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Dies ist ein Antworttext auf Manifolds Beitrag: http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/05/theoretische-grundlagen-des-rechten.html

Werter Manifold, der Beweggrund Deines Textes scheint mir das widerlegen des rassistisch orientierten Wahrnehmen der Welt bei „den Rechten“. Du nimmst damit an, das die Rechten rassistisch sind, die Linken aber nicht. Das ist nicht der Fall. Du stellst Dich in die Defensive – versuchst also den Vorwurf der linken zu widerlegen das Rechte rassistisch sind.

Erstens (wie du selbst sagst) ist „Rechts“ nicht gleichbedeutend mit „Rassistisch“, zweitens ist „Links“ nicht gleichbedeutend mit „Antirassistisch“. Drittens ist der Antirassismus der Linken selbst Rassismus! Und zwar Rassismuss gegen Weisse. Er legitimiert Rassenhass aller anderen Rassen auf die Weissen, nimmt den Weissen die Möglichkeit sich gegen dieser Art zu wehren – sie müssen sich entschuldigen und lange Erklärungen schreiben warum sie nicht rassistisch sind.

Wenn Du wissen möchtest wie rassistisch die Sowjetunion war, dann kann ich Dir da einiges erzählen, inklusive der Kulturen und „Stämme“ die sie ausrotten wollten oder ausrotteten. Man nannte das unter anderem „Russifikation“ was schlicht ein kultureller Genozid war. Bis Heute leiden die Osteuropäischen Länder darunter. Der Begriff „Rassissmus“ ist nur eine Waffe von Rassisten um andere Menschen in Schach zu halten. Dieselben Menschen die erzählen das Rassimus falsch ist, haben keinerlei Probleme damit Rassistisch zu sein. Dies ist kein Argument „für“ Rassismus, sondern einfach nur ein Argument gegen den Beweggrund sich gegen diese Vorwürfe zu wehren.

Ich glaube auch dass Du Dir selber widersprichst. Du sagst das Kultur keine genetische Ursachen hat, schon gar nicht an der Hautfarbe hängt. Vor allem der zweite Teil des Satzes ist zu einfach formuliert. Rassimus hängt nicht an der Hautfarbe, die Hautfarbe ist nur etwas was man am leichtesten erkennt und formulieren kann. Eine Rasse, wie in der Tierwelt leicht erkennbar, endet nicht bei Äusserlichkeiten. Der Kreislauf ist anders als bei anderen, das Vertragen von bestimmten Nahrungsmitteln ist anders, die Intensität der Emotionen ist anders – unter anderem durch Hormone die in verschiedener Intensität auf den Körper und das Bewusstsein einwirken. Diese Unterschiede gibt es sogar schon zwischen europäischen Völkern, die einen sind kühl zurückhaltend, die anderen wild.

Aus der Hundezucht ist bekannt wie man bestimmte Persönlichkeitseigenschaften heranzüchten kann. So kann man Hunde züchten die aussehen wie Wölfe aber sanft sind wie Haushunde: http://de.wikipedia.org/wiki/Tamaskan

Es ist naheliegend zu überlegen ob die Genetischen Wirkungsweisen bei Tierarten nicht auch bei Menschen wirken, ich finde es sogar ziemlich dumm dies aus Historisch-Moralischen Gründen zu ignorieren. Beim Tamaskan kann man sehen dass durch Kultur das Aussehen bewahrt, aber das Wesen verändert ist – doch dieses Wesen wurde nicht durch „Soziologie“ geändert, sondern durch genetische Zucht! Dementsprechend ist Temprament, Intelligenz, Neigung zur Rudelbildung, Neigung zur Lehrbereichtschaft, Sturheit, Kampfbereitschaft und anderes Genetisch vererbt.

Ich empfinde es als Menschenquälerei dies zu ignorieren und die Bedürfnisse nicht wahrzunehmen. Sowohl bei Asiaten, Schwarzafrikanern als auch bei Menschen des europäischen Typus.

