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Warum wollen die Gruppierungen, welche seit fast einem Vierteljahrhundert gegen alles „Bürgerliche“ und „Spiessige“ ankämpften, jetzt die Homo-Ehe? Wieso ist es ihnen jetzt plötzlich so wichtig?

Ich glaube es liegt daran, dass all diese „Befreiungen“ und „Eroberungen“ innerhalb der Gesellschaft nicht gefruchtet haben. Sie glauben so sehr an die Homosexualität, dass sie glauben, wenn sich etwas nicht richtig anfühle, dies anders sein sollte. Womöglich glauben Homosexuelle das sich alles wie „das Paradies“ anfühlen solle – und jeder Widerspruch, jede Wirklichkeit die ihrem Sinn die Kraft raubt, der Grund für ihre Unruhe und Unzufriedenheit ist.

Sie wollen eine „Ehe“, weil sie einem magischen Glauben anhängen, diese Rituale – welche sie nur Oberflächlich verstehen – würden sie mit dem erfüllen was sie suchen. Sie glauben dass man ein Brautkleid tragen muss, dass Reis geworfen werden muss, dass jemand im Frack da sein soll, und dann gehe es mit der Ehe gut. Dann ist das Ziel erreicht, dann wird Glück einkehren und keine Probleme mehr existieren.

Es ist ähnlich wie der Unsinn in den heutigen zivilen Ehen, wenn es nicht passt – trotz des „magischen Rituals der Eheschliessung“ dann ist es nicht der oder die richtige. Es ist Aberglaube!

Tatsächlich haben die Homosexuellenverbände ja alles geschafft. Selbst adoptieren dürfen sie, und ihr Sperma mixen, in eine Freundin einpflanzen und dann so tun als wäre das Kind von den zwei Männern oder den zwei Frauen. Und dennoch ist das Wehklagen immer noch gross, es wird immer noch von Homophobie geredet, auf den Schulhöfen ist „schwul“ eine Beleidigung.

Es hilft nichts. Eine Ehe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen ist keine Ehe. Es ist eine Partnerschaft – meist auch nur auf Zeit; die Scheidungszahlen bei Homosexuellenehen sind höher als bei Heterosexuellen. Und nach jedem Siegesrausch kommt der Katharr:

http://www.sonntagonline.ch/ressort/nachrichten/2243/

Auch dass wird sich totlaufen, wie die kinderlosen Feministinnen… Die Schrift erfüllt sich.

Templarii

 

 

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15 Kommentare zu “Warum denn noch die Homoehe?

  1. Vielleicht lesen Sie den von Ihnen verlinkten Artikel noch einmal:

    „Die Scheidungsrate bei Schwulen und Lesben liegt damit derzeit bei mehr als 10 Prozent – weit unter der von heterosexuellen Paaren. Derzeit gehen mehr als die Hälfte aller Ehen zwischen Männern und Frauen in die Brüche. Die Scheidungsrate liegt bei 54 Prozent.

    • Keine sorge, die Homosexuellen werden aufholen. 😉 Es wird spannend wenn die ersten Frauen sich plötzlich in „Patriarchalen Männerrollen“ finden und plötzlich merken wie ungerecht das Scheidungsrecht ist. Interessant wird es bei zwei Männern..

      Normale Beziehungen ohne „Eheillusion“ gehen bei Homosexuellen sowieso schon schneller zu Bruch, genauso wie die Gewalt in der „Beziehung“ viel höher ist als bei Heterosexuellen.

      Illusionen zerfallen nun mal, auch die, das „total unterdrückte Gefühle“ die „bekämpft worden sind“ nicht ins Paradies führen.

      Templarii

      • „Normale Beziehungen ohne “Eheillusion” gehen bei Homosexuellen sowieso schon schneller zu Bruch, genauso wie die Gewalt in der “Beziehung” viel höher ist als bei Heterosexuellen.“

        Haben Sie denn dafür vielleicht einen Beleg?

