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Der am häufigsten gelesene Beitrag auf meinem Blog ist derjenige über die „Unterdrücktesten weissen Männer Europas“ gewesen. Es hat mir sehr gut getan diesen Beitrag zu schreiben, endlich auszusprechen was mich nervt und belastet. Es ist an der Zeit das wir in Europa frei werden. Weg von den Gängelungen der neuen Viktorianer und Gutmenschen.

Ich will als Mann frei meinen Weg gehen können. Ich möchte an etwas grossartigen teilhaben, meine Beute machen, mich mit anderen Männern messen – sei es beim Sport, Autorennen oder in „Firmen aufbauen“. Ich will eine Zigarre anzünden, in meinen schönen Wagen steigen und zum Grillfest fahren.

Keiner hat das Recht mit erfundenen Behauptungen all das zu verbieten. Genauso wie keiner uns erzählen kann wer wir sind und wie wir sind. Das können nur wir selbst. Ich möchte hiermit dazu beitragen damit einiges endlich aufhört.

Zerschlagen von falschen Gedankengebäuden

Es ist überhaupt nicht wahr das Autos die Umwelt verschmutzen, die „Klimaerwärmung“ ist eine Lüge. Co2 hat einen Anteil von 0,083 Prozent in der Atmosphäre. Der grösste Teil des Co2 wird durch die „Natur“ gemacht – alle Ameisen zusammen produzieren mehr Co2 als wir Menschen. Und wer schon mal auf Autobahnen gefahren ist sollte sich mal des üppigen Grüns gewahr werden – Mit den Autoabgasen kann man gut düngen, die Photosynthese funktioniert nämlich so, Pflanzen nehmen Kohlenstoffdioxid auf und wandeln diesen in Sauerstoff um… Das ist „Naturkunde 1 Klasse“, jedenfalls in den Zeiten als man in den Schulen noch was lernte. Heute lernt man ja nur noch dass der Islam Frieden bedeutet – und wer das Gegenteil behauptet bekommt eins aufs Maul.

Es ist überhaupt nicht wahr dass durch „Passivrauchen“ abermilliarden von Menschen verrecken – schon gar keine Kinder (mein Vater war ein Kettenraucher). Es gab mal Zeiten in denen interessierte sich niemand für das Rauchen. Höchstens krankhafte Kettenraucher haben sich ihre Lungen zerstört. Damals hatten wir mehr Kinder, die Kinder sind gross geworden und haben überlebt. Europa ist Heute das dichtbesiedelste Gebiet der Erde mit den am ältesten werdenden Menschen, nur Japan hält da mit – wie soll das Rauchen uns alle vernichtet haben? Früher hat man MEHR geraucht als Heute. Das ist genauso wiedersprüchlich wie die gleichzeitig hungernden und dauernd unter Überbevölkerung leidenden Afrikaner denen „wir“ was schuldig sind.

Ebenso ist es falsch das Fleisch essen ungesund ist. Vegetarismus ist nicht gesund, Eltern die ihre Säuglinge und Kleinkinder so ernähren schädigen das Kind extrem. Wir sind keine „Pflanzenfresser“, grosse Säugetiere die Pflanzenfresser sind, essen den ganzen Tag weil Pflanzen schlechte Energielieferanten sind – und schwer zu verdauen. Darum bestehen die grossen Pflanzenfresser mehrheitlich aus Maul, Magen und Arschloch. Es ist auch falsch dass das Tiere mit Nahrungsmitteln für Menschen genfüttert werden. Die Tiere erhalten Futterpflanzen, Sojaschrot oder werden auf Weiden getrieben auf denen sich ein Anbau von Nahrungsmittelpflanzen nicht lohnt. Es ist nicht so wie in Computerspielen das man einfach eine Parzelle als „hier Weizen anbauen“ anklickt und dann geht das – die Erde muss genug Nährstoffe bringen, das Wetter muss auch passen. Vom gebratenen Fleisch steigt womöglich das Risiko für Krebs bekommen (es ist nur die Steigerung eines Risikos um Prozentwerte!), aber interessanterweise gibt es Mittel die dieses Krebsrisiko wieder senken. Es sind Gewürze und andere Pflanzen – und zwar Pfeffer und Zwiebeln. Lustig das dies genau das ist was wir zu gebratenen Fleisch essen.

