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„Zum Ideal des „Kriegers“ gehört nicht nur Kraftentfaltung und körperlicher Mut, sondern auch die ruhige, beherrschte und bewußte Gestaltung des inneren Wesens und der Persönlichkeit. Der Sinn für Abstand und Ordnung, die Fähigkeit, sein eigenes individuelles und leidenschaftliches Element der Idee unterzuordnen, die Tat und das Ziel über die eigene Person zu stellen, ein Gefühl für Würde ohne Eitelkeit sind so wesentliche Grundzüge wahren kriegerischen Geistes wie diejenigen, die sich auf den eigentlichen Kampf beziehen.“

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2 Kommentare zu “Das Ideal des Kriegers

  1. Hallo wie geht´s. Konnte lange nicht mitlesen aber einiges scheint sich verändert zu haben. Ist es eigentlich möglich das ein Mann ohne Ziel auf etwas hinzuarbeitet oder ohne Disziplin seine Grenzen erkennt.?
    Si vis pacem para bellum.

    • Hi Mollari,

      wie soll man denn auf etwas hinarbeiten wenn es kein etwas gibt wohin man sich hinarbeiten kann? Ich habe inzwischen eine Funktion von Gott erkannt, es ist ein Ziel das immer anzieht und man sich hinentwickelt – es ist so richtig „raus aus dem Wasser und hinein in den Schlamm – bis man zum Landlebewesen wird“..

      Ohne Disziplin kann ich meine Grenzen schnell erkennen – die Fähigkeit zur Disziplin ist dann die Grenze. 😀

      Templarii

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