      • Ich habe wirklich, wirklich kein Problem damit wenn Sie nicht glauben dass es Probleme bei Homosexuellen Partnerschaften gibt. Es interessiert mich nicht, es ist irrelevant für mich, es ist ihr Ding wenn sie meinen das es nicht so ist. Mich interessieren meine Sünden, nicht die Sünden von anderen – ausser Homosexuelle meinen mit meinen Kindern Experimente zu machen. Dann gibt es ernsthafte Probleme. Und ich erkenne am Verhalten der Homosexuellenverbände das es in wenigen Jahren zu solch einer Konfrontation kommen wird. Und DANN werden Homosexuelle sehr schnell lernen dass man sie gewähren liess weil man Tolerant und friedlich war.

        Das Sexualverhalten und das Beziehungsverhalten von Homosexuellen ist extrem überdreht und wenn wir nicht so eine grosssartige Medizin hätten, würde sich die Homosexuellenbewegung sehr schnell selbst ausrotten. Und ich rede nicht von AIDS, das früher GRID(Gay Related Immunodeficiency Syndrome) hiess.

        Google mag für Sie kein Beleg sein, aber ich habe im Zuge solcher und ähnlicher Diskussionen gemerkt, das einem bestimmten Typ Mensch NICHTS ein Beleg ist.

        Templarii

      • Verzeihen Sie bitte, es ist nicht meine Absicht ihr Weltbild zu beeintächtigen.

        Aber Ihre erste Behauptung hinsichtlich homosexueller Beziehungen hat sich als Lüge herausgestellt. Deshalb erlaubte ich mir, um einen brauchbaren Beleg hinsichtlich Ihrer zweiten Behauptung zu bitten. Den liefern Sie nun nicht. Ihre empflindliche Reaktion lässte vielmehr annehmen, dass sie erneut gelogen haben.

      • Ich verzeihe Ihnen nicht. Es ist übrigens meine Absicht ihr Weltbild zu beeinträchtigen.

        Weder habe ich gelogen noch habe ich das Interesse zu lügen. Ich bin ein Christ und Lügen ist eine Sünde. Da sie mir so leichtfertig eine Lüge unterstellen, obwohl Sie wissen das es nicht so einfach ist innerhalb von kürzerer Zeit die korrekten Informationen im Internet zu finden, zeugt von ihrem polemischen Charakter. Anscheinend möchten Sie sich selbst etwas beweisen. Ich bin diese Art der „Argumentation“ gewöhnt, erinnert mich an Feministinnen. Vergessen Sie nicht das böse Heteronorminative Patriarchat zu erwähnen..

        Homosexuelle Beziehungen funktionieren grösstenteils nicht weil sie selbst auf einer Lüge basieren. Das kann man ihnen lassen, jeder darf sich selbst irren so viel er will – das tue ich selbst ebenso.

        Sie sollten wissen das gewisse Forschungsergebnisse nicht so leicht zu finden sind, weil sie nicht Politisch Korrekt sind. Dazu gehört die tatsächliche Verteilung der Gewalt in der Ehe – nach Geschlecht, die mehrheitlichen Täter bei Gewalt gegenüber Kindern, die Menge der weiblichen Pädophilen, den Zusammenhang zwischen IQ und Abstammung, die Auswirkungen der Homosexualität auf die Gesundheit der Homosexuellen, die Scheidungs- bzw. Trennungsraten bei Homosexuellen, der Anteil der homosexuellen Tätern bei Pädophilenstraftaten (Zum Beispiel in der Kirche, als sie in den 70er Jahren lascher bei der Auswahl wurde – tatsächlich war ein grosser Teil der „Pädophilie“ keine, sondern Männer standen auf heranwachsende. Homosexuelle Männer), der Anteil der Homosexuellen bei Kindesmissbrauch des Partners, die minderleistung der durchschnittlichen Frau im Bereich Arbeit, die biologisch vorhandenen Unterschiede bei den Geschlechtern, die höhere Stärke bei Männern gegenüber Frauen, der hohe Kindsmordanteil bei Frauen, die Folgen der Abtreibung auf die Psyche der Frauen (und Männern…), das tatsächliche Risiko bei Atomkraftwerken, die Neigung von Homosexuellen jüngere für sich zu vereinnahmen (Jeder heterosexuelle Mann würde ordentlich was auf den Deckel bekommen wenn er mit 53 Jahren mit einer 19 Jährigen eine „Liebesbeziehung“ eingeht – so wie Ole von Beust.), die psychischen Ursachen für Homosexualität (Dominate Mutter, bzw. dominanter Vater, Kindesmissbrauch), und natürlich die Lügen mit den „schwulen Pinguinen“ und ähnlichem Unsinn.

