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Einige Zitate….

Ihre Sprache lassen sie verkommen;
ihre Jugend lassen sie verkommen;
ihre Kultur lassen sie verkommen;
ihre Sitten lassen sie verkommen;
ihr Land lassen sie verkommen;
ihr Volk lassen sie verkommen;
ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall.
Nur ihren Müll sortieren sie feinsäuberlich.
Körperpflege ohne Seelenpflege wäre das, was der Körper ohne die Seele ist: Eine Leichenkultur.
Michael von Faulhaber (1869-1952), Erzbischof von München, Kardinal

Wenn die Kirche ihrer Umwelt entgegenkommt, wenn sie ihre Botschaft, ihre Forderungen oder gar die Form ihrer Gottesdienste dem Geschmack der Zeit anpaßt, wenn sie es dem Herrn Jedermann so bequem wie möglich macht, wenn sie so recht modern, zeitnah und weltoffen sein möchte, dann verfällt sie der – wohlverdienten – Verachtung. Der Mensch außerhalb der Kirche merkt instinktiv, daß er da nur seine eigenen Stimme zu hören bekommt, und deren ist er im Geheimen immer überdrüssig.

Helmut Echternach

Ärzte werden nicht mitleidlos genannt, wenn sie ihren Patienten eine Krebsdiagnose stellen oder ihnen eine Operation verordnen. Seelenärzte jedoch, d.h. Pastoren, werden mitleidlos genant, wenn sie Sünde diagnostizieren und Buße verordnen. Aber beide Fälle liegen genau gleich. Der einzige Unterschied besteht darin, daß Sünde Krebs der Seele ist und nicht des Leibes.

Würden Sie wollen, daß Ihr Arzt mit der Krankheit genauso mitfühlsam wäre wie mit dem Patienten? Würden Sie wollen, daß er Mitleid hätte mit Ihren Krebszellen? Natürlich nicht. Aber wir möchten, daß unsere moralischen Lehrer mit dem geistlichen Krebs lieber Mitleid haben, als ihn zu verurteilen.

Wir müssen „den Sünden lieben und die Sünde hassen“. Das ist keine haarspalterische, abstrakte, technische Unterscheidung für Gelehrte und Theologen. Es ist entscheidend und praktikabel. Wenn wir die Sünde lieben, lieben wir den Sünder nicht. Denn man kann nicht zugleich den Krebs lieben und den Patienten.

Bryan R. Salminen

Vielleicht ist es doch erlaubt zu sagen, um von gewissen Lesern besser verstanden zu werden, daß die Kirche keine Kritiker braucht, sondern Künstler? Wenn die Dichtkunst in voller Auflösung begriffen ist, geht es nicht darum, die schlechten Dichter zu überführen oder sie gar zu hängen, sondern schöne Verse zu machen und die heiligen Quellen wieder zu öffnen. Die Kirche hat nicht Reformatoren, sondern Heilige nötig.

Georges Bernanos

Ein auf eine Soziallehre verkürztes Christentum höchst überflüssig, denn um „sozial“ zu handeln, muß man nicht Christ zu sein.

Jene, die den „Buchstaben“ des Christentums durch seinen „Geist“ ersetzen wollen, verwandeln es meist in ein sozio-ökonomisches Geschwätz.

Nicolás Gómez Dávila

Ich glaube es ist ersichtlich, was gerade falsch läuft.

Templarii

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