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“Unglaube und Zweifel fraßen sich in die Seele des Volkes hinein, bis es den Weg, der durch die Sümpfe des Lebens zu Gott führt, verlor. Verbrechen und Sünde beherrschten nun das Land Daj-Nippon, da es nichts mehr gab, das das Volk zu führen vermochte. Der Glaube wurde zum Aberglauben, die Liebe zur Ausschweifung, die Klugheit zum Zweifel, und das Vaterland zum Jahrmarkt.

Es schien, als ob das alte, bis dahin tapfere und ehrliche Volk in ein schweres und tödliches Siechtum verfallen wäre.” -Ossendowski, Antoni Ferdinand, Japanische Erzählungen, Wien 1924.

gefunden auf: http://exsurgedomine.wordpress.com/2012/04/17/abendzitat-clx-ossendowski-dekadenz/

Es scheint das diese Vorgänge „normal“ sind und immer wieder auftreten. Das völlige auskehren und auskotzen aller Werte und Heiligtümer. In Europa ist das ja auch schon regelmässig geschehen. Und jedes mal wird gesagt das es „das erste mal“ und „die Zukunft“ ist.

Templarii

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