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Die Frage ist geradezu klassisch, ich glaube jede Generation stellt sich diese Frage – es gehört zur Struktur des Christentums das man diesen Glauben geistig erringen muss, wenn man ihn nicht von Natur aus im Herzen trägt. Es gehört auch zur Natur des Christentums von jeder Generation in Frage gestellt zu werden.

Gott ist überall. Die Antwort ist in heutiger Zeit schlicht falsch.  „Überall“ ist eine materiell verstandene Aussage, die Zuhörer glauben man meint Gott wäre an jedem Ort physisch anwesend. Gott ist aber mehr als Physik, mehr als Materie. Er ist geistig erfassbar, mit dem Verstand ansatzweise zu begreifen – aber letztendlich nur mit dem Herzen wirklich annehmbar. Hier einige Beispiele welchen Weg man gehen kann, um mehr zu erfassen.

In einer Zeitschrift wurden Antworten von Kindern auf schwierige Fragen beschrieben.

„Was ist Liebe?“. Ein Kind antwortete: „Wenn wir an Weihnachten die Geschenke voller Freude auspacken und es einen Augenblick gibt, wo nicht mit dem Geschenkpapier geraschelt wird sondern alle still sind – das ist Liebe.“

Diese Aussage hat mich ziemlich erschüttert und einige verstockte Festungen in mir bis auf das Fundament erschüttert – es gibt sie inzwischen nicht mehr.

Meine neueste Beute ist ein Buch das anfangs einen Zwiespalt in mir ausgelöst hat – ich halte nämlich nicht so viel vom Buddhismus-Hype. Doch der christliche Mönch David Seindl-Rast hat auch intensiven Kontakt zum Zen-Buddhismus. Das Buch heist „Credo“ und geht ziemlich intelligent auf das Credo (Das Glaubensbekenntis der Christen) ein. Ich werde das Buch hier wohl zukünftig vorstellen. Doch es geht mir um einen Absatz im Buch, das auch zeigt in welche Richtung man gucken sollte um Gott zu finden (Seite 58, Bezugnehmend auf den Teilsatz „Schöpfer des Himmels und der Erde“):

Jeder schöpferische Mensch weiss, dass im Schöpfungsprozess das Tun der sichtbaren Spitze eines Eisberges entspricht, der weit grösseren Eismasse aber, die in der Tiefe verborgen liegt, entspricht Stille. Schöpferische Still durchdringt schöpferisches Tun in jedem Augenblick, wie der Saft des Kirschbaumes vor meinem Fenster, unsichbar von den Wurzeln aufsteigend, Stamm, Äste und Zweige durchsickert und sich in Blättern und Früchten zur Süsse sammelt. Schöpfung ist Tun aus Stille und Sammlung. Das gilt für den Bau einer Brücke oder einer Kathedrale, aber auch fürs festliche Tischdecken, bevor Freunde zu Besuch kommen. Stille macht ja auch den Unterschied aus zwischen einer Abfolge von Tönen und wahrer Musik.

Um zu verstehen, was das Credo meint, wenn es Gott SCHÖPFER DES HIMMELS UND DER ERDE nennt, muss unser Inneres so still werden wie ein Konzertsaal im Augenblick in  dem der Dirigent den Stab erhebt, um den Einsatz zu geben. In einem Gebet aus seinem „Stundenbuch“ sehnt Rilke sich nach solcher inneren Stille. Nur so kann er hoffen, die göttliche Wirklichkeit „in einem tausendfachen Gedanken“ bis an ihren Rand zu denken. Es handelt sich hier nicht um spekulatives, sondern um meditatives Denken. Spekulatives Denken versucht einen Gegenstand zu begreifen – in den Griff zu bekommen. Das meditative Denken lässt sich von einer Gegenwart ergreifen – es ist das Denken, das ins Danken mündet. „Begriffe machen wissend, Ergriffenheit macht weise“, sagt Bernhard von Clairvaux.

