Home

Mir ist bewusst geworden in welchem Ausmass man sich selbst beschneidet wenn man sich von der Ewigkeit und Wahrheit abwendet. Zu vermitteln wie sehr sich das innere Verändert, das ist sehr sehr schwer. Es ist als würde man „Gehörlosen vorsingen“. Zumindest kann man darauf verweisen wie sehr das Herz grösser wird. Man fängt an zu atmen auf eine Art die viel umfangreicher ist als vorher.  Eine Philosophie alleine reicht nicht, sie umfasst das Leid nicht, die Schmerzen, den Tod.

Was kann man sonst lieben? Macht? Geld? Frauen? Sex? Autos? Das Land? Die Natur? Das Universum? Die Arbeit? Den Lob? Das Spielen? Drogen? Alkohol? Das Erobern?

Nein, die Schönheit hat man zu lieben, das Leben –des Pudels Kern, die Liebe selbst. Man kann sich die Finger wund schreiben, den Mund fusslig reden. Unsere Kultur besteht aus dem, dass man erkannt hat was alles vergänglich ist.

Und man kann es eher durch Gesang darlegen:

Madre mia, da kommen einem die Tränen.. (Diepriester.com „Spiritus Dei“)

Templarii

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s