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Hier für die Interessierten:

http://ef-magazin.de/2012/06/04/3550-us-wahlkampf-brutal-parteiinterner-krieg-bei-den-republikanern

[…] Ein erstaunliches Schauspiel entfaltete sich am vergangenen Wochenende. Die Republikaner im US-Bundesstaat Louisiana hatten sich am Samstag, den 2. Juni in Shreveport zu einem Parteitag gesammelt, um 46 Delegierte zum Nominierungsparteitag Ende August in Tampa, Florida, zu wählen. Dem Versammlungsleiter wurde gleich zu Anfang das Misstrauen ausgesprochen. Als dieser seinen Platz nicht räumen wollte, wählte der Parteitag einen anderen Leiter. Daraufhin rief der abgewählte Leiter die Polizei, die den neu gewählten Leiter festnahm. Dabei, so heißt es, wurden ihm einige Finger gebrochen. Die Mehrheit des Parteitags war empört, etwa zwei Drittel der Delegierten standen auf, drehten ihre Stühle um, wählten wiederum einen Versammlungsleiter, der am anderen Ende des Saales die Geschäftsführung fortsetzte, während gleichzeitig gegenüber im Raum der ursprüngliche Versammlungsleiter weiterzumachen versuchte. Es dauerte nicht lange, da stürzten sich Polizeibeamte auch auf den zweiten neugewählten Leiter. Dieser fiel dabei um und brach sich die künstliche Hüfte. Trotzdem setzten beide Versammlungen ihre Geschäfte im gleichen Raum fort. Diese Vorgänge sind auf YouTube zu verfolgen. Am Ende gab es zwei konkurrierende Delegiertensätze. Schließlich gab die Bundesparteiführung jedoch der Mehrheitswahl den Vorzug. Zu belastend war dank Smartphone-Videos die Beweislage gegen den Versuch der Parteiführung in Louisiana, die demokratischen Regeln zu untergraben. Ergebnis: Der angeblich praktisch schon gekürte Kandidat Mitt Romney musste sich mit maximal 19 Delegierten aus dem Südküstenstaat zufriedengeben, denn sein einzig übriggebliebener Konkurrent Ron Paul errang 27 Delegierte.[…]

Interessant wie rabiat der Christliche Mit Romney vorgeht. Man merkt was da alles dahinter steckt. Und man merkt das so etwas wie Ron Paul auch in Europa nötig ist:

[…]Gleichzeitig aber wollen der strikt verfassungstreue Paul und seine Anhänger, dass sich im Grunde alles ändert: Abbau des Haushaltsdefizits und der Staatsschulden, Rückzug des Militärs aus dem Ausland, Abschaffung der Bundeseinkommenssteuer, Abbau des Überwachungsstaates, Betriebsprüfung der Zentralbank Federal Reserve. Das wäre nur der Anfang. Des weiteren: Rückzug aus NATO und UNO, Abbau von Regulierungen, ein sozialverträglicher Abbau des Wohlfahrtsstaates, Zulassung konkurrierender Währungen auf einem freien Währungsmarkt. Als Präsident könnte Paul das nicht alles allein schaffen. Er bräuchte zumindes die Mehrheit des Kongresses und der obesten Richter hinter sich. Das zumindest ist utopisch – noch.

Als Oberkommandeur der Streitkräfte hätte er jedoch auch ohne Zustimmung anderer Stellen die Befugnis, die Truppen heimzuholen. Etwa 70 Prozent der Amerikaner sind Umfragen zufolge kriegsmüde. Paul hätte die öffentliche Meinung hinter sich, ihn aufzuhalten wäre sehr schwer. Der Truppenrückzug könnte der Beginn eines allgemeinen Staatsrückzugs werden. Und genau davor hat das Establishment eine Heidenangst. Jedesmal daher, wenn Paul einen Erfolg zu verbuchen droht, wehrt es sich so vehement mit Händen und Füßen. Wortwörtlich, wie in Louisiana geschehen.[…]

Das ist genau das was wir auch machen müssen. Weniger Staat, weg von der Beamtendiktatur, weg von den ganzen Instituten mit Massen von Menschen die keine Steuern Zahlen (Sie zahlen sich selbst!!) und noch mehr Geld abpressen wie vor Jahrhunderten die Vögte.

Ich wäre natürlich auch noch für die allgemeine Volksbewaffnung in Europa. Familien sollen sich wehren können.

Templarii

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