In unserem meditativen Denken wird uns die göttliche Gegenwart auf drei grundlegende Weisen bewusst: einmal als das unergründliche Geheimnis, aus dem alles aufstiegt, und in das alles zurücksinkt; dann als die unerschöpfliche Fülle von allem, was es gibt; und schliesslich als unermüdliche Dynamik – Sehen, Verlangen, Wissbegierde, Kreativität, liebende Lebendigkeit. Wir erleben diese drei, die doch unternnbar eins sind, als Geber, Gabe und Dankbarkeit – eben nicht da draussen, uns gegenüber, sondern als Vorgang, bei dem wir mitspielen, als Tanz, den wir mittanzen.

Wir können ein Spiel, einen Tanz nicht länger besitzen als „nur ein Lächeln lang“ (ein längeres Besitzen wäre ja ein Sitzenblieben, wo alles Bewegung ist), wir können aber mitspielen bei diesem alles einbeziehenden göttlichen Spiel des gegenseitigen Sich-Verschenkens und es weiterschenken „als Dank“.

Die Art dessen, was gesucht wird wenn jemand fragt „Wo ist Gott“, ist ganz anders als sich viele vorstellen. Gott ist kein Figur, keine Handpuppe die irgendwo auftaucht und zwinkert – Gottesnähe ist ein geistiger Zustand, eine Art „vernünftige Extase“ die den Geist des Menschen nicht zerstört wenn dieser sich damit verbindet.

Eine Veranlagung dazu hat jeder Mensch, irgendwo weiss jeder das man besser hätte anders handeln sollen oder das man „eigentlich“ etwas hätte besser machen können. Oder jemand sucht nach einer Art Perfektion in Texten, Programmiersprachen, Liedern, Bildern, Technologien. Das sind alles Instinkte die darauf hinweisen das es etwas „perfektes“ gibt, das wir zwar kennen als Erinnerung – aber nicht mehr finden. Davon spricht das Christentum, denn damit haben sich Jahrtausende lang viele Millionen Menschen beschäftigt.

Um Gott zu finden und zu fühlen hat man die Aufgabe sich ihm gegenüber zu öffnen. Der freie Willen ist der Weg. In einer ruhigen Minute, am besten wenn man alleine ist, nachdem man sich informiert und den Entschluss gefasst hat, sich dem zu öffnen kann man es tun (Hier ein Beispiel von mir):

„Heiliger Vater, ich öffne mein furchtsames Herz Dir gegenüber. Ich weiss nicht was geschieht – doch lasse ich Dich in mein Herz, den Vater von Jesus Christus der am Kreuz für unsere Sünden gestorben und nach drei Tagen wiederauferstanden ist. Führe und lehre mich, ich will Dein Angesicht erblicken.“

Nun folgt, früher oder später, eine Geistige Veränderung. Bernhard von Clairvaux schrieb, das neue Gedanken in den Geist kommen. Man erhält langsam neue Einsichten, einige Perspektiven verändern sich. Womöglich sperrt sich das eigene Denken dagegen – man bekommt Ängste und will sich an etwas festhalten. Man kann sich festhalten, an die Hoffnung, an dem Guten, daran das auch andere solche Erfahrungen gemacht haben. Es helfen auch spirituelle Texte oder schlicht eine Kirche.  Plötzlich ist Stille etwas sehr wertvolles und überwältigender je mehr man sich ihr hinwendet.

Man fängt an zu verstehen was mit „Gott ist das Nichts aus dem alles entspringt“ gemeint ist. Oder man merkt wie laut die Stille eigentlich ist. Ohrenbetäubend.

