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„Wem eine tüchtige Frau beschert ist, die ist viel edler als die köstlichsten Perlen. Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln.Sie tut ihm Liebes und kein Leid ihr Leben lang. Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gerne mit ihren Händen. Sie ist wie ein Kaufmannsschiff; ihren Unterhalt bringt sie von ferne. Sie steht vor Tage auf und gibt Speise ihrem Hause, und dem Gesinde, was ihm zukommt. Sie trachtet nach einem Acker und kauft ihn und pflanzt einen Weinberg vom Ertrag ihrer Hände. Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und regt ihre Arme. Sie merkt, wie ihr Fleiß Gewinn bringt; ihr Licht verlischt des Nachts nicht. Sie streckt ihre Hand nach dem Rocken, und ihre Finger fassen die Spindel. Sie breitet ihre Hände aus zu dem Armen und reicht ihre Hand dem Bedürftigen. Sie fürchtet für die Ihren nicht den Schnee; denn ihr ganzes Haus hat wollene Kleider. Sie macht sich selbst Decken; feine Leinwand und Purpur ist ihr Kleid. Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er sitzt bei den Ältesten des Landes. Sie macht einen Rock und verkauft ihn, einen Gürtel gibt sie dem Händler. Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages. Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und auf ihrer Zunge ist gütige Weisung. Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und isst ihr Brot nicht mit Faulheit. Ihre Söhne stehen auf und preisen sie, ihr Mann lobt sie: »Es sind wohl viele tüchtige Frauen, du aber übertriffst sie alle.« Lieblich und schön sein ist nichts; eine Frau, die den HERRN fürchtet, soll man loben. Sie wird gerühmt werden von den Früchten ihrer Hände; und ihre Werke werden sie loben in den Toren.“

 

Soviel zu dem Thema dass:

1. Frauen früher nichts zu sagen hatten,

2. Frauen unscheinbare Mäuschen waren,

3. Frauen nicht kaufen oder verkaufen konnten,

4. Frauen nicht respektiert und geehrt worden sind,

5. Frauen keine Macht hatten,

6. Frauen vom Mann und von den Söhnen nicht geehrt worden sind,

7. Frauen zu Sexobjekten degradiert worden sind,

8. Frauen keinen Besitz hatten,

9. Frauen immer zuhause waren,

und, dass

10. Frauen dumm gehaltene Menschen waren.

 

Unsere hochwohlgeborenen Lügner, namens „Wissenschaftler“ und „Forscher“ sind nicht mal in der Lage einen kleinen Absatz in der Bibel zu lesen der sämtliche  ihrer feministischen, kulturzerstörenden und zerredenden Theorien widerlegt. Ich brauchte Jahre um endlich die Blockade gegenüber der Bibel zu überwinden, aber  nur wenige Stunden um so ziemlich alle Glaubensvorstellungen der heutigen „modernen“ Zeit zu widerlegen. Das unterdrückerische Patriarchat gab es nie, wird es nie geben und will niemand haben – jedenfalls im christlichen/jüdischen Kulturkreis. Der Teil der Bibel,  welcher als „Buch der Sprüche“ bekannt ist, hat seine Entstehungszeit ungefähr zwischen 900 bis 300 vor Christus.

Templarii


					
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4 Kommentare zu “Lob der tüchtigen Frau (Bibel, Sprüchesammlung)

  1. Feministinnen sind krampfhaft bemüht zu beweisen, dass Frauen genauso stark und fähig sind wie Männer. Sie werden offensichtlich von der Angst geplagt, dass Frauen nicht so stark und fähig sein könnten wie Männer !

    • Sind sie auch nicht. Sie sind schwächer, nervöser, ängstlicher, weniger Belastbar, emotionaler. Das alles macht sie zu ziemlich miserablen Männern – aber hervorragenden Müttern. Die Emotionalität ist extrem wichtig für Säuglinge und Kleinkinder – nur so kann man den Wahnsinn namens „Babys grossziehen“ überhaupt überleben ohne sich die Haare rauszureissen.. 😉

      gruss

      Templarii

  2. Doch leider gab es sie in christlichen Kreisen. Die Sprüche sind nur in der jüdischen Religion aufnommen. In christliche Kreisen heißt es nur abfällig Apokryphen. Jüdische Frauen hatten Rechte, von denen eine christliche oder auch muslimische Frau ein Leben lang nur Träumen konnte. Aber auch im Judentum gibt es Rabbiner die die Frau als reine Gebärmaschine sieht die ihren Mann umwirbt. In der Synagoge haben sie nicht zu suchen. Ihre eigene Spiritualtät wird ihnen abgesprochen bzw. auf den Haushalt und Kinder beschränkt.

    • Ihre Argumentation ist so 90er.. Damals hat man versucht das Christentum zu deskeditieren. Selbstverständlich war es im Christentum schlimm, ganz schlimm. Es gibt nichts schlimmeres als das Christentum *gähn*. Haben Sie sich auch nur EINE Sekunde darüber Gedanken gemacht das Frauen gern schwanger sind? Das kann sich kaum einer Vorstellen – denn in Wirklichkeit möchte Jede Frau ihr ganzes Leben wie eine 20 Jährige aussehen und „begehrt“ sein. Darum sind all die 40 Jährigen Kinderlosen so glücklich.. Viele Kinder hat man gemacht weil mindestens 1/3 davon starben. Weiter – weil sie nötig zum überleben waren, die Frauen wussten um die Wichtigkeit ihrer Fähigkeiten. Aktuell sieht man ja wohin so ein Wohlstandsgesättigeter Gebärstreik führt. Eine Generation braucht es nur damit ein Volk nicht mehr Kraftvoll genug ist um sich im Leben zu behaupten.

      Wenn Sie nicht ein Orwellscher Gehirngewaschener wären, wüssten Sie um Traditionen des Volkes dem sie entstammen. Zum Beispiel dass Die Frau den Schlüssel zum Vorratslager bekam, oder dass in Zeiten ohne Supermarkt die Nahrungsmittelherstellung etwas sehr wichtiges und wertvolles war. Aber der Strom kommt ja aus der Steckdose, das Essen aus dem Supermarkt, die Kleider findet man im Kleiderladen und wir leben in den besten, aufgeklärtesten Zeiten der Welt.

      Tatsächlich gab es Fürstinnen, Gräfinnen, Äbtissinen mit viel Macht und Einfluss. Es gab Heilige die den Päpsten Unterricht und Züchtigungen erzeilten (Katharina von Sienna, Theresa von Avila, Hildegard von Bingen) und natürlich einen riesenhaufen gelehrte und des Lesens mächtige Frauen die in Klösern und an Höfen geschult worden sind. Karl der Grosse hat selbst einen griechischen Mönch zu sich bestellt damit er seine Tochter Unterrichten würde.

      Wissen Sie, es reicht nicht Lügen einfach nachzuplappern, man muss auch überprüfen ob die Aussagen auch stimmen. Das berühmte „Handbuch für die Frau“ aus den 50er Jahren ist eine Fälschung aus den 70er Jahren – wie viele sind dieser Lüge gefolgt und glaubten wirklich dass Frauen keine Rechte und nichts zu sagen hatten.. Traurig wie schnell man Lügen glaubt.

      Templarii

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