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Behauptung: Frauen bekommen für die gleiche Arbeit bis zu 23 % weniger Lohn.

Quellen:

NZZ: http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/23_prozent_weniger_lohn_fuer_die_gleiche_arbeit_1.3550606.html

Zürcher Frauenzentrale:

http://anonym.to/?http://www.frauenzentrale.ch/zuerich/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=9&idart=209&m=&s=

Statistisches Amt des Kantons Zürich:

http://www.statistik.zh.ch/themenportal/themen/aktuell_detail.php?id=1204&tb=2&mt=0

Kurze Widerlegung:

Wenn Frauen wirklich für gleiche Arbeit im gleichen Beruf bis zu 23 % weniger Lohn kriegen würden, warum arbeiten dann immer noch von den Lohnkosten her sehr viel teurere Männer in solchen Berufen? Diese müssten mehr und mehr wegrationalisiert werden, so dass dort nur noch „billigere“ Frauen arbeiten. Doch dies ist nicht der Fall.

Ausserdem, wer kann es sich heute bei all den Genderbeauftragten, Gleichstellungsposten und Frauenkommissarinen und dem generell profeministischen Zeitgeist noch leisten, Frauen weniger zu bezahlen für gleiche Arbeit? Dieser würde von den Frauen im eigenen Betrieb, von den Medien, von den Kunden und Lieferanten öffentlich angeprangert werden und somit seinen Ruf verlieren.

Häufig wird auch schlicht und einfach der durchschnittliche Verdienst der Männer und der Frauen über die gesamte Wirtschaft berechnet und dann verglichen. Die Differenz wird dann regelmässig als Diskriminierung dargestellt, obwohl in der Privatwirtschaft jeder seines eigenen Glückes Schmied ist.

Lange Widerlegung:

Dass Frauen im Schnitt weniger verdienen, liegt an ihrer Studiumswahl1 an ihrer geringeren Leistungsbereitschaft2, ihrer mangelnden Investition in ihre eigene Weiterbildung3, dem geringeren Ehrgeiz4 und der nach wie vor starken Fokussierung auf Familie und Kinder5. Kein sexistischer Chef6 oder böse Männerbünde7 sind für diese Konstellation verantwortlich, sondern die Frauen selber8, welche lieber brotlose Fächer wie Soziologie oder Romanistik studieren, statt wirtschaftlich interessante Studienrichtungen wie Physik oder Chemie.

In Deutschland wurde nun schon von offizieller Seite zugegeben9, dass die Lohndiskriminierung in dieser Form so nicht existiert. Nicht verwunderlich ist deshalb auch die Tatsache, dass das Vokabular nach Protesten von Männerrechtlern und Maskulisten10 von „Frauen verdienen weniger für gleiche Arbeit“ in „Frauen verdienen weniger für gleichwertige Arbeit“ geändert wurde11. Nun werden Berufe und Branchen, unterschiedliche Erfahrungsstufen und verschiedene Ausbildungswege miteinander gleichsetzt um nach wie vor eine Diskriminierung herbeiphantasieren zu können.

Maskulisten und Männerrechtler haben sich schon intensiver mit dieser Thematik beschäftigt und aufgezeigt, dass die Öffentlichkeit hier von offizieller Stelle systematisch hinters Licht geführt wird, um einerseits das bekannte Schema des Frauenopfers und des Männertäters aufrechtzuerhalten und um männerrechtlerische Anliegen zu blockieren12. Sie haben gezeigt, dass es mehrere Widersprüche und gravierende Fehler bei der Berechnung der Lohndiskriminierung gibt13 und dass die feministischen „Erkenntnisse“ nicht ernst genommen werden können14.

Doch sie stehen mit dieser Meinung nicht alleine dar. Seien dies Studien, welche zu anderen Ergebnissen kommen15, Gerichte, welche den Lügen nicht mehr glauben16, mutige Medienschaffende, die dieses feministische Kartenhaus der Lügen einstürzen lassen17 oder die Öffentlichkeit, welche diese peinliche feministische Lüge langsam aber sicher nicht mehr ernst nimmt18.

Links:

1 http://www.phzh.ch/dotnetscripts/ForschungsDB/read.aspx?idpr=358

2 http://www.welt.de/welt_print/article1380202/Frauen_liebens_brotlos.html

3http://www.news.ch/Managerinnen+sind+wenig+bereit+fuer+globale+Herausforderungen/306564/detail.htm

4 http://www.focus.de/karriere/perspektiven/frauen/tid-9748/geschlechter-sie-koennten-doch-sie-wollen-nicht_aid_268709.html

5http://www.welt.de/wirtschaft/article2081707/In_Deutschland_verdienen_Frauen_viel_weniger.html

6 http://www.zeit.de/online/2008/24/frauen-geld-kommentar

7 http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/815454/

8 http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-12/artikel-2008-12-eine-frage-der-hormone.html

9 http://manndat.abplesk01.de/index.php?id=532

10 http://manndat.de/fileadmin/Dokumente/Studien/MANNdat_Kommentar_Lohnstudie.pdf

11http://www.gendermainstreaming.com/index.php?option=com_content&view=article&id=14&catid=14

12 http://sonsofperseus.blogspot.com/2008/10/die-peinliche-lge-der.html

13 http://sonsofperseus.blogspot.com/2008/10/zweifelhafte-methode-zur-ermittlung.html

14 http://www.wgvdl.com/info/lohndiskriminierungsluege.html

15http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/Datenreport/Downloads/Datenreport2008Arbeitsmarkt,property=file.pdf

16 http://www.20min.ch/news/stgallen/story/15608173

17 http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/815454/

18http://www.welt.de/wirtschaft/article2081707/InDeutschlandverdienenFrauenviel_weniger.html

(entnommen von sonsofperseus.blogspot.com, gehört immer wieder gelesen!)

Templarii

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