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Ich hatte ja schon einmal geschrieben, dass mir plötzlich Bücher in die Hände fallen die mein Denken revolutionieren und erweitern. Früher habe ich mein Denken erweitern und stärken wollen – jetzt hat sich meine Perspektive völlig verändert. Ich will wissen was die Grundlage ist, wie der Komponist des Ganzen.
Letztlich bin ich an meinem theologischen Problem. Und zwar die Vorstellung davon, was Gott ist, wie Gott ist, wie genau die Unendlichkeit und Ewigkeit denn ist! Sie ist völlig zugekleistert mit falschen Vorstellungen.
Jeder Mann muss sich diese Frage stellen, denn davon hängt alles ab. Der Grund warum man überhaupt etwas tun sollte, liegt darin wie sie Gott begreifen. Vor allem in hochmodernen Gesellschaften in denen fast keine Gefahren mehr drohen. Der Feminismus speist sich daraus, das keine wirkliche Gefahr mehr wahrgenommen wird – es gibt ja die Krankenversicherung, Fahrradhelme, Unfallversicherung, den Kaiserschnitt unter Vollnarkose, der Beruf ist langweilig und harmlos. Verwaltungsakte.

Dies führt dazu, dass die Gesellschaft völlig wehrlos wird. Spätestens nach einer Generation ist die Welt ganz anders und innere sowie äussere Feinde stürmen auf uns ein. So wie jetzt.
Gott hat die Welt erschaffen. Ob mit Evolution oder ohne, ist mir scheissegal!

Gott hat Vulkane erschaffen. Dschungel. Das Auge des Tigers, einen brüllenden Löwen, die Wolfsrudel, Haie, die Sonne, Bären, wilde Schluchten, endlose Weiten der Wüsten, Ozeane und Gebirge. Jeder Mann sollte sich das bedenken. Gott hat den gigantischen, gewaltigen, gefährlichen, mit riesigen Zähnen bewaffneten Bär erschaffen.

Und er sah, das es gut war.

Dann erschuf er den Mensch – Adam, den ersten Menschen. Doch dabei merkte er, dass etwas nicht gut war. Und erschuf die Krönung der Krönung der Schöpfung – die Frau. Offensichtlich ist Gott für Leidenschaft, Kraft, Erotik und Leben zu haben. Sonst gäbe es das nicht.

Es ist wichtig das Männer darüber nachdenken. Die in uns vorhandenen Leidenschaften, sind von Gott erschaffen. Die Freude am Steak, an der Wanderung in einer unbezwungenen Wildnis, Lagerfeuer oder grossartige Maschinen – all das ist von Gott. Die Sehnsucht nach Kampf, Eroberung, Siegen und Liebe – das ist in uns weil dies Gott es wollte. Es widerspricht nicht „der Zivilisation“ oder „der Kultur“. Man kann dies der Bibel entnehmen. Keiner liest in der Bibel weil er denkt das dort Blümchengeschichten stehen – ich hab noch keine gesehen. Ausser das Hohelied von Salomon, der seiner Geliebten erzählt wie er über ihre Brüste hinweg immer weiter hinab steigt.

Und jetzt vergleicht man mal das wiehern eines wilden Mustangs, mit dem Bild Gottes im „Wohnzimmer-Christentum“. Jesus ist sanft, lieblich, lächelnd, ruhig, entspannt – so sehr ist dieses Bild drinnen, dass manche Menschen sogar glauben das es Bibelfälschungen sind wenn Jesus schimpfte, verfluchte, die Geldwechsler aus dem Tempel vertrieb.

Wird ein Mann denn etwa gekreuzigt weil er sagte dass man „lieb zueinander sein soll“!?

Gott ist KEIN Pazifist. Jesus auch nicht. Wir Männer sind von Gott berufen um kraftvolle Kämpfer für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit zu sein. Jesus opferte sich für alle – das Opfer aus Liebe und Hingabe ist die höchste Art des Opfers überhaupt. Es gibt nichts männlicheres und kraftvolleres als das, was Jesus am Kreuz gemacht hat. Er hat jegliche Heuchlerei blossgestellt, sein Blut geopfert, ist durch die Hölle gegangen und kam wieder.
Und das alles für seinen Vater, sein Vermächtnis, die Liebe, für die Gefangenen, Schwachen, Verletzten, Gefangenen, Versklavten.

Das passt nur teilweise zum liebevollen, sanften und zarten Jesus. Natürlich, für die gelähmten und verzweifelten war die Zuwendung Jesu sanft und liebevoll. Doch war es das auch für Pharisäer? Die Lügner? Die Mächtigen? Oder zitterten die Machthaber von ihm? Widersprach er ihnen nicht in elementarsten Fragen zum Thema Gott vor allen Menschen? Das sind gigantische Politisch-Spirituelle Erdbeben. Das wäre so als würde man auf allen Fernsehsendern gleichzeitig all die Lügen der Grün-SPD-Linke widerlegen und alle würden sehen wie die Lebenslügen dieser Menschen zerfallen. BÄM.

