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Mein herzliches Beileid für alle Opfer und ihre Vewandten. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Stärke um durch die schlimme Zeit die jetzt ansteht durchzukommen. Es ist ein wenig schmerzhaft das alles zu durchdenken, als Vater nochmal doppelt oder eher zehnfach. Doch meine Gefühlslage ist zweigeteilt – denn ich habe und bin informiert über die Zustände in Oslo und in der ganzen Welt. Es liegt einiges im Argen.

Es zeigt mir auch wie sehr in mir eine gewisse Abhärtung in Bezug auf solche Dinge vorgegangen ist – nicht erst seit dem Mord am Italienischen Bischof der Türkei. Damals hat so ziemlich keiner was gesagt, es war allen egal was los ist. Auch als Islamische Terroristen im Irak eine Kirche stürmten, den Priester ermordeten und  Gläubige, gab es weder einen Aufschrei noch sonst was. Ebenso wenn klar wird, dass die Kopten Ägyptens immer mehr von Islamischen Mörderbanden ausgerottet werden – ihre jungen Frauen geraubt, vergewaltigt, zum Islam gezwungen und geschwängert. Es sind schon tausende, die Kopten sehen schon ihre ausrottung in Ägypten. Überall auf der Welt gab es grausame, blutige, bösartige, perverse, erschreckende Terrorangriffe, Amokläufe, Mordläufe.

In Norwegen färben sich viele Blondinen ihre Haare schwarz, weil sie Angst vor Angriffen haben, weil sie blond sind. Was sind das für Verantwortliche in Norwegen die dieses Problem ausblenden und ignorieren? Wo sind die Norwegischen Hardcore Feministinnen welche die Demokratie und Menschenrechte ignorieren was prestigeträchtige Arbeitsstellen für Feministinnen angehen, aber gerne ignorieren wie es ihrem Nachwuchs geht?

Man kann den Statistiken entnehmen das 100% der Vergewaltiger in Oslo entweder Moslems und/oder Schwarze sind. 100% der Opfer sind eingeborene Norwegerinnen. Die Dunkelziffer ist wohl sehr hoch.  Auch hier, wo sind die Feministinnen die sonst zu allem was zu sagen haben?

Was für eine Stimmung ist in Norwegen? Wie fühlen sich die Menschen dort, ganz unbewusst? Die immer wiederholenden Mantras von Völkerverständigung, Multikulturelle Freiheit, Gleichheit aller Menschen sind wie veraltete Wunschbilder im Angesicht des alltäglichen Terrors in den Schulen.

Wie viele blonde und blauäugige wurden schon grausamst zusammengeschlagen weil sie blond und blauäugig waren? Wie viele wurden vergewaltigt deswegen? Wie viele leben in Angst und Schrecken? Wie viele dürfen sich nicht äussern?

Es gibt ähnliche Probleme in Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien, den USA und und und. Wir leben bereits in einem latenten Kriegsgebiet, es herrscht Hass und Grausamkeit – und das nicht erst seitdem Deutschen Mädchen „Deutsche Schlampe“ auf die Stirn geschrieben wird, von „Menschen mit Migrationshintergrund“. Verdammt, ich habe selber einen Migrationshintergrund, meine Grosserltern waren Zwangsarbeiter für das Deutsche Reich – das ist noch lange kein Grund irgendwelche Menschen zu hassen!

Mehrere Tote gibt es bereits in Deutschland die offen aus Hass auf Deutsche getötet worden sind – ihre Angehörige dürfen nicht mal öffendlich trauern. Man darf sich nicht wehren, ja nicht mal formulieren dass man Angst hat, das man sich unwohl fühlt und das Unrecht eben Unrecht ist.

Europa verrät seine Werte, Norwegen tut das auch. Die Trauer jetzt ist grösstenteils Heuchelei, jedenfalls ausser bei den bedauernswerten Freunden und Verwandten der Opfer. Seit mindestens einem Jahrzehnt wird die ganze Sache schlimmer und schlimmer – doch niemand darf sich wehren. Es ist eine gigantische Zensur, ein Unterdrückungsmechanismus wie zu schlimmsten sozialistischen Zeiten die in Europa ja im ganzen Westen am wirken ist. Aus der Liebe zur Freiheit und Gerechtigkeit, haben sich genau diese Menschen zu grausamen und zynischen Unterdrückern gewandelt – Politiker, „Hilfsorganisationen“, Lehrer, Pädagogen, Psychologen und so weiter. Für mich ist es bereits ein von Terror regiertes Land, ein entstehendes Apartheitsystem, ein „Teilgenozid“ in den westlichen Ländern. Der neueste Terrorakt ist nur ein erster trauriger Höhepunkt.

Wir fliehen, wir fliehen alle. Deutschland ist kein Einwanderungsland, es ist ein Auswanderungsland! Die gebildeten „Eingeborenen“ fliehen aus den Städten aufs Land. Eltern mit Kindern machen sich sorgen ob die Kinder überhaupt noch ihre Landessprache in den Ländern lernen werden – oder verprügelt werden. In Kindergärten droht frühsexualisierung mit „Votze“ und „Ficken“ als Ausbildungsgegenstand – natürlich wird ihnen auch beigebracht das es normal ist wenn der Junge A dem Jungen B einen runterholt.. Und dann wundert man sich das schon 12 Jährige zum Gangbang bereit stehen?

Dieser dämliche Kulturmarxismus, der mir natürlich auffällt weil ich mich ein wenig mit der Sowjetunion und ihrem Wahnsinn auseinandergesetzt habe, geht mir auf die Nerven – das sinnlose zurechtstutzen aller Menschen, gegen ihren Willen und für eine Utopie.. Die Hölle ist mir guten Vorsätzen gepflastert..

Es geschieht was in Europa, ich hatte lange Zeit Angst und Sorge, inzwischen ist dieses Gefühl einer Art „Schicksalsergebenheit“, besser „Gottesergebenheit“ gewichen. Die Welt war noch nie „Supergut“ und „perfekt“, das Leid gehört dazu und ist nicht auszumerzen. Je eher man das akzeptiert – desto eher kann man sich der Wirklichkeit stellen und nicht „im Ponyhof“ leben bleiben wollen.

An all die Toten, und die welche noch kommen werden:

requiescat in pace

Templarii

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3 Kommentare zu “Osloer Verhältnisse

  1. Pingback: Gründe der Morde in Norwegen « deutschland-luege

  2. wow, ein sehr,sehr guter artikel !
    hab in soeben auf mein facebook account gepostet 🙂
    besten dank und freundliche grüsse aus züri.

  3. hi freunde,hier in süd west africa ist das noch schlimmer,deutsche famer ermordet von mörderbanden der regierung usw.

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