die einige der mutmaßlichen Täter sogar namentlich identifizieren konnte, wurde von den westlichen Massenmedien komplett ignoriert. Sunnitische Terroristen als Täter? Das konnte nur eine Propagandalüge des Assad-Regimes und seiner Unterstützer in Russland und China sein…“

[…]

Nach Angaben der Augenzeugen habe sich das Massaker in dieser Zeit ereignet. Getötet worden seien nahezu ausschließlich Familien der alawitischen und schiitischen Minderheit Hulas, dessen Bevölkerung zu mehr als neunzig Prozent Sunniten sind. So wurden mehrere Dutzend Mitglieder einer Familie abgeschlachtet, die in den vergangenen Jahren vom sunnitischen zum schiitischen Islam übergetreten sei. Getötet wurden ferner Mitglieder der alawitischen Familie Shomaliya und die Familie eines sunnitischen Parlamentsabgeordneten, weil dieser als Kollaborateur galt. Unmittelbar nach dem Massaker hätten die Täter ihre Opfer gefilmt, sie als sunnitische Opfer ausgegeben und die Videos über Internet verbreitet.“(!)

 

Ist schon geil wie „der Westen“ Massenmörder bei ihren Taten unterstützt. Es scheint so als würde Europa eine völlige Islamisierung Nordafrikas und des mittleren Ostens zu wollen. Freiheit? Gleichheit? Brüderlichkeit? Nein, eher Tod.

Templarii

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Ein Kommentar zu “Lügen über Syrien

  1. Pingback: Weitere Artikel zur Lüge vom Massaker in Syrien | Neue Reconquista

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