Bei Menschen wissen wir es aber nicht so genau, weil die Forschung quasi tabu ist. Was ziemlich sinnlos und kontraproduktiv ist. Denn wenn manche schlechten Eigenschaften wirklich genetisch vererbt werden, dann ist eszielführender genau zu wissen was da passiert – um die schlechten Eigenschaften wirklich bewusst angehen zu können. Ich spreche nicht von Eugenik, ich spreche von einer Kultur die dazu führt das die schlechten Eigenschaften welche vererbt werden nicht mehr als Selektionsvorteil innerhalb der Kultur angesehen wird, sondern als Selektionsnachteil. Doch um so eine Kultur zu schaffen, muss man wissen was zu tun ist! Mit Apologetik gegenüber den uns feindlich und boshaft eingestellten Menschen wird man genau gar nichts erreichen, sondern ihnen mehr Macht geben. (In übrigen emfpinde ich das Christentum ist eins solcher Werkzeuge zur Veränderung der Menschen.)

Als Mensch mit mehreren verschiedenen Abstammungslinien bemerke ich sehr stark wie Elemente meiner Persönlichkeit aus bestimmten Familienzweigen. Es fängt bei Kleinigkeiten an – wie dem vertragen von grossen Mengen Fleisch und Alkohol. Das geht aber weiter zur meiner Art Probleme zu behandeln, sie in mir drehen und zu wenden, oder auch wie ich die Deutsche Wissenschaftskultur und Denkweise annehme und in mich integriere. Es gibt da eine interessante Spannung zwischen slavischen und germanischen/Keltischen (mir fällt kein anderes Wort ein) Denken. Historisch gesehen kann man oftmals erkennen das Deutsche in Russland viel bewirken können und Russen in Deutschland viel gelernt und dann in Russland umgesetzt haben. Und natürlich auch umgekehrt, Dostojewski und co haben viel bewirkt in der „Germanischen Welt“. In vielen Bereichen verstand ich meine Umgebung gar nicht, bis ich mir eingestand wirklich echte Unterschiede zu haben und eben kein Deutscher oder Schweizer zu sein. In dem Augenblick hatte ich die Möglichkeit meine Veranlagungen zu erkennen, sie anzunehmen, in Frieden damit zu leben und auch die anderen (Deutsche, Schweizer, …) mit ihrer Mentalität besser annehmen und zu verstehen. Am eigenen Leib habe ich erlebt was falsch verstandene „Toleranz“ oder „Ignoranz“ macht. Darum bin ich auch lauter und habe auch eine „dominantere“ Ausstrahlung obwohl ich einfach nur ich selbst bin. Das flösste sinnlosen Respekt ein, mit dem ich gar nicht umgehen konnte, es mir sogar schadete weil ich nicht die Lehren im Leben lernen konnte – da andere mit mir nicht sprachen über bestimmte Themen. Aber kaum habe ich verstanden das es so ist weil es so ist, weil ich anders denke, fühle, wahrnehme und mich äussere – konnte ich das formulieren und schwupps eine „Kompatibilitätsschicht“ wurde eingerichtet die es mir ermöglichte die Gefühle, Hormonschwankungen zu vermitteln. Und ich lernte mein Volk zu lieben.

(Ich kann mir durchaus vorstellen das viele „Deutschenhasser“ das nur deswegen tun weil ihnen eine Anglo-Kultur aufgestülpt worden ist, die der Mentalität der Deutschen gar nicht entspricht..)

Auf der anderen Seite erkenne ich in der Eigenart der Deutschen sehr stark ins Detail zu gehen, zu tüfteln und sinnieren eine direkt aus den Urahnen abgeleitete Verhaltensweise. Auch die Germanen haben sinniert und waren sehr innerlich – man sagt dass es mit den Nebeln zu tun hat, den nordischen Wäldern und so weiter. Worauf ich hinaus will ist, Deine Ausführungen stimmen schon – aber die Konsequenz ist das die Menschenrassen sich TROTZDEM unterscheiden und zwar auf genetischer Ebene weil die Evolution nicht vor 100.000 Jahren aufgehört zu wirken.