Letzendlich kann man nur sagen: „An den Früchten ist es zu erkennen“. Wird ein Mensch entspannt fröhlich, glücklich, innerlich ruhig und „Lebensbewusst“ – wird es wohl der richtige Geist sein der in einen eingegangen ist. Man kann auch sehr schnell testen ob es so ist – einfach „Möge Gottes Segen auf Dir sein“ sagen. Manche Menschen werden dann fuchsteufelswild.. Obwohl sie nie was mit Religion am Hut haben. Es ist einfach faszinierend wie HASSERFÜLLT Menschen auf etwas reagieren können.

Templarii

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21 Kommentare zu “Wo ist Gott – wo ist der heilige Geist?

    • Sehr gut, dann wissen Sie ja was Gott ist.

      Mal ehrlich – das ist nur ein kleiner Teil dessen was vor sich geht. Es geht sehr stark um den Tod, das eigene Vergehen, den Tod von anderen, die Fähigkeit dauerhaft leben zu wollen und zu können..

      Templarii

      • Gott ist so ein Begriff, der meistens eine sehr mächtige Entität bezeichnet, die das Universum erschaffen haben soll.
        Und dauerhaft leben können wir natürlich alle nicht, ob wir nun wollen oder nicht.

      • Es ist ungefähr die Formel für die Formel die hinter jeglicher Mathematik steht.

        Die Mathematische Funktion die zur entstehnung der Existenz führte.

        Irgendwie so – die Frage beschäftigt viele Menschen. 😀

        Templarii

      • Dein Gott ist eine Formel?
        Normalerweise stellt man sich den mit Bewusstsein vor und so, aber das hat natürlich auch was.

      • Es ist amüsant wie sie mich absichtlich missverstehen wollen. Verstehen Sie denn nicht das ich versuche ihnen zu vermitteln das ihre Vorstellung davon, was Gott ist, eingeschränkt ist.

        Ich habe nicht gesagt das Gott eine Formel ist, das haben Sie gesagt. Mein Satz lautete wie folgt:

        „Es ist ungefähr die Formel für die Formel die hinter jeglicher Mathematik steht.“

        Das ist etwas anderes als das was Sie daraus schlussfolgerten.

        Templarii

  1. Muriel und ihr Lieben,
    Gott ist keine Formel, auch ist er Körperlos und ohne Geschlecht, weder männlich noch weiblich.
    GOTT ist GEIST,schöpferischer Geist,der selbst aus einem STEIN zu uns sprechen kann,denn ER ist in allem,was ER geschaffen hat.

    Gott hat durch seinen Sohn Jesus Christus und durch Johannes dem Täufer, seinen Heilsplan verkünden lassen mit der Gerechtigkeit Gottes, und wer den Heilsplan Gottes erfüllt und die Gerechtigkeit darin, die den wahren Gott preisen und anerkennen,denen offenbart sich Gott durch Offenbarungen,Weissagungen und Gesichter.
    Ohne Christus, der,der Weg zu Gott ist, kann kein Mensch zu Gott kommen, noch den Weg finden.
    Darum ging ich als 27-jähriger in die Stille meiner Kammer oder Garten, und wartete auf den Christus in mir, der das innere Licht ist. (Joh.1,9-13

    Allein dieses innere Licht Gottes, offenbarte mir die Bibel/Neue Testament,
    wie ich sie lesen und wie ich sie verstehen sollte.
    Geist Gottes und Licht Gottes, sind Geschwister mit allem Göttlichen, die uns den Weg die Wahrheit und das wahre Leben lehren tun.

    Mit was das menschliche Herz voll ist, JESUS CHRISTUS, führt uns als Rebe am Weinstock Christus dazu, für Gott dem Weingärtner, Fruchtt zu bringen.
    Hierbei hat das >mieten oder klauenniedergeschrieben haben, sie selbst sind noch nicht der geistige Leib,
    von dessen Leibe Ströme des lebendigen Wasser fließen sagt Christus.
    Weiter so Ihr Lieben, lasst hören was Christus in Euch wirkt zur Ehre Gottes – seines Vaters. P.S:

    • Jetzt habe ich einen, der mit sagt, sein Gott seine eine Formel, und einen, der mir sagt, er seine keine, sondern ein körperloser Geist, und wieder ein Dritter sagt mir, sein Gott sei ein Totempfahl in der Mitte seines Dorfes, oder ein Berg in Afrika.
      Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, die Wahrheit herauszufinden, ohne sich blind auf die Behauptungen anderer verlassen zu müssen…
      Ach ja, Mensch, die gibt es ja schon. Sie heißt „Wissenschaft“. Na dann mal los!

