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Ich werde angetrieben weiter zu schreiben, denn die Gefühle und Gedanken strömen auf mich weiter und weiter ein.

Der Herr ist dreieinig, er ist es weil Liebe nur existiert, wenn es jemanden gibt der liebt und jemanden der geliebt wird. Der Heilige Geist ist Gott der sich uns liebend hingibt, ein Energiefluss von unendlicher Kapazität und ewiger Stabilität. Man kann aus dem Energiestrom rausfallen wenn man sündigt – also zum Beispiel  gierig, neidisch, boshaft, mörderisch, hassend wird. Dadurch verderben wir und fallen zurück in einen beschissenen Geisteszustand. Immer wieder geil so etwas zu beobachten natürlich auch an einem selbst!

Wie vorher beschrieben, ist Gott Bewusstsein das bei unserem ist. Es schaut uns an und wer sich bewusst wird was dort wohin schaut, der wird wohl rot werden vor Scham. Es ist die Wahrheit die uns ins Gesicht schaut und alles sieht was wir in uns tragen. Weil dies die unendliche und ewige Wahrheit ist, können wir uns nicht vor diesem Blick verstecken. Es ist der Blick eines gequälten Hundes der sieht und merkt das jemand quält. Es ist der Blick eines gedemütigten Menschen der einfach nur klar auf das Herz des Sadisten schaut und fragt – warum quälst Du mich?

Was hat das mit der Liebe zu tun? Es zeigt die Tragweite und Konsequenz der Liebe Gottes. Seine Liebe reicht weiter als die aller Menschen. Selbst ein Vater oder eine Mutter wendet sich vom Kind ab, wenn es ganz furchtbare Taten begangen hat. Selbst das Verständnis eines Elternteils hat Grenzen. Doch Gott sieht alles, er weiss alles, er fühlt alles, er ist überall schon da. Wir segeln dem Horizont entgegen nur um ihn zu finden –er ist da, wir gehen in die Wüste und suchen ihn – er ist da. Wir stürzen uns in die Wollust und tiefere Abgründe nur um zu erkennen das am Boden des Grundes Jesus steht und mit uns die Schmach und Demütigung beweint. Ob Nutte, unterdrückter, erzwungener Mörder, gebrochener Geist, zur Bosheit verdrehtes Kind – die Liebe Gottes reicht weiter.

Je mehr wir uns gebrochen zeigen, desto mehr zeigt es die Liebe und Vollkommenheit Gottes. Und wenn eine Milliarde Moslems laut schreiend unter der schwarzen Flagge mit dem Krummschwert herumwüten – es ändert nichts. Sie suchen Gott, sie opfern ihrer Suche alles. Sie suchen und sie suchen immer mehr.

Herrgott nochmal, ich bin doch so ein unvollkommener, bescheuerter, jähzorniger, biersaufender, kampfeslustiger Hanserl – warum verdammt bist Du da und schaust mich an!? Alles schmilzt in Deinem Angesichte, ich liebe es wie mein Müll zerfällt, wie der Schorf der Narben zerbröselt, wie die Eiterbeulen aufplatzen und alles herausfliesst! Warum Du es auch immer machst, es ist verrückt, aber es ist gut. Die Liebe ist grösser.

Die Liebe ist wirklich grösser. Kann sich jemand vorstellen das Gott nichts dagegen hat das Menschen wohlhabend und Reich sind? Ist es möglich? Wir kennen ja das Bild der selbstlosen, armen, besitzlosen Mönche. Was ist mit der Konsumwelt? Mit Film & Fernsehen? Mit Radio, Büchern und anderem? Sind das gefährliche Götzen? Verirren sie unsere Seele? Zerstören sie unser Wesen? Sind sie die grossen Dämonen unserer Zeit die alle der Vernichtung überführen? Darf man besitzen? – Man kann! Wer glaubt das diese Dinge uns zerstören können, glaubt das Gott schwächer ist als diese Dinge. Die Welt ist der Wahrheit und Gerechtigkeit vollkommen ausgeliefert. Nichts geschieht ohne diesen Rahmen. Nichts geschieht ausserhalb dieses Rahmens. Selbst die Bosheit braucht einen GRUND um zu Sein. Zerstörung kann nur geschehen wenn etwas zum zerstören existiert.