Dein Bantu Beispiel ist geradezu klassisch. Du beschreibst die Gründe für die Expansion der Bantu wie folgt:

„[…] da sie im Vergleich zu anderen afrikanischen Kulturen überlegene Pflanzensorten und eiserne Waffen und Werkzeuge aufwiesen […]“

Das ist die heutige Sicht auf den Sachverhalt. Es ist aber wichtig zu fragen warum die Bantu die überlegenen Pflanzensorten fanden, warum sie das Eisen als Werkzeug hatten um eiserne Waffen zu bauen. Um nämlich das zu können, müssen Sie eine Leistung erbringen – eine geistige Leistung. Haben die Bantu womöglich eine höhere Intelligenz als die anderen? Hatten sie vielleicht einen höheren Testosterongehalt im Blut der sie dazu brachte intensiver und stärker zu kämpfen? Oder einen niedrigeren Testosterongehalt der dabei half sich zu beruhigen und brav zu sitzen während man mühsam die Pflanzensamen aus dem Ähren entfernt. Die Biochemie ist da extrem beeinflussend.

Das bedeutet, die Bantu haben die biochemischen Veranlagungen gehabt die sie dazu brachten bessere Pflanzensamen zu entdecken (sie waren angepasster) – diese hat dazu geführt das sie eine bessere Ernährung hatten – dies führte dazu das ihr Körper eine höhere Leistungsfähigkeit hatte – sie konnten besseres „Brot“ backen und besser jagen. Dadurch hatten sie mehr Fleisch zur Verfügung, das reduzierte die körperliche Energieaufwendung zur Verdauung und damit blieb mehr Enerige übrig zur Entwicklung des Gehirns. (Das ist übrigens eine Theorie wie der Mensch als kognitives Wesen entstanden ist – durch Fleischkonsum.) Durch diese Fortschritte begannen auch eine Kulturelle Evolution. Die Kultur der Bantu führte weiter und weiter, die Biologie förderte bestimmte Tätigkeiten die wiederrum die Biologie förderte und so weiter und so fort.

Die Kultur ist sehr wohl von der Biologie abhängig – von der Rasse. Nicht von der Hautfarbe sondern von der Biochemie die ein bestimmtes Muster und Verhalten hat – die man von der Hautfarbe, Gesichtsform, Artikulierungsart und anderem ablesen kann. Ich glaube dass man sehr viel schlicht riechen kann. Auch wenn das viele nicht wissen, mangels Erfahrung, aber andere Menschenarten stinken für uns oft. Und umgekehrt. Es ist kein Zufall dass es wenige Verbindungen zwischen Schwarzafrikanern und Asiaten gibt. Sie sind biochemisch nicht kompatibel zueinander.

Und wer nicht glaubt dass es wirklich natürliche Gerüche von Menschen gibt, die man nicht ausstehen kann, der sollte das mal bewusst testen. Einfach mal zu einer Gruppe Schwarzafrikaner gehen und an ihnen riechen. Sie riechen anders, das ist durchaus ok so, WIR reflektieren es – andere wiederrum nicht.

Meine Absicht zu diesen Text ist, das man nicht aus vorgeschobenen moralischen Gründen Wissensbereiche ausblendet um „Gut“ zu sein. Das ist ein Fehler und falsch. Es ist wie mit den „Integrationsbemühungen“ mit der Vorraussetzung das alle Menschen gleich sind. Obwohl sie es NICHT sind. Man löst das Problem damit nicht, sondern verschärft es.

Wenn zum Beispiel ein weisser Mann sich mit einer schwarzen Frau verbindet, sollte er gewisse Unterschiede erkennen. Er sollte wissen das einige Kulturen der in Schwarzafrika schlicht anders sind – und das dies die gesamte Persönlichkeit inklusive der instinkiven Verhaltensweisen anders macht. Monogame Treue ist etwas was in Schwarzafrika als Konzept nicht gelebt wird. Daher auch das grosse Aidsproblem, oder auch die Probleme mit der Überbevölkerung. Wenn man DAS nicht kapiert hat, wird man weder das Aidsproblem noch das Problem mit der Überbevölkerung lösen. Man kann Revolutionen beginnen, die „Freiheitskämpfer“ unterstützen, ihnen Schulen und Krankenhäuser bauen. Wenn tiefgehende Empathie und lange Beziehungen nicht zur Eigenart der Menschen gehört – werden sie das nicht ausleben KÖNNEN. Nicht weil sie minderwertig sind, sondern weil beispielsweise beim wahrnehmen eines anderen potenten Mannes die Frau einfach geil wird und mit ihm schläft – und sich nichts dabei denkt sondern es geniesst. Der HipHop ist nicht umsonst „prollig“ und „oberflächlich“ – das ist die Weltwahrnehmung der daran beteiligten Menschen. Diese nehmen die Welt so wahr weil sie bestimmte Biochemische Grundanlagen haben die sie womöglich ihr Leben lang nicht durchbrechen werden können. Sie sind anders, die Andersartigkeit ist ihnen angeboren.