      • Was ist der Unterschied zwischen einer Formel und einem Geist? Was ist Mathematik? Mathematik ist pure Wahrheit. Alles was in der Mathematik formulierbar ist, ist pure Wahrheit – jeder kann das objektiv nachvollziehen.

        Gott ist der Geist der Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe. Es ist kein Zufall das die Mathematik in Christlichen Ländern explodiert ist – auch Physik und alles andere. Die Naturwissenschaften sind in Christlichen Ländern entstandne, von Christen die Gott huldigten.

        Ihre moderne Wissenschaft ist nicht mehr als ein Haufen Behauptungen. Denn in dem Augenblick wo die Wissenschaftler nicht mehr an die Wahrheit glauben, verlassen sie den Weg der Wissenschaft. Darum zerbricht das Wissen immer mehr. Klimahysterie und andere Lügen sind die Folge.

        Lesen Sie doch was Aristoteles über den Geist geschrieben hat – was das ist. Darauf baut die Gottesvorstellung.

        Templarii

      • Wow… Parallelwelten.
        Ich könnte jetzt oben anfangen und erklären, dass eine Formel meistens eine Folge von Zeichen zur verkürzten Darstellung einer Relation ist, wohingegen wir unter einem Geist üblicherweise ein Bewusstsein oder eine Intelligenz verstehen, aber damit wäre ja nicht einmal ein echter Anfang einer Verständigung gemacht.
        Ich fürchte, angesichts solch exorbitanten Erklärungsbedarfs bleibt mir nur noch zu sagen: Sie haben Ihre Weltsicht, ich eine ganz andere, und die irgendwie zusammenzuführen, wäre eine herkulische Aufgabe, der ich mich zurzeit nicht gewachsen fühle.
        Ich glaube, ich sagte es hier schon mal irgendwo: Danke und viel Spaß noch.

      • Der Name Gottes ist eine Funktionsgleichung welche beschreibt wie aus dem nichts – etwas entstanden ist. Der Name ist alles was existiert. Gott ist dort zu finden wo man auch Zahlen finden kann.

        Sie sollten wissen dass es nur ein Weg ist um etwas zu erkennen – ein geistiger Weg. Sie nehmen nicht wahr wovon ich rede, nehmen die Worte zu einseitig und begrifflich eingegrenzt wahr.

      • Ich benutze den Begriff „Formel“ um zu verdeutlichen das dass, was man unter „Gott“ versteht, völlig an der Sache vorbeigeht. Gott ist eine Formel zur verkürzten Darstellung einer Relation, die Dreifaltigkeit ist eine Formel zur verkürzten Darstellung einer Relation – beziehungsweise zur Darlegung dass die Relation der Kern der Existenz ist.

        Die Wissenschaft umfasst nicht alle Ebenen der Existenz, sie erfasst nicht alles was gibt und auch nicht alles was wertvoll und wichtig ist. Es gibt Dinge jenseits der Wissenschaft, die auch mit Vernunft erfassbar sind – die mächtiger und beherrschender sind als die Wissenschaft. Die Wissenschaft kann nie beantworten warum wir überhaupt Sind und was für einen Sinn unsere Existenz ergibt. Dies kann man sogar Wissenschaftlich feststellen – eine Entität innerhalb einer Existenz kann nie eine höhere Komplexität erlangen als die Existenz selbst. Oder anders gesagt: Eine künstliche Intelligenz kann die natürliche Intelligenz nicht übertrumpfen, weil ihr die Kapazität fehlt – die natürliche Intelligenz ist nicht fähig eine höhere Intelligenz zu schaffen als sie selber ist.

