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Die radikale Umformung meiner gewohnten Denkweise geht weiter ihre Wege. Mir wird immer klarer nach welchen Mechanismen wir Menschen sonst leben und wie dass man diese Mechanismen nur dann durchschaut, wenn man ausserhalb ihrer steht. Der geistige Bezugspunkt ist eine Orientierungspunkt des menschlichen Geistes um den herum das Leben organisiert wird.

Wir haben in der neueren Zeit den zweiten Weltkrieg mit all den Tragödien. Dieser Weltkrieg ist der geistige Bezugspunkt ganz Europas und Nordamerikas (Asien und Japan blende ich mal aus). Die Natur eines Bezugspunktes muss die Eigenschaft der Perfektion haben. Er muss entweder ganz Böse sein oder ganz Gut.

Die Nazis waren Böse. Alles was Nazis taten und sagten war Böse. Um das Gute zu erreichen, muss man gegen die Nazis sein. Wer gegen Nazis ist, ist besser und höherrangiger als jemand der keine Meinung, eine schwache Meinung oder gar für die Nazis ist. Schon hat sich ein einfaches Hierarchiesystem entwickelt, dass dem eines primitiven Stammes im Dschungel gleicht. Wenn genug Menschen mit diesem Denken indoktriniert werden, entwickelt sich ein Bezugssystem und ein gemeinsamer Kult. Regelmässig wird dem Kult gefrönt, zum Beispiel vor dem Fernseher bei der täglichen Hitlersendung mit der vollkommen objektiven Musikuntermalung. (Man muss schon wissen wann man sich zu gruseln hat und was man besonders als böse ansehen muss!) Es entwickelt sich eine einfache moralische Struktur, einfach zu befolgen und einfach aufrecht zu erhalten.

Die Problematik in dieser Situation ist nicht die, dass die Menschen etwas Negatives als Negatives sehen – über die moralische Bewertung der Nationalsozialisten muss man nicht diskutieren. Die Problematik ist der „moralische Bezugspunkt“ und die Auswirkung auf den Menschlichen Geist. Wir generieren in jeder Generation eine neue Gesellschaftshierarchie, der Nachwuchs versucht sich einen Platz in der Rangordnung zu erobern – mit dem Hebel „mehr vom Guten“ wird das durchgeführt:

Am Ende werden ALLE Gegner der Nazis als „GUT“ angesehen, und ALLE Menschen die eine Uniform der Nationalsozialisten getragen haben als BÖSE – oder noch intensiver, alle Menschen die zu einer Menschengruppe gehören die den Nationalsozialismus hervorgebracht hat (Die Tschechen mal ausgenommen, kein Mensch weiss davon). An dem Punkt sind wir jetzt.

Die Deutschen sind ALLE und IMMER Böse (Auch die von vor 1000 Jahren). Alle Gegner von Hitler waren GUT (selbst Stalin, Ulbricht und all die Kolonialreiche). Im Namen der „Menschenrechte“ kann man die Menschenrechte mit den Füssen treten – (Steigerung der Städtebombardierungen während der Endphase des Krieges, Vertreibung von 12 Millionen Menschen aus den Ostgebieten Deutschlands, Systematische Vergewaltigung von ca. 1 Millionen Deutscher Frauen, fast völlige ausradierung der Deutschen Bevölkerung in Tschechien, Polen und anderen Osteuropäischen Ländern, das absichtliche verhungern lassen von über 5 Millionen „Kriegsgefangenen“ zwischen 1945 und 1947, Sklaverei und Zwangsarbeiter in der ganzen Welt und das Jahre NACH dem Sieg über Nazideutschland, die Opferung ganz Osteuropas an die Sowjetdiktatur für mehrere Jahrzehnte) – so wie die Antifa von Heute meint sich gegen irgendwelche „Faschisten“ zu wehren dabei aber die Verhaltensweisen der SA nachmacht sowie eine Meinungsdiktatur aufbaut (Wer weiss ob die Antifa nicht von Diktatur-fans unterwandert ist die wissen was sie tun??).

Der Obige „Nazi-bezugspunkt“ ist jetzt speziell für Deutsche interessant. Es gibt aber aufgrund der Verstärkung der „Gutheit“ (Der Fluch der Güte) Auswirkungen auf andere Länder. Franzosen und Briten leiden intensiv an ihrem Kolonialismus. Was den Deutschen die Nazis, sind den anderen die Kolonialreiche. In den USA die Sklaverei sowie die „Indianerausrottung“.

