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Über  http://blog.wolfgangfenske.de/2012/05/30/buddha-strafen/ zu dieser Seite: http://www.palikanon.com/angutt/a02_001-010.html:

Die Strafen, welche Buddhisten bekommen wenn sie Sündigen. Nicht schlecht – sehr einfallsreich.

(Achtung, nicht für unter 21 Jährige)

„Breitopf“: dem Verbrecher wird die Schädeldecke geöffnet, und durch die entstandene Öffnung wird eine glühende Eisenkugel eingelassen, wodurch die Gehirnmasse zum Kochen gebracht wird und schließlich wie der Brei in einem Topfe überläuft.

„Muscheltonsur“: der skalpierte Schädel wird solange mit Kiessand gerieben, bis er schließlich wie eine Muschel glänzt.

„Teufelsrachen“: der Mund wird vermittels eines Pflockes offen gehalten und darin ein Öllicht gebrannt.

„Lichtkranz“: der ganze Körper wird mit ölgetränkten Tüchern umwickelt und in Brand gesetzt.

„Fackelhand“: beide Arme werden mit ölgetränkten Tüchern umwickelt und gleichsam wie zwei Fackeln angezündet.

„Grashalme“: die Haut wird vom Halse bis zu den Hüften herab in grashalmförmigen Streifen losgeschnitten, sodass der Verbrecher, während er an einem Seile fortgezogen wird, über seine eigene, in Streifen herunterhängende Haut stolpert.

„Rindenkleid‘: diese Folterstrafe wird ähnlich erklärt wie die vorhergehende.

„Antilope“: der Verbrecher wird vermittels vier Eisenstangen, die ihm durch beide Ellbogen und Kniee getrieben werden, auf dem Boden befestigt und von einem Feuer umgeben.

„Fleischhaken“ dem Verbrecher werden vermittels eines Fleischhakens Haut, Fleisch und Sehnen aufgerissen.

„Geldstück“: dem Verbrecher werden vermittels eines scharfen Rasiermessers aus dem Körper kreisrunde Fleischstücke in der Größe von Kahāpanas (eine Geldmünze) herausgeschnitten.

„Laugenätze“: der Körper wird über und über mit zahllosen Schnitten versehen und alsdann mit ätzenden Substanzen eingerieben, sodass infolgedessen Haut, Fleisch und Sehnen aufgezehrt werden und schließlich das bloße Skelett übrig bleibt.

„Drehbalken“: der Verbrecher wird vermittels einer ihm durch beide Ohren getriebenen Eisenstange auf dem Boden befestigt, dann an den Füssen gepackt und im Kreise herumgewirbelt.

„Strohpolster“: vermittels kleiner Steine werden dem Verbrecher die Knochen im Leibe zerschlagen, bis sein Körper schließlich einem Fleischklumpen ähnlich sieht. Darauf wird der ganze Körper mit den lang herabhängenden Haaren des Verbrechers überdeckt.

 

Genial der friedfertige Buddhismus… Wie bei den Kreuzzügen, in denen sich die Europäer in ewiger Schuld suhlen obwohl es den Moslems bis 1890 schiessegal war was damals passiert ist, wird der Buddhismus mangels Bildung und Nachforschung als das ausgegeben, was er NICHT ist. Es sind keine christlichen Mönche.

Templarii

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10 Kommentare zu “Die Strafen für Verfehlungen im Buddhismus

  1. Ich glaube, daß Du den den Sinn aus der von Dir zitierten Textstelle aus dem Anguttara Nikaya nicht richtig erfaßt hast: Es geht hier nicht um von Buddha verfügte Strafen für irgendwelche Verfehlungen. Vielmehr nimmt der Buddha lediglich Bezug auf die Strafen, die zu seiner Zeit wohl üblich waren und argumentiert wie folgt: Durch schlechte Taten können mich weltiche Strafen ereilen (es folgt die von Dir zitierte Auflistung) oder aber ich verursache schlechte karmische Wirkungen in meinem nächsten Leben. Deswegen soll ich mich um gute Taten und um die Vermeidung schlechter Taten bemühen. Der Buddha argumentiert hier allein nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung, er setzt voraus, dass Verfehlungen hart (in seiner Zeit grausam) bestraft werden können, er billigt dies aber nicht. Heutzutage hätte er in unserem Lande wahrscheinlich die Gefängnis- oder Gelstrafen angeführt, die einem bei strafrechtlich relevantem Verhalten drohen.

    • Danke für die Erklärung, aber ich weiss auch das die Buddhisten sehr wohl schreckliche Götter bzw „Kräfte“ haben, die weitaus weniger lieblich sind als man denkt: http://www.focus.de/politik/ausland/tid-9463/interview-friedliches-tibet-ist-ein-mythos_aid_268452.html

      Kritik gibt es auch: http://arprin.wordpress.com/2012/01/19/vince-ebert-zum-buddhismus/

      Dennoch werde ich überprüfen ob ich etwas einfach aufgeschnappt habe ohne genau zu prüfen.

