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Aus irgendeinem Grund, wird das Christentum immer als Pazifistischer Schwachsinn angesehen. Dabei ist es historisch überhaupt nicht haltbar dass Christen sich nicht wehren dürfen oder alles hinnehmen müssen.

Man kommt nicht zu Gott wenn man „sich alles Gefallen lässt“, wie man durch überhaupt keine Tat sicherstellen kann dass man zu Gott kommt. Man bekommt aber GARANTIERT Schwierigkeiten wenn man andere in Stich lässt oder seine Verantwortung nicht übernimmt. Man kommt auch in Schwierigkeiten wenn man andere Sündigen lässt – oder Menschen der Sünde zum Frass vorwirft wie zum Beispiel viel der Priester und Pfaffen die NICHTS tun um die heutige Gottlose Zeit zu verändern.

Nun, es gibt viele Beispiele für die Kämpferischen Christen – dahinter sind sogar viele Feinheiten wie zum Beispiel die drei Jahre langen Verhandlungen zwischen der Katholischen Kirche und den Katharern, etwas was viele Menschen einfach ausblenden um der Kirche etwas vorwerfen zu können und sich dann „in Gerechtigkeit zu suhlen“.

Ich werde nicht mehr darauf eingehen sondern eine Liste von  Webseiten posten die etwas mit Christentum und Kampf zu tun hat. Es gibt nämlich sehr viele (leider mehrheitlich englischsprachige) Seiten die sich um das Thema drehen. Moralapostel können sich sonstwohin verstecken; denn wenn man nicht in den Krieg zieht, kommt der Krieg zu einem selbst. Das wusste nicht nur Brecht.

Natürlich verweise ich auf meinen reblog wegen Malta.

http://rcg.org/pillar/1001pp-wiscw.html

http://www.biblebb.com/files/ryle/are_you_fighting.htm

http://www.morningstarministries.org/about/questions-and-answers/knights-malta-rick-joyner

http://christianmenchristianwarrior.wordpress.com/

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1331109/posts

http://www.christianwarrior.co/2011/09/cossack-christian-warrior-culture.html

Zu beachten ist, dass das Christentum ein „widerstand gegen die Triebe“ ist, weil Christen sich selbst als geistig-spirituelle Wesen wahrnehmen und dass „Fleisch“ als Grundlage – aber nicht als Endpunkt der menschlichen Entwicklung zu sehen ist.  Wie man seinen Garten pflegen muss, weil sonst innerhalb von kurzer Zeit Unkraut wuchert und alles zerstört, muss man sich bemühen seinen Geist zu trainieren, pflegen und mit Hilfe von Gott (ja das klingt seltsam, aber da passiert dann was!) aufrecht zu erhalten. Jeder „Buffy“ gucker weiss worum es geht, lustigerweise meinen besonders schlaue Menschen es besser zu wissen und folgen jeder Idiotie die sich in den Begriff „klug sein“ kleidet.

Die Aussage, dass das Christentum Frieden hätte stiften können, widerspricht dem Christentum. Den Frieden bringt Gott (oder der Islam höhöhö) und wir Menschen sind Lehrlinge die es eigentlich gar nicht können.  Man kann Frieden nicht erzwingen, es braucht eine freiwillige Hingabe jedes Menschen ohne dass sie sich unterdrücken.

Gerade eben erleben wir wie die Demokratie sich selbst abschafft. Wie die „Mehrheit“ sich austauscht und eine indoktrinierte Mehrheit Gesetze beschliesst die zur Selbstzerstörung und Krieg führen.  Als Christ ist man an der Wahrheit orientiert, nicht an Wunschvorstellungen – dementsprechend ist es die Pflicht die Vergangenheit zu kennen, sich selbst zu verstehen, sich aus der Trägheit zu entfernen (dabei bekommt man aber auch Hilfe) und sich friedlich – aber konsequent zu organisieren.

So wie das Unkraut wuchert wenn der Mensch sich nicht um den Garten kümmert, so herrscht auch das Böse wenn die Guten nichts tun.

Interessant ist, dass im Deutssprachigen Raum unter „christliche Krieger“ eher Nazis, Böse Imperatoren und co verstanden werden. Als ob es die Johanniter und dem Deutschritter Orden nicht gegeben hätte. Phantastisch wie anti-christen plötzlich dafür stehen, was sie bis aufs Blut bekämpften. Dass das „reich Gottes“ völlig anderer Natur ist, als ein Imperium, ist natürlich völlig unbekannt.

Templarii

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