Ach ja, Männer, es ist gut und richtig auf Frauen zu stehen. Ich bin hetero und das ist gut so! Es gibt keine Unterbewusste „Schwulheit“ die plötzlich ausbricht, die man unterdrückt und verdrängt. Homosexualität ist so eine Sache, die Leute die so sind sind halt so. Ich glaube zu ahnen warum es als negativ angesehen wird – es verdreht und verwirrt die Menschen, macht ihnen eine Lebensperspektive zu eigen, die Nachteile bringt (Zum Beispiel sind sehr viele führende Feministinnen Lesbisch). Welche das sind und warum das so ist, das ist mir nicht ganz klar. Das Thema interessiert mich auch nicht sehr.

Zum Thema Waffen lässt sich übrigens auch einiges sagen, und zwar das überall wo die Staaten den privaten Waffenbesitz für Bürger verboten haben, dort die Kriminalität in die Höhe schoss und Raubmorde zunahmen. Das ist in England so geschehen, in Australien, in einigen Bundestaaten Amerikas und auch sonst überall. Womöglich ist es nicht jedem klar, aber Kriminelle halten sich nicht an Gesetze. Wenn der Staat den Bürgern den Waffenbesitz verbietet, halten sich nur die Gesetzestreuen Bürger dran. Es werden die entwaffnet, welche sich dann gegen Räuber nicht wehren können. Übrigens gab es in Amerika einen Fall das eine 80 Jährige Oma einen Räuber mit einem Revolver im Schach hielt und die Polizei rief. In Deutschland wäre das nicht passiert, sie durfte ja nicht bewaffnet sein – die Räuber hätten sie potenziell schwer verletzt.

Man kann den Zahlen übrigens entnehmen das die Kriminalitäts- und die Mordrate sank nachdem man den privaten Waffenbesitz wieder legalisierte. Dementsprechend brauchen wir eigentlich eine umfassende Bürgerbewaffnung in jedem Land Europas, wenn wir Frieden und niedrige Kriminalitätsraten wollen. Ist es nicht das was sich jeder wünscht? Ich mein das spart Steuern, man ist friedlicher, die Strassen sind sicherer. Warum wird das dann nicht umgesetzt? Oder herrscht ein tiefgehendes Misstrauen gegen die anderen Einwohner der Länder? Vertrauen wir uns alle so wenig das wir lieber Kriminelle bewaffnet und Polizisten nicht-präsend haben wollen?

Wer Frieden will, der soll seine Waffen pflegen – denn eine bewaffnete Gesellschaft ist eine höfliche Gesellschaft. Es gibt nichts demokratischeres als eine günstige Handfeuerwaffe in den Händen einer Mutter, eines Vaters, eines Opas oder einer Oma die ihre liebsten verteidigen. So wie es jetzt aussieht, kann die Polizei uns nicht schützen, die Richter wollen uns nicht schützen. Wir sind ja die bösen weissen Eroberer-rassisten die vor hunderten Jahren irgendwem irgendwas angetan haben und nun nichts weiter tun dürfen als allen zu zahlen die irgendwas fordern. Selbst wenn sie selber böse Eroberer-Rassisten-Sklavenhalter sind, wie zum Beispiel die Nordsudanesen.

Ebensowenig werden „Frauen bei gleicher Leistung weniger gezahlt“ – einfach mal nach Lohnlüge oder Lohnungleichheitslüge googlen. Es gibt hunderte(!) Studien und Statisiken die das genauso widerlegen wie die Lüge über die einseitige Gewalttätigkeit von Männern. (Und man sollte noch anmerken das Kinder häufiger von Müttern, als von Vätern geschlagen werden – die „bösen Väter“ verdrücken sich ja in die Arbeit vor lauter Bösartigkeit..)

Wir müssen diese Mythen durchbrechen, diese Lügen um uns zu kontrollieren. Wir müssen unsere Freiheiten gezielt wieder holen. Wir müssen richtig freiheitliche Gruppen haben, die sich gegenseitig helfen. Wir brauchen Familien die sich mit anderen Familien verbünden – das war die Grundlage für Stämme – Gemeinde – Staaten.

Wir brauchen Männer und Frauen die bereit sind ihre Länder aufzubauen, die ihre Kultur, ihre Religion, ihre Art zu Leben – mit all den Fehlern und Unzulänglichkeiten – lieben. Ärmel hochkremplen, anpacken! Was unsere Vorfahren nach der Katastrophe des zweiten Weltkrieges hinbekommen haben, schaffen wir doch auch!?

Mutig gegen den Sturm kotzen – sich den natürlichen und kulturellen Widerständen entgegenstellen. Es ist an der Zeit das wir die Wildnis in den anderen Menschen erkennen: Nicht jeder hat die gleichen hohen Werte. Nicht jeder weiss sein eigenes Land, seine Ursprünge zu schätzen. Nicht jeder findet Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe gut. Nicht jeder ist fähig oder willens einmal in eine Kirche zu gehen und die Bilder und Ältäre dort auf sich wirken zu lassen. Nicht jeder will weiterleben, nicht jeder sieht sich als wertvoll genug an um leben zu dürfen. Nicht jeder kann sich vor der höheren Weisheit hinknien. Aber die, die es tun, die die es wollen – die sollen es tun.

Viel Feind, viel Ehr

Im Grunde sind es viele Aufgaben, viele Gegner, es sind Riesen wie ganze Behörden oder Konzerne. Es sind vielköpfige Schlangen wie politische Gruppierungen. Es sind geheime Lügner die sagen dass sie für das Wohl der Menschen eintreten – aber nur für sich selbst agieren. Auch Verrückte sind darunter, auch sie haben Organisationen.

Manchmal glaub ich, braucht es das Gefühl des „Wilden Westens“, die viele lieben und mögen. Ich will in einer Gesellschaft leben in der ich mich beweisen kann. In der ein mutiger Mann geachtet wird. In welcher nicht das „Opferdasein“ eine herausragende Moralische Bedeutung hat, sondern das herausarbeiten aus diesem Opferdasein. Wir brauchen eine „lasst es uns tun“ Gefühlslage, ein „can do“.

Dafür braucht es einen Untergrund, einen Boden, eine Basis. Es braucht Werte die absolut sind, wie die Liebe zu seiner Familie, zur Kultur und natürlich zum Christentum. Ich versuche hier ja auszuarbeiten was genau es damit auf sich hat mit dem Christentum, die Menge ist einfach nur schwer zu verarbeiten – es lohnt sich auf jeden Fall das ganze kennen zu lernen. Denn die innere Freiheit bei ganzheitlicher Einbeziehung der Wirklichkeit ist vollständig durch das Christentum erreichbar. Es ist ein gigantisches geistig-spirituelles Werkzeug, ein riesiger Haufen Wissen und Können den unsere Vorfahren erschaut haben.

Ich bin ihnen sehr dankbar! Es wird Zeit das wir etwas grossartiges aufbauen…

Irgendwie bekomme ich immer mehr Lust auf das Leben.. Es ist schon so, Gott IST das Leben selbst – wenn man sich zuwendet dann lebt man richtig auf. Und das Zombiezeugs wird wirkungsloser..

Templarii

16 Kommentare zu “Freiheit in Europa

  1. Ich habe eine Frage …. aber nicht zu dem Artikel, sondern zu den ‚Sprüche‘ von Thomas von Aquin und Augustinus: Wo sind die her, d.h. aus welchen Werken (wenn es möglich ist, vielleicht auch ein Kapitel angeben). Besonders bei Augstinus interessiert es mich, da ich (leider) genau das erleben mußte was er aussagt. War nicht wirklich angenehm.

      • Welche genau gemeint sind? Ach ja … jetzt sind sie weg; also ich meinte eben die, die an dem Tag als ich den Kommentar schrieb, in der rechten Spalte standen. Der Spruch von Augustinus war dieses Wer aus der Liebe fällt, fällt in den Tod …. oder verliert das Leben – den genauen Wortlauf weiß ich nicht mehr. Und an den Spruch von T.v.A. von diesem Tag, an dem ich den Kommentar schrieb, erinnere ich mich leider nicht mehr. Hat wohl auch seinen Sinn.,,

  2. Selten so einen peinlichen Schwachsinn gelesen. Sorry, aber da schäm ich mich als Mann, dass ein Geschlechtsgenosse mal so eben alle Klischees bestätigt. Es ist nämlich so, dass gerade die Mainstreampresse die immer gleichen Bilder malt.
    Man kann natürlich einfach mal Dinge behaupten, ohne sie zu beweisen. Fakt ist, rauchen ist ungesund, das zu leugnen ist einfach lächerlich. Der Mensch ist zwar kein reiner Pflanzenfresser, aber er ist definitiv kein Raubtier, oder wann haben Sie das letzte mal lebende Beute gegessen?

    Ich würde empfehlen, mal erwachsen zu werden. Wunschträume über den „Wilden Westen“ oder sonstige Fantasiewelten, in denen ein Mann sich noch beweisen kann, sind was für Compterspiele oder Actionfilme. Mit echter Männlichkeit hat das nichts zu tun.

    • Rauchen ist nicht so Ungesund das man in Panik geraten muss wenn jemand raucht. Und genau das wird getan. Es werden unmengen an Geldern ausgegeben um gegen das Rauchen vorzugehen, dabei ist es marginal was das für Auswirkungen hat. Wie gesagt, früher wurde mehr geraucht, die Menschen sind trotzdem nicht ausgestorben oder haben massive Schäden davongetragen. Sie haben eine völlig überdrehte Sicht davon was Ungesund ist und was nicht.

      Wir Menschen SIND Raubtiere. Das sieht man schon an der Stellung der Augen die fähig sind eine Beute zu fixieren. Selbstverständlich ist Fleisch gesund und JA, man kann auch rohes Fleisch essen. Von „Tartar“ oder „Hackepeter“ noch nie was gehört? Gebratenes Fleisch ist nur deswebn von Vorteil weil es leichter zu verdauen ist. Sie bilden sich etwas ein wenn das von Ihnen ausgeblendet wird.

      Der Ausdruck „Wilder Westen“ ist nur eine Matapher für ein Gefühl das uns in Europa völlig verloren gegangen ist. Freiheit ist kein Begriff mehr, sondern ein „Witz“ der nur noch in Computerspielen oder in Actionfilmen stattfindet. Genau aus dem Grund werden Menschen auch Depressiver und Verrückter. Sie sind ein sehr gutes Beispiel dafür.

      Selbstverständlich hat das was mit Männlichkeit zu tun, es ist wichtig sich beweisen zu müssen, sich eine Stellung in der Gesellschaft zu erarbeiten, sich nicht in Konsensdiskussionen zu ersticken, den Elan und die Kreativität zerreden zu lassen. Ihre ziemlich agressive Art und Weise zu kommentieren zeigt nur wie sehr sie sich selbst unterdrücken – das sie mir vorschreiben wollen was Männlich ist und was nicht, erscheint doch letztlich abstrus. Sie sind kein Mann, sondern eine Memme die herumheult.

      Templarii

      • Ich gerate nicht in Panik, wenn jemand raucht. Ich rauche selbst ca. 5 bis 10 Zigaretten am Tag. Aber mir ist klar, dass es ungesund ist.

        Wäre der Mensch ein Raubtier, würden wir beim Anblick eines „Beutetiers“ denken „lecker“. Aber kein Mensch den ich kenne, hat Lust ein lebendes Tier zu essen. Ich schrieb von lebend, nicht von roh. Rohes totes Fleisch ist die Nahrung von Aasfressern. Raubtiere jagen in der Regel lebendige Tiere. Ich glaube auch nicht, dass Fleisch grundsätzlich ungesund ist, hab ich auch nicht geschrieben, aber das was der Durschnittsmensch im Supermarkt kauft ist Fleisch von kranken, degenerierten Tieren, die sich nicht einmal mehr selbst fortpflanzen könnten. Ich esse auch Fleisch, aber vielleicht ein- bis zweimal die Woche, da ich mir eine gute Qualität nicht öfter leisten kann. Ich weigere mich einfach den Industriemüll zu essen, der uns vorgesetzt wird.
        Der Mensch ist ein Allesfresser. Genau das ist auch unsere Stärke. Wir können wirklich fast alles essen was irgendwie Energie enthält. Fast kein Tier kann dies. Was aber noch spannender ist: wir können selbst entscheiden, was wir essen – ganz im Gegensatz zu Tieren.

        Das „Wilder Westen“ eine Metapher ist, ist mir schon klar. Aber was bitte war denn so geil am wilden Westen? War der wirklich so wild? Waren die Menschen denn wirklich freier? Oder war es einfach nur, der Stärkste setzt sich durch? Freiheit heißt für mich definitiv nicht, dass jeder eine Waffe trägt und sich einfach nimmt was er braucht. Wie sie richtig erkannt haben bin ich verrückt. Etwas davon würde Ihnen auch gut tun.

        Wahrscheinlich wird es sie aufregen, aber ich bin mir sicher, dass jeder Mensch männliche und weibliche Anteile hat. Der Unterschied ist insgesamt nicht sehr groß. Es sind Menschen wie sie, die überhaupt erst Gräben ziehen und Fronten schaffen. Elan und Kreativität haben doch nichts mit dem Geschlecht zu tun. Es ist wirklich schade, dass Sie scheinbar irgendwie enttäuscht oder verunsichert wurden durch das andere Geschlecht. Männlichkeit und Weiblichkeit schließen sich nicht aus. Männer und Frauen sind keine Feinde. Merken Sie das mal! Das denken höchstens ein paar radikale Feministinnen und Männer wie Sie, die sich davon beeindrucken lassen!

      • Ich denke beim Anblick eines „Beutetiers“ – lecker. Und wie ich das tue. Und jeder Jäger tut das. Hmm ein leckeres Schwein. 🙂 🙂 Oder ein Reh, oder ein Rebhuhn….

        Kein Mann hat weibliche Anteile, das ist Psychologie-wischiwaschi und primitiver als das was die Griechen vor tausenden Jahren gedacht haben.

        Templarii

  3. Kein Mann hat weibliche Anteile, das ist Psychologie-wischiwaschi und primitiver als das was die Griechen vor tausenden Jahren gedacht haben.

    Inwiefern siehst du dieses Konzept (Anima/Animus – C.G.Jung) als ‚Psychologiewischiwaschi an? Und was haben denn die Griechen gedacht, das weniger ‚primitiv‘ als dieses Konzept war?

    • Diese Theorie ist schlicht einseitig. Wenn ein Mann Gefühle und Regungen hat die man heutzutage als „Weiblich“ definiert – sind sie es aber nicht. Und umgekehrt. Kein Mann hat „Mutterliebe“ er hat „Vaterliebe“. Wenn ein Mann weint, weint er nicht „weil seine weiblichen Anteile hoch sind“ sondern er weint wie ein Mann weint. Jeder Mann hat das männliche äquivalent in sich was Frauen in sich haben und nicht dasselbe wie Frauen.

      Der Hintergrund bei Anima und Animus ist für mich eher eine begrenzte Sichtweise auf Männer und Frauen. Ebenso wie die Angst der Frau typisch Fraulich ist, oder auch ihr Mut, ist die Angst des Mannes typisch männlich und aufgrund von männlichen Beweggründen und Antrieben welche diese Angst begründen.

      Das Psychologiewischiwaschi entkernt Männer und Frauen so das Unsinn rauskommt wie: „Finde die Frau in Dir“. Sorry, aber das gibt es nicht – es ist eine Behauptung. Frauen die „den Mann in sich“ finden wollen, finden „Den Mann“ so wie Frauen „den Mann“ wahrnehmen und in sich transformieren würden. Analog dazu beim Mann der „die Frau in sich“ finden will. Man beachte zum beispiel wie gewisse Gruppen von Homosexuellen „Frauen“ nachmachen – zum Teil Parodien dessen was eine Frau ist.

      Templarii

  4. Das „Wilder Westen“ eine Metapher ist, ist mir schon klar. Aber was bitte war denn so geil am wilden Westen?

    Vielleicht das Fehlen einer abstrakten Macht namens ‚Gesetz‘, daß von irgendwelchen Leuten gemacht wird, die man nie im Leben zu sehen bekommen wird, weil sie Tausende Meilen weit weg in Washington residieren. Das ‚Geile‘ war wohl einfach ein Lebensgefühl in des Wortes bestem Sinne: Eine spezielle Art das Leben fühlen zu können … die hier in EU-Europa nicht mehr vorhanden ist.

    • 1. Im Wilden Westen war es weniger wild als man heute denkt. Hollywood ist nicht die Wirklichkeit.
      2. Der Mangel an Staat, Behörden, Vorschriften usw..

  5. Oder war es einfach nur, der Stärkste setzt sich durch?

    Das kann es nicht gewesen sein, denn unter solchen Bedingungen kann keine Kultur wachsen, kein Dorf, keine Stadt. Nur eine Unkultur marodierender Banden, die aber irgendwann verhungern müssen, weil sie alle möglichen ausraub- und umbringbaren Opfer schon ausgeraubt und umgebracht haben.

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