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Gefunden auf: http://avpixlatde.wordpress.com/2012/05/21/russlands-nato-botschafter-kritisiert-europaischen-multikulturalismus/

„Die multikulturelle Ideologie entstand aus einer linken Bewegung nach dem Krieg und war eine Antwort auf den europäischen Nazismus und Faschismus. Das soll als eine weitere Extremität gesehen werden. Man hat zuerst geglaubt, dass die neue europäische Kultur den Konservatismus, Nationalismus und die christliche Pietät verabschiedet und zu einer Art von tolerantem Ambiente wird, wo alte Konflikte neutralisiert werden könnten, und der Fluss von Immigranten aus südlichen Ländern sich an die Welt des Friedens gewöhnen könnte. Aber eigentlich geschah genau das Gegenteil. Die dramatisch untergrabene einheimische Kultur des alten Europas lockte die Immigranten nicht an, aber das taten wiederum die sozialen Vorteile und anständigen Lebensbedingungen. Die Neulinge kamen nach Europa in großen Mengen und lebten getrennt von den lokalen Europäern, die nun so gesichtslos wurden. Es gibt heute keinen Konflikt in Europa zwischen dem Christentum und dem Islam, weil die christliche Zivilisation künstlich untergraben wurde, vor allem von der linken Kulturrevolution. Die Muslime in Europa sind mehr an ihre Religion und Gesellschaft verpflichtet, als die einheimischen Europäer. Sie halten zusammen, ursprünglich, und bilden ganze ethnische Bezirke in ihren Nachbarschaften.

Toleranz und Kulturpluralismus, wie ein Europa, integrieren Migranten nicht in die Gesellschaft, sie assimilieren sie nicht, wie das in den alten Zeiten geschah. Im Wesentlichen führen diese Dinge zur Bildung einer fünften Kolonne von Südländern, die nichts einwenden würden, ein westliches Regime ohne Gott zu sabotieren, denn sie sehen es von innen. Integrationsmechanismen, wie Bildung, Armee und professionelle Gruppen, funktionieren, aber nur mit einem kleinen Teil von Migranten. Das führt zu einer wichtigen Schlussfolgerung. Die Menschen können sich nur in einer starken, dominanten Kultur integrieren, nicht in einer Kultur der Toleranz ohne bestimmte Merkmale. Das Ableben des europäischen Multikulturalismus, über den die meisten westeuropäischen Machthaber dieses Jahr sprechen, hat man noch vor Jahrzehnten vorhergesagt, und das waren keine rechten Kritiker oder nationalistischen Konservativen, sondern raffinierte Liberalen, wie Seyla Benhabib, die in ihren Arbeiten bewies, wenn man Privilegien an bestimmte ethnische oder Rassengruppen gibt, dann widerspricht das den liberalen Prinzipien der Grundlage der westlichen Demokratie.”

Was soll ich dazu sagen? RECHT HAT ER. Und die Feigheit der „christen“ wird womöglich zu furchtbaren Grausamkeiten führen – und Jahrzehnte später heisst es „warum habt ihr nichts getan“…

Templarii

 

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