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Benedikt XVI. kommt in die deutsche Hauptstadt – und das schwul-lesbisch-atheistische Berlin holt zum Gegenschlag aus. „Die Tagespost“ war beim Vorbereitungstreffen für die Anti-Papst-Demo am 22. September. Von Oliver Maksan / Die Tagespost.

Würzburg (www.kath.net/ Die Tagespost)

Das schwul-lesbisch-atheistisch-linke Berlin bläst zum Angriff auf Benedikt XVI. Den Besuch des römischen Papstes in ihrem in langen Jahren eroberten Biotop muss die vereinigte Szene – von Subkultur mag man angesichts der leitkulturellen Dominanz dieser Gruppen in der Hauptstadt gar nicht mehr sprechen – als ungeheure Provokation für Lebensstil und Weltanschauung empfinden. Unter der Federführung des Lesbisch-Schwulen Verbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) fand sich deshalb am Donnerstag im Berliner DGB-Gewerkschaftshaus zum Netzwerktreffen des Bündnisses „Der Papst kommt!“ alles ein, was sich einen anti-katholischen Namen gemacht hat.

Mittlerweile über 30 Gruppen wollen am 22. September mit einer Demo gegen die „menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik“ des Papstes im Allgemeinen und seine Rede vor dem Deutschen Bundesstag im Besonderen protestieren. Politische Organisationen wie ver.queer der Gewerkschaft Ver.di, die Berliner SchwuSos (SPD) und der Bundesverband der Grünen Jugend geben sich genauso die Ehre wie kämpferische Atheisten-Bünde, darunter natürlich die um mediale Knaller nie verlegene Giordano-Bruno-Stiftung, aber auch eher in die Jahre gekommene Glaubensgemeinschaften wie der Humanistische Verband, die Humanistische Union und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten.

Daneben ein buntes Panoptikum der vom rot-roten Senat gehätschelten, nicht selten liebevoll alimentierten zivilgesellschaftlichen Tugendwächter der Anti-Diskriminierung und sexuellen Demokratie: die „Regenbogenforellen“, „AndersArtig“, „pro familia“ oder „Seitenwechsel“. Selbst der ansonsten eher anders fokussierten Organisation „Berlin Leder und Fetisch e.V.“ schwoll die politische Ader.

Inzwischen ist eine Resolution verfasst, die im Papst einen der „Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt“ sieht. Auf internationaler Ebene, so heißt es da, kämpfe der Vatikan Seit an Seit selbst mit brutalen Diktaturen gegen die Menschenrechte der Genannten. Zudem schmähe Joseph Ratzinger die Entscheidungen demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare als „Legalisierung des Bösen“ und rufe Katholiken zum Widerstand auf. Weiter missachte der Papst die reproduktiven Rechte der Frau – Abtreibung Verhütung – und verdamme durch seine „Kondom-Politik“ viele Menschen zur Krankheit, schließlich gar ihren Tod billigend in Kauf nehmend.

Es kommt also niemand Geringeres als der Feind des Menschengeschlechtes in die Bundeshauptstadt. „Es gibt viel zu tun“, meinte ein LSVD-Vertreter denn auch zu Beginn des konspirativen Treffens und klagte über die Papstfreunde, die etwa mittels des „Tagesspiegels“ durch tägliche Spekulationen über den Messort – Schlossplatz Charlottenburg oder Olympiastadion? – die Erwartungen geschickt in die Höhe schaukelten. Damit der bessere Teil der Menschheit dem Staatsgast der Bundesrepublik Deutschland also organisatorisch Paroli bieten kann, holte sich der LSVD den im Kampf mit Ordnungsämtern und Polizeipräsidien gestählten Geschäftsführer des Christopher Street Day (CSD) an die Seite. Zur Einordnung: Die Homo-Parade hat jedes Jahr etwa eine halbe Million Besucher.

