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Mit Freude ist mir in einem PI Disskusionsstrang (http://www.pi-news.net/2012/03/cbn-interview-islamischer-terrorist-wird-christ/) aufgefallen wie die Art des Gesprächs sich ändert. Früher war man als Christ relativ einsam und wurde zugemüllt mit biligen Polemiken. Nun sprechen mehr und mehr Christen mit – und zwar über ihren Glauben und die Überzeugungen. Ich möchte hier gerne einige Zitate bringen, sie erfreuen und lehren mich:

 

Also wenn du Gott wärst, würde dir das ausreichen? Der große Bestimmer, dem keiner was kann …. Wäre das nicht sehr armselig?

Dann wären wir Tieren ähnlich und hätten null Freiheit. Das Menschsein wäre ein Witz. Gerade das, was scheinbar unsere Schwäche ist, uns dem Bösen ausgeliefert zu sehen, ist aber unsere Stärke: Individuen, die an die alleräußersten Grenzen gehen können, die sind gereift und festgefügt für die Ewigkeit. Geistig geläutert zu Gold, unsterblich.

 

Von #34 Eichsfelder   (15. Mrz 2012 15:01)

#24 Rechtspopulist
> Wer kann schon beweisen, dass es kein gibt?

Wen interessiert das?

Ich begegne dem Heiligen Geist im zartesten und subjektivsten Punkt meiner Innerlichkeit. Nirgendwo sonst!

“Das Bewusstsein über meine Unsterblichkeit gehört mir ganz allein; gerade in diesem Augenblick, in dem ich mir meiner Unsterblichkeit bewusst bin, bin ich absolut subjektiv” (SK)

Ich brauche keinen objektiven Beweis für meine eigene ewige Wirklichkeit, ich habe subjektive Gewissheit.

Also nochmal: wen interessieren Beweise?

Nur wenn der Glaube aufhört, Glaube zu sein, nur dann wird der Beweis erforderlich, um bürgerliche Achtung beim Unglauben zu genießen

Ich lege keinen Wert darauf!

Der Glaube ist der Gegensatz des Zweifels.
Aber weder der Glaube noch der Zweifel ist ein Erkenntnisakt. Sie sind entgegengesetzte Leidenschaften.

 

#46 Eurakel   (15. Mrz 2012 16:25)

Es ist das, was #19 Theo beschreibt. Die Christen müssen sich erst mal klar machen, um was es überhaupt geht. Ich erinnere an Eph 6,10 ff “Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen…”, und wo geschrieben steht, was für diesen geistlichen Kampf notwendig ist.

Stattdessen ist die Christenheit damit beschäftigt, sich weiter zu fraktionieren, zu verwässern und zu grübeln, ob der Kreuzestod evt. symbolisch gemeint sein könnte, weil er ja so grausam war und man das den Kindern im Religionsunterricht nicht zumuten kann. Aus reiner Nächstenliebe natürlich.

Eine bis an die Zähne bewaffnete Christenheit sieht anders aus. Sie lebt in den heiligen Sakramenten, bildet Gebetskreise, segnet ihr Essen, hat Weihwasser im Haus, spricht Schutzgebete und bittet die Heiligen um Fürsprache zur Bekehrung der Sünder. Mit anderen Worten: Sie befindet sich auf Mission. Wo sehe ich das? Ich sehe eine erlahmte Christenheit, die sich widerstandslos von einer weltlichen Predigerin namens Merkel einen Universal-Gott verkaufen lässt. Um des lieben Friedens willen. Peace on Umma. Nächstenliebe. Leere Lippenbekenntnisse. Blabla.

Wir leben in einer gefallenen Schöpfung und ich wage zu behaupten, dass jeder Mensch, der begreift, dass er höchstpersönlich ein Gefallener ist, die Chance bekommt, aus diesem Abgrund herausgehoben zu werden. Und zwar spürbar und durch Jesus Christus höchstpersönlich, genau so wie es Kamal Saleem beschrieben hat. Als ehemals antichristlich aktiver Mensch weiß ich, wovon ich rede und welche Kettenreaktion eine einzige Begegnung mit Jesus auslösen kann.

Ich finde das toll, es zeigt mir dass ich nicht alleine mit diesen Erfahrungen bin. Die alles erschütternden Einblicke in Geheimnisse des Lebens berühren nicht nur mich so umfassend.

Templarii

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