      Im Grunde ist es Europäischer Aberglaube – die Suche nach dem Paradies.

      Danke

      Templarii

      • Hallo Templarii,

        Du hast Recht, daß die buddhistische Geister- und Götterwelt zum großen Teil erschreckend ist. Das trifft im Wesentlichen auf den sog. Diamantweg-Buddhismus zu, in dem auf die Mithilfe höherer Wesen gezählt wird, die einen dann in der Tat auch quälen können. Der – urpsrünglichere – Theravada-Buddhismus kennt nur die Selbsterziehung als Weg zur Erlösung. Er hat eine quasi „moralinfreie“ Weltsicht, alles, was einem geschieht, hat eine Ursache in früherem eigenen Verhalten, Gut und Böse sind als heilsame oder unheilsame Einstellungen oder Handlungen zu verstehen, es gibt keine moralischen Bewertungen außerhalb des bloßen Kausalitätsprinzips.

        Ich selbst bin (evangelischer) Christ. Ich muß aber sagen, daß mich die Aspekte der Selbsterziehung und der nüchternen, moralinfreien Weltsicht im älteren Buddhismus faszinieren. Kritische Anfragen an den Buddhismus sind aus meiner Sicht u.a. im Hinblick auf die Frage zu stellen, ob eine Selbsterziehung bis hin zur Erlösung ohne Beistand des allmächtigen Gottes überhaupt möglich ist. Problematisch ist m.E. auch, daß die Heranbildung von Liebe zu allen Wesen, den der Buddhismus nahelegt, sich selten in praktischem Engagement ausweist. Die christliche Karitas ist aus meiner Sicht in der Welt unübertroffen, man findet sie weder im Islam noch eben im Buddhismus.

        Ich danke Dir jedenfalls für Deinen hochinteressanten, spirituell bereichernden Blog und für Deine Bereitschaft zur Diskussion.

        Viele Grüße

        Nietz

      • Mir ist ein Buddhist lieber als ein Moslem, aber ich sehe die Hinwendung zum „Nichts“ nicht als postiv an.

        Danke für das Kompliment

        Templarii

  2. Nach Monaten wieder mal auf diesem Blog und wieder habe ich bei einigen Artikeln das Gefühl, eine Kirche zu betreten, Trost zu erhalten und Ruhe zu erfahren, weil hier der Versuch stattfindet, sich über den Schmutz des Alltags und der menschlichen Schwächen zu erheben und dafür trotzdem Verständnis zu zeigen und zu finden. Danke erst mal dafür.

    Im Bezug auf den Buddhismus muss schon gesagt werden, dass im Bezug auf die okkultistischen Strömungen vor allem der Tibetanische Buddhismus, der eine rechte Sonderform ist (deren Wirkungsmacht in der heutigen Zeit aber beunruhigend ist), hervorsticht. Dies gründet in der tibetanischen, vorbuddhistischen Bön-Religion und auch in den tantrischen Praktiken (die eben nicht kuschelwuschel-toller-Sex-Übungen, sondern ziemlich harter Okkultismus mit Energieraub und anderen Unappetitlichkeiten sind).

    Ich finde allerdings auch im Bezug auf den „reinen Buddhismus“, dass er dem Christentum (vor allem dem Katholizismus) blutleer und menschenfremd dasteht. Der Buddhismus will alle Leidenschaften überwinden und das Nichts finden, indem er das Ich auflöst. Das Christentum will, dass sich der Mensch seiner Verfehlungen und Irrungen, seiner Unvollkommenheit bewusst wird, dass er sie bereut und dass er dennoch Mensch bleibt, in dem Bewusstsein, dass er eben fehlbar ist. Und dafür erhält er Verzeihung und kann sich selbst das Menschsein verzeihen. Dieses Konzept hat in meinen Augen eine ungleich viel grössere Schönheit als wenn man das Schlechte einfach nur Ausmerzen will. Verzeihen ist Grösse, ist Mensch-Sein in seiner edelsten Form. Im Verzeihen uns selbst und anderen gegenüber, können wir Gott näherkommen.
    Im sich auflösen im Nirvana, werden wir zu Nichts. Was ist wünschenswerter?

    • Danke für das Kompliment, danke für die guten Worte.

      Ich hätte dass mit dem Buddhismus nicht besser schreiben können. Das „auflösen im Nichts“ erscheint mir etwas makaber und furchtbar – vor allem wozu dann noch Kinder?