Doch ist politisch korrektes Protestieren an sich schon eine logistische Herausforderung. So handelte es sich bei der zur Abstimmung gestellten Route auch eher um eine Wallfahrt durch das geschichtspolitische Gedenkmekka Berlin. Die AIDS-Opfer-Stele „Gegen das Vergessen“ an der Berliner Urania sowie das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Tiergarten durften als gesetzt gelten. Dem Anlass entsprechend musste also noch am Giordano-Bruno-Denkmal am Potsdamer Platz vorbeigepilgert werden – schließlich sei die katholische Kirche der Hort des wissenschaftsfeindlichen Obskurantismus – und dem Canisius-Kolleg, der Jesuiten-Schule, wo der „Missbrauchsskandal“ 2010 seinen Anfang nahm. Warum man glaubte, dass es in Zeiten einer Familienministerin Schröder, die selbst schon an CSD-Paraden teilnahm, eine politische Aussage sei, das Adenauer-Haus zu passieren, wird das Geheimnis der Veranstalter bleiben.

Doch hatte der LSVD die Rechnung ohne die Frauen gemacht. „Ich bin brüskiert und betroffen, dass die Frauen auf dieser Route gar nicht vorkommen. Das ist eine reine Schwulen-Demo“, meinte eine Vertreterin des Arbeitskreises Frauengesundheit. Applaus im Saale. Den Homo-Lobbyisten war eine Lektion in Geschlechtergerechtigkeit erteilt. Doch selbst kollektivem Nachdenken wollte es nicht gelingen, auf der Route, so lang sie war, zwei bis drei Stunden wurden für den Marsch bei etwa 10 000 Teilnehmern veranschlagt, irgendeinen vernünftigen frauenpolitischen Bezug zu konstruieren – „vielleicht an der Charité vorbei. Da werden ja auch Abbrüche vorgenommen“.

Zudem, so wurde eingewandt, führe der Weg der Station Canisius-Kolleg wegen weitgehend durch unbelebte Straßen, den Tiergarten auf der einen und sterile Botschaftsareale auf der anderen Seite. Nicht gerade attraktiv für Demonstranten, durch leere Straßen zu laufen. Und wo sollte man beginnen? Am Brandenburger Tor neben dem Reichstag, wo der Papst um 16.30 Uhr spricht, und dann weiterziehen? „Das finde ich super. Wir finden den Papst eben zum Weglaufen“, meinte ein Teilnehmer.

„Es wäre doch schön, den Papst mit einem Pfeifkonzert zu empfangen. Dazu müssen wir aber auch rechtzeitig da sein“, meinte ein anderer. Das fand allgemeine Zustimmung. Also Beschluss: 16 Uhr Demobeginn am Brandenburger Tor. Vielleicht mit medial effektvollem Verlassen des Reichstages durch die Grünen-Abgeordneten, die bereits angekündigt haben, der Papstrede demonstrativ fernbleiben zu wollen.

„Können wir nicht an ein paar Kirchen vorbei? Ich habe gehört, dass es da Public Viewing geben wird“, meinte eine Vertreterin der Regenbogenforellen. „Und warum ziehen wir nicht in den Osten? Da hätten wir sicher viel Zustimmung. Schließlich waren die dort nicht dem religiösen Zwang ausgesetzt wie wir im Kirchenstaat Westdeutschland“, schlug ein „kämpferischer Atheist“ vor, wie er sich selbst vorstellte. „Ja, super“, meinten die Frauen, die eifersüchtig über das ihnen zugefallene Veto wachten, „der Rosa-Luxemburg-Platz würde natürlich gehen“. Das freute den Vertreter der Partei „Die Linke“, deren Zentrale sich in unmittelbarer Nähe zum Platz befindet. Damit war die ursprünglich vorgeschlagene Route schnell passé. Das rief Bernd Fischer auf den Plan, den Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik der Grünen. „Ich bin erschüttert, dass wir nicht zur Urania ziehen, um der AIDS-Opfer zu gedenken.“