Nur durch eine langwierige Umgestaltung der Kultur die wiederrum auf die Natur wirkt, kann sich das ändern. Aber dafür müssen beispielsweise die Schwarzafrikaner starke Tabus haben – wie zum Beispiel die 10 Gebote und diese einige Generationen gelebt haben. Wir sprechen uns in dem Sinne in 500 Jahren wieder…

Die Angst vor dem Rassismus basiert auf den Kriegen welche Europa zerstörten. Der Kern des Problems war aber die Absolutsetzung der Rasse als Kriterium für „das beste“. Dies war ein grosser Fehler – die Menschen identifizierten sich darüber und banden ihre Identität daran. Die Bestätigung für die Identität war der Sieg, dieser kam aber nicht – also war der Glaube an die Rasse zerbrochen. Man läuft nicht in die Falle des Rassismus wenn man einen starken Glauben an höheres hat. Wenn man an die Rasse glaubt muss sie Absolut sein, das wird niemals der Fall sein, so ist die Natur nicht angelegt. Eine wichtige Erkenntiss war, das die höheren (und unzerstörbaren) Werte an die man glauben sollte – Gott ist. Das Christentum ist das von uns Europäern entwickelte Konzept um die Biologie UND Kulturologie in die Schranken zu weisen, damit es keine Kulturkriege und keine Rassenkriege gibt. Das ist ein sehr aufwendiger Weg aber sehr lehrreich für mich. Und ich verstehe die europäischen Vorfahren immer mehr.

Templarii

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2 Kommentare zu “Kultur und Biologie – Antwort auf einen Blogeintrag

  1. Hallo Templarii

    Ich habe den Text zur Kenntnis genommen und werde sobald mir mehr Zeit zur Verfügung steht (bin gerade in der Prüfungszeit und schreibe einen Kommentar zum Fall rund um Goslar) ausführlich auf deine Einwände eingehen.

    In Kürze möchte ich nur darauf hinweisen, dass mich auch die pseudorassischen Weltbilder der Linken (affirmative action, selektive Blindheit, Unterstützung von antiweissfarbenen Rassismus) stören – ich habe dazu bereits einen ausführlichen Beitrag geplant, der jedoch wegen Zeitmangel auf die lange Bank geschoben wurde.

    Erneut möchte ich betonen, dass ich rassische Weltbilder nicht aus moralischen Gründen oder aus Angst etc. verwerfe, sondern weil sie die modernen Sachverhalte nicht erklären können. Dies habe ich bereits mehrmals geschrieben.

    Hingegen habe ich nie geschrieben, dass die Rechten „rassistisch“ sind – einerseits weil ich das Wort „rassistisch“ ablehne (da von den Linken besetzt, siehe meinen ersten Blogeintrag zum Kulturalismus), andererseits weil nur ein politisch unbedeutender Bruchteil der Rechten rassische Weltbilder verwendet um ihre politischen Absichten zu fundieren, bei Leibe nicht die Mehrheit.

    Rassische Weltbilder spielen im heutigen politisch rechten Spektrum zu Recht keine Rolle mehr. Nicht weil sie „böse“ oder „gemein“ wären, sondern weil sie schlicht falsch und für den Schutz unserer Kultur untauglich sind.

    Gruss,
    Manifold

  2. Das habe ich auch mitbekommen, daher mein Verweis in der Klammer – ich merke auch dass Du nicht glaubst die Rechten wären alle per se rassistisch.

    Ich glaube man sollte dennoch so etwas berücksichtigen, und wenn es dazu führt das man merkt wie einige Menschengruppen für Hochzivilisationen besser geeignet sind als andere. Das testen wir ja grad in Europa..

    Auf jeden Fall danke für die Rückmeldung.

    Templarii

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