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Dieser Abschnitt des interessanten Gesprächs über eine Annäherung zwischen Katholiken und Evangelikale hat mir zu denken gegeben.

Morris: And this is not hope that’s like, “Hey, positive thinking…optimism…hey, c’mon, wake up…get up…have some coffee (laughts) that’s not it! You know, optimism is a mere emotional state of the soul. Hope is being positive…positive thinking, positive acting. Why? Because we know that Christ has already had the victory. And so, whether I feel like (pauses) bad (audience laughter) or whether I feel great, that emotional state of the soul is less important than the deep, theological, spiritual conviction that God is on my side, that He’s with me

Im Beitrag „Handeln um zu Leben“ versuchte ich zu beschreiben dass die Handlung – das voranschreiten das wichtige ist. Mir kamen aber nun Gedanken die anderer Natur sind.

Fernab von jeder soziologischen Diskussion ist jeder Mensch ein kraftvolles, nach Leben gierendes Wesen.  Wir sind Wesen die hier auf der Erde existieren und haben ein mehr oder weniger starkes Bewusstsein dafür, dass es Ziele, ja Beute gibt, die durch und mit dieser materiellen Wirklichkeit zu uns strahlen.

Je stärker wir die Ablenkungen von dieser Beute abschütteln, wie ein wildes Tier es bei störrischen dornigen Gewächsen tut – desto einfacher ist es für uns unsere Lebenskraft aufzuwenden um das Ziel zu erreichen. Je mehr wir uns dem Ziel, es ist „das Angesicht Gottes schauen“ (Und weniger religiös gesagt: Auf der Suche nach der Wahrheit des Lebens sein), zuwenden und uns bewusst mit aller Kraft und Leidenschaft hinbewegen – es also im wahrsten Sinne des Zustandes – lieben, desto STÄRKER macht uns dieses Ziel.

Wir werden bekräftigt, unterstützt und unsere Instinkte, Talente, Fähigkeiten entfalten erst ihre richtigen Potenziale. Wir sind wie Tänzer, Kämpfer, Sänger, Dichter, Arbeiter – die nach langer Zeit des dösens und verfettens wieder dafür aufstehen wozu wir eigentlich da sind.

Mir kam das Bild eines schnaufenden, energischen, ehrgeizigen Menschen vor das innere Auge – der mit gewaltiger und sensibler und sanfter Hingabe sein Ziel erreichen will und durch die klirrende Kälte des Widerstandes hindurchstampft. Passend zum europäischen Wetter im Moment..

Wir sind uns nicht mal ansatzweise bewusst, was für Talente und Kräfte wir haben – dagegen ist Soziologie, Sci-Fi sowie Film & Fernsehen nix.

Ich freue mich auf die Zukunft, ich habe Hoffnung

Templarii

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Ein Kommentar zu “Unsere Potenziale liegen brach

  1. Pingback: Wie eine Qualle im Wasser – Erfahrungen mit dem Heiligen Geist « Neue Reconquista

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