      Vielleicht ist der Buddhismus eine Religion gewesen um den Menschenüberschuss in Indien zu überwinden.

      gruss

      Templarii

  3. auflösen im nichts ?
    Menschenüberschuss in Indien ????
    Seit wann wird in Indien hauptsächlich Buddhismus praktiziert ? Ich dachte dort lebt der Hinduismus.
    Wenn ich solchen Blödsinn lese wird mir grad schlecht.
    Selbst für mich als Hauptschüler ist zu erkennen das die Strafen von denen Berichtet wird nicht vom Religiösen
    verhängt wurden sondern wie beschreiben von den Fürsten welche quasi das damalige Rechtssystem vertraten.
    Wenn du nichtmal das verstehst solltest du dir die Verbreitung solchen Blödsinns verkneifen und deinen Blog löschen.
    Abgesehen davon war es zb. auch in Europa üblich den Leuten Spreitzer in Mund und Anus zu stecken welche bis zum tode den Kiefer und unterleib zerrissen. Ist das etwa besser ???
    Der einzige unterschied war das man sich hierzu technische Raffinessen einfallen lies und Geräte entwickelte welche ausschließlich der Folterung dienten erfand.

    Und doch ist es wohl der qualvollste Tod jemanden ans kreuz zu nageln und Tagelang austrocknen und verdursten zu lasen.
    Werden dir schmerzen beigebracht wie Gliedmaßen abtrennen wird sich dein Gehirn schnell verabschieden und du wirst unmächtig.

    Zumindest gibt es im Buddhismus eine sogenannte “ Lehre der Rechten Rede “ welche du dir mal zu Gemüte führen solltest.
    Dann würdest du vieleicht erkennen welche Sünde du in deinem Irrtum hiermit begehst. Man könnte es wohl auch mit dem Wort „Rufmord“ beschreiben.

    • Da es im Buddhismus keine Hölle ausser die echte materielle Welt gibt, ergibt „Sünde“ gar keinen Sinn. Eine Religion die das Nichts anbetet, Dämonen beschwört und sich von ihnen kontrollieren lässt, ist für mich nicht sauber. Buddhismus ist egoistisch.

  4. Sünde ergibt immer einen Sinn weil, das Zusammenleben der Wesen auf dieser Welt geregelt wird.

    Die Vergebung der Sünden kann nur der gewähren, dem dieses Unrecht, Sünde zugefügt wurde.
    Das ein Sündiger Vertreter der Kirche, – einen anderen Sünder die Sünden vergibt,- ist vor Gott nicht wirksam!

    EINE RELIGION DIE DAS – N I C H T S – ANBETET die ist vom Waren Glauben gar nicht so weit weg. – DASS IST NÄMLICH DIE ESSENZ –!

    Einige Erkenntnisse Weiser MÄNNER.

    *“Im tiefsten Schweigen und völligen Vergessen aller Dinge, schreitet
    die Seele über sich selbst hinaus.“

    *“Es verlangt nach dieser Eins-werdung, weil es in diesem Leben, in dem es keine wahrhafte und dauernde Befriedigung gibt.“

    *“Keinerlei Lektüre kann denen, die diese Seligkeit nicht erfahren haben, eine Vorstellung von diesem Zustand geben, – weil dieser übernatürlich ist, der Vorstellungskraft nicht zugänglich, sondern nur der Erfahrung.“

    „Erkennt, dass Gott euch nicht fern und fremd ist, sondern nah und fern gefunden werden kann, da Er in allen Dingen wohnt, am nächsten und innigsten in eurem eigenen Innersten!“

    „Gott ist das Unmittelbarste, ist jedem unendlich nahe.“

    Widmet euch unaufhörlich eurer Erlösung.“ Ihr sucht den Berg auf dem ihr steht?
    Ihr braucht nicht finden, sondern nur begreifen!!

    *“Verliere Dich selbst, um Gott zu gewinnen.“

    „Der Sinn und das Ziel des Lebens, sollte auf die Einheit der Seele mit Gott ausgerichtet sein.
    Nimm Dich zurück und lass Gott in Dir wirken!“

    Erst wenn Stille in Dir ist, bist du bereit das Bewusstsein mit der Seele verschmelzen zu lassen!!

    Man kann diese Kost nicht sofort erfassen, man muss sie etwas „ziehen“ lassen.
    Gr.bording

    • Nope, das ist nur Unsinn. Sünden Vergeben kann nur Gott weil er Perfekt ist.

      Ein anderer Mensch ist selbst Sünder und hat daher keinerlei Handhabe gegen andere Sünder.

      In übrigen glauben Sie dass man im Christentum mit Gedanken hantiert. Dass tut man nicht, man lernt Jesus Christus persönlich kennen und bekommt Wärme, Liebe, Hoffnung und Hilfe geschenkt.

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