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Die Güte ist das zentrale Element des Christentums. Ohne die Güte und das Bewusstsein dafür, ist gar nichts zu verstehen, keine Handlung im Buch der Bücher, kein Spruch Gottes, keine Heiligen und natürlich auch keinen Menschen der dem Christentum folgt. Wenn man genau überlegt, ist dies der Schlüssel zum Verständnis des Christentums. Ohne selbst Güte im Herzen zu haben, kapiert man es nicht. Mir sind schon einige solche Schutzmechanismen aufgefallen, die Menschen abblocken wenn sie noch nicht bereit genug sind. Darüber werde ich mal schreiben.

In der ganzen Bibel gibt es Geschichten und Erzählungen die darauf hinauslaufen. So gibt es Belohnungen von Engeln weil die Menschen ihnen gegenüber gütig waren. Auch Jesus verhält sich gütig, als Quintessenz des Christentums muss er es auch sein. Dabei sollte aber unterschieden werden zwischen Güte den Menschen gegenüber die selber gütig oder unschuldig sind, und der Güte gegenüber stolzen und eitlen Menschen wie den sogenannten Pharisäern. Im Christentum ist der Mensch Gnadenbedürftig und fähig diese zu erhalten, davor steht aber die Einsicht weil nur diese bei stolzen und eitlen Menschen das Herz für die Annahme von Gnade öffnet.

Wir Menschen sind nach Gottes Ebenbild geschaffen, man sollte darunter nicht den Körper verstehen, Gott hat keinen Körper. Damit ist das Bewusstsein gemeint. Gott ist allmächtig, allwissend und gütig. Dies ist die Vorgabe derer wir folgen sollten. Doch die ersten beiden Eigenschaften ALLEIN sind als Antrieb für Menschen gefährlich. Wer nach Allmacht sucht, ohne gütig zu sein, wird zu einem Diktator. Wer nach Wissen sucht und nicht gütig ist, wird ein egozentrischer und egoistischer Wissensegoist. Das Wissen könnte den Verstand zerstören und ihn überwältigen, der Mensch könnte sich allmächtig fühlen und viel Unheil anrichten.

Die Güte aber, hebt das auf. Man kann noch so mächtig und klug sein, wenn man auch noch Gütig ist, also ein gutes Herz hat, ein offenes Herz, neigt nicht zum bösartigen Missbrauch dieser Macht und Verantwortung. Er hat es gar nicht nötig anderen seine Macht aufzuzwingen, vielleicht hat er ja sogar Mitgefühl oder gar Mitleid mit ohnmächtigen oder unmündigen. Wer Gütig ist, kann vergeben. Sich selber und anderen. Er kann der „Menschheit“ vergeben und auch einem Tier das in der Nacht nicht ruhig ist.

Wenn wir also zu Gott streben, zu einer höheren Existenz, ist uns das Werkzeug zum erreichen dieser „Stufe“ gegeben. Man kann es der Bibel entnehmen, den Wegen der Heiligen und dem Scheitern der unheiligen. Die Geschichte ist voll von Menschen die ihre Güte verloren, ihre Glauben und die durchdrehten. Zu starr geworden sind, das Herz verschlossen und letztendlich Bösartig. Unsere modernen Märchen sind voll davon. Zuletzt im „Der Krieg der Sterne“ die Saga die sich um den Aufstieg und Fall von Anakin Skywalker dreht, der zum Darth Vader wird und letztlich doch erkennt das sein Weg falsch war.

Auch das Konzept der „Guten Seite der Macht“ und der „Bösen Seite“ dreht sich um die Güte. Um das Herz. Um die Fähigkeit zu lieben, trotz Schmerz, trotz Trauer, trotz oder WEGEN der erlebten Ungerechtigkeiten.

Darum auch die Bilder mit Jesus und dem Herzen. Darum auch die Dornen drum herum. Jesus ein neuer Archetyp in der Menschlichen Evolution, die Mahnung und Erinnerung an der Wichtigkeit der Güte. TROTZ Schmerzen und Demütigung. Wer das nicht annimmt, wird dazu gebracht es anzunehmen, die Gesellschaft bricht zusammen und kann demütigt sich gegenseitig bis die Hochmütigen, Starren und Verdorbenen sich wieder ihrem Herz nähern.

Heutzutage zu erkennen an BDSM welcher zum exzess getrieben wird, dem Sühnekult des Westens (vor allem der Deutschen, die vor lauter Selbsthass wegen der Geschichte genau den Typ Menschen Macht über ihr Land und ihre Kultur geben, wegen welchen sie sich hassen) und der Männer dank dem Feminismus (Der ein Vakuum hinterlässt und damit erst die barbarischen und grausamen Männer in das Land kommen von denen die Feministinnen so fürchten..) sowie der Frauen die sich selbst entkernen.

Templer

PS: Falls es jemand nicht weiss, „Der Krieg der Sterne“ ist aus der Perspektive von R2D2 geschrieben, der ist nämlich immer dabei. Es geht um das Leben von „Darth Vader“.

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2 Kommentare zu “Die Güte

  1. Güte ist eine Frucht des Heiligen Geistes, und Verbindung zu Christus zu haben, ist das Ziel des wahren Wiedergeburtschristen in seinem irdischen Leben. (Der Wiedergeburtschrist Gottes!)

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