        Wenn unser Gehirn komplex genug wäre um zu verstehen warum alles ist, würden wir uns das nicht fragen.

        Und zu ihrer Aussage vorher „Gott ist eine Formel, ein Körperloser Geist, ein Totempfahl“ – diese Antwort hat schon Platon gegeben was es ist. Es ist die „Idee dahinter“ oder der „unbekannte Gott“. Gott ist das alles zusammen und viel mehr.

        Templarii

      • Muriel,
        Wenn Sie Gott und seine Theologie/Gotteslehre,
        Nicht in ihrem Innern und Bewusstsein suchen und finden, nützt es Ihnen nichts auf Menschen zu hören.

        Ein jeder Mensch hat seinen Weg zu Gott und Sie haben ihren eigenen Weg zu Gott.

        Das innere Licht,Geist und Wort Gottes,
        muss in IHNEN erweckt werden zum Leben mit Gott,
        zu einer ewigen Verbindung, Vereinigung und zur lebendiger Gemeinschaft, mehr brauchen Sie nicht, und wenn der Rebe am Weinstocj Christi noch etwas fehlt, so wird der Weingärtner Gott sie reinigen.
        Das wünsche ich Ihnen und Templarii.

    • Herr Semenczuk, ich würde es wirklich zu schätzen Wissen wenn Sie nicht so Holzhammermässig hier reinschreiben würden. Das ist etwas unhöflich. Zumal nicht wirklich jeder Versteht wovon sie reden. Im Grunde haben Sie Recht, doch keiner weiss was Sie meinen.

      Ich selbst habe vor einigen Jahren genauso wenig verstanden, inzwischen verstehe ich sehr viel mehr. Darum kann ich mit Ihren Aussagen etwas anfangen.

      Lassen Sie es bitte.

      grüsse

      Templarii

      • Herr Templarii,
        Solchen geistigen „Korinthern“ schrieb Paulus,was ich Ihnen hier schreibe,hoffentlich ist das ein Hammer,der Ihnen die inneren Augen und das innere Ohr öffnet:

        Das was ich Ihnen erklären will,steht im 1.Korintherbrief Kapitel 2,

        „Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes;
        es ist ihm eine Torheit,
        und er kann es nicht erkennen;
        denn es muss geistlich gerichtet und beurteilt werden/ sein.
        Um geistlich zu beurteilen was Gott sagt und was Gott
        offenbart, muss der natürlice Mensch, der für Gott ein
        >ungeistigerPsychikosHolzhammer<, das wollte ich Ihnen sagen. P.S.

  2. Hab Masanobu Fukuoka gelesen, und während des Lesens kam mir die Idee, dass Gott die Erde ist.

    Dass das, was wir „Mutter Erde“ nennen, Gott ist.

    Herr Fukuoka ist übrigens nicht nur in fachlicher, sondern auch in spiritueller Hinsicht sehr zu empfehlen. Hinsichtlich unseres Bezugs, unserer Einstellung zu und unserem Umgang mit Natur, den Ressourcen, der „Kreatur“ usw..

    • Erde ist materiell, Geist ist es nicht. Man kann beim lesen der alten Philosophen und Kirchenväter schon einiges lernen worum es nicht geht.

      Templarii

  3. Ich frage mich beim Lesen der Texte von templarii immer wieder, was er denn wirklich damit bezwecken will. In vielen Monaten bin ich zu keiner befriedigenden Antwort gekommen.

    Dieser hier steht in der Kategorie Anti-Atheismus. Steckt also eine Bekehrungsabsicht dahinter, oder ist es – wie ich annehme – reine Selbstreflexion?

    Ich werde weiterhin gelegentlich lesen – und zufriedener Atheist bleiben.

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