In all den Bereichen vollzieht sich die Steigerung der Intensität bis zur Perversion. So wird Frankreich bereits kolonisiert. In den USA gibt es ganze Hysterie um Rassismus und „Diversity“. Und in Deutschland unterstützen „Antifaschisten“ nationalistische und faschistische Organisationen aus dem sagenumwobenen Südland, welche auf Berliner Strassen „Juden ins Gas“ rufen. Der menschliche Geist verliert gegen den menschlichen Geist.

Ich wende mich nun ab von diesem tragischen Theater auf der Weltbühne und hin zu persönlicheren „Bezugspunkten des Todes“. Wenn ein Mann eine Frau zur Göttin erhebt, haben beide verloren. Eine Frau ist nur eine Frau, sie ist keine Göttin. Sie möchte vielleicht so benannt werden oder mag die Schmeichelei, aber sie ist keine Göttin. Göttinnen bekommen keine Cellulitis und haben keine Migräne. Die Beziehung wird falsch laufen, der Mann kann seinen Verstand und seine Kraft nicht der Frau „schenken“, weil er diese gar nicht entwickelt hat oder meint VON IHR zu bekommen.

Wir leben in einem Vaterlosen, feminisierten Matriarchat. Der Frau wird gehuldigt, die Mutter ist unantastbar (selbst von Gerichten bei Mord milder bestraft) und die Männer zum Wurmfortsatz degradiert. Männer können ihre Männlichkeit nicht entdecken, sie können sie nicht entwickeln, sie können diese nicht leben. Ihre Instinkte werden unterdrückt, ihr Verhalten kriminalisiert und mit Ritalin betäubt. Das Ergebnis sind Männer die sich nicht verstehen, Frauen die ihre Männer nicht verstehen und eine Gesellschaft die mit den Herausforderungen der Welt nicht umgehen kann.

„Schönheit“ als Bezugspunkt der Frauen – führt dazu dass sie keine Kinder wollen. Vor lauter Angst ihre „Schönheit“ zu verlieren, das einzige was sie zur Höherrangigkeit innerhalb unserer knallharten Affenkultur befähigt, sterben die Frauen aus.

Wenn die Natur (vor allem die Bambie-Disney-Ponyhof-Natur) zum Bezugspunkt wird, denkt der Mensch dass die Natur in sich perfekt ist. Jegliche Störung der Natur, des perfekten Kreislaufes, ist Böse und muss bekämpft werden. Die natürlichen Katastrophen innerhalb des perfekten Kreislaufes werden nicht erkannt, weil die Natur ja „perfekt“ wie das Paradies sein muss – der Störfaktor ist dann der Mensch. Man beachte die Formulierungen in den Naturdokumentationen. Es wird der Göttin Gaja gehuldigt, der „Kreislauf“ wird als wundervolle Symphonie des Lebens beschrieben – religiös und unseriös. Die tapferen „Krieger des Lichts“ haben ihren Kult der ihre Weltsicht erklärt – bis sie mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.

Bei all diesen Bezugspunkten geschieht dasselbe. Ein Kult wird errichtet, der Nachwuchs möchte innerhalb der Hierarchie des Kults aufsteigen oder einen Platz finden. Dies wird mit Verstärkung der Kulthandlungen erreicht. Der Sohn des Umweltschützers wird zum Mega-Umweltschützer. Die Tochter der „an der Menschheit leidenden“ Mutter wird zu einer „ober-leidenden“. Nach einer oder zwei Generationen steigert sich der Kult in einen Wahn (Auch beim Nationalismus zu beobachten.) und pervertiert sich selbst:

Die „Tochter der ober-leidenden“ bringt sich selber um. Der „Sohn des Mega-Umweltschützers“ fängt an die Gesellschaft zu zerstören die den Begriff des Umweltschutzes erst erfunden und geprägt hat und ermöglicht dadurch das andere Gesellschaften, ohne Umweltschutzbegriff, die Kontrolle übernehmen und die Natur zerstören.

Warum ist das so? Weil die Kulte fleischlichen Ursprungs sind – sie sind alle des Todes. Sie sind Glaubensstrukturen um einen ungeklärten Begriff von „Richtig und Falsch“. Weil wir Menschen eigentlich spirituelle (nicht zu verwechseln mit „geistig“ also „Vernunft“ und „Verstand“) Wesen sind – und uns genau dort weiterentwickeln müssen.

Die Kulte sind einfach nur Götzen und verstösse gegen das erste Gebot: „Du sollst keine Götter neben mir haben“.

Weiter unter  „Göttliche Freiheit!„…

Templarii

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Ein Kommentar zu “Falsche Götter

  1. Pingback: Göttliche Freiheit! « Neue Reconquista

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