Was ist wenn Gott all die Dinge zu unserem Vergnügen gab? Was ist wenn Gott nicht will das man ewig im Geldmangel lebt? Was ist wenn Gott möchte das alle genug haben und ihre Träume erfüllen können? Was ist wenn der Wunsch nach Selbstverwirklichung ein Ausdruck der Gottessehnsucht ist? Wie wird man Wirklich ausserhalb Gottes? Gar nicht! Was ist wenn die Feindschaft zur Zinsknechtschaft und zum Hamsterrad der Arbeit eine Erinnerung an eine andere Realität ist? Dass es nicht so sein muss wie es jetzt ist? Das man nutzlos arbeitet und vor sich hin sumpft?

Die bruchstückhafte Erinnerung an Gott und das ganze andere ist strafe genug für die Menschen welche nicht genau schauen. Jesus hat den Preis bezahlt! Wer spricht von schmerzhafter Geburt und dem Schweisse deines Angesichtes? Würde Gott Technologien zulassen die uns entlasten wenn er nicht wollen würde das wir das haben? Ist es Zufall das genau der Christliche Westen durch den Maschinenbau und Robotik von der Last vieler Arbeiten entlastet ist? Ist es Zufall das andere Kulturen, inklusive des Islamischen, durch ihr festhalten an Materiellen gewisse geistige Bereiche nicht erreichen und dadurch auf primitive Sklaverei und Handarbeit angewiesen sind?

Du sollst keinen anderen Gott haben neben mir! Auch nicht die Angst vor bösen Einflüssen durch die Welt. Das kann auch ein Gott sein, ein negativer.

Du sollst keinen anderen Gott haben neben mir! Auch nicht die Abneigung gegenüber reiche und mächtige – vielleicht müssen wir lernen SELBST DANN, wenn egoistische, gierige, boshaftige Menschen wohlhabend und reich geworden sind, nicht die Sünde des Neides zu begehen. Vielleicht ist genau darum das alles da?

Gott liebt, und er liebt uns trotz unserer Sünden, er will nicht das wir neidisch sind. Er will nicht das wir hungern, das wir uns abschuften und quälen, er will nicht das wir gefangene im Kreislauf der Rechnungen und Steuerbescheide sind – wer an den Gott Staat glaubt, gibt ihm Macht über sein Leben. Man merkt es der schon fast 80 Prozentigen Steuerlast in den westlichen Ländern an.

Templarii

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5 Kommentare zu “Gott liebt – und will uns nicht arm

  1. Und wie ein Geschenkli:

    http://www.believers.org/de/dbel102.htm
    „WIR SIND VERPFLICHTET, WOHLSTAND ZU PREDIGEN“

    http://www.believers.org/de/dbel105.htm
    „GIBT UND GOTT NUR, WAS WIR BRAUCHEN?“

    http://www.believers.org/de/dbel113.htm
    „SCHRITTE IN DIE FINANZIELLE FREIHEIT“

    Ich weiss, ich weiss.. „Wohlstandsevangelium“.. Also ob Gott seinen Sohn sterben liess, damit wir wie Sozialistische Langweiliger in der Ecke rumstehen müssen und 16 Stunden am Tag für das Christliche_endsieg_königreich Arbeiten müssen..

    Templarii

  2. Hat Gott etwas dagegen das wir Reich sind..?
    Das ist glaube ich nicht die Frage. Die Frage ist eher lenkt Reichtum einen ab.? Kann ich mich von allem Trennen wen die Zeit kommt.? Wie weit würde ein Mensch gehen um das zu behalten was er besitzt.? Gottes liebe überstrahlt alles. Aber wie weit reicht unsere Liebe gegenüber Gott.
    Wen ich heute durch die Straßen laufe sehe ich wie wir Menschen unsere Umwelt gestaltet haben. Wir haben die Natur gezähmt, eine soziale Umwelt geschaffen die Nahrungsmittelversorgung läuft. Und je mehr wir Denken dass wir alles Gestalten und die Regeln für alles bestimmen können, desto mehr Menschen Verlieren den Glauben an Gott. Und erstzen Ihn durch den Glauben an sich selbst und Mammon. Die Angst vor der Zukunft ist bei vielen was..? Verlustangst.
    Nicht Tod,Krankheit,Gerechtigkeit oder Liebe.
    Nein das Haus verlieren oder das Auto, Scheidung weil keine Kohle mehr da ist ,dass ist Wichtig. Ich denke der unverdiente Wohlstand hat mehr Probleme geschaffen als er löst. Verstehen Sie mich nicht Falsch es ist nätürlich gut das es eine wirtschaftliche Stabilität gibt. Verhungern und ohne Obdach ist wieder das ander Extrem. Aber etwas weniger würde den meisten ganz gut tun. Letzten endes wird es sowieso wieder Weniger werden.