        Deutschsprachig sind solche Informationen schon fast gar nicht zu finden, und dann muss man noch suchen ob das irgendwelche eingeschränkten Fanatiker sind die ihr Wissen einseitig ausrichten oder ob es ernsthafte Forschung ist, die ja zum Teil mit Gewalt unterdrückt worden ist.

        Sie sollten erstmal lernen wie ein Erwachsener Mensch mit anderen zu reden, bevor sie Lügen und andere Kindergartendinge unterstellen. MEINE Person hängt nicht von der Homosexualitätsheilslehre ab, meine Persönlichkeit ist in Gott gegründet – jedenfalls versuche ich es.

      • Und ein Nachtrag:

        http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-studien/fakten-hinweise-wenig-oeffentlichkeit/

        http://www.orthodoxytoday.org/articles/DaileyGayAdopt.php

        http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/gesundheitszentrum_schwule_1.11518539.html (Was das die Krankenkassen kostet, und Kinder von Homosexuellen Beziehungen dann zu finanzieren haben..)

        Es ist übrigens ziemlich leicht nachzuvollziehen dass, wenn Homosexuelle viel öfter wechselnde Partner haben, deren Beziehungen weit weniger Stabil sind als die von Heterosexuellen. Das hat sich zwar im Zuge der Scheidungsindustrie massiv verändert – immerhin verdienen Hunderttausende von Anwälten an der gerichtlichen Versklavung von Männern – aber es bleibt dabei dass ein Mann und eine Frau die ein Kind zeugen, biologische Eheleute sind.

        Sie sollten Sich aber mal lieber auf die Langbärtigen Kerle konzentrieren, die gerne Schwule an Baukränen aufhängen. Sie fangen gerade an in Berlin und anderen „Toleranten Städten“ die Macht zu übernehmen. Brüssel ist die erste. Das ist halt das Ergebnis von 40 Jahre anti-hetero-propaganda. ^^ Die Männer sind nicht mehr da, sie haben kein Interesse die anderen und schwächeren zu beschützen, wie es einem Christen zu Gute steht. Es wird spannend wie all die komischen Leute mit ihren komischen Verhaltensweisen sich gegen eine Division von gut trainierten und brutalen Kerlen durchsetzen will, die das Wort Toleranz nicht kennen. Und dieses Gemetzel wird leider bald kommen. Nordafrika ist erst der Anfang.

        Templarii

      • Puuuh, wir lassen das lieber. Jetzt, wo Sie anfangen Nazi-Seiten zu verlinken, hört für mich der Spaß auf und die seriöse Diskussion, die Sie aber augenscheinlich ohnehin nicht wollten, endet.

        Mir fällt nur auf, dass sie sehr viel Text für Ihre Rechtfertigung brauchen (okay, es ist Ihr Blog, machen Sie, was Sie wollen, auf meinem halte ich mich an die Fakten), was auf mangelnde mentale Festigkeit hindeutet.
        Ich jedenfalls liebe meinen Mann, daran werden Sie nichts ändern, die langbärtigen Männer nicht und auch die starken Christen, die schwule Männer einst ins KZ gesteckt haben um sie dort zu „beschützen“, nicht

      • Mein geistiger Horizont endet nicht bei den Nazis. Zum Glück darf ich die Wahrheit sprechen, bin ja ein Nachfahre von Zwangsmigranten mit Migrationshintergrund.