Es half alles nichts. Die gedächtnispolitische Korrektheit sollte die Demo nicht um die mediale Aufmerksamkeit und möglichst viele Teilnehmer bringen. Zum Schloss Charlottenburg zu ziehen, wo der Papst im Anschluss an seine Parlamentsrede eine Messe zelebrieren wird, wurde dann aber doch verworfen. Das Gelände wäre zu weiträumig abgesperrt. Der LSVD-Vertreter brachte es auf den Punkt: „Uns muss es darum gehen, das Herz des Katholizismus zu treffen. Also müssen wir zur Hedwigs-Kathedrale, der Kirche des Berliner Erzbischofs. Wir wollen den Papst in Charlottenburg ja auch gar nicht körperlich attackieren. Das ist mir persönlich übrigens viel zu unangenehm.“

Schnell einigte sich die Versammlung auf die Hedwigskathedrale als Endpunkt der Demo. Weil dort aber auf einer großen Leinwand der Papstgottesdienst übertragen werden wird, gab es Zweifel, ob die Stadt das genehmigen würde. Alternativ verständigte man sich auf den Alexanderplatz als Endstation. Ein Teilnehmer: „Wenn die Gottesdienst feiern, feiern wir auf dem Alex mit Tanz. Das ist doch ein wunderbares Kontrastprogramm.“

Der Kreativität sollen auch ansonsten keine Grenzen gesetzt sein. Wie die Wagen des Demozuges gestaltet werden, bleibt der Phantasie der teilnehmenden Gruppen überlassen. Schon jetzt hat der LSVD ein Quartett von zwei Päpstinnen und zwei Päpsten aufgestellt, die beim baldigen schwul-lesbischen Stadtfest mit ihrem selbstgebastelten Papamobil durch die Stadt fahren werden. Und die Vertreterin der Regenbogenforelle will das kreative Potenzial Kreuzberg-Neuköllns mobilisieren, um die Nachtruhe des Papstes in der dort gelegenen Nuntiatur etwa durch geübte Trommler zu stören. „Wunderbar“, meinte der LSVD-Vertreter anerkennend. Heiliger Vater, willkommen in Berlin!

http://www.kath.net/detail.php?id=31854

Anmerkung von Templarii: Da ist ja gegen den Papst all das vereint was Deutschland und Europa als Kulturkontinent zerstört und pervertiert. Und lächerlich ist es auch, man sind das Versager.

Templarii

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12 Kommentare zu “Unter Papsthassern

  1. Ich mochte gar nicht den ganzen Artikel lesen, weil ich die Kritikpunkte all dieser Hanseln und Greteln nicht mehr lesen oder hören mag. Die Frage, die mir immer als Erstes in den Sinn kommt, wenn ich solchen Nonsens lese:
    Was geht es Nicht-Katholiken eigentlich an, was der Papst sagt, wohin der Papst geht und ob sich Katholiken von diesem Papst „unterdrücken“ lassen? Und mit Katholiken meine ich eben solche und nicht durchgeknallte Reformtrottel, denen ihr eigenes Christentum nichts weiter ist als eine Lifestyle-Frage.

  2. Gut, dass der Papst weiß und Bayer ist. Wäre er Obama der 2te, schwarz und Ex-Moslem, dann würden ihm unsere linken Freunde wohl bis zu den Knöcheln in den A…h kriechen.

  3. @ „Zemach“,
    Hass gegen einen Menschen zu üben ist mir fern, auch wenn er
    selber verführt ist durch seine Lehre und Theologie.
    Aber wir >Wiedergeburtschristen< des 21-ten Jahrhundert
    lehnen den Papst und die Lehre der römisch-katholischen Kirche deshalb ab, weil sie die Menschen und Gläubige-manipuliert und verführt von Kindauf an.
    Kein Papst ist selig und heilig eingegangen in das Reich Gottes,
    sagt GOTT und kein Papst und sein Klerus und Mitglieder,
    kann sich mit den ersten Christen der Urchristlichen Gemeinden
    vergleichen und auf die selbe Stufe stellen!!!