    • @mollari1

      Es ist eine seltsame Sache, mit dem Reichtum. Denn man muss sich klar werden, dass viele Menschen, die gar kein Geld haben – vollkommen von Geld besessen sind. Genau deswegen. Wenn man so stark gegen das Geld ist, was eher Antikapitalistische gar kommunistische Gründe hat, tut man so als wäre Geld stärker als Gott. Die Angst vor Geld schwächt die Menschen aber. Geld ist notwendig es ist ein Tauschmittel und Werterhaltungsmittel. Völlig ökonomisch nüchtern gesprochen.

      Der Wohlstand ist nicht unverdient. Er wurde von den Leuten erwirtschaftet, die von Pfarrer Milch und dem Maschinengewehr Gottes animiert und geleitet worden sind. Das sind die Herren, welche jetzt in Rente gehen. Viele von Ihnen singen noch die Kirchenlieder und wissen von Gott. Sie haben aber in den Medien keine Position, und die Medien sind Zum Gott geworden -warum? Weil die Menschen an die Demokratie glauben und dass bedeutet „die Meinung der Mehrheit“. Also sind die, welche die Meinung der Mehrheit herstellen können – die Hohepriester des Kultes um Demokratie und „Meinungsfreiheit“, die ja nie wirklich vorhanden war.

      Gott entzieht sich den Menschen. Er lässt sie einfach stehen wenn sie sich von ihm abwenden oder den riesigen Rosa Elefanten in ihrem Leben ignorieren. Wer, wie ich, einfach IGNORIERT hat – und nicht nachlas, erntete nur das was er sähte. Ich habe nicht geschaut was gesagt worden ist, dabei steht überall ne Kirche, überall sind Bücher, Filme (10 Gebote, Ben Hur…) und darüber wird gesprochen, gesprochen, gesungen, gesungen… Tatsächlich gibt es mehr Bücher über Jesus aus dem Altertum als über andere herausragende Personen. Es gibt nur zwei oder drei Originale über Cäsar oder Troja – aber Hunderte Originale über Jesus.

      Doch das offensichtliche wird ignoriert – auch von mir früher. Es liegt nicht an uns das „Gott wieder ne Stellung im Staat hat“, sondern an Gott. Der macht das schon.

      Wenn wir sagen: Wegen der Technologie, Natur ist gezähmt, keine Krankheiten – wir haben Gott weggemacht; dann stellen wir uns über Gott und tun so als wären wir die tollsten Hechte der Welt.

      Templarii

    • Es ist nicht der „Wohlstand“ der Probleme schafft, sondern die Sündigkeit der Menschen. Der Wohlstand ist vollkommen Machtlos, er ist nur ein Zustand. Marx hat vor über 100 Jahren darüber sinniert das Armut viele Probleme schafft..

  3. Das ist genau der Punkt. Wohlstand schafft keine Probleme. Es ist eher der Reichtum der die Sündigkeit des Menschen unterstützt. Reichtum oder Armut jedes Extrem erzeugt probleme. Jeder Mensch sollte sich seinen Wohlstand erarbeiten. Mit realer Arbeit und nicht mit einer bezahlten Beschäftigung die andere Finanzieren. Selbstverantwortung.
    P.S.
    Marx sah ( wie heute eigentlich fast alle) die Geschichte nur als Wirtschaftsgeschichte. Alle sind gleich und nur durch wirtschaftliche Verhältnisse getrennt. Aber sie sind nicht gleich vor dem Gesetzt. Wen man etwas alleine geschaffen hat ist das nur möglich auf dem Rücken anderer. Mit der Realität hatte das leider nur begrentzt etwas zu tun.

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