        Stellen Sie sich vor es gab auch schwule Männer die nichtschwule Männer in das KZ stecken.. Und ob sie ihren Partner lieben oder nicht (Wenn Sie meinen dass ich das nicht respektiere, irren sie sich auch wenn sie nicht dasselbe empfinden was heterosexuelle es tun. Die Liebe welche bei der Ehe gemeint ist, ist eine völlig andere), es ändert nichts daran das es nicht dasselbe ist wie Mann und Frau.

        Mich würde es zum Beispiel sehr freuen wenn mal Schwulenverbände auf die Strasse gehen und den Idioten, die in ihrem Namen Sexorgien auf den Strassen veranstalten ordendlich eins in die Fresse schlagen. Das sind und bleiben lächerliche Trottel die sich noch im hohen Alter wie Kleinkinder verhalten.

        Was übrigens viele Schwule missverstehen – weil sie gerne Opfer sind, da dieser Status ihnen Macht verleiht – Sünder sind wir letztlich alle und ein Mörder ist ein weitaus schlimmerer Sünder als ein Homosexueller. Was schlimmer ist, die Homosexuelle Partnerschaft oder ein Ehepartner der ständig betrügt und in Lüge lebt, wäre eine interessante Diskussion.

        Templarii

  2. „Was schlimmer ist, die Homsexuelle Partnerschaft oder ein Ehepartner der ständig Betrügt oder in Lüge lebt…“
    Das eine schließt das andere nicht aus.

    Man hats aber auch nicht leicht. Sie Schreiben sich die Finger wund geben Statistiken und Verweise hinzu. Und dan heißts “ sie brauchen viel Text für Ihre Rechtfertigung.“ So ein Knaller. Die Mühe hätten sie sich Sparen können, Perle vor die S…
    Aber eine Frage hätte ich auch:
    Ich denke es gibt nur zwei Arten von Lesern, die Befürworter und die ablehnende Fraktion. Lieg ich da richtig oder gibt es noch was dazwischen. ?

    • Ich habe immer stärker das Gefühl, das Homosexualität ein „Kult“ ist, der den Menschen eine Identität gibt. Dies ist an sich nicht schlimm, denn es gibt noch viele andere Irrtümer die zum Kult erhoben werden.

      Zur Frage wegen den Lesern, es gibt auch wirklich neutral interessierte. Sie befürworten nicht, sondern lesen um zu verstehen worum es geht.

      gruss

      Templarii

      PS: Ich werden den Blog zukünftig ausbauen, es wird ein Magazin werden – mit anderem Design. Es wird Zeit, denn das was ich lerne und weitergebe interessiert auch immer mehr Leute. Wer mitmachen will, die Tür ist offen. Vor allem auch für interessierte Menschen die sich nicht als Christ empfinden.

  3. Natürlich ist es eine Art Kult und Identität. Man merkt es doch hier schon, kaum schreibt man was zu dem Thema, schon taucht der erste im Kommentar-Bereich auf. Offenbar machen die den ganzen Tag nichts anderes, als das Netz nach dem Thema zu zu scannen. Ihre Art der Sexualität scheint ihre einzige Identität zu sein, das einzige das sie als Mensch ausmacht. Was für ein armseliges Leben!

    • Ja so habe ich es auch schon gemerkt. Und je agressiver sie gegen normale Diskutanten vorgehen, desto eher scheint mir, das sie sich ihrer Selbst nicht sicher sind. Und auch nicht ihrer Sexualität. Wenn sie agressiv gegen Homosexuellenhassern sind, die sie bedrohen oder ihre Freiheit tatsächlich (nicht einfach in einer Meinung…) begrenzen wollen – dann verstehe ich das.

      Aber so – wir haben bereits Homosexuelle Minister, keiner regt sich mehr darüber auf – und trotzdem fühlen sich Schwule immer noch Unterdrückt.. Es ist lächerlich wie mit den Frauen im Westen, die die privigiertesten Wesen in der Menschheitsgeschichte sind.

      Zumal Homosexualität der Versuch ist, die fehlende Vaterliebe zu kompensieren. Sie suchen „männliche Liebe“ und füllen sie mit Erotik. Und das führt überhaupt nicht dazu dass die Vaterliebe das Herz erfüllt.

      Templarii

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