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Zur täglichen Christen- und Kirchenverfolgung:

„Schließlich muß aber auch hier einmal festgestellt werden, wer denn überhaupt ein Recht hat, öffentlich von Moral zu reden und wer dieses Recht nicht besitzt.

Ich kann mit allem Nachdruck vor dem deutschen Volk, das in dieser Stunde mein Zuhörer ist, betonen, daß diese Sexualpest [des katholischen Klerus] mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden muß und wird; und wenn die Kirche sich dazu als zu schwach erwiesen hat, so wird das der Staat besorgen.

Ich kann als solcher die Gefühle der um die Seele und um den Körper ihrer Kinder betrogenen Eltern verstehen, deren kostbarstes Gut hier vertierten und skrupellosen Jugendschändern ausgeliefert gewesen sei.

Ich glaube auch im Namen von Millionen deutscher Eltern zu sprechen, die es nicht wünschen, und die nur mit Angst und Abscheu daran denken, daß ihre unschuldigen Kinder einmal von gewissenlosen Verführern derartig seelisch und körperlich mißbraucht werden könnten.

Denn einmal sind zahllose dieser Priester und Ordensgeistlichen im Beichtstuhl tätig und verderben durch ihre krankhafte Veranlagung unzählige gesunde Menschen.

Und ferner sind ihnen vor allem mehr oder weniger hilflose Wesen als Kranke ausgeliefert, die überhaupt nicht in der Lage sind, sich dieser Scheußlichkeiten zu erwehren.

Viel wichtiger ist es dagegen, zunächst einmal die himmelschreienden Skandale zu beseitigen, die in den Reihen dieser Moralprediger selbst seit langem offenkundig geworden sind.

Wie dankbar können wir dem Führer sein, daß er diese Welt ausrottet und daß er als der berufene Beschützer der deutschen Jugend mit eiserner Strenge gegen die Verderber und Vergifter unserer Volksseele vorgeht.“

Zitat: Dr. Joseph Goebbels

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6 Kommentare zu “Christenverfolgung in Deutschland

    • Ist das so schwer zu erkennen? Das sich die Kritiken an der Kirche nicht geändert haben – es sind immer dieselben. Ich such jetzt noch die Kritik im Preussischen Kaiserreich an den Katholiken, ich wette das meiste ist genau gleich.

      Templarii

    • Hö? Wieso? Warum soll man Verbrecher nicht zitieren? Was ist daran ekelhaft?
      Das was er gesagt hat, wer es war der es gesagt hat oder wie oder was? Oder das man durch diesen Text sehen kann das sich überhaupt nichts geändert hat in der öffentlichen Stimmung was das Christentum angeht? Am Ende werden vielleicht viele merken das die Nationalsozialisten eben eine Nationale Form der Sozialisten waren..

      Ich denke eher es sollten viele viele „Freidenker“ mal überprüfen wer der Urheber ihrer fanatischen Christenverachtung ist. Und woher sie die Argumente haben, die sie zitieren und vor sich her tragen wie ein religiöses Zeichen.

      Nur 0,3% aller angezeigten „Kindes“-Missbrauchsfälle haben mit Priestern zu tun, dennoch wird so getan als würden alle Pfarrer Kinder vergewaltigen. 40 Fälle in 5 Jahre vs 15.000 „normale Kindesmissbrauchsfälle“ pro Jahr die nichts mit Pfarrern zu tun haben.

      In übrigen finde ich, das man Hitler und co sehr oft zitieren sollte – um zu wissen das weder Hitler noch die anderen seiner Verbrecherbande „dumpfe ressentiments“ äusserten, sondern intellektuell hantierten und Argumentierten. Das waren keine Dummköpfe, sondern sie schrieben sich Freiheit, Gerechtigkeit und weiteres auf die Fahnen.

      Templarii

      • Jo, so viel hat sich nicht geändert „Diese Flugschrift mit
        der Überschrift „ Eyn manung der cristenheit widder die durken“ war
        eine Propagandaschrift, die vor den Türken warnen sollte und die
        Unterstützung zu einem Kreuzzug forderte (Anlass: Eroberung
        Konstantinopels 1453). Der Kalender begann mit dem 1. Januar 1455,
        und in jedem Monat wurde, neben den Angaben zum Datum des
        Neumondes, ein geistlicher oder weltlicher Herrscher zum Widerstand
        aufgerufen“

  1. Worum es hier geht, ist der Kampf um den Metaphysischen
    Überbau der Gesellschaft. Bzw. um die Deutungshoheit
    darin.

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