Gott ist nicht nur sanft und lieb, er ist auch stark, kraftvoll, gewaltig, eifersüchtig um unsere Liebe – er hasst die Sünde! So sehr das er seinen Sohn für uns opferte. Welcher Mann würde seinen Sohn für etwas opfern? WER? Welcher Mann schwitzt Blut und Wasser vor Angst wegen dem nächsten Tag? Und sich dann dem unvermeindlichen Stellen weil ein Mann tun muss was ein Mann tun muss! Ist das etwa feige und unheroisch?

Gott ist die Gischt des Meeres, die unser Gesicht formt. Das Salz dass sich in die Haut eingräbt. Er ist das Brüllen des Löwen, der seine Beute in Beschlag nimmt.

Er ist der Vulkan, der explodiert und Tagelang brüllt und raucht. Wir Männer haben die Pflicht uns dem Leben zu stellen – uns vom Leben herausfordern zu lassen, uns an der Grenze zum Bekannten aufzuhalten und zu erforschen. Etwas neues bauen, etwas neues Entdecken, weiter gehen als jemals die Menschheit zuvor gemacht hat.
Der Geist Gottes blickt durch die fünfzehn Meter hohen Wellen eines Sturms auf uns, fordert uns heraus, wir sollen das wilde Pferd zähmen! Wir haben Kraft, wir haben Geist, wir sind Tat.

Und jeder Mann weiss, das er lieber gefährlich wäre, als „nett“. Gott hat keine Vulkane gemacht für Menschen die „nett“ sind…

Gefährlich für Gottlose (=Unmoralische) Menschen, die kein Problem mit Pädophilie haben. Furchtbar für Kriminelle, Menschenhändler, Mörder, Vergewaltiger, Rechtsbrecher.
Doch das fehlt jetzt noch. Es braucht eine Erweckungswelle bei den Männern des Westens. Die jämmerlichen Schwächlinge, die mit verlogenen Moral (Grüne zetern gegen die „pädophilen“ Priester, haben aber kein Problem damit gleichzeitig, die Straffreiheit bei Sex mit Minderjährigen zu fordern!) andere Erpressen und unterdrücken sind überall und kontrollieren Medien, Politik, Wirtschaft und sogar die Weicheier in den Pfarrhäusern (Wir sind Kirche, Christen werden weltweit ermordet – und die diskutieren hier über „Quotenfrauenpriester“…) tanzen auf der Ehre der Männer herum.

Es wird Zeit dieses Thema ernsthaft anzugehen. Es ist sehr wichtig, denn einen anderen Ausbruch aus der „pazifismus-versklavung“ wird es geben – ausser eine brutale Revolution die jegliche Ordnung zerbrechen wird. Für zig Jahrzehnte wird es ein Blutiges Gemetzel in Europa geben. Das spüren wohl die meisten schon, auch in Amerika.

Was wir brauchen sind die 10 Gebote, einen riesenhaufen Männer die diese Gebote einhalten, durchsetzen und ihre Gemeinschaften schützen. Freie Männer die nur Gott über sich akzeptieren – und nichts anderes. Sonst wird es so ewig weitergehen mit dem langsamen Niedergang unserer Gesellschaft zu einem völlig rechtlosen, impotenten, schlappen Haufen die sich immer mehr hineinsteigern in Schwäche und Lächerlichkeit.

Dem Christentum, dem Löwen Davids, wurden die Zähne gezogen und die Krallen gestutzt. Zu unser aller Nachteil. Jetzt muss sich das ändern – und ich bete dafür das mehr Männer erwachen und endlich anfangen herauszufinden was in den letzten 2000 Jahren mit Gott gemeint war.Es ist Zeit dass die Männer sich ihren zustehenden Platz in der Gesellschaft zurückholen. Sie müssen wissen was ein Vater ist, was ein Sohn ist – aber das geht nur wenn sie den ultimativen Vater anerkennen und Respektieren – Gott.

Gott wurde reduziert auf eine Zimmerpflanze. Auf ein Schosshündchen – von gelangweiligten Menschen ohne Ziel, ohne Wissen, ohne Leidenschaft. Das ist falsch und muss weg. Wir dürfen Ehrzgeizig, Machtvoll, Leidenschaftlicht, Erobernd, Kraftvoll sein. Gebt dem Herrn den Respekt den er verdient – aber sonst sind wir frei und werden herausgefordert als freie Menschen Gott zu lieben und ihm zu zeigen aus welchem Holz wir geschnitzt sind. Das will er, sonst sind wir keine Wahrheit, sondern nur theoretische Lüge – ein Verwaltungsakt.

http://www.godtube.com/watch/?v=FMF12FNU (Und es ist mir immer noch zu sanft..)

Templarii

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5 Kommentare zu “Raus aus dem „heile Welt Christentum“ – Männer lernt Gott kennen!

  1. Wäre Jesus kein Revolutionär gewesen hätte man ihn nicht gekreuzigt! Und Jesus hat nie verlangt, dass man die Seinen vor lauter Feindesliebe untergehen läßt…

  2. Pingback: Buchempfehlung: „Der ungezähmte Mann“ « Neue Reconquista

  3. Pingback: Wo sind denn die Christen? | Neue Reconquista

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