    DER UNNTERGANG der römisch-katholischen Kirche ist gewiss!!!

      • templari,
        Sie betreiben wieder Geschichtsfälschung!
        Ihre Kirche besteht schriftlich nach dem Religions-Edikt ab 312.n.Chr. —UND NICHT seit 2000 Jahren.

        Ihr Kirche arbeitet unter Missbrauch des Namen Gottes,Jesu Christi und des Heiligen Geistes.

        Ihre Kirche hat nicht nur die Lehre und Theologie Gottes
        verfälscht-SONDERN- auch die Zeugnisse der Bibel.

        Was Ihre kirche an Gräul verübt hat an Menschen mit ihren 3 Kreuzzügen, Sklavenhandel 11 Millionen Neger, (Benin-Westafrike) und den 15 Millionen Eingeborenen aus Süd bis Nordamerika, durch Cortes und Pizzaro etc.
        Das und vieles mehr hat ihre Kirche verübt oder verüben lassen in ihrem Namen.
        IHR RICHTER ist der wahre Gott,und es gibt für so etwas keine Gnade!

      • Die Kirche gibt es seitdem Jesus Petrus gesagt hat das er der Fels ist und nach der Auferstehung als Jesus sagte „gehet hin zu allen Völkern“.

        Ob 312 nach Christus oder vor 2000 Jahren – es ist irrelevant. Man schreibt einfach 2000 Jahre weil es leicht lächerlich ist 2000 – 33 Jahre bzw „null“ ist in wirklichkeit -7 oder so ein Spitzfindiger Müll.

        Es ist mir egal was sie sich für sektiererische Verschwörungstheorien sie für sich als die Wahrheit ansehen – fakt ist, ohne die Kirche würden Sie nicht mal wissen das es Christus gab, sie haben die Schrift verbreitet, sie haben in Kirchen gepredigt und vielen Menschen geholfen.

        Ihre begrenzte und hasserfüllte Art ist ein treffendes Zeichen für die Bosheit die in ihnen Herrscht. Weder haben Cortes noch Pizzarro im Namen der Kirche gehandelt, noch waren die Kreuzzüge vollständig unter der Kontrolle der Kirche noch wurden 15 Millionen Eingeborene von Süd- bis Nordamerika von der Kirche versklavt oder getötet. Die meisten sind an eingeschleppten Krankheiten gestorben, sie hatten keine Antikörper für gewisse Krankheiten. Daran sind 90% der Indianer gestorben – tragisch, aber was kann die Kirche dafür?

        Die Kirche war ein massgeblicher Gegner der Sklaverei, es gab sogar eine Bulle dagegen – die Jesuiten haben in Südamerika im Auftrag der Kirche den Indios sehr viel beigebracht, sie sogar bewaffnet UND viele aus der Sklaverei befreit! In europa übrigens auch. Denn die meisten betroffenen von Sklaverei waren weisse Europäer. Die Sklavenhändler waren übrigens mehrheitlich Nichtchristen.

        In Afrika gehörte und gehört es zur Kultur Sklaven zu jagen und zu verkaufen. Die schwarzen Sklaven wurden von schwarzen Sklavenjägerstämmen in Afrika erbeutet und dann verkauft. Weisse waren erst sehr spät im inneren Schwarzafrikas, mit Livingstone einige Jahrhunderte später.

        Sie sind nur ein gehirngewaschener und hasserfüllter Mensch der meint im Namen Gottes hassen zu dürfen. Sonst gar nichts, sie sind unredlich, sie sind heuchlerisch und kennen alle Kirchenfeindlichen Lügen und Unterstellungen der letzten 300 Jahren. Sonst überhaupt nichts.

        Es ist vollkommen naiv und Kindisch daraus zu schliessen das alle Menschen damals Christen und von der Katholischen Kirche gehirngesteuert gewesen sind – nur weil man sag das damals alle Menschen Christen waren. Vielleicht NANNTEN sie sich ja nur so? Vielleicht waren die Sklavenhändler alle keine Christen? Vielleicht gab es Widerstand gegen die Sklaverei aus dem Christentum heraus – genauso wie die Kirche gegen die Abtreibung ist ABER KEINER DARAUF HÖRT?

        Sie unterstellen der Kirche eine Macht die sie nicht hatte, und dann beschweren sie sich das die Kirche mit dieser Macht (die sie nicht hatte), nicht gegen Gräuel vorgegangen ist.

        Lernen Sie erstmal denken bevor sie mir erzählen wollen was richtig und was falsch ist.

        Templarii

    • Wäre diese katholische Kirche nicht als fester Fels in den Gezeiten der Moden und Hirnfürze, gäbe es heute auch keine Wiedergeburtschristen, denn all das, woran Sie glauben mögen, wäre schon längst von konkurrierenden Glaubenssystemen in den Schmutz getreten worden. Die katholische Kirche mag ihre Fehler haben und diese mögen zum Widerspruch auffordern, aber es gibt keine andere Institution, die zu leisten fähig wäre, was die katholische Kirche leistet.

      • Anscheinend ist allein die Existenz der Katholischen Kirche schon so viel Provokation das andere sich quasi in der Luft selbst zerreissen.. Wie Rumpelstilzchen..

        Dieselben Leute haben aber überhaupt kein Problem mit dem Islam.

      • Ja, das ist wirklich erstaunlich. Die Abneigung gegen die katholische Kirche scheint durch alle Lager zu gehen und alle Hirnamputierten gleichermassen zu einen, seien es Nationalsozialisten, Kommunisten, Islamisten, Sozis, wiedergeborene Christen, Evangelikale…sie alle wissen ganz genau, dass die katholische Kirche das Grundübel dieser Welt ist. Aber in tausend Jahren werden sie alle nur Fussnoten in den Geschichtsbüchern sein, während aus dem Kamin des Vatikans noch immer weisser Rauch aufsteigt.

      • „Bran the blessed“
        WER hat Sie zu einem „Christen“ gemacht?
        Waren es Ihre Eltern oder Erbtante?
        Waren es anmaßende und selbsterwählte „Fromme“ Ihrer Kirche?
        WER hat Sie zu einem Christen gemacht?

        Von Anfang der Menschheit, hat Gott seine Kinder, Diener,
        Propheten und >Theologen/Gotteslehrer,
        selber gemacht wie auch Christus.
        selber berufen,zubereitet, erwählt und mit dem Dreifachen Zeugnis Goottes und Zeugnis Jesu Christi legitimiert,
        sie sind Nie von Menschen und falschen Propheten gemacht worden und den Judas-Kirchen und Religionen.

      • Wer mich zu einem Christen gemacht hat?
        Gar niemand hat mich zum Christen gemacht, denn ich bin kein Gläubiger. Aber ich bin es müde, die ganze Zeit irgendwelchen Unsinn über die katholische Kirche lesen oder hören zu müssen von Leuten, die weder die Tiefe in der theologischen Auseinandersetzung noch in historischer Tragweite haben, um einen Richtspruch fällen zu können über eine Institution wie die katholische Kirche.
        Sie können hier lange gross rumtönen darüber, dass Sie unglaublich reformiert oder protestantisch oder sonstwas sind und der Spass daran sei Ihnen unbenommen. Es bleibt aber die Tatsache, dass Sie ohne katholische Kirche gar nicht dazu fähig wären, hier Ihre klugen Sprüche zu klopfen, denn ohne diese Kirche gäbe es schon längst